03.05.1993

„Das alles nervt total“

Mit festen Schritten durchquert Inge Wulf, 65, den Vorgarten. Sie tastet noch mal links nach ihrem Geldbeutel, den sie an einem Lederriemen sicher verborgen unterm Mantel trägt. Dann, im Bus der Linie 112, am Ende der Deichmauer, ergattert die Hausfrau den schutzversprechenden Einzelsitz gleich hinterm Fahrer.
Schon an der nächsten Station, fürchtet die Hamburgerin, werden sie wieder zusteigen - Trauben von schwarzen, weißen und braungesichtigen Menschen, lärmende Familien, die Frauen meist in bunten Röcken und die Männer mit dunklen Bärten und Hüten: die Asylbewerber aus den Containerschiffen an Hamburgs Hafenrand.
Über 2000 Menschen aus mehr als 50 Ländern hausen dort, eingepfercht in fünf riesigen Hotelbooten.
Auf jeden der rund 70 Bürger, die wenige hundert Meter entfernt im Stadtteil Neumühlen in schmucken Häuschen leben, kommen derzeit 30 Asylsuchende. Die Einwohner der Hamburger Edelspaziermeile Övelgönne und die Anlieger der Elbtreppe mitgerechnet, die sich gegenüber den Wohnschiffen den Hang hinaufzieht, liegt das Verhältnis von Fremden und Einheimischen immer noch bei neun zu eins.
Vor fast vier Jahren war zwischen Fischmarkt und Elbwanderweg das erste Wohnschiff vertäut worden. Es beherbergte Übersiedler aus der DDR, später deutschstämmige Aussiedler aus Rumänien, Polen und der Sowjetunion, schließlich Asylbewerber aus aller Welt. Scheinbar problemlos lebten die Bewohner der schwimmenden Blechbüchsen und die Bürger vom idyllischen Elbufer lange Zeit nebeneinander. Doch jetzt ist der soziale Friede dahin.
Über alle Gegensätze hinweg stehen heute verschreckte Hausfrauen wie Inge Wulf, Liberale und Rechtslastige in einer Reihe mit linken Künstlern und Alternativen. Sie wollen ihre "Ängste", ihr "verschmutztes Umfeld" und all "die Dinge", die "wir täglich erleben müssen", nicht länger hinnehmen, wie es vorsichtig in der Einladung zu einer Bürgerversammlung hieß. Mehr als 100 der rund 250 Anwohner fühlten sich angesprochen und kamen.
Die Ereignisse, die in Neumühlen und Övelgönne die bürgerliche Toleranz zum Kippen brachten, schlagen sich in den Statistiken der Polizei kaum nieder. Die Hamburger Studentin Sabina Wefing, 20, fragt sich, was sie auf dem Revier denn anzeigen sollte, wenn sie abends im Bus von Fremden "ständig angezischelt, angerempelt oder an den Haaren gezupft" wird?
Anita Reiner, 38, Frau eines Övelgönner Schiffsmaklers und aktiv in der Bürgerinitiative, sah sich kürzlich, als sie ihren Hund Blacky im Dunkeln ausführte, von drei ausländischen Männern bedrängt. Ihre kleine Tochter Saskia, 7, kam wenig später aus dem nahen Park vom Spielen nach Hause und erzählte, daß "Männer" sie "angefaßt" hätten, die "nicht so weiß waren wie wir".
Neumühlener Anwohner bugsieren ihren Wagen millimetergenau an eigens errichtete Holzwände, um das Anzapfen ihrer Autotanks zu erschweren. Mit Hilfe von Nachbarn stellte der behinderte Holzrestaurator Shura Zuschke, 33, einen verschließbaren Schuppen neben sein Haus - "weil nachts draußen nichts mehr sicher" sei.
Die Övelgönner Hausfrau Anna Grobbel, 72, hatte vor wenigen Wochen auf der Fahrt vom Altonaer Bahnhof nach Neumühlen im "proppevollen Bus" vor allem auf ihre Handtasche mit dem Portemonnaie geachtet. Als sie aussteigen wollte, war die gefüllte Einkaufstasche zu ihren Füßen verschwunden, von "dunkelhäutigen Ausländern" gestohlen, wie sie sagt: "Deutsche waren nicht im Bus."
Eine 53 Jahre alte Lehrerin, die sich der Protestgruppe ebenfalls angeschlossen hat, berichtet von der "Offerte" eines Asylbewerbers, der ihr Geld gezeigt habe und sie aufs Schiff einlud. Scheinbar naiv fragt die Frau, was mit dem Geld wohl gemeint gewesen sei: "Vielleicht wollte er''s mir schenken."
