17.10.1994

KonzerneDAS WERK VON AMATEUREN

Der Fall Metallgesellschaft bleibt für die Deutsche Bank gefährlich. In den USA und in Deutschland befassen sich Staatsanwälte mit dem Geldhaus. Der Kern der Vorwürfe: Die Bank hat den Konzern nicht vor dem Ruin gerettet, sie hat ihn erst an den Rand des Konkurses getrieben - und dabei kräftig verdient.
Mit Kokain-Dealern und anderen Verbrechern macht Frederick Motz kurzen Prozeß. Der Richter am Bezirksgericht in der US-Hafenstadt Baltimore liebt schnelle, klare Entscheidungen.
Am Freitag vergangener Woche entledigte sich Motz im sterilen und fensterlosen Sitzungssaal 5 A eines Verfahrens, das ihn über Jahre hätte beschäftigen können: Er wies die Klage von Arthur Benson gegen die Deutsche Bank kurzerhand ab.
Der ehemalige Chef-Ölhändler für die US-Tochter des deutschen Konzerns Metallgesellschaft (MG) fühlt sich verleumdet. Er hätte gern von seinem ehemaligen Arbeitgeber und von der Deutschen Bank 1,5 Milliarden Dollar Schadensersatz. Tatsächlich aber sollte Richter Motz entscheiden, ob Benson, wie die Gegenseite behauptet, durch gewagte Ölspekulationen die Metallgesellschaft an den Rand des Ruins gebracht hat - oder ob das neue Management der Metallgesellschaft und deren Aufpasser von der Deutschen Bank nicht schlau genug waren, Bensons Geschäfte zu verstehen.
Die Streitigkeiten mit seinem früheren Arbeitgeber soll nun ein Schiedsgericht klären, einen Zusammenhang mit der Deutschen Bank aber sieht Motz nicht. Ein erster Punktsieg für die Bank - aber ist der Ärger mit der Metallgesellschaft für Deutschlands mächtigstes Geldhaus nun zu Ende?
In den USA und in Deutschland befassen sich Staatsanwälte mit den Vorwürfen, die Benson erhoben hat: Die Deutsche Bank habe, in Gestalt ihres Vorstandsmitgliedes Ronaldo Schmitz, im Dezember vergangenen Jahres faktisch die Geschäfte der Metallgesellschaft übernommen. Schmitz habe dann, in Unkenntnis der Materie, jene Krise erst herbeigeführt, die zu meistern er angetreten war.
Und ganz nebenbei soll die Bank bei der Rettung der angeschlagenen Gesellschaft reichlich Geld verdient haben. Morgan Grenfell, die Deutsche-Bank-Tochter, soll laut Benson Teile der angeblich so verlustreichen Ölkontrakte der Metallgesellschaft gekauft und mit Gewinn weitergegeben haben.
Das sind auch die Vorwürfe, die Heinz Schimmelbusch erhebt. Der frühere, fristlos gefeuerte Chef der Metallgesellschaft plant ebenfalls eine Klage gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber und gegen die Deutsche Bank.
Es könnte eng werden für Schmitz, den angeblichen Retter der MG. Zwar hat die Deutsche Bank seit 1980 keines ihrer Vorstandsmitglieder entlassen, aber der Seiteneinsteiger im Vorstand der Deutschen Bank - Schmitz kam von der BASF - wird, unabhängig vom Urteil in Baltimore, zunehmend zu einer Belastung für das Institut.
Schon jetzt ist das Image der Deutschen Bank schwer beschädigt. Seit ihr Großkunde, der Milliarden-Pleitier Jürgen Schneider, verschwunden ist, ergießen sich Hohn und Spott über die einst feinste Adresse der deutschen Wirtschaft. Nun steht ein Vorstandsmitglied in dem Verdacht, durch übertriebenen Ehrgeiz und Fehleinschätzungen einen Milliarden-Schaden angerichtet zu haben.
