07.02.1994

Prozesse„In diffundierender Vagheit“

Das hohe Gericht zieht ein, der Angeklagte ist noch nicht da. Voran der Vorsitzende, dann die Beisitzer, hinter ihnen die Schöffen und die Ergänzungsschöffen, endlich auch noch der Protokollführer. Sie schreiten zu ihren Plätzen, blicken würdig. Das Publikum erhebt sich respektvoll. Doch - April, April im Februar.
Denn schon macht das Gericht wieder kehrt. Es war alles nur Show. Es war Fototermin.
Als die Film- und Fotoleute schließlich den Saal verlassen haben, beginnt die Prozedur von vorn. Das hohe Gericht schreitet herein, stellt sich in Positur, blickt würdig. Nun ist auch der Angeklagte da.
Die Zuschauer sind verwirrt. Muß man noch einmal aufstehen? Respekt hat man den Einziehenden ja bereits gezollt. Wem eigentlich?
Seit der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (BVG) in Sachen gegen Honecker und andere, nach der eine zureichende Bild- und Fernsehberichterstattung zu ermöglichen ist (der BVG-Präsident, dessen Senat die Entscheidung traf, muß irgendeine unbewußte Ahnung gehabt haben, daß es von Vorteil sein könnte, sich den hungrigen Bildmedien freundlich zu zeigen), wird vor Beginn einer Hauptverhandlung im Gerichtssaal gefilmt und fotografiert, daß es nur so wetterleuchtet.
Manche Vorsitzende halten es neuerdings so: Bild- und Fernsehreporter werden eingelassen, das Gericht kommt, das Publikum erhebt sich. Dann wartet man gemeinsam, mitunter sind es mehr als fünf Minuten an jedem Tag, bis der Blitz-Spuk ein Ende hat. Denn am Anspruch der Bild- und Filmartisten wagt niemand mehr zu zweifeln.
Die Düsseldorfer Variante aber, nach dem Vorsitzenden Richter in dieser Sache, Wolfgang Hoffs, wohl die Hoffs-Variante zu nennen, das Rein-Raus-Rein also, wirft die Preisfrage auf: Ist die Würde des Gerichts teilbar? Ist auch sie ein Show-Objekt? Die Wirklichkeit dreht bisweilen sogar den Juristen eine Nase.
Nach dieser Einlage der Samtkragen-Models und ihrer zivilen Mitstreiter geht es zur Sache. Und schon dreht die Wirklichkeit die nächste lange Nase. Denn sie hat einen Fall produziert, der daran erinnert, daß sie ausschweifender als jede Übertreibung und mächtiger als alle Phantasie sein kann, daß sie allmächtig ist.
Der Fall spielt in Düsseldorf, dieser Stadt, die so gern etwas Pariserisches hätte und doch so gar nicht hat, weil nichts in Düsseldorf sich auf Pariser Format bringen läßt. Er spielt mitten auf der Kö, der Königsallee. Nicht ein Stadtkern, ein Platz oder eine Kirche ist in Düsseldorf das Herz, sondern eine Straße ist es, die zum Synonym der Stadt wurde. Flensburg, das ist das Amt, in dem des Autofahrers Sünden gespeichert werden. Karlsruhe ist immerhin die "Residenz des Rechts". Düsseldorf ist eine Straße: die Kö.
Auf der sonnigeren Seite dieser Prachtallee, die schon vor 100 und mehr Jahren eine gute Adresse war, auf der Seite, wo der Bürgersteig noch ein bißchen breiter ist und die Geschäfte noch ein bißchen glitzeriger sind, besaß (oder besitzt?) Otto-Erich Simon zwei Häuser: Nr. 76 und 78. "Häuser" ist vielleicht ein bißchen übertrieben, gemessen am Kö-Niveau. Das eine, ein unscheinbarer Flachbau, markiert eher eine Baulücke. Bei dem anderen täuscht die Fassade vom ersten Stock an Inhalt vor. In Düsseldorf gelten sie als Schandflecke. Zwei faule Zähne inmitten eines strahlenden Gebisses.
Gerade diese Dürre auf sattestem Boden, denn es handelt sich um "tiefe" Grundstücke, weckte die Begehrlichkeit der wirklich Reichen und derer, die um Seriosität noch ringen, der Immobilienhaie und Spekulanten, der strebsamen und der ganz ordinären Unterwelt. Jeder Düsseldorfer Makler und Amateur-Vermittler war hinter Simon her wie der Teufel hinter einer armen Seele, die von ihrem Reichtum keinen Gebrauch zu machen weiß. Die ganze Kö-Melange war in Dauer-Wallung angesichts der beiden Objekte.