Niemand ruft hier "Ausländer raus" im traditionell liberalen Hamburger Süd-Westen. Die Anwohner von Neumühlen und Övelgönne haben sich Toleranz verordnet.
In dem malerischen Ausflugsziel ist Fremdenfeindlichkeit verpönt. Das zeigt schon, daß unter den Anwohnern selbst Ausländer sind, etwa die Irin Carmel Wefing, 49. Allerdings brachte sie bei ihrem Umzug nach Hamburg die Antikmöbel ihrer Vorfahren mit, hat ein Messingschild an der Tür und Stiefmütterchen im Garten.
Der übrige Teil des nur 4,5 Quadratkilometer großen Polizeibezirks Altona gilt längst als "heißes Pflaster", wie Revierleiter Thomas Mülder, 38, sagt. Polizeioberrat Mülder ist zuständig für einen Bezirk mit einem Ausländeranteil von 25 Prozent, einer Sozialhilfeempfänger-Rate von 15 Prozent und einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von 33 000 Mark. Überdies sieht Mülder sich mit der "linken Szene, den Wohnprojekten und Demos" in der Nachbarschaft der legendären Hafenstraße konfrontiert.
Von oben gewünscht ist ein unaufgeregter Umgang mit den wachsenden Problemen des Bezirks. Die Entwicklung bei Massendelikten wird sachlich registriert - beispielsweise der Anstieg der Ladendiebstähle von 3200 im Jahr 1991 auf 5076 Fälle im vergangenen Jahr.
Um sich nicht den Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit einzufangen, haben Beamte gelernt, so unverfänglich wie möglich ihre Vorbehalte gegen "ausländische Mitbürger", die bei solchen Delikten "überrepräsentiert" seien, zu formulieren. Revier-Einsatzleiter Eric Lüdicke, 42: "Der eine Staatsbürger hat vielleicht eher mal ein Messer bei sich."
Scheinbar gelassen geben sich auch die Fahrer der Buslinie 112. Dabei gilt die Route über den Altonaer Bahnhof nach Neumühlen unter Kollegen als "bestgehaßte Tour", wie der Busfahrer Gerd Schwarz, 37, berichtet. Konflikte scheinen unausweichlich, wenn die Fahrer von 19 Uhr an selber die Tickets kontrollieren müssen. Die Fremden vom Schiff versuchen, den Fahrkartenkauf nicht selten trickreich zu umgehen - kaum verwunderlich bei einem monatlichen Taschengeld von höchstens 188 Mark.
Einer halte den Fahrer auf, während "zehn Mann" an ihm vorbei in den Bus drängten, erzählt Schwarz. Die Ausländer kämen vielfach mit "großen Geldscheinen", 50 oder 100 Mark, die niemand wechseln könne. Und manch einer zeige "statt des Fahrausweises ein Messer unterm Anorak", sagt der Busfahrer: "Das alles nervt total."
Mittlerweile reißen die Fahrer der Linie 112 resigniert ihren Dienst herunter, Ausweise werden so gut wie gar nicht _(* Auf dem Asylschiff "Bibby Endeavour". ) mehr kontrolliert. Busfahrer Schwarz, traditionell SPD-Wähler, will sich bei der nächsten Wahl "wahrscheinlich doch anders" entscheiden: "Da spielt das hier vielleicht mit rein."
Wegsehen als Problemlösung - das scheint das Rezept des Hamburger SPD-Senats. Über die Verhältnisse auf den schwimmenden Wohncontainern soll möglichst wenig nach außen dringen. Bereits am Eingang kontrollieren Wachleute die Passanten. Ohne Bordkarte kommt kein Hamburger aufs Schiff.
Auf der "Bibby Endeavour" teilen sich je vier Leute eine elf Quadratmeter kleine Kabine, nicht selten für eine Zeitspanne von drei bis vier Monaten. Die karge Ausstattung, Stockbetten, Tisch und Schrank, nimmt gut die Hälfte des Raumes ein.
In den Gängen stapeln sich auf überfüllten Abfallsäcken Pappteller und Orangenschalen. Aus den offenen Duschkabinen und den Toiletten strömt der Geruch von Urin und moderiger Feuchte.
In den Zimmern dudelt Radiomusik. Die Bewohner liegen auf den Betten, lesend oder im Gespräch. Es gibt keinen Aufenthaltsraum, keinen Fernseher, keine Cafeteria.