Das ist eine erstaunliche Wende in einem Drama, in dem die Rolle der Bösewichter fest vergeben schien: Schmitz hatte Schimmelbusch für die Misere des Konzerns verantwortlich gemacht und im Dezember vergangenen Jahres fristlos gefeuert; Benson, der die gewagten Spekulationsgeschäfte erfunden hatte, mußte Anfang Februar 1994 gehen.
Im Dezember vergangenen Jahres waren erstmals Meldungen über eine Schieflage des Rohstoff-, Metall- und Anlagenkonzerns (Umsatz 1993: 26 Milliarden Mark) bekanntgeworden. Schmitz, der Aufsichtsratsvorsitzende, schritt ein. Er setzte den Sanierer Kajo Neukirchen an die Spitze des Konzerns, die Ölgeschäfte wurden mit gewaltigen Verlusten liquidiert.
Von der stolzen Metallgesellschaft, einst die Nummer 13 unter den größten deutschen Industriekonzernen, bleibt immer weniger übrig. Was Neukirchen zu Geld machen konnte, wurde, wie die ertragreiche Buderus-Beteiligung, abgestoßen (siehe Tabelle Seite 129). Der Wert des Unternehmens hat sich, gemessen am Börsenkurs, mehr als halbiert (siehe Grafik Seite 126).
Schuld, behauptete die Deutsche Bank lange Zeit unwidersprochen, seien Bensons Spekulationen. Der Ölhändler hatte sich eine ungewöhnliche Konstruktion einfallen lassen: ein sogenanntes "stacked hedging". Dabei wurden langfristige Lieferverpflichtungen für Benzin mit kurzfristigen Ölkontrakten abgesichert.
Die US-Töchter Metallgesellschaft Corp. und die MG Refining & Marketing verpflichteten sich, mehreren hundert Kunden (Tankstellen und Verbrauchermärkten) für fünf bis zehn Jahre Öl zu einem festen Preis zu liefern. Dieser lag bei Abschluß der Verträge ein wenig über dem aktuellen Ölpreis.
Ein sinkender Ölpreis würde ein solches Geschäft profitabel machen, was aber, wenn der Ölpreis steigt? Solch ein Risiko läßt sich an der Börse absichern, Fachleute nennen das Hedging.
Die MG kaufte deshalb an der New Yorker Warenterminbörse (Nymex) kurzfristig Ölterminkontrakte, die zum Bezug von Öl zu einem bestimmten Preis berechtigen. Steigt der Ölpreis, gewinnen auch diese Kontrakte.
Tatsächlich aber fiel der Ölpreis, das Geschäft brachte gewaltige Buchverluste. Doch denen sollten ja am Ende noch größere Gewinne aus den Benzinlieferungen gegenüberstehen.
Dem Aufsichtsrat der Metallgesellschaft schien das Risiko zu groß. Die Kontrakte wurden liquidiert, als die Ölpreise einen Tiefstand erreicht hatten. Der Metallgesellschaft entstand ein Schaden von 1,3 Milliarden Dollar.
"Amateurhafter konnte man das nicht anstellen", kritisiert der US-Ökonom Steve Hanke von der Universität Baltimore das Verhalten des neuen MG-Managements. Und sein Kollege Merton Miller, Nobelpreisträger für Ökonomie des Jahres 1990, lobt Bensons Strategie: "Das war das Werk ausgewiesener Profis." Beide sehen in den Verantwortlichen bei der Metallgesellschaft und bei der Deutschen Bank ein "intellektuelles Risiko": Die hätten die Ölgeschäfte nie richtig verstanden.
Dieses Urteil ausgewiesener Fachleute gab dem Fall Metallgesellschaft die entscheidende Wende. Zuvor hatte kaum jemand die Klage des Ölhändlers ernst genommen: Zu astronomisch erschien die geforderte Schadensersatz-Summe, zu abenteuerlich klangen die Vorwürfe. Doch Benson kann sich inzwischen sogar auf einen Nobelpreisträger berufen.
