19.04.1993

„Wir können hier die Kühe duzen“

Als die Mauer fiel und der Westen deutlich näher rückte, lagen viele Menschen in Mecklenburg-Vorpommern in Lauerstellung: Mal sehen, was da kommt. Gelassen warteten auch die 650 Bewohner des Dorfes Staven auf das Neue.
"Ruhig und abwartend, das ist eben das Temperament des Mecklenburgers", sagt der Stavener Wirt Uwe Suffa, der im abgelegenen Örtchen nahe Neubrandenburg die einzige Kneipe betreibt.
Heute warten die Stavener wieder, diesmal auf eine zweite Wende. Denn die erste hat fast das ganze Dorf um Lohn und Brot gebracht. Wie viele Stavener arbeitslos sind, ist statistisch nicht erfaßt. Mehr als jeder zweite, soviel ist sicher, aber Schätzungen reichen bis zu 70 Prozent.
Zur Drehscheibe Stavens ist "Suffa's Bierstuuw" geworden, zwei karg möblierte Räume in einem tristen Plattenbau, wo das Glas Pils "einsfuffzich" kostet, wo die Gäste ihren Frust nach vergeblichen Gängen zum Arbeitsamt ablassen und Erfolge begießen, wenn sie auf eine Stelle vermittelt worden sind.
"Wer arbeitslos ist, fragt Leute, die Arbeit in Aussicht haben, danach aus, wie sie das machen", beobachtet Suffa abends am Tresen. Doch die wenigen Glücklichen halten sich zurück - aus Angst, der Frager könnte zum Konkurrenten um einen der raren Umschulungsplätze werden und damit ihre Chancen mindern.
Zu DDR-Zeiten dagegen, behaupten die Stavener, die sich inzwischen als Verlierer der Einheit fühlen, war alles "besser". Da machte Staven "watt her". Staven, das war das Volkseigene Gut (VEG) mit einem großen Schweinezucht- und Mastbetrieb, mit rund 350 Rindern, mit Kartoffelanbau und einer eigenen Schule für landwirtschaftliche Berufe. Staven, sagt Bürgermeister Albert Bahlke, 65, nicht ohne Stolz, das war die "Arbeiterklasse auf dem Land".
Rund 225 Menschen ackerten auf dem Gut. Schon als 16jährige wurden sie in der Schule des Guts zum Agro- oder Zootechniker ausgebildet. Sie lernten sich dort kennen, heirateten und blieben im Dorf. Sie feierten ihre Brigadefeste, und in der VEG-Krippe wurden ihre Kinder betreut; auch für den Sport, für Fußballspiele und Tischtennis, fühlte sich die Betriebsleitung zuständig.
Mit Brot und Spielen ist es vorbei. Im Treuhand-Auftrag wird das VEG, inzwischen zur Agrar-Gut GmbH mutiert, von seinem ehemaligen Direktor Ernst Blaschke abgewickelt. Dabei hilft ihm der frühere Hauptbuchhalter Helmuth Bohlmann, der auch noch nicht weiß, wo er nach dem Ende der Liquidation in wenigen Wochen seinen nächsten Job finden soll.
Nur 30 von den 225 Entlassenen fanden eine neue Arbeitsstelle. Die große Mehrheit ging leer aus und hat kaum Chancen, jemals wieder Arbeit im Dorf zu finden. "Staven liegt auf dem Rücken", sagt eine der Gekündigten.
Warum es sie so arg beutelt, können die Stavener nicht verstehen. Wenn sie nach den Ursachen suchen, machen sich Feindbilder in den Köpfen fest: die Ausländer, für die viel mehr als für arbeitslose Deutsche getan werde, die Politiker, die sich Diätenerhöhungen genehmigen und das Arbeitslosengeld kürzen wollen, die raffgierigen Wessis.
Ihren Ärger projizieren sie auf den Alt-Eigentümer Nikolaus von Badewitz, der im Dorf auftauchte und große Flächen des VEG, das vor 1945 seiner Familie gehörte, nun wieder - mit Kaufoption - von der Treuhand gepachtet hat.
