21.09.1992

Auf der wilden Seite des Lebens

Wenn der Poet ein Bier will, fangen die Probleme an. Zu Hause lagert Nik Cohn keinen Alkohol, weil er früher gern eine ganze Kiste in ein paar Stunden ausgetrunken hat. Außerdem liegt der nächste Getränkeladen fünf Meilen weit entfernt, und das ist eine ziemliche Strecke für einen, der durstig ist, keinen Führerschein hat und nur selten einen Chauffeur.
Nik Cohn kennt die grünen, einsamen Felder entlang der Straße; er weiß, welcher Vogel in welchem Baum sitzt, und kein Verkäufer muß ihm erzählen, in welchem Kühlschrank welche Biermarke steht. Er hat alles mit seinen blaugrauen Augen registriert, die hinter halbgeschlossenen Deckeln und dicken Brillengläsern Wache halten. Als zwei Mountainbike-Fahrer den Weg kreuzen, reißt er kurz seinen massigen Oberkörper nach vorne und läßt ihn dann wieder in den Beifahrersitz sacken.
"Hätte mir nichts ausgemacht, wenn du die beiden überrollt hättest", murmelt er fast singend in höflichem Mittelklasse-Englisch. Und schweigt. Und spricht zwei Minuten später weiter: "Es ist nicht so, daß ich Radfahrer von Natur aus hasse, aber diese giftgrüne, pinkfarbene Sportbekleidung, diesen ganzen Treib-Sport-und-bleib-gesund-Schwachsinn, den will ich hier auf dieser Insel nicht haben."
Die Insel heißt Shelter Island, liegt am einsamen Ende von Long Island und zählt im Staat New York zu den letzten Fluchtpunkten vor dem, was in Hochglanz-Magazinen als "modern" und "trendy" bezeichnet wird. Wenn die New Yorker Szene, die Models, Fotografen, Jung-Banker und Galeristen, am Wochenende rausfahren, dann kommen sie nicht bis hierher, weil sie vorher in Southampton hängenbleiben, wo die Landhäuser in gedecktem Gatsby-Weiß schimmern und selbst eine normale Gartenhecke so aussieht, als hätte Ralph Lauren sie entworfen.
Nik Cohn ist heute 46 Jahre alt, er hat lange zu diesen Leuten, zur "in-crowd", gehört. Aber wenn er jetzt jeden Morgen um fünf Uhr früh aufwacht und hinunterspaziert in den kleinen Schuppen, wo sein Schreibcomputer steht, dann trägt er ein speckiges Flanellhemd von Woolworth, schlammgrüne Socken und einen Spitzbauch, den er ohne Scham über seine ausgebeulten Khakihosen ragen läßt. Es ist nicht so, daß Nik Cohn Krieg führt gegen die moderne, modische Welt. Er will nur von ihr in Frieden gelassen werden, weil er beschlossen hat, ein Schriftsteller zu sein. Nicht irgendeiner, sondern ein guter. Für ihn heißt das: Er will wenigstens ein Buch schreiben, das etwas taugt.
An seinem jüngsten Werk "Das Herz der Welt", das jetzt auf deutsch erschienen ist, hat er zehn Jahre gesessen. Er selbst hält es für halb gelungen, die amerikanischen Kritiker jubelten*. "Prosa von großer Überzeugungskraft und Virtuosität", lobte die New York Times, und in Newsweek stand zu lesen, daß Nik Cohn so gut sei, daß man nur noch von ihm stehlen könne.
Es war nie die Öffentlichkeit, die es Nik Cohn schwergemacht hat, das besorgte er selbst. Aufgewachsen als Sohn _(* Nik Cohn: "Das Herz der Welt". Aus dem ) _(Amerikanischen von Dirk von Gunsteren. ) _(Carl Hanser Verlag, München; 390 Seiten; ) _(39,80 Mark. ) eines irisch-jüdischen Universitätsprofessors und einer russischen Mutter im nordirischen Londonderry, blieb er als Kind meist allein, verträumte seine Nachmittage im Kino, hing im Garten herum oder donnerte einen Ball mit dem Tennisschläger so lange gegen eine Wand, bis ihm der Arm weh tat.