In der vergangenen Woche setzte sich die Metallgesellschaft zur Wehr. Die Analyse der Ökonomen sei eine rein akademische Abhandlung, mit der Praxis habe sie nichts zu tun, behauptete Michael Hutchinson, der für die Metallgesellschaft die Benson-Geschäfte abwickelte. Die Wissenschaftler hätten die gewaltigen Kosten, die bei dieser Art der Spekulation Monat für Monat anfielen, nicht berücksichtigt. Im übrigen, merkte Hutchinson triumphierend an, habe Miller seine Meinung inzwischen teilweise revidiert.
"Hutchinson irrt", beharrte Hanke am Donnerstag vergangener Woche auf seiner Meinung. Zweck dieser Äußerungen sei es, "für Konfusion und Vernebelung zu sorgen".
Auch Miller bleibt dabei: "Die haben in Panik gehandelt." Es gebe nichts zurückzunehmen, die Analyse gelte unverändert. "Die MG-Händler hatten das richtige Verständnis, bis das neue Management kam."
Doch wer ist für das Desaster verantwortlich? Die Metallgesellschaft und ihr Sanierer Neukirchen? Oder die Deutsche Bank und ihr Vorstandsmitglied Schmitz? Richter Motz sah den Zusammenhang mit der Deutschen Bank nicht, doch die Gefahr ist damit noch lange nicht vorüber.
In den USA prüft derzeit der New Yorker Oberstaatsanwalt Robert Morgenthau, ob Vertreter der Bank Einfluß auf die Geschäftsführung der MG Corp. genommen haben. Wenn ja, dann muß die Deutsche Bank in den USA sogar um den Entzug der Geschäftslizenz fürchten, denn dort dürfen Bankiers keine Handelsgeschäfte betreiben.
Gefahr droht dem Bankhaus auch in Deutschland. Im Aktienrecht gibt es den Begriff der "faktischen Konzernhaftung". Wenn sich nachweisen läßt, daß Schmitz, wie Kritiker ihm vorwerfen, im Dezember 1993 den Vorstand der Metallgesellschaft völlig kaltgestellt hat, könnten Aktionäre die Bank auf Schadensersatz verklagen.
Schmitz gilt als überaus ehrgeizig, in der Deutschen Bank wird ihm sogar nachgesagt, er wolle den Bank-Chef Hilmar Kopper beerben. Bisher ist er allerdings vor allem durch die Pleite mit der Sachsenmilch AG aufgefallen.
Als Schmitz im März 1993 den Vorsitz des MG-Aufsichtsrates übernahm, kümmerte er sich von Anfang an mit besonderem Eifer um sein neues Kontrollobjekt. Im Juli besuchte der Bankier selbst die MG Corp. und informierte sich bei Benson über die Geschäfte der MG-Tochter. Grund für Beanstandungen fand er nicht.
Nicht nur für den Aufseher schien alles in Ordnung. Zum Ende des Geschäftsjahres 1992/93 am 30. September wies die MG Corp. in New York einen Gewinn von 140 Millionen Dollar aus.
Am 3. Dezember 1993 erschien Schimmelbusch in heikler Mission bei Schmitz. Wortreich schilderte der Manager die Lage. Der Ölpreis war weiter gefallen. Zur Absicherung der New Yorker Öloptionen mußte er an der Warenterminbörse eine Sicherungszahlung leisten. Dafür sollte eine Kreditlinie über 1,5 Milliarden Mark angezapft werden, die über 40 in- und ausländische Banken der MG Jahre zuvor eingeräumt hatten.
Das sei, versicherte Schimmelbusch, nur eine vorübergehende Maßnahme. Schon in wenigen Monaten könne die MG Corp. mit den Öllieferungen die Verluste aus den Börsengeschäften ausgleichen.