Das Gut bewirtschaftet Badewitz zusammen mit seinen Pächtern, der Familie Sass, die auch aus dem Westen kommt. Sie wollen sich auf Saatzucht spezialisieren, bauen Zuckerrüben, Raps und Mais an. Im Gegensatz zu der personalintensiven Viehwirtschaft brauchen sie dazu nur wenige Arbeitskräfte: "Einen für Raps, den anderen für Rüben", sagt Bahlke lakonisch.
Viele im Dorf machen den neuen Gutsherren verantwortlich für ihre Misere. Daß ihr Betrieb auch ohne Badewitz unter marktwirtschaftlichen Bedingungen ins Trudeln gekommen wäre, wollen sie nicht wahrhaben. Knapp drei Millionen Mark betrugen allein die Verluste des VEG 1991, als es noch unter Treuhand-Verwaltung stand. Zur Auflage für den Pachtvertrag machte die Behörde auch den Abriß des Rinderstalls mit seinen veralteten Melkanlagen. Mit den täglichen Milcheinnahmen waren nicht einmal die Löhne für die Melker zu bezahlen. Im Abriß sehen die Stavener ein Zeichen für den unabänderlichen Niedergang ihres Dorfes.
"Das Tödlichste, was man machen kann, ist den Leuten, die ein Leben lang gearbeitet haben, zu erklären, daß das alles nichts war", weiß auch Badewitz. Ganz Staven hätte der Mann haben können, sagt eine Dörflerin bissig, wenn er den Leuten dafür eine Perspektive geboten hätte. Doch die hat auch Badewitz nicht.
Wie trostlos es um Staven bestellt ist, zeigt sich auch am Gemeindesäckel. "Da ist nix", so Bahlke. Die Einnahmen aus Grund- und Einkommensteuer machten im vergangenen Jahr gerade mal 100 000 Mark aus. Gewerbesteuern blieben ganz aus, als einziger Aktivposten schlägt noch die Hundesteuer mit 1600 Mark zu Buche.
"Die Arbeitslosigkeit ist wie eine Seuche, sie macht die Menschen krank", sagt Bahlke. Einmal in der Woche hält der Rentner und nebenamtliche Bürgermeister, der jeden im Dorf mit Namen kennt, Bürgersprechstunden in seinem kleinen Gemeindeamt neben der Kirche ab.
Dort hat er auch erfahren, daß die Eheprobleme in Staven seit der Wende zugenommen haben. Der Grund? "Brandy", sagt Bahlke knapp. Bei rund tausend Mark Arbeitslosengeld und dem vergleichsweise billigen Leben in Staven reiche das Geld noch immer für Schnaps.
"Staven liegt mitten auf dem Acker", hat Hartmut Schüler, Sprecher des Landratsamtes Neubrandenburg, gelernt, "da kriegen wir keinen Investor hin." Und die wenigen, die sich von den schlecht ausgebauten Zufahrtsstraßen zum Dorf nicht abschrecken ließen, haben es zwar besichtigt, aber "das war's dann auch", sagt Bürgermeister Bahlke.
Schon jetzt haben sich 30 Stavener auf die vermutlich 5 ABM-Stellen beworben, die ihr Dorf von Mai an bekommt. Mehr als einen Hoffnungsschimmer kann Bahlke darin ohnehin nicht erkennen: "Die ABM-Leute dürfen ja nichts produzieren, die sollen hier die Straße fegen und Blumenrabatten pflegen."
Verbittert verklären die Zukurzgekommenen das Vergangene: Von jung bis alt macht sich bei den Dörflern DDR-Nostalgie breit. Mancher beschwört die vermeintlich idyllischen Zeiten unter Honecker, wo die "soziale Strecke rund" war, wo jeder Arbeit hatte, die Miete niedrig und das Leben einfacher war.
Früher hätten sie gut gelebt, sagen Karl-Friedrich und Heidemarie Trottnow, als Schweinezuchtmeister und als Dokumentaristin jahrzehntelang auf dem VEG beschäftigt. Nun sind beide seit Monaten arbeitslos, müssen mit 1600 Mark monatlich auskommen.
