28.02.1994

Jugend„MIT DER FAUST INS GESICHT“

Der schmächtige Bursche krümmt sich auf seiner Pritsche in der Dachkammer, zieht die Knie an und schlingt die Arme darum. Sein Versteck, das alte Haus im Bayerischen, knarzt in der Kälte der Nacht.
Wolfgang Niederreiter schläft nur noch schlecht. Vor wenigen Wochen ist der Österreicher 22 Jahre alt geworden, auf der Flucht. Wenn er aufwacht, schreckt er hoch. Meist starrt er an die Decke bis drei oder vier Uhr morgens.
Dann denkt er an Menschen, die er zusammengeschlagen oder erschossen hat, an seine Versuche, sich selbst zu töten, an die Fremdenlegion und seine Neonazi-Kameraden. Er denkt an die Massaker, die er als Söldner in Bosnien sah, an tote Freunde und die österreichische Staatspolizei, die ihn mit internationalem Haftbefehl suchen ließ.
Inzwischen empfindet er nur noch wenig: Eine Gewehrkugel schnitt er sich aus dem Arm, ohne das Gesicht zu verziehen. Und wenn er sich an die Nase faßt, klickert es leise, weil die dreimal gebrochenen Knorpel nicht mehr zusammenwachsen wollen.
Der Schmerz hat ihn abgestumpft, nur panzerbrechende Gefühle schlagen noch durch, grenzenloser Haß oder aber grenzenloses Vertrauen. Die Schattierungen dazwischen, mit denen sich die meisten Menschen durchs Leben schlängeln, kann er weder registrieren noch gar erwidern. Er sieht die Welt wie einen Film in einem Schießkino, nur zweidimensional und ohne die Gefahr, daß er getroffen werden könnte.
Die ersten Narben in Körper und Ich schlägt er sich in Hallein, einer Stadt mit 20 000 Einwohnern, wenige Kilometer hinter der deutschen Grenze bei Salzburg. Faulig schäumen zwei Flüsse durchs Tal, das alte Bergbau-Nest rutscht langsam hinunter, Risse zacken sich durch die Wände der Häuser, Schimmel kriecht in die Zimmer.
Brauner Muff lastete früher zwischen den düsteren Bergen, die den Horizont so eng machen. Stolz schauten die Bürger auf das riesige Hakenkreuz an der Steilwand über Hallein. Der Führer, war er nicht auch ein Österreicher?
Das Haus der Niederreiters ist eines der schäbigsten am Hang. Vater Wolfgang, der seinen Sohn nach sich selbst nannte, bringt seine Frau Vera, die drei Jungs und das Mädchen knapp durch, indem er Möbel restauriert.
Die Kinder bekommen kein Taschengeld, sie durchwühlen statt dessen Müllcontainer in der Stadt und verramschen brauchbare Funde an einen Höker. "Als Kind hatte ich keine Freunde", sagt Niederreiter. "Mistkramer, Mistkramer", rufen ihn andere Jungs.
"Die Familie hat sich aus der Halleiner Gesellschaft ausgegrenzt", meint Luigi Lugstein, 33, drei Jahre lang Niederreiters Klassenlehrer auf der Sonderschule. Die Niederreiters hätten sich "eine eigene Gerechtigkeit, eigene Gesetze" aufgebaut, Schema: In der Welt draußen "wird gekungelt und geschoben, alle anderen begehen Unrecht und genießen doch Privilegien".
"Dem Vater ist alles über den Kopf gewachsen", sagt Niederreiter. Er prügelt, wie sich sein Sohn erinnert, mit dem Gürtel auf nackte Hintern, läßt seine Kinder auf Holzscheiten knien oder sperrt sie ohne Essen und Trinken in ein Zimmer. Als der aggressive Junge 13 Jahre alt ist, verstößt ihn sein Vater in ein Schulheim nach Salzburg.
Zunächst kuscht Niederreiter dort vor den Älteren. Gern würde er sich der Autorität der stärkeren Mitschüler beugen, doch die müßten ihn auch wollen. Er fängt an, verbissen den Kampfsport Taekwondo zu trainieren. Weil das geschlagene Kind noch jetzt in Niederreiter hockt, stets auf der Hut, hemmt ihn keine Schrecksekunde mehr.
Im Heim gibt es, so Niederreiter, "nie genug zu essen". Eines Abends steht Schinken-Käse-Toast auf den Tischen. Heino, mit seinen 15 Jahren der stärkste Jugendliche im Heim, greift sich von jedem Teller seinen Tribut.
Er langt auch nach Niederreiters Teller. Da schlägt der Junge zu, zum ersten Mal ohne einen Streit vorher, einfach so, schnell und sachlich, "mit der Faust mitten ins Gesicht". Auf den Schmerz in den Knöcheln achtet er nicht.