Schmitz alarmierte sofort seine Kollegen bei der Deutschen Bank. Vorstandschef Kopper war jedoch keine Aufregung anzumerken, als er am 5. Dezember öffentlich von einer "technischen Liquiditätsklemme" sprach.
Aus der Klemme sollte bald ein Debakel werden. Schmitz rief intern den Notstand aus - das war das Startsignal für die beispiellose Talfahrt der Metallgesellschaft. Die Kreditlinie wurde gesperrt, und bei der MG Corp. fielen reihenweise externe Berater ein.
"Bei uns hielten sich zeitweilig mehr Leute von der Deutschen Bank auf als Mitarbeiter von uns", sagt ein ehemaliger New Yorker MG-Manager. Das könnte für die Frankfurter Bankiers ganz besonders folgenreich werden. Sollte Staatsanwalt Morgenthau bestätigt finden, daß die Deutsche Bank oder Mitarbeiter der Tochterbank Morgan Grenfell massiv in die Geschäftspolitik der MG-Dependance eingegriffen haben, muß der Geldkonzern doch noch mit einem Verfahren rechnen.
Schmitz bemüht sich seit Wochen, seine Rolle bei der MG herunterzuspielen. Akribisch haben die Juristen bei der Deutschen Bank eine Liste der Entscheidungen zusammengestellt, die Schmitz in der heißen Phase bei der MG getroffen hat.
Auch wenn der Richter aus Baltimore sich nicht für derlei Einzelheiten interessiert: Besonders heikel ist die Frage, wer den Einsatz von Nancy Kropp zu verantworten hat. Die ehemalige Mitarbeiterin des amerikanischen Brokerhauses Morgan Stanley hatte 1988 der Deutschen Bank geholfen, als beim Handelshaus Klöckner & Co. durch Ölspekulationen riesige Verluste entstanden waren. Von der Metallgesellschaft wurde die Expertin nach Angaben von MG-Vorstand Hans-Werner Nolting erst am 19. Dezember verpflichtet. Nancy Kropp aber war weit früher mit dem MG-Fall befaßt.
Bereits am 11. Dezember informierte sie sich bei MG Corp. und diente Schmitz als wichtigste Beraterin in Sachen Öl. Sie war maßgeblich an der folgenschweren Entscheidung beteiligt, die MG-Ölkontrakte zu verkaufen. Weil Schmitz-Helferin Kropp zu diesem Zeitpunkt noch nicht in MG-Diensten stand, könnten Schadensersatzklagen deshalb vor allem die Deutsche Bank treffen.
Als Schmitz den Ölhändler Benson und dessen Mitarbeiterin Cindy Ma, die sich in den Staaten einen Namen als Expertin für komplizierte Öltermingeschäfte gemacht hatte, zur Berichterstattung nach Frankfurt zitierte, saß Nancy Kropp mit in der Runde.
Kropp hatte sich zuvor nur mit den üblichen Ölgeschäften befaßt. Auch sie konnte den Schilderungen über die äußerst verschachtelten Terminkontrakte kaum folgen, sagt ein Teilnehmer der Runde.
Am 14. Dezember tagte im 32. Stockwerk der Deutschen Bank in Frankfurt eine große Krisenrunde unter dem Vorsitz von Schmitz. MG-Finanzchef Meinhard Forster sollte Vorschläge des Vorstands zur Beseitigung der Ölprobleme unterbreiten. Nach einer kurzen Beratung mit Nancy Kropp verkündete Schmitz: Die Ölkontrakte müßten sofort verkauft werden.
So kam es zu dem Milliarden-Verlust, der nach der Meinung vieler Fachleute leicht zu vermeiden war. Benson behauptet sogar, die New Yorker Chemical Bank habe noch im Dezember 1993 angeboten, die gesamten Ölpositionen der MG zu übernehmen.
