12.09.1994

„Wir wählen die Waffen“ ("Im Vorhof der Hölle")

SPIEGEL: Herr Enquist, nach drei Jahren bürgerlicher Regierung stehen Schwedens Sozialdemokraten offenbar vor einem neuen Sieg. Was ist Ihre Erklärung dafür?
Enquist: Das kommt - wobei ich die Wahl noch nicht für entschieden halte - einer Absage an die Systemwende gleich und einem bekennerhaften Ja zum schwedischen Modell, das sich der Volksseele offensichtlich tiefer eingeätzt hat, als dies irgendein Analytiker unseres kollektiven Bewußtseins geahnt hat.
SPIEGEL: Der Wohlfahrtsstaat, obgleich marode, ist wieder attraktiv?
Enquist: Die Leute wissen, was sie früher hatten. Die Veränderungen der letzten drei Jahre empfinden sie als schmerzliche Verluste, die unter die Haut gehen. Am deutlichsten sind diese Einschnitte in der kommunalen Kinderbetreuung, Kranken- und Altenpflege, vor allem aber an den Schulen. Dort war früher alles umsonst: Schulspeisung, Lehrbücher, Schreibhefte und Bleistifte. Heute müssen die Eltern dafür vielerorts in die eigene Tasche greifen. Das wird als beschämender Rückschritt empfunden.
SPIEGEL: Mehr noch ins Gewicht fallen dürfte die für Schweden hohe Arbeitslosigkeit von 14 Prozent. _(Das Gespräch führten die ) _(SPIEGEL-Redakteure Olaf Ihlau und ) _(Hermann Orth. )
Enquist: Alle reden jeden Tag von Arbeitslosigkeit und sagen, wir stehen im Vorhof der Hölle. Gleichwohl ist das nicht die große Sorge und Frage im Wahlkampf. Emotionale Aufreger sind die Abstriche bei den kommunalen Dienstleistungen, kurz die Folgen der Systemwende für die kollektiven Grundbedürfnisse.
SPIEGEL: Daran wird doch eine sozialdemokratische Regierung wenig ändern können, weil sie auch sparen muß.
Enquist: Was wir erleben, ist eine im Grunde gesunde Gesellschaft, deren Zentrum geschwächt ist. Das schwedische Modell setzte stets den starken Staat voraus. Das wissen die Sozialdemokraten. Es mag für deutsche Ohren seltsam klingen: Die Schweden sehnen sich zurück nach Opfern, die sie auch früher ertragen mußten, die aber ein Stück der guten alten Gesellschaft zurückbringen oder wenigstens deren Geborgenheit vermitteln.
SPIEGEL: Die bürgerliche Koalition unter Carl Bildt hatte doch gar keine Chance: Sie übernahm die Regierung, als Schweden von einer Krise in die nächste taumelte, dann der Immobilienmarkt wegbrach, die Banken wankten und die Industrie in einer Schlankheitskur eine Viertelmillion Arbeiter entließ.
Enquist: Die Bürgerlichen stellten eine äußerst schwache Regierung, weil sie darüber zerstritten waren, was denn nun eigentlich getan werden sollte und was nicht. Vor drei Jahren, bei der Ablösung der Sozialdemokraten, lag das Haushaltsdefizit nahe Null. Die Ursachen der Krise sind sicherlich am Ende des vorigen Jahrzehnts zu suchen. Aber letztlich konnten sich die Bürgerlichen nicht zu kraftvollem Handeln aufraffen.
SPIEGEL: Vor zwölf Jahren stand Schweden schon mal am Abgrund. In ihrer Not werteten auch die Sozialdemokraten die Krone kräftig ab. Soll ein derartiges Krisenmanagement das Wohlfahrtsmodell auch diesmal retten?
Enquist: Ich glaube, ja. Das Krisenbewußtsein ist enorm ausgeprägt. Eine starke Regierung kann viel ins Lot rücken. Krisen beuteln auch andere europäische Staaten. Schwedens Industrie blüht. Warum sollten wir die Krise eigentlich nicht meistern können?
Es wird viel von einer dramatisch verdüsterten Stimmung der Schweden geredet, ich finde das unbegründet. Die gesellschaftlichen Ideale sind weitgehend intakt. Gerade angesichts der Veränderungen der letzten Jahre sagen viele: Nein, das wollen wir nicht. Und in einer Umfrage sprachen sich kürzlich mehr als die Hälfte für höhere Steuern aus. Kennen Sie eine andere Gesellschaft, deren Bürger höhere Steuern befürworten?
SPIEGEL: Abhanden gekommen ist Schweden auch die Rolle des Weltgewissens, mit der Olof Palme als Premier so virtuos umzugehen verstand.
Enquist: Das mit dem Weltgewissen stimmte schon damals nicht. Palme war eine flamboyante Führungsfigur, der die