21.12.1992

„Eine Geisterarmee des Irrsinns“

Daß ich ein Arzt bin und Sie ein Geisteskranker sind, beruht weder auf Moral noch Logik, nur auf einem reinen Zufall.
Oben ist ein neuer Präsident gewählt worden. Aber hier unten, in den Katakomben am Riverside Park, ist das ziemlich bedeutungslos. Eine neue Decke wäre nicht schlecht, ein Paar Schuhe, ein Sandwich.
Seit einigen Monaten verkehren hier wieder Züge. Dann und wann patrouillieren Wachmannschaften an den Gleisen. Deshalb liegt Angst in den Gesichtern, die aus Kartons und Müllhalden schauen, Angst in den Rufen, die das Grollen der Züge verschlingt; Angst ist in den Augen, die der Lichtstrahl der Taschenlampe erfaßt.
Eine mit fetten Graffiti überpinselte Mona Lisa ist in eine der Betonnischen gemalt, eine panisch grinsende Comic-Figur mit Irrsinn in den Augen. Sie schwebt über diesem Inferno aus Verfall und Urin und Angst, und sie ist die Göttin hier unten, in der Kolonie der Verdammten.
"Nein", sagt ein zahnloser Alter, "Willie lebt hier nicht mehr." Willie hat die Kolonie der Obdachlosen verlassen. Er ist ein Einzelgänger. Die Sozialarbeiter stoßen auf ihn in einer Garage am Park. Über einem längst aufgegebenen Waschraum, der eine Stacheldrahtkrone trägt, liegt er in seinem Lumpenlager wie in einem Schützengraben. Auch in Willies Augen steht Angst.
Tyrone, der Anführer der Helfer, hält sich an die Dschungelregeln. Er respektiert das Revier. Er zeigt, daß er in guter Absicht kommt. Von weitem schwenkt er seine Tüte mit Sandwiches. Er spricht mit Willie, beruhigt ihn und nähert sich ihm langsam wie einem scheuen Tier. Schließlich ist er nah genug, um das Paket über den Stacheldraht zu werfen.
Sie haben Willie gesucht, weil er zur Gefahr wird, für andere und für sich selbst. Tyrone redet auf ihn ein, und Willie schüttelt seinen Kopf mit den Rasta-Locken. Er liege hier seit Tagen, sagt Willie schließlich. Und er habe den Auftrag, das Gelobte Land zu suchen. Und er könne sich Gottes Befehl nicht widersetzen, denn er sei Mose. Willie spricht zunehmend unverständlicher, als rede er in Zungen; schließlich quillt nur noch ein Strom von fremden Lauten hervor, in dem alte Bibelworte treiben wie prächtige Flöße.
Tyrones Sandwich-Pakete sind in gelbe Zettel gewickelt. Auf denen steht eine Wegbeschreibung zum Basislager der Hilfsorganisation "Reachout", für die Tyrone arbeitet.
Tyrone versteht sich als Anthropologe. Er kennt sie alle: den Poeten, der mit seinem Holzpferd durch den Central Park läuft, oder Vietnam-Arnold, der drei Kampfeinsätze überlebt hat und sich seit 20 Jahren in den Parks vor den Agenten des Vietcong verbirgt, oder Suzie, die Königin von Sabah.
Die Obdachlosen liegen als Bündel auf Kirchenstufen und in U-Bahn-Schächten. Man steigt über sie hinweg und meidet ihre Blicke und jede Berührung, denn sie kommen aus einer anderen Welt, die von Visionen und Stimmen und panischen Schüben heimgesucht ist.
Tyrone nimmt Kontakt zu diesen fremden Stämmen auf, zu den Geisteskranken, den Psychotikern, den Schizophrenen und Paranoikern, die verschorft und verdreckt durch die Schluchten und Tunnel New Yorks nomadisieren. Die Symbole auf Tyrones Zettel verdeutlichen in einfacher Zeichensprache, was seine Organisation zu bieten hat: eine dampfende Tasse Kaffee, eine Dusche, das Rote Kreuz für erste Hilfe - Hilfe für jenes Viertel unter den rund 100 000 Obdachlosen New Yorks, die als geisteskrank gelten.
In den frühen sechziger Jahren hatte die Stadt begonnen, im Namen einer progressiven Psychiatrie die Patienten aus den Zwangsinstituten zu entlassen. Nicht länger sollten sie in Anstalten gesteckt werden wie Aussätzige, mit Drogen beruhigt und abgebucht als wirtschaftlich nicht nutzbringender menschlicher Ballast. Die Gestörten sollten erneut integriert werden. Zwischen 1962 und 1975 wurden 100 000 Klinikinsassen entlassen. Ihnen wurde ein neues, ein menschenwürdiges Leben versprochen, mit Hilfe von neuen Medikamenten und vor allem dank großzügig ausgebauter Betreuungsnetze.