Wie sehr sich die Deutsche Bank im Fall Metallgesellschaft engagiert hat, und das nicht unbedingt zu deren Vorteil, zeigt sich auch im Streit mit dem MG-Partner Joseph Castle. Der hatte der Bank mit Enthüllungen gedroht, und das kam die Metallgesellschaft teuer zu stehen (siehe Kasten Seite 128).
Doch die Bank hat mit ihrem Verhalten nach Ansicht ihrer Kritiker nicht nur der Metallgesellschaft geschadet, sie hat dabei, das jedenfalls behauptet Benson, auch noch kräftig verdient.
Auch diese Frage beschäftigt inzwischen die Frankfurter Staatsanwaltschaft. Ein anonymes "Komitee von aktiven Mitarbeitern und Geschädigten der Metallgesellschaft" erstattete gegen Schmitz Strafanzeige "wegen des Verdachts strafrechtlichen Handelns". "Der Angeschuldigte", heißt es, habe "die Fäden in die Hand genommen", um der "Deutschen Bank wirtschaftliche Vorteile zu Lasten der Metallgesellschaft" zu verschaffen.
Die Deutsche Bank soll sich, wie MG-Manager und der einstige Ölhändler Benson behaupten, beim Ausschlachten des Konzerns und auch am Verkauf der Ölkontrakte bereichert haben. Eine bedeutende Rolle habe dabei Morgan Grenfell, eine britische Tochter der Bank, gespielt.
Die New Yorker Dependance von Morgan Grenfell soll zum Tiefstkurs einen Teil der Öloptionen gekauft und später mit reichlich Profit weitergereicht haben. Für Benson ist es daher auch nicht verwunderlich, daß für Grenfells US-Filiale das erste Quartal dieses Jahres "die profitabelste Periode" seit Beginn ihrer Aktivitäten in den Staaten war. Die Deutsche Bank lehnt eine Stellungnahme zu diesem Vorwurf ab.
Grenfell, so ein weiterer Vorwurf, nutzte das Führungschaos bei MG Corp. auf dem Höhepunkt der Krise, um sich einen besonders gewinnträchtigen Bereich einzuverleiben. Die MG Emerging Markets hatte erfolgreich eine Nische im Finanzgewerbe besetzt, den Handel mit Schuldtiteln von Drittländern.
Eine kleine Crew von Spezialisten erwirtschaftete 1993 einen Gewinn von 16,5 Millionen Dollar. Vergeblich hatten die Deutsche Bank und Morgan Grenfell versucht, ebenfalls in diesen Bereich einzudringen.
Jetzt haben sie es geschafft. Grenfell übernahm die Emerging-Mannschaft von der Metallgesellschaft. Zuvor, behauptet Benson, sei das Angebot eines Dritten, MG Emerging Markets zu kaufen, abgelehnt worden.
Die Deutsche Bank selbst verdiente vor allem an den Notverkäufen der Metallgesellschaft. Als Konsortialführer brachte sie die MG-Tochter Buderus an die Börse und dürfte allein durch diesen Deal einen zweistelligen Millionenbetrag kassiert haben.
Noch laufen die Ermittlungen, und schon droht neuer Ärger: Der gefeuerte MG-Chef hat zusammen mit seinen Anwälten bereits eine ganze Fülle von Dokumenten zusammengestellt, die belegen sollen, welche katastrophale Rolle die Deutsche Bank beim Niedergang der Metallgesellschaft gespielt hat.
Schimmelbusch grollt an seinem derzeitigen Wohnsitz Wien: "Die werden sich noch wundern." Y
Die Aktionäre könnten die Bank auf Schadensersatz verklagen
Nach Ansicht vieler war der Milliarden-Verlust zu vermeiden
Die Deutsche Bank verdiente an den Notverkäufen
[Grafiktext]
_126_ Kursentwicklung der Metallgesellschaft-Aktie
_129_ Metallgesellschaft: Wichtige Verkäufe v. Unternehmen im Jahre
_____ 1994
[GrafiktextEnde]

DER SPIEGEL 42/1994
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