Abends streunte er durch die Stadt - und irgendwann, er war gerade 14, entdeckte er eine Welt, die er so verführerisch aufregend fand, daß sie sein Leben veränderte. Rock''n''Roll dröhnte aus den offenen Fenstern einer Bar; er sah dort blonde Frauen in scharlachroten Röcken und mit grellem orangenem Lippenstift; Seeleute, die herumsprangen; Jungs in Lederjacken; Motorräder, und überall hing der Geruch von Diesel.
Diese Leute, erzählt Nik Cohn, wären früher der Abfall der Gesellschaft gewesen. Der Rock''n''Roll gab ihnen die Chance, die Helden ihres eigenen Traums zu werden, wenigstens für ein paar Stunden.
Nik Cohn hatte das Wichtigste gelernt. Er brach die Schule ab, fuhr durch England und schrieb ein Buch darüber, das er "Market" nannte. Er war 17 Jahre alt, als es veröffentlicht wurde.
Wenn er heute seine Beobachtungen von damals schildert, klingt das wie ein Expose zu einem dürftigen Jeans-Werbespot. Was in den Fünfzigern ausbrach wie ein Vulkan, ist längst, wie Lava, erkaltet und erstarrt. Und die Jugendlichen, die es sich zu dieser Zeit erstmals leisten durften, ihre pubertären Visionen und Sehnsüchte zu leben, taugen heute nur noch als Zielgruppe im Kampf um Marktanteile.
Nik Cohn war (neben Tom Wolfe, seinem Erzfeind) der erste Schreiber, der begriff, daß diese neue Welt aus Sex und Rebellion, Gewalt und Narzißmus eine neue Sprache brauchte. Worte, die präzise und schnell waren und sich nicht mit langen Erklärungen aufhielten. Ausdrücke, die klangen wie Werbeslogans und trotzdem lässig eine wahre Geschichte erzählten. Bilder, welche die Sprache unter Strom setzten und die Welt mythisierten. Vor und über allem aber zählte der Rhythmus, der nichts anderes sein wollte als eine Fortsetzung des Rock''n''Roll.
"Nie an einem Ort gewesen zu sein hat mich nicht daran gehindert, ihn zu beschreiben", sagt Nik Cohn heute. "Wenn ich kein Interview gemacht hatte, erfand ich eines. Es ging nicht darum, alles mitzuschreiben - es war wichtig, den Spirit zu treffen."
"Flash" und "Shock" waren damals die Lieblingsausdrücke - wie die Pop-art und der Pop-song war die Pop-Schreiberei eine Kunst der Oberflächen und der Plötzlichkeit: Wer mag in einem Zweieinhalb-Minuten-Song schon eine Abhandlung über den Nord-Süd-Konflikt oder den Regenwald hören?
Wenn Cohn zurückblickt, ärgert er sich manchmal, daß ihm alles so leichtgemacht wurde. "Es gab niemanden, der uns kritisierte. Ein Mann namens Dick Rowe hatte Anfang der sechziger Jahre den Beatles keinen Vertrag gegeben. Der Fehler des Jahrzehnts. Danach wagte keiner mehr, der über 30 war, an jemandem herumzunörgeln, der unter 30 war und Erfolg hatte. Niemand wollte der nächste Dick Rowe sein."
Als der Jugendkult 1968 seinen Höhepunkt erreichte, bunte Hippie-Perücken in jedem Laden zu kaufen waren, setzte sich Cohn in ein Landhaus in Irland und schrieb in drei Wochen ein Buch mit dem Titel "A WopBopaLoobop" - die erste Geschichte der Rockmusik. Er tat es, weil er das Gefühl hatte, daß eine Ära zu Ende ging. Vor allem aber tat er es, weil ihn das Rätsel Pop nicht länger fesselte.