Aber während die Kliniken schlossen, wurde nur ein Bruchteil der benötigten Betreuungssysteme eingerichtet. Es gab längst nicht genug Wohnungen für die wachsenden Armeen der Ausgemusterten, der Schwachen und der seelisch Kranken. Die radikalen Einschnitte ins Wohlfahrtsnetz während der Reagan-Bush-Jahre und schließlich die Rezession trieben zusätzlich Tausende, vielfach sogar ganze Familien in die Stadtwildnis. Und dorthin, in den Untergrund, muß nun auch die Psychiatrie. Zu Nomaden wie Willie.
Nun, da die Tage kurz sind und die Nächte kalt, muß Willie versuchen, in einem der städtischen Obdachlosenheime aufgenommen zu werden, Elendsfestungen wie das an der Franklin Avenue in der South Bronx. Errichtet wurde der Bau nach den großen Eisenbahnerstreiks als Unterkunft für Truppen, deren Aufgabe es war, streikende Arbeiter zur Arbeit zu prügeln.
Heute hat sich der Zweck ins Gegenteil verkehrt. Heute kaserniert das düstere Gebäude jene, die keine Arbeit bekommen. 400 Betten stehen im untersten Stock, dem einstigen Exerzierboden. Die Betten mit den gelben Nummern gehören den Geisteskranken.
In der Schlange, die sich vor der Küche gebildet hat, steht Bernard, Bett 63, gelbe Abteilung. Das heißt, heute heißt er Bernard. An manchen Tagen ist er Francis. Er ist noch auf der Suche. Überhaupt ist es diese Suche nach einer Identität, die ihn hierhergebracht hat, eine lange Geschichte, die ihn durch mehrere Bundesstaaten und Gefängnisse und Kliniken führte. Er hat milde Augen und eine ruhige Hand. Er zeichnet seinen Freund Dwight auf eine Serviette. Dwight schenkt ihm dafür seine Orange. Er trägt ein dunkelblaues Jackett, Fliege und Hut, und er telefoniert, so sagt er, "täglich mit Bürgermeister Dinkins". Dwight und Bernard, zwei merkwürdige Heilige mitten in diesem Brausen, dieser nervösen Brutalität eines Gefängnisses.
Dwight macht sich nicht um sich Sorgen, sondern um die Weltlage: "Das Problem ist, daß Clinton, wie alle Politiker, verheiratet ist. Frauen aber kosten Kraft und rauben den Lebenssaft. Nur ein Junggeselle kann sich auf seine Arbeit konzentrieren." Dwight war mal verheiratet. Er hatte "philosophische Differenzen" mit seiner Frau. Jetzt bewohnt er Bett 33, ebenfalls in der gelben Abteilung.
Dwight zog aus Florida hierher, Bernard aus Alabama. New York hat noch das großzügigste Wohlfahrtssystem der USA. Seit Jahren leben die beiden unter den 700 Männern im Franklin-Shelter. Sie haben sich gewöhnt an die Crack-Dealer vor dem Gebäude, an die Käfer in den Matratzen, an die Schreie und plötzlich aufflackernden Kämpfe.
Woran sich jedoch weder Dwight noch Bernard gewöhnen werden, ist das Gestöhne nachts, wenn die Betten zusammengerückt werden und die "queens", die männlichen Prostituierten, von Matratze zu Matratze wandern. Ab und zu werden einige mit Gewalt genommen.
"Manche hier unten sind sittlich reichlich verroht", sagt Dwight und zieht mißbilligend die Brauen in die Höhe. Rund ein Viertel aller Asylinsassen sind HIV-positiv. Die Betreuung beschränkt sich auf das Nötigste: Zweimal im Monat werden vor dem Fort saubere Nadeln und Kondome ausgegeben.
Das schlimmste aller Heime, Fort Washington in Harlem, das unter den Obdachlosen das "Fort zur Hölle" genannt wird, war im Frühjahr drastisch verkleinert worden. Dort stellte man nachts die Bettpfosten in die Schuhe, um diese vor Diebstahl zu sichern, und aus dem 1000-Mann-Schlafsaal wurde jede zweite Nacht ein Insasse hinausgetragen. Heute sind nur noch 250 Männer zugelassen. Ein Team der Columbia-Universität betreut jene Hälfte der Bewohner, die als psychotisch gelten.
Neben der Sicherheitsschleuse am Eingang, in der jeder nach Messern und Schußwaffen durchsucht wird, hängt ein Kasten mit frommen Traktaten: "Ein glückliches Heim". Mit diesen Zetteln weist die Bibelgesellschaft darauf hin, daß vorehelicher Geschlechtsverkehr eine schwere Sünde sei, der wahre Grund für die Zerrüttung der Gesellschaft.