Und der seit 40 Jahren geschiedene, nachkommenlose Otto-Erich Simon, einfacher Mosel-Weinbauern Kind (heute ist oder wäre er 72), spielte mit dieser brodelnden Wallung und Begehrlichkeit wie mit Goldtalern. Er lockte, nährte Hoffnungen, ließ fallen, lockte, zog sich wieder zurück. Er verteilte in ähnlicher Weise auch Heiratsanträge, versprach, kündigte an und ließ wieder ab. Litt er unter Verfolgungswahn? Das Bild des schrullenhaften und zugleich millionenschweren Alten gesellte sich zu den zwei faulen Zähnen.
Währenddessen gediehen die Angebote: vor zehn Jahren 60 Millionen von einer Schweizer Bank, dann von einem Nahrungsmittelkonzern 70 Millionen, schließlich Japaner, auf die Kö versessen wie auf das Matterhorn oder den Eiffelturm, 80 Millionen. Die Deutsche Bank, die Quandt-Gruppe, die libysche Regierung, sie alle sollen gewollt und nicht bekommen haben. Sogenannte Stararchitekten boten ihre Dienst an für großartige Projekte, auch der ehemalige Rennfahrer Hubert Hahne mischte vermittelnd mit. 1990/91 hätte Simon 120 Millionen einstreichen können, hieß es, wenn er nur gewollt hätte.
Vor langer Zeit, erzählt man sich, hätte Simon auch das Nachbarhaus Nr. 80 haben können. Doch damals wartete er zu lange, und die Sache ging ihm durch die Lappen. Seither plagte ihn die Wut über sich selbst und zielte auf den Nachbarn, der gescheiter gewesen war. Als dieser wegen der nicht ganz korrekten Vermessung einer Brandmauer überdies eine Grunddienstbarkeit eingetragen bekam, wurde es für Simon zuviel. Der Streit mit nebenan geriet ins Querulatorische, zu Prozessen, die Simon verlor. Das Spiel mit den Goldzähnen wurde zum Lebensinhalt.
Zum Schluß soll er angeblich im leeren Haus auf einem Matratzenlager inmitten von Unrat gehaust haben; in einem Raum im Keller jedoch habe es ausgesehen wie in einer Schatzkammer: Teppiche, Gemälde, Antiquitäten, Meißner Porzellan, ein Tresor voll mit Bargeld und Schmuck; in der Tiefgarage ein Mercedes. Bisweilen sei er verwirrt gewesen, habe nachts im Schlafanzug und mit einem Schießgewehr angstvoll im Treppenhaus gesessen. Was eben so geredet wird.
Als Simon von Juli 1991 an, am 12. jenes Monats wurde er letztmals gesehen, wie vom Erdboden verschluckt zu sein schien, gab es natürlich bald Gerede. Er holte nicht mehr wie üblich bestellte Lebensmittel aus dem Reformhaus ab, eigens für ihn georderte Augentropfen blieben in der Apotheke liegen, er erschien nicht zu Verabredungen mit Freunden und Bekannten.
Am 14. September 1991 druckte Bild über den "komischen Opa von der ,Kö'" eine Geschichte, in der behauptet wurde, er sei "mit 30 Millionen bar in die Berge" verschwunden. Er habe an die Schweizer "Immobilien-Agentur Plan Contract AG im Kanton Glarus" verkauft. Das Geld in einem riesigen braunen Reisekoffer "mit verstärkten Ecken" habe er eigenhändig gezählt, "45 Kilo!", und sei dann ohne Angabe einer Adresse verschwunden. "So verrückt sind die Träume der Männer. Mit 70 beginnt das Leben . . .", befand Bild.
Lanciert wurde diese Information, die irritierte Fragesteller einerseits beruhigte, andererseits - wegen des offensichtlich geradezu aberwitzig niedrigen Verkaufspreises - in Aufruhr versetzte, von dem Düsseldorfer Rechtsanwalt Rainer Heinz Klingler.
So verstummten die Fragen nicht. Wo ist Otto-Erich Simon? Wer oder was steckt hinter der "Plan Contract"? Was wird aus den Häusern auf der Kö? Gemunkelt wurde von einem Mega-Projekt "Kö 2000", das angeblich einen Gewinn von 250 Millionen abwerfen sollte.
Mittlerweile gingen ein sogenannter Boxpromoter und andere Figuren aus Düsseldorfs durchwachsener Gesellschaft in Nr. 76 und 78 ein und aus. Sie sollten ausräumen, für den Abriß vorbereiten. Noch Vorhandenes sollten sie behalten dürfen, ebenso die stattlichen Zahlungen des Auktionators und des Teppichhändlers in den Erdgeschossen.