Große Chancen auf eine neue Stelle rechnet sich Trottnow, 51, der sich "immer an seiner Arbeit gemessen" hat, nicht mehr aus. Kein Betrieb stelle einen über 50 ein, er laufe unter der Rubrik "schwer vermittelbar". "Man kommt sich so überflüssig vor", klagt seine Frau.
Dennoch wollen fast alle in ihrem Dorf bleiben. "Ich glaube, in den alten Bundesländern ginge ich kaputt", sagt Barbara Kühn, 42. Die ehemalige VEG-Köchin, heute arbeitslos, hat bereits zahlreiche Anläufe gemacht, um wieder Arbeit zu finden. Zwar fällt ihr zu Hause "die Decke auf den Kopf", aber Staven verlassen will sie auf keinen Fall: "Ich bin doch kein Zugvogel."
Auch die Jungen im Dorf erweisen sich als erstaunlich standfest. Ein winziges Häuschen der Gemeinde, das ihnen nun als Jugendzentrum dient, haben sich die 15- bis 20jährigen renoviert. Inventar: eine Tischtennisplatte, ein alter Fernseher, ein paar Stühle und Tische.
Dort treffen sie sich jeden Abend. "Hier ist wirklich nichts los", beschreibt Marcel das karge Unterhaltungsangebot, "wir können hier schon die Kühe duzen." An der Wende, mit der die Arbeitslosigkeit kam, können sie nichts Positives entdecken. "Ohne Bananen kannst du leben, ohne Arbeit nicht", sagt Frank. Für viele war es ein Schock, daß ihre Eltern, nachdem sie ein Leben lang geschuftet hatten, auf einmal ohne alles dastanden.
Seine Mutter sei nun arbeitslos, sein Vater habe eine ABM-Stelle in Staven, erzählt Marcel: "Der ist jetzt hier der Dorfknecht, der Neger für alles." Er selbst macht eine Lehre als Glaser in Neubrandenburg. Mehrmals im Jahr muß er für jeweils vier Wochen zur theoretischen Ausbildung nach Lübeck fahren. Kostenpunkt: 800 Mark, gut das Doppelte dessen, was er als Lehrling im Monat verdient. Sein Freund Mario hat sich vorübergehend als Lkw-Fahrer im Westen verdingt: "Aber da bist du ein Ossi, das ist so, als ob ein Neger mit Lumpen kommt." Mario ging zurück, auch er ist ohne Arbeit.
Bevor sie den Jugendklub bekamen, haben sie ihren Protest an der Bushaltestelle des Dorfes zum Ausdruck gebracht. An der Haltestelle, beschmiert mit Hakenkreuzen und SS-Runen, haben sie laut Musik gehört, weil das da immer so schön schallte. Ergebnis: Die Erwachsenen beschimpften sie zwar als rechtsradikal, gaben ihnen aber den Jugendklub, damit sie von der Straße sind. "Man muß auf sich aufmerksam machen", hat Mario daraus gelernt, "sonst passiert nichts."
Das Gefühl, im vereinten Deutschland zweite Garnitur zu sein, haben fast alle. Ihre Enttäuschung macht sich in Wut auf die Politiker Luft. "Den Leuten hier ist es egal, wie der Kerl heißt, der auf dem obersten Treppchen sitzt", erklärt der Gastwirt Suffa.
Auch an der Politik in Stavens Gemeinderat sind nur wenige Dörfler interessiert. Kaum einer erscheint zu den öffentlichen Sitzungen der Gemeindevertreter, die einmal im Monat tagen. Rezepte, wie dem Dorf wieder auf die Beine geholfen werden kann, hat auch der Gemeinderat nicht.
Von den Christdemokraten und ihren Versprechungen haben die Dorfbewohner, die nach der Wende überwiegend CDU wählten, endgültig genug. Statt dessen sympathisieren nun viele Stavener mit den Extremen: einige mit der PDS, weil es ihnen selbst im Honecker-Sozialismus besser als heute gegangen sei, andere, wie der Ex-Bürgermeister Siewert, mit den Republikanern. Siewert, einst CDU-überzeugt, schätzt, daß sich gut 25 Prozent aller Stavener wie er entscheiden.