Heinos Blut tropft aus der Nase auf den Tisch. "Da bin ich drauf gekommen, was für eine Kraft in einem steckt, wenn man wirklich will", sagt Niederreiter. Die letzte Sicherung ist jetzt ausgeschaltet, die Angst um den eigenen Körper: "Mich packt nie wieder einer an."
Er beginnt eine Ausbildung als Installateur, doch bald streitet er sich mit dem Chef und fliegt. Ohne Lehrstelle müßte er zurück nach Hallein zum Vater.
Gewalt löst Probleme, hat er gelernt, gegen wen sie sich auch richtet. Niederreiter besorgt sich eine Handvoll Schlaftabletten und spült sie mit Cola runter.
Er rutscht in "einen schwarzen Tunnel: Vorne war es hell. Ich bin zum Licht geflogen, das war ein irrsinniges Gefühl". Auf der Intensivstation wacht er auf. Die Ärzte schicken ihn "ins Idiotenhaus", wo ihm der Psychiater "weismachen will, ich sei gestört".
Bei einer nächtlichen Flucht aus der Anstalt fängt er sich die erste seiner sechs Vorstrafen. Im Gasthaus "Hattelstüberl" macht sich ein Homosexueller an ihn heran. Erich nennt er sich und greift Niederreiter "an den Arsch und auf die Pfeifen". Wenig später, nach zwei Warnungen, liegt Erich blutend auf dem Boden. Acht Monate auf Bewährung bekommt Niederreiter.
In manche Schlägerei treibt ihn sein nervöses Gerechtigkeitsgefühl, überempfindlich wie verbrannte Haut. Als er glaubt, von einem Beamten in der Gepäckaufbewahrung des Bahnhofes Linz um etwa zehn Mark Gebühren betrogen worden zu sein, randaliert er so lange, bis der Mann die Polizei ruft. "Die ersten beiden Bullen hab'' ich noch zerlegt", sagt Niederreiter. Drei Monate auf Bewährung bringt ihm die Keilerei.
Zugleich wagt er bei der Freiwilligen Feuerwehr in Hallein die gefährlichsten Einsätze, springt etwa in eine Giftbrühe, um Proben zu ziehen, was sich kein anderer traut, und bekommt eine Urkunde, weil er einen Brandstifter fängt.
In der Truppe, mit den Uniformen und der Hierarchie, hat er "eine glückliche Zeit", sagt Odo Stierschneider, 54, Eigentümer der Halleiner Zeitung. Niederreiter identifiziere sich voll mit der _(* In Mostar, beim Entfernen einer ) _(Gewehrkugel aus seinem Unterarm. ) Feuerwehr und sei "wild darauf aus, daß sie gute Schlagzeilen kriegt".
Bis zu dem Tag, an dem sein Kumpel Frankie stirbt, ist Wolfgang Niederreiter noch "links eingestellt". Das heißt für ihn aber nur, daß "links das Gegenteil von rechts" ist und daß die "Leute mit den Glatzen" allesamt "Alkoholiker und dreckig" sind.
Bei einer Party plagen Frankie Zahnschmerzen. Er säuft vergebens gegen die Pein an, bis ihm drei Junkies Tabletten geben. Frankie kippt um, der Kreislauf bricht weg. Niederreiter beatmet ihn, Frankie kotzt ihm in den Mund. Der Notarzt kommt zu spät.
Die Junkies haben seinen Freund umgebracht, und die Polizei tut nichts, das wird Niederreiters fixe Idee. Mit einem Pulverlöscher der Feuerwehr nebelt er Obdachlose und Fixer ein, die sich in einer Halleiner Ruine verkrochen haben; halb erstickt flüchten sie durch die Gänge.
"Wie weiße Totengestalten, wie krepierte Fliegen" sehen die Opfer nach dem Angriff aus, sagt Pfarrer Richard Schwarzenauer, 51, der Frankie beerdigt hat und mit seiner Gemeinde für die Elendsgestalten sorgt.
Langsam dreht Niederreiter durch. Er leiht sich eine Kettensäge. Die Junkies haben im Wald bei Hallein eine Bretterhütte, wo sie kiffen und fixen. Niederreiter schleicht sich an und sägt den Verschlag zu Kleinholz. Drinnen kauern die Süchtigen in panischer Angst.
Nun jagt ihn die Polizei, "ungerecht", wie er findet. Niederreiter flieht, meldet sich in Straßburg beim Rekrutierungsbüro der französischen Fremdenlegion und freut sich auf "ein neues Leben".