So waren bald die Tresore leer, die Kellerräume, die Verstecke. Als die Auf- und Abräumer aber Simons Reisepaß, Scheckkarten, sein Testament und ähnliche Dokumente fanden, wurde ihnen die Sache unheimlich. Ein weiterer Rechtsanwalt und die Boulevardpresse nahmen sich des Rätsels an. Ein Freund Simons, Ratsherr und einer der vielen Schuldner des Verschwundenen, ließ sich bewegen, am 24. Dezember 1991 Vermißtenanzeige zu erstatten.
Da niemand etwas über den Verbleib Simons sagen konnte und Spuren nicht zu ermitteln waren, beschäftigten sich die Fahnder mit dem Vorhandenen, den Häusern auf der Kö. Was hatten sie Glück: Sie stießen sogleich auf eine der schillerndsten Gestalten der Düsseldorfer Geld-Szene, Hans-Johann Hansen, heute 55. Ein Mann wie aus einem Düsseldorfer Bilderbuch, undurchsichtig, steinreich oder längst pleite, das wußte niemand so genau, einer mit Tellerwäscherkarriere, Instinkt und gezügelter Rücksichtslosigkeit und auch einer Portion Faszination.
1938 in Herzogenrath unehelich geboren, von der Großmutter mütterlicherseits adoptiert, zwei Halbbrüder, Handelsschule, abgebrochene Kaufmannslehre, das ist es schon, was man über Hansen weiß. Höchstens noch, daß er zum viertenmal verheiratet ist (zweimal mit derselben Frau), einmal verwitwet, zwei Söhne. Die Vierte soll ein "exotischer Typ" sein, na, immerhin.
Ja, und daß er ein Mensch sein soll, der niemandem vertraut, der möglichst alles allein macht, der Phantasie und Realität so arrangiert, daß sich ein für ihn lukratives Bild ergibt. Viele Menschen, die mit ihm zu tun hatten, empfanden ihn als "abstoßend". Vielleicht liegt das an seinem totenkopfähnlichen Schädel oder seiner hochaufgeschossenen Gestalt. Er nimmt gewiß nicht leicht für sich ein.
Hansen muß sich seit vergangener Woche vor der 17. Großen Strafkammer des Landgerichts Düsseldorf wegen Mordes an Otto-Erich Simon verantworten. War er's? War er's nicht? Kann man es ihm nur nicht nachweisen - oder lebt der "Ermordete" gar noch? Nichts ist sehr wahrscheinlich, aber ganz auszuschließen ist auch nichts. Jede Spekulation kann ein Volltreffer sein.
Falls Simon tot sein sollte: Er kann von irgend jemandem ermordet worden sein. Er kann einen tödlichen Unfall gehabt haben. Er kann fahrlässig getötet worden sein. Vielleicht starb er im Juli 1991 oder irgendwann seither. Es gibt keine Leiche, keine Blutspur, keine Anhaftung einer Faser oder eines Haares. Es gibt keinen Tatort und keine Tatzeit und keine überzeugende Vorstellung von der Tatbegehung.
Doch die Staatsanwaltschaft hat wegen Mordes angeklagt. Offenbar, weil ihrer Auffassung nach Hansen der einzige ist, dem Simons Tod von Nutzen war. Denn Hansen gelang es damals, sich die Kö-Häuser anzueignen. Und dies, so die Staatsanwaltschaft, ging nur mit einem toten Simon. Der lebende hätte nie verkauft. Und wenn, dann nicht für lumpige 30 Millionen.
Das ist Spekulation, die ein Volltreffer sein kann oder auch eine fette Niete. Hansen hat sich gewiß auf höchst dubiose Weise Geld verschafft, um die Häuser zu bezahlen (wenn er sie überhaupt bezahlen mußte). Und Hansen ist es offensichtlich auch auf höchst seltsame Weise gelungen, einem Notar - mit Kanzlei auf der Kö, nur wenige Häuser von den Simonschen entfernt - die für den Kauf nötigen Dokumente unterzujubeln, unterschrieben angeblich vom Verkäufer Simon, ohne daß dieser jemals selbst erschien.
Diese Unterschriften - dafür mußte man nicht Graphologe sein, um zu erkennen, daß sie höchstwahrscheinlich gefälscht waren - wurden von einem Notariat in der Schweiz beglaubigt (wo es in Notariaten offenbar zugeht wie in einem Supermarkt: Man geht an einen Tresen und bekommt den gewünschten Stempel) und in Düsseldorf widerstandslos akzeptiert.