An diesem Morgen, an dem sich die Drogentherapie-Gruppe trifft, herrscht Aufruhr in den fensterlosen Fluren, und er hat nichts mit vorehelichem Geschlechtsverkehr zu tun. Schwester Dorette läuft mit einer Spritze herum, flankiert von zwei muskulösen Helfern, auf der Suche nach Jose, der seine Medikamente nicht genommen hat und gewalttätig geworden ist. Jetzt ist er verschwunden.
Schwester Dorette hat Fronterfahrung - sie begleitete die Truppen der "Desert Storm"-Operation am Golf. Ein Spaziergang, sagt sie, verglichen mit ihrem gegenwärtigen Job. "Das Problem ist, daß die meisten Patienten Crack-Raucher sind. Sie weigern sich, ihre Psychopharmaka zu nehmen, weil die die Wirkung von Dopamin verhindern. Dopamin ist der Stoff, der bei Crack-Rauchern das High erzeugt."
Psychiatrie? Hier geht es nur noch um ohnmächtige Gegenwehr in der Vernichtungsoffensive von Crack und Aids und Armut. Allen, ein schwarzer Riese mit Kindergesicht, schaukelt wie verrückt mit seinem Oberkörper, als müsse er sich dauernd verneigen. Und er rasselt herunter, was er gelernt hat. Auslöser-Situation für Crack? "Depression, Langweile, Geld, falsche Freunde." Er zögert. "Und Frauen!" Alle nicken. "Die Frauen sind das Schlimmste."
Eine Woche später will der Therapeut von Allen wissen, wann er seinen letzten Rückfall gehabt habe. "Am Montag", sagt Allen und schaukelt. Was war Montag? "Da kam der Scheck." Die 280 Dollar von der Wohlfahrt hat Allen in einer Nacht in Crack umgesetzt. Und was jetzt? "Ich warte auf den nächsten Scheck." Alle lachen.
Rund 90 Prozent der Insassen von Fort Washington nehmen gelegentlich Drogen, rund die Hälfte ist cracksüchtig. Ein Drittel ist HIV-positiv. Und eine neue Epidemie breitet sich aus: Tuberkulose. "Es ist, als kämpften wir an vier Fronten gleichzeitig", sagt Dr. Elie Valencia, der Programmleiter. "Da ist es schon ein Wunder, wenn wir jemanden so weit haben, daß er für einen SRO-Platz in Frage kommt." Die "Single Room Occupancy" (SRO) ist das Endziel - Billig-Apartments, deren Bewohner von Sozialarbeitern betreut werden und die als Basis für eine Rückkehr in die Gesellschaft dienen sollen.
Tatsächlich können viele Fälle von Schizophrenie etwa mit dem Präparat Clozapin behandelt werden. Andere Kranke bekommen monatlich Depotspritzen mit Haldol und müssen nur noch täglich Medikamente gegen die Nebenwirkungen nehmen. Zwei Drittel aller Geisteskranken, so die Faustregel der Psychiater, sind dann wieder belastbar und fähig, eine Beschäftigung aufzunehmen.
Doch viele Obdachlose haben sich an die Shelter gewöhnt. Die Psychiater sprechen von "shelterization", einer Lebensanpassung an den Mikrokosmos der Obdachlosenheime und ihrer Gruppenrituale.
"Es ist, als habe die Gesellschaft mit ,Obdachlosigkeit' einen neuen Beruf definiert", sagt Costas Gounis, ein Veteran der Straßenpsychiatrie. "Obdachlosigkeit ist mittlerweile eine sozial definierte Rolle, eine kulturelle Identität." Homeless: eine Bezeichnung, die der von ihr bezeichneten Erscheinung den Schrecken nimmt, ihr eine eigene Ordnung verleiht. "Und das ist der eigentliche Wahnsinn."
Gounis, ein robuster Enddreißiger, spricht von seinen Erfahrungen wie ein Dschungelkämpfer, der weiß, daß er in einem längst verlorenen Krieg aushält. Er erzählt von den Verteilungskämpfen, die zwischen den verschiedenen "Stämmen" der Obdachlosen ausgebrochen sind: "Es ist wie in dem bekannten Psychiater-Witz: Auch Paranoiker haben Feinde."
So hat er, in einem Shelter in Queens, erlebt, wie sich "normale Penner irre gestellt haben, nur um eines der begehrten Betten zu ergattern" - selbst Obdachlosenheime können nur noch die Allerbedürftigsten aufnehmen. "Doch das Verrückte war: Die, die sich anfangs nur irre gestellt hatten, sind im Laufe der Zeit wirklich irre geworden."