Doch die Hoffnung platzt in Aubagne, dem Hauptquartier bei Marseille. Wieder fühlt der Österreicher sich ungerecht behandelt und schikaniert. So läßt ihn ein deutscher Unteroffizier einen Kubikmeter Sand umhäufeln, von seiner rechten Seite auf die linke, kniend und mit nichts als einem Teelöffel. Niederreiter desertiert nach sechs Wochen und fährt nach Salzburg zurück. Das einzige Ziel, das bleibt, ist der noch offene Kampf gegen die "Giftler", wie er die Junkies nennt.
Er weiß, daß die "Rechten die Giftler auch nicht mögen". Er weiß auch, daß Mitglieder der rechtsextremen "Volkstreuen Außerparlamentarischen Opposition" am Hanuschplatz mit den Skinheads saufen.
Bei ihnen findet er, was er schon immer gesucht hat: Zusammenhalt, Autorität und dazu noch ein Ziel, Großdeutschland. Gemeinsam schlafen die Rechten auf Matratzen in einem besetzten Haus. Im Hof zünden sie Lagerfeuer an, grillen Würstchen. Manchmal toben sie durch die Wälder und nennen das Wehrsport: "Das ist Abenteuer."
Flott merken die Rechten, was für ein Kämpfer ihnen da zugelaufen ist. Wie einen bissigen Hund lassen sie ihn los auf Zuhälter und Dealer. Vor allem die Türken, so glaubt er nun, "machen die Kinder abhängig, ficken die 14jährigen und schicken sie auf den Strich".
"Mustafa, mach'' dein Radio leiser", sagt Niederreiter seinem ersten Opfer, einem Türken mit Ghettoblaster, bevor er zulangt.
Im Juni vergangenen Jahres steht dann in Salzburg Günther Reinthaler vor Gericht, der Vertraute des inhaftierten österreichischen Obernazis Gottfried Küssel. Unter den Jungrechten hat Reinthaler einen Ruf wie Donnerhall. Seinen verkrüppelten rechten Arm kompensiert er, indem er, so Niederreiter, "total aggressiv werden kann. Wenn man ihn auf seine Hand anspricht, holt er die Pistole". Reinthaler imponiert ihm, "weil er so ein Führer ist".
Regelmäßig besucht Niederreiter ihn nach dem Urteil im Gefängnis. Froh erstaunt nutzt Reinthaler die Anhänglichkeit des Jungnazis. "Alles hätte ich für ihn gemacht", sagt Niederreiter, "alles."
Niederreiter sortiert ihm die Post, schaut nach der Wohnung, macht den Laufburschen. Als er Papiere aus Reinthalers Schreibtisch zu einem Vermögensverwalter bringen soll, entdeckt Niederreiter, daß der Naziführer solide geerbt hat.
Dabei hatten Kameraden für seine Prozeßkosten gesammelt. Niederreiter: "Da bin ich drauf gekommen, daß der auch mich nur benutzt hat."
Wieder läuft er weg. "Jetzt geh'' ich Rambo spielen", sagt er einer Freundin und setzt sich Anfang August in den Zug nach Zagreb. Die Kroaten, "das haben sie so im Fernsehen gebracht", hält er für die Gepeinigten.
Er landet bei einer irregulären kroatischen Einheit bei Mostar in Bosnien. Vier Söldner kämpfen in seiner Gruppe. Mit John freundet er sich an, einem brummeligen Engländer, und mit Eric di Tomaso, einem unbekümmerten Kanadier, den er schon bei der Ausbildung in der Fremdenlegion gesehen hatte und der auch ausgerissen ist.
Eric avanciert schnell zum "besten Freund", Frankie ist ja tot, und Niederreiter braucht das Gefühl, einen besten Freund zu haben. Eric ist kein Nazi, er will bloß "was erleben". Doch wenige Wochen nach Niederreiters Ankunft ist das Abenteuer für Eric vorbei.
Bei einem Angriff auf einen Moslem-Vorort von Mostar trifft ihn ein Scharfschütze in den Kopf. Niederreiter steht daneben und sieht, wie Erics Gehirn gegen den Baum hinter ihnen spritzt. "Wenn ich einen Freund habe, steh'' ich zu dem", sagt Niederreiter, "aber wenn er mich einmal linkt, ist es aus." So gesehen, bleiben nur tote Freunde garantiert gute Freunde. Wenige Tage danach kommt auch John ums Leben.
Niederreiter wird leicht verwundet, ein Streifschuß reißt den Tränensack unterm linken Auge auf. Später bleibt ein Querschläger im linken Arm stecken. Die Kugel schlägt mitten in seine Tätowierung, einen Totenkopf, den ein Sensenmann umschlingt.