Bei den Schwarzafrikanern Soussou, 32, Kobo, 25, und Patrick, 29, türmen sich auf dem Tisch noch die Überbleibsel vom Frühstück - Brot, Senf, Marmelade und Butter. Die drei reden von ihrer Heimat, der Elfenbeinküste, und von ihren Familien.
Alle drei haben politisches Asyl beantragt, jedoch geringe Chancen. 1992 wurde in Deutschland kein einziger Bürger der Elfenbeinküste anerkannt. Die Flüchtlinge klagen über das meist kalte Wetter und die Langeweile. Patrick, der Anfang März auf einem Schiff nach Deutschland kam, beschreibt seinen Tageslauf: "You eat and you sleep and that''s it."
Die Mahlzeiten holen sich Patrick und seine Zimmergenossen zwei Decks tiefer an der Essensausgabe. Die "in Plastik eingepackte Pampe", wie Petra Vollmer vom Flüchtlingsrat in Hamburg über die warmen Schiffsmahlzeiten herzieht, wird täglich frisch von einer Firma aus Schleswig-Holstein angeliefert.
Mit dem Küchenpersonal gab es letztes Jahr Ärger. Ein Mann und eine Frau hatten eine Zehnjährige beschimpft, geschlagen und getreten. Auch die zu Hilfe eilende Mutter wurde angegriffen.
Ebenfalls voriges Jahr feierten Bedienstete der privaten Firma Hamburger Wachdienst, die auf den Schiffen für Sicherheit und Ordnung sorgen sollten, Hitlers Geburtstag. Einer von ihnen, erfuhr die Kinderhilfs- und Menschenrechtsorganisation Terre des Hommes, hatte Flüchtlingskindern Hitler-Fotos gezeigt und erklärt: "Er ist mein Führer." Bei anderer Gelegenheit offenbarte der Mann: "Wenn ich Minister wäre, würde ich alle Asylbewerber ausweisen." Die Rechtsradikalen und das beschuldigte Küchenpersonal wurden abgelöst. Der "Einschaltung" der Medien bedürfe es bei derlei Vorfällen jedoch "absolut nicht", rüffelte der auf Konfliktvermeidung bedachte Sozialsenator Ortwin Runde (Parteispott: "Null-Runde") die Mitarbeiter von Terre des Hommes, die den Mißstand publik gemacht hatten.
Für kaum erwähnenswert hält der Senat auch die zahlreichen Polizeieinsätze auf den Schiffen, wenngleich die Anwohner die anbrausenden Peterwagen jedesmal als bedrohliches Signal registrieren. "Nicht häufiger als einmal täglich" würden die Ordnungshüter auf die Schiffe gerufen, heißt es in der knappen Antwort an den Hamburger CDU-Abgeordneten und Asyl-Hardliner Peter Schmidt, der in einer Anfrage auf konkrete Zahlen gedrängt hatte.
Der Kommunalpolitiker Schmidt entdeckte das Reizthema Asylschiffe kürzlich neu für seine Profilierung. Jetzt, da die Anwohner von Neumühlen Sturm laufen, kann er vorführen, daß "es richtig ist", was "ich und meine Partei schon seit langem zur Asylfrage meinen".
Die Ansprechpartner in der Hamburger SPD-Regierung dagegen stellen sich taub. Die aufbegehrenden "Mittelstandsleute", die doch nur ihren Wohlstand und die Bürgerruhe verteidigen wollten, seien für ihn "die schlimmsten", meint der Diplomsoziologe Jürgen Coym, der als Abteilungsleiter des Landesbetriebs für Pflegen und Wohnen für die Schiffe verantwortlich ist.
Näher am Geschehen als der Schreibtischbeamte Coym, der von Neumühlen aus gesehen am anderen Ende der Stadt, in Poppenbüttel, wohnt, ist der Unterkunftsleiter auf der "Bibby Endeavour", Dieter Norton, 42. Der gelernte Heizungsmonteur und Bürokaufmann war schon dabei, als das erste Schiff zur Notunterkunft umgerüstet wurde. Norton weiß, was die Neumühlener meinen, wenn sie über "Drogendealer" und "Mafiosi" vor ihrer Haustür schimpfen.
Vor allem in den Abendstunden ziehen die Schiffe Besucher an, die auch den Betreuern nicht geheuer sind, etwa "vom St.-Pauli-Milieu oder der Russen-Mafia" (Norton). Die Fremdlinge suchen Kontakt bei Landsleuten, um sie für finstere Geschäfte einzuspannen, zuweilen mit Erfolg.