"Es ist wie bei einem Zaubertrick", sagt er: "Einmal durchschaut, verliert der Pop seinen Reiz. Im Grunde geht es immer wieder um dasselbe: um junge Menschen, die in Horden auftreten und zur richtigen Zeit an den richtigen Orten mit der richtigen Kleidung die richtige Musik hören. Abgrenzung, besser sein, eine geheime Elite sein."
Nik Cohn war 22, er war erfolgreich, und er hatte die besten Zeiten hinter sich. Er schrieb weiter, "Arfur", die Geschichte einer Flipperspielerin, woraus die Gruppe "The Who" die Rockoper "Tommy" entwickelte. Einen Riesenessay über die männliche Kleidungskultur nach dem Zweiten Weltkrieg und andere Dinge, die heute unter dem Begriff Lifestyle zusammengefaßt würden.
Schließlich ging er in das Land, dessen Traum ihn immer noch gefangenhielt - nach Amerika. Er verfaßte eine Reportage über die Diskothekenjugend in Brooklyn, natürlich wieder frei erfunden. Am Abend nach dem Erscheinen im New York Magazine kaufte Hollywood die Rechte. Cohn war eine Million Dollar reicher und für einen der größten Kinoerfolge der siebziger Jahre verantwortlich: "Saturday Night Fever".
Danach brach alles zusammen. Cohn begann Kokain zu schnupfen und sich, hin- und hergerissen zwischen Größenwahn und Verzweiflung, in immer irrsinnigere Projekte zu halluzinieren. Er schloß einen Vertrag mit Warner Brothers, denen er Filme im Stil der vierziger Jahre für den Geschmack der achtziger schreiben sollte. Die Vorschüsse brachte er durch, die Filme wurden nie gedreht. Er zog nach New Orleans, versuchte die Geschichte der Welt aus der Perspektive eines Boxers zu erzählen, und feilte jahrelang an der ersten Seite herum.
Er stürzte von einer Depression in die nächste; 1983 sperrte ihn die Polizei wegen Kokainhandels ein. Und nachdem er die Sache mit einer riesigen Summe in Ordnung gebracht hatte, war er bankrott - und stand vor einer neuen Herausforderung: Es war jetzt wohl Zeit, mit dem Erwachsenwerden zu beginnen.
Damals, Anfang der Achtziger, war es in Mode, Reiseromane zu schreiben, und Cohn entdeckte während eines Nachmittagsausflugs in die Stadt, daß sich auf 20 Blocks am Broadway mehr merkwürdige Geheimnisse über die Welt verbargen, als einer auf einer Reise um den Globus aufspüren kann. Und irgendwann hatte er so viel klassische Literatur gelesen, daß er sich stark genug fühlte, mit seinem Projekt "Das Herz der Welt" zu beginnen.
Cohn zog, ganz in der Tradition der Asphaltliteraten, in ein Hotel in der 43. Straße, ging spazieren, sprach mit den Leuten, ließ sich Lebensgeschichten erzählen. In seinem Buch hat er diese Stimmen zu einer Art Chor angeordnet. Und die Schicksale, die er erzählt, verdichten sich zu einer Hoffnung und Sehnsucht, die New York heißt.
Wie die Stadt New York, die seit 1975 bankrott ist, haben all diese Leute schon bessere Tage gesehen. Da ist Lush Life, ein Transvestit, der in New Jersey noch ein hübscher puertoricanischer Junge war. Dann wurde er vom Vater in Frauenkleidern vor dem Spiegel erwischt, und jetzt, auf dem Broadway, verdient er sich dank hoher spanischer Wangenknochen, schwarzer Kannibalenaugen und blauschwarzem Haar mit schnellen Geschäften sein Geld, und nachts weint er, weil ihm die Liebe eines gutgelaunten Marinesoldaten nie ganz gehören wird.