Es wurde auch akzeptiert, daß eine vom Verkäufer angeblich Bevollmächtigte (ohne Vollmacht) das Geschäft abwickelte. Es wurde akzeptiert, daß es von Simon plötzlich keine Adresse mehr gab. Es hätten sich Fragen über Fragen, Mißtrauen und sogar Verdacht aufdrängen, ja aufzwingen müssen. Doch alle, die das Spiel Kö 76/78 kannten, haben, ohne zu fragen, mitgetan: Anwälte, Notare, Sekretärinnen, Bankleute.
Hansen fuhr mit einer Mitarbeiterin nach Luxemburg, um dort angeblich die Millionen an Simon zu übergeben. Er habe ihr - nach der von ihm behaupteten Auszahlung - einen grauhaarigen Mann gezeigt, der zwischen Autos verschwand: Da geht er. Die Frau sah, was sie sehen sollte. Schließlich war man ja auch ein bißchen intim, damals.
Die Staatsanwaltschaft sucht den "Fälscher" der Simon-Unterschriften in der Schweiz. Er soll groß, grauhaarig und braungebrannt gewesen sein. Auf einem Foto, aufgenommen auf der Party einer Düsseldorfer Kunstgröße, an der auch Hansen teilnahm, entdeckt sie einen Braungebrannten. Er wird observiert, gegen den Mann liegt nichts vor, außer daß er braungebrannt ist - und die Durchsuchung seiner Wohnung findet just zu dem Zeitpunkt statt, als die exotische Ehefrau Hansen in seinem Bett liegt, bekleidet mit einem Jeanshemd des Liebhabers.
Ob es typisch Düsseldorf ist - die Gier nach den Häusern und auch die Gier nach einem Täter? Die Akten sind aufgebläht, die Ermittlungen überbordend. Ein junger Staatsanwalt, der offenbar als der Shooting-Star aus der Affäre hervorgehen möchte, sieht den Kauf von Müllsäcken, einer Ytong-Säge, eines Spatens, einer Kreuzhacke und einer Betongießkanne, nicht zu vergessen dreier Paar Handschuhe durch Hansen als Beweis für eine Mordtat (obwohl Hansens Bruder seinerzeit Ytong-Wände schlitzte). Das Werkzeug ist vorhanden, es liegt nicht etwa im Arm der einbetonierten Leiche.
Dann gibt es noch den Jeep der Ehefrau, der innen neu ausgekleidet wurde, angeblich nach einem Buttersäure-Anschlag. Das mag merkwürdig klingen. Doch was klingt in diesem chaotischen Fall nicht merkwürdig.
Je größer das Chaos, desto größer die Versuchung für Kriminalpolizei (und die Düsseldorfer war lange Jahre besonders erfolgreich, bis sich ungeklärte Fälle häuften) und Staatsanwaltschaft, verwertbare Ergebnisse um jeden Preis vorzulegen. Mord muß es sein, was sonst.
Hans-Johann Hansen wird von den Düsseldorfer Anwälten Dr. Jürgen Wessing II, Rüdiger Deckers und dem Kölner Rechtsprofessor Dr. Klaus Bernsmann verteidigt. Die Hauptverhandlung beginnt damit, daß sie das Gericht mit dem Vorsitzenden Richter Wolfgang Hoffs, 58, um einen rechtlichen Hinweis bitten, daß bezüglich der Begehungsform der Tat reichlich Alternativen denkbar sind. Sie reichen von Mittäterschaft bis zu Begünstigung oder Strafvereitelung.
"Die Anklage bewegt sich in diffundierender Vagheit", trägt Deckers gelehrt und ironisch vor. Wie kann sich ein Angeklagter verteidigen, wenn nicht feststeht, wo, wann und wie er etwas getan haben soll?
Das Gericht erteilt den rechtlichen Hinweis: Der Angeklagte kann eigenhändig oder durch einen oder mehrere andere gehandelt haben, er kann allein gehandelt haben oder mit anderen zusammen und so fort. Eine lange Hauptverhandlung steht bevor, mit vielen, vielen Anträgen und unendlichem Stoff für Gespräche auf der Kö. Y *VITA-KASTEN-1 *ÜBERSCHRIFT:
Völlig ungewiß *
ist, ob der Angeklagte der Täter war - und eine Leiche gibt es auch nicht. Es geht um viele Millionen, um zwei Grundstücke an der Düsseldorfer Prachtstraße Königsallee ("Kö"). Es ist kein Krimi, sondern Wirklichkeit, ein Fall, der jede Erfindung übertrifft. Nichts ist auszuschließen, nicht einmal, daß die "Leiche" jählings in den Gerichtssaal tritt und die Anklage das Weite sucht. Terminiert ist vorerst bis Oktober, aber es kann auch viel früher Schluß sein.
Von Gisela Friedrichsen

DER SPIEGEL 6/1994
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