Ein künftiger Wähler der Republikaner, Klaus Hecht, 51, sitzt friedlich vereint mit dem PDS-Wähler Roland Schröder, 28, beim Bier in Suffas Kneipe. Beide sind arbeitslos, und beide fühlen sich chancenlos.
Der gelernte Agrotechniker Schröder, der Mähdrescher fuhr, hat eine Bandscheibenoperation hinter sich. Er könne sich zum Maler umschulen lassen, riet ihm die behandelnde Ärztin. Aber die nächsten Maler-Umschulungen beim Arbeitsamt gibt es erst in drei Jahren. Auch der gelernte Maurer Hecht hat da keine Hoffnung: "Ein alter Kumpel sagte mir, wenn wir dich einstellen, gibt's Ärger im Betrieb. Die suchen Leute bis 35."
Wie viele Stavener rühmen auch Hecht und Schröder das sichere Leben unter Honecker, während man sich heute nachts kaum noch auf die Straße traue. Die Überfall-Psychose, die einige entwickelt haben, erstaunt um so mehr, als bislang in dem verschlafenen Dorf so gut wie nichts passiert ist. Dennoch ist die Furcht vor Kriminalität mit dem Einzug des wilden Westens ins VEG-Idyll allgegenwärtig.
Der Kneipier Suffa ist einer der wenigen in Staven, denen die Wende nichts anhaben konnte. Die Wirtschaft läuft gut. Damit der Zapfhahn nicht stillsteht, versucht sich der agile Suffa auch im Kneipen-Entertainment, vom Preisskat bis zum Familientanz. Im gleichen Plattenbau, in dem seine "Bierstuuw" untergebracht ist, leitet der gebürtige Brandenburger nebenher "Uwes Dörp-Shop", eine Filiale der Lebensmittelkette Spar.
Sein unternehmerischer Elan macht den Wirt zu einem seltenen Dorf-Exemplar. Den risikoreichen Schritt in die Selbständigkeit hat außer ihm noch Monika Stiller gewagt, von Bahlke stolz "unsere Jung-Unternehmerin" genannt.
Die 39jährige, früher auf dem Gut als "Leiterin der Futter- und Rinderstrecke" beschäftigt, kaufte kurz entschlossen von der Treuhand die heruntergekommene Gärtnerei des VEG. Der Weg zum Unternehmertum, das hat sie inzwischen gelernt, ist dornig. Bei der Treuhand mußte sie nachweisen, daß sie vom Land Mecklenburg-Vorpommern Investitionsmittel bekommt und daß sie fünf Arbeitsplätze schafft.
Zwar wurden ihr die Landesmittel schon vor knapp zwei Jahren bewilligt, aber erst Anfang April gingen die ersten Zahlungen ein. Hätte sie das Geld früher bekommen, hätte sie investieren können, in Heizungen und in Gewächshäuser. Die Gärtnerei wäre "schon voll" in den schwarzen Zahlen.
"Die verschenkten Jahre wegen der Bürokratie ärgern mich maßlos", sagt Stiller, die ihren Schritt schon manchmal bereut hat. Doch die Stavener gucken auf Monika Stiller, und das trägt. "Viele hier hoffen, daß ich es schaffe", sagt sie. ",Eine von uns' - das ist der Hauptgrund, warum sie es mir wünschen."
*VITA-KASTEN-2 *ÜBERSCHRIFT:
Das Dorf Staven *
in der Nähe von Neubrandenburg ist ein Ort ohne Zukunft. Die 650 Bewohner der Gemeinde sind enttäuscht und wütend. Mehr als jeder zweite ist arbeitslos, neue Stellen sind kaum zu finden. Von den annähernd 180 000 Arbeitsplätzen in der Landwirtschaft von Mecklenburg-Vorpommern wird nur jeder sechste übrigbleiben. Mangels Perspektive, ergab die Studie eines Wirtschaftsinstituts, müßten rund 400 000 Mecklenburger ihre Heimat verlassen. Das entspricht fast tausend Dörfern. Staven könnte eines davon sein.
Von Claudia Pai

DER SPIEGEL 16/1993
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