Mit grimmiger Genugtuung sieht Gounis, wie die wachsenden Homeless-Armeen in den Straßen die "Party der Wohlstandsgesellschaft stören". Sie lassen sich nicht mehr verstecken. Sie sind die Vierte Welt in der Ersten. "Eine Geisterarmee, mitten unter uns, deren Irrsinn die angemessenste Reaktion auf den Irrsinn unserer Gesellschaft ist."
Viel hat sich nicht geändert, seit Tschechow die Zustände eines russischen Asyls Ende des vorigen Jahrhunderts beschrieben hat: Die Armut und das Irresein sind eins, und insgeheim sympathisiert Gounis mit Tschechows Arzt Andrej Jefimytsch Ragin, der sagt, man "dürfe die Menschen nicht hindern, verrückt zu werden".
In seinem absurden, bereits verlorenen Kampf gegen das Elend sucht Gounis Halt in dem Erklärungssystem der politischen Ökonomie: "Armut kann Menschen um den Verstand bringen." Erst in einer gerechteren Gesellschaft könne auch den Kranken geholfen werden. Gounis ist Marxist, der einen neuen Frontverlauf im Klassenkampf sieht - den zwischen Normalen und Kranken, die er "Verrückte" nennt.
Gounis spricht von diesen Verrückten wie von einer hellsichtigen Avantgarde. Nicht aus Mitleid hat er die Arbeit mit den Obdachlosen aufgenommen; die schiere Wut treibt ihn an. Wut auf das institutionalisierte Betreuungssystem, dessen Ziel es sei, eine defekte Gesellschaft mit sich auszusöhnen. "Homelessness ist eine Milliarden-Industrie geworden", sagt Gounis, "die einzige wirkliche Wachstumsbranche, die wir haben."
Für Gounis sind Verrückte wie Willie Guerrilleros ohne Kampfauftrag, Verzweifelte, deren bloße Existenz die Übereinkünfte sabotiert, mit denen die Gesellschaft ihre Wagenburgen gegen das zunehmende Elend verteidigt. Ob Willie eine Chance hat? "Die Hoffnung ist nicht groß", sagt Gounis.
Colin hat es geschafft. Er hat sich langsam nach oben gearbeitet. Aus den Katakomben am Riverside Park in ein Shelter, und von dort hierher, in ein SRO-Apartment in Spanish Harlem. Sechs Jahre lang lebte er in den Tunneln, um sich vor den eingebildeten Helikoptern und Flugzeugen zu verbergen, die ihn verfolgten.
Seit er täglich seine 16 Milligramm Trilofon einnimmt, haben die Attacken nachgelassen. Colin funktioniert. Sein Zimmer ist sauber, er besucht Gruppen, er jobbt in einem Krankenhaus. Er hat sogar gelernt, von sich selber im Jargon der Psychiatrie zu reden, wenn er von seiner "Geisteskrankheit" spricht. Das heißt nicht, daß er ihr glaubt. Er spricht davon, daß "einige der Hubschrauber ihre Angriffe aufgegeben haben".
Colin kennt die Straßen und die Obdachlosenheime, die Asyle in Philadelphia, Newark und Baltimore. In den späten sechziger Jahren kam er nach New York und arbeitete als Auslieferer für ein Restaurant. Die ganze Welt, sagt er, sei gegen ihn gewesen. Irgendwann hielt er dem Druck nicht mehr stand. Seine Frau war mit dem Sohn nach West Virginia gezogen. Und Colin ging in die Tunnel. "Es war kein großer Schritt", sagt er heute. "Schließlich war auch Jesus obdachlos."
Er würde es heute wieder genauso machen. Sein Leben in den Katakomben habe einen tieferen Zweck gehabt. Es habe ihm Bescheidenheit beigebracht und vor Augen geführt, daß er sich nicht über seine Mitmenschen erheben dürfe. Warum sollte er versuchen, die Leiden zu lindern, fragt sich Tschechows Irrenarzt: "Leiden führen den Menschen zur Vollkommenheit."
Colin glaubt, daß er als Statthalter Gottes leiden mußte, leiden für die Menschheit, um sie zu erlösen. Neben dem Bett seines spartanisch eingerichteten Zimmers stapeln sich fromme Bücher, eine Bibel mit Goldschnitt liegt obenauf.
Jeden Dienstag und Donnerstag trifft er sich mit den Zeugen Jehovas zur Bibelstunde. Hier hat er ein Erklärungssystem gefunden, das ihm fragilen Halt verspricht für ein Leben, das ständig bedroht ist: von den Drogen ringsum, von der Armut, von mißtrauischen Nachbarn und ignoranten Wohlfahrtsbürokraten.
Für die Wahlen hat Colin sich nicht interessiert. "Glauben Sie etwa wirklich, daß uns ein neuer Präsident erlösen kann?"
Von Matthias Matussek

DER SPIEGEL 52/1992
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