Da ist Bert Randolph Sugar, ein Allroundgenie, der aus einer Mittelstandsfamilie aus Washington stammt und seit den fünfziger Jahren, als er zusammen mit Jerry Lewis eines Nachts den Broadway heruntergelaufen war, nicht mehr aufgehört hat zu steppen. "Auf und ab, von Bar zu Bar, von Boxschule zu Kaffeestand zu Büro zu nächster Straßenecke machte er seine Runden und erzählte seine Geschichten. Die Hälfte der Leute verbeugte sich, wenn er vorüberging, die andere Hälfte duckte sich. In beiden Fällen schritt er gemessen weiter - eine Ein-Mann-Parade."
Da ist Liquor Jack Young, ein Broker und Gentleman, der vor Urzeiten aus Virginia kam und heute in einer Bar den Tagen nachtrauert, als die Wall Street noch eine Heimat war. "Eine riesige Studentenverbindung. Sie im Rücken zu haben war so tröstlich wie ein offenes Kaminfeuer. Natürlich gab es Schurken und Lumpen, Diebe und Betrüger. Das war schon immer so gewesen. Und daran würde sich nie etwas ändern. Aber jeder wußte, wie man eine Fliege bindet."
Und da sind Taxifahrer, Hip-Hop-Diebe, gestürzte Kommunalpolitiker, irische Seemannswitwen und eine Menge anderer Figuren, für die der Broadway zu einem Boulevard der zerbrochenen Träume geworden ist; die einmal einen Spaziergang auf die wilde Seite des Lebens riskiert haben und nie mehr zurückgekehrt sind.
Im Amerikanischen nennt man sie "has beens" oder "low lives". Für Cohn sind diese Gestrandeten die Helden einer verlorenen Illusion von der Großstadt, einem Schmelztiegel, in dem aus Fremdem Neues hervorging, einem Erfahrungs- und Erlebnisraum, in dem jeder unter tausend Möglichkeiten wählen und sein Leben neu erfinden konnte, wenn er nur leidenschaftlich und energisch genug war und ein wenig Glück hatte. Und wenn er scheiterte, dann hatte er den Trost, es wenigstens versucht zu haben.
Nik Cohn hat ein Buch gegen den Lauf der Zeit geschrieben. Gegen den Ex-Bürgermeister Ed Koch und die Bodenspekulanten, die schon vor Jahren begonnen haben, den Broadway trockenzulegen, indem sie die Grundstückspreise explodieren ließen. Gegen die Reichen, die sich aus dem Stadtleben zurückgezogen haben und in gut abgeschirmten Hochsicherheits-Palästen ihre Kastenparties absitzen. Gegen die neuen Herrscher von Wall Street, die "jungen Männer mit Brooklyn-Akzent und Nintendo-Augen, eine Horde von Killern mit Babygesichtern".
Denn längst ist der Traum von der Stadt zum Alptraum geworden - ein Ort, der nicht länger Freiheit, sondern in Zeiten von Aids, Crack, anhaltender Rezession und einem unlösbaren Rassenproblem eher den frühen Tod verspricht.
Nik Cohn hat sich vom smarten Zeitgeist-Autor zum romantisch-konservativen Literaten gewandelt. Die Energie, Aufgeregtheit und die Obsessionen der bedeutendsten Stadt dieses Jahrhunderts hat er präzise, pointiert und leidenschaftlich niedergeschrieben. Und er hat dabei versucht, die gesprochene Sprache, die, wenn das soziale Leben allmählich abstirbt, auch nicht mehr lange leben wird, zu retten. Denn die Spannung, der Rhythmus und die Musikalität der lebendigen, nicht aufgeschriebenen Sprache, das merkt man, ist ihm im Zweifelsfall wahrscheinlich doch mehr wert als jedes Buch der Welt.
* Nik Cohn: "Das Herz der Welt". Aus dem Amerikanischen von Dirk von Gunsteren. Carl Hanser Verlag, München; 390 Seiten; 39,80 Mark.
Von Thomas Hüetlin

DER SPIEGEL 39/1992
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