Langsam fällt ihm auf, daß die Einheit ständig angreift und mitnichten Frauen und Kinder verteidigt. Bei Mostar sieht er das erste Massaker, das seine Kameraden anrichten. Während die Söldner Häuser in einem Dorf durchkämmen, bringen ihre kroatischen Kameraden Zivilisten um. Die Männer findet er später erstochen oder mit durchschnittener Kehle, "bei den Frauen steckte irgendwas zwischen den Beinen".
Normalerweise, klagt er, "kannst du nichts machen; die legen dich um, wenn du was sagst". Nur einmal sind keine Zeugen zu sehen, als ein junger Kroate einen alten Moslem quält. Niederreiter zieht seine Glock-Pistole. Der Kroate denkt, sein Kamerad wolle den Moslem erschießen, und grinst ihm entgegen. Auf kurze Distanz tötet Niederreiter den Kroaten: _(* In Bosnien; das Todesdatum hat ) _(Niederreiter auf das Foto geklebt. ) "So ein kleines Arschloch", sagt er, "das ist doch eine Mördertruppe."
Da, so Niederreiter, "habe ich meine rechte Einstellung verloren". Er desertiert und landet im Wallfahrtsort Medjugorje. Die französische Hilfsorganisation Mediatrice läßt ihn in einem Flüchtlingslager in der Nähe Essen kochen. Der Ort mit seinen Pilgern und Kirchen voller Marien-Mystik verspricht ihm einen Ersatz für den Glauben an Volk und Führer.
Ein Pilger schenkt ihm einen Rosenkranz, den trägt er noch heute "wie eine Panzerweste". Nachts kniet er in einer Kirche und betet. Der katholische Ritus lockt ihn, den getauften Protestanten, mit seinem Weihrauch, den Autoritäten, Erkennungszeichen und simplen Wahrheiten, an die er nur glauben muß, um dazuzugehören - alles wie bei den Neonazis, der Feuerwehr, der Fremdenlegion. Extremisten, sagt Pfarrer Schwarzenauer, "sind oft Menschen, die einen extrem klaren Sinn suchen".
An Schwarzenauers ruhige Autorität erinnert sich Niederreiter jetzt, der Geistliche leitet sein Gnadengesuch aus Bosnien an den österreichischen Bundespräsidenten Thomas Klestil weiter und knüpft Kontakte.
Niederreiter flüchtet im Dezember vergangenen Jahres nach Bayern, wird vor der Polizei versteckt. Mitte Januar gelingt es dem Salzburger Rechtsanwalt Heinrich Schellhorn, 32, den internationalen Haftbefehl aus der Welt zu schaffen. Niederreiter kann sich nun wieder in Österreich bewegen, doch die Ermittlungsverfahren gegen ihn laufen noch.
Sein Mandant sei, juristisch bewertet, zwar "kein schwerer Junge", sagt Schellhorn, sondern ein "typischer Mitläufer". Aber es läppert sich: Bewährungsstrafen wegen Körperverletzung stehen aus, der Kampf als Söldner kann Niederreiter die Staatsbürgerschaft kosten, und als Helfer des Neonazis Reinthaler könnte er wegen rechtsextremer Umtriebe eingesperrt werden.
Doch selbst wenn er glimpflich davonkommt, wird er kaum je ein braver Bürger werden. Die Aggression bleibt. "Schäden in der Kindheit", meint Schellhorn, ließen sich wie bei vielen jungen Gewalttätern "durch noch so viele Helfer nicht mehr beheben".
Für dieses Leben sieht auch Niederreiter schwarz: "Du hast nie wieder eine Chance, wenn du ein Gebrannter bist." Doch seit Medjugorje glaubt er: "Wenn ich tot bin, komm'' ich wieder und fang'' neu an." Y *VITA-KASTEN-1 *ÜBERSCHRIFT:
Wolfgang Niederreiter *
geriet aus Haß und Wut in einen Taumel der Gewalt. Er führte Krieg gegen Junkies und prügelte sich mit Türken; er ging zur Fremdenlegion, landete bei den Neonazis in Salzburg und lernte als Söldner in Bosnien das Töten. Die Karriere des Österreichers Niederreiter, 22, ist typisch für viele rechtsextreme Schläger und Mitläufer auch in Deutschland: Sie denken wenig politisch, aber organisierte Neonazis kanalisieren ihren Haß und bieten ihnen zudem, wonach die meisten suchen: eine Identität und Ziele.
Verwundeter Niederreiter* "Jetzt geh'' ich Rambo spielen"
Salzburger Polizist, Neonazis: "Das ist Abenteuer"
Niederreiter-Kamerad di Tomaso*: Gehirn am Baum
* In Mostar, beim Entfernen einer Gewehrkugel aus seinem Unterarm. * In Bosnien; das Todesdatum hat Niederreiter auf das Foto geklebt.
Von Clemens Höges

DER SPIEGEL 9/1994
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