Norton kennt Asylbewerber, die wegen Drogenhandels vom Schiff geholt wurden, meist allerdings "kleine Fische, die als Verteiler dienten". Andere wurden, unter Androhung von "Schlägen und Mord", erpreßt, in den Dienst einer Bande zu treten.
Der bedächtige Schiffsmanager ("Ich habe den schönsten Arbeitsplatz der Welt") ist weit davon entfernt, Feindlichkeit gegenüber den Fremden zu schüren. Doch er will die Probleme, die er zu bewältigen hat, auch nicht kleinreden.
Norton berichtet von Polen, die "eher mal einen trinken" als andere, und von den Schwierigkeiten, die es des öfteren mit Rumänen gibt, die "nicht immer die besten Manieren" haben. "Wie aber", fragt er sich, "wäre es hier mit einem deutschen Männerwohnheim mit 2000 Mann?"
Wenn Polizisten einen minderjährigen Roma aufs Schiff bringen, der beim Diebstahl erwischt wurde, kriegt der, laut Norton, von seinem Vater erfahrungsgemäß "erst mal eine Schelle": "Nicht weil er gestohlen hat, sondern weil er sich hat erwischen lassen."
Trotz allem baut Norton auf Verständigung. Die Anwohner müßten, rät er, auch auf die Roma- und Sinti-Gruppen "zugehen", die sich bei schönem Wetter am Elbufer um ein Dutzend Feuer versammeln. Norton: "Im Gespräch sind die Leute dann meist furchtbar nett."
Vor allem die kommunale Politik versäumte, hier zu moderieren. Jetzt, da die CDU "dabeisei", mit ihrem "Law-andorder-Programm erfolgreich gegen die Schiffe Stimmung zu machen", dämmerte es der Grünen Multikulti-Anhängerin Jutta Biallas, 36, daß da "was schiefgelaufen ist". Von Sympathisanten muß sie sich heute fragen lassen, wo die Grünen denn in Neumühlen rechtzeitig "Teezelte, Begegnungsstätten und Info-Stände" organisiert hätten.
Der Grün-Alternativen ist es auch "ein Rätsel", warum einerseits jeder Normalbürger, der "einen Balkon verglasen will", die Nachbarn fragen muß, andererseits in Neumühlen einfach fünf Schiffe in den Hafen gelegt worden sind, aber "keiner der Leute, die dort leben, dabei mitentscheiden konnte".
Vergangene Woche feierte Hamburgs Senator Runde mit großem Presserummel die Ankunft eines von drei neuen Schiffen, die kleinere Boote ablösen sollen. Künftig, freute sich der Sozialpolitiker, könne Neumühlen 3000 statt wie bisher 2100 Asylbewerber aufnehmen.
Zur Beschleunigung der Asylverfahren sollen dann nur noch Zuwanderer mit sogenanntem offensichtlich unbegründeten Antrag auf den Schiffen beherbergt werden. Der Imagewandel von Flüchtlings- zu Abschiebeschiffen, fürchten nun Sozialarbeiter und Betreuer, werde die Unterkünfte den letzten Sympathie-Bonus kosten.
Zu welchen Mitteln die Neumühlener und Övelgönner künftig greifen werden, ist ungewiß. Ein kleines Häuflein aufrechter Linker jedenfalls will, wie der Tauwerkshändler Jochen Gnass, 31, und der Instrumentebauer Carsten Schnorr, 37, die "widerliche Arroganz" ihrer Nachbarn "gegenüber den Ärmeren, den Angeschissenen in der Welt" schon jetzt nicht mehr hinnehmen.
Gnass plant, gegen die herrschende Stimmung "gegenzuhalten": "Diesen unterschwelligen Rassismus zu unterdrücken hat 20 Jahre lang gut funktioniert. Warum nicht auch weiterhin?"
*VITA-KASTEN-2 *ÜBERSCHRIFT:
Fünf Schiffe *
dienen in Hamburg 2100 Asylbewerbern als Unterkunft. Die Hansestadt, die allein letztes Jahr neue Quartiere für 11 400 Zuwanderer bereithalten mußte und derzeit mit weiteren 1000 pro Monat rechnet, sieht sich vor kaum noch lösbaren Problemen: Wohnlager und Billigpensionen sind überfüllt, Standorte für Containerdörfer nur noch schwer zu finden. Zugleich wächst unter den Anwohnern des Elbufers der Widerstand gegen neue und größere Wohnschiffe.
* Auf dem Asylschiff "Bibby Endeavour".

DER SPIEGEL 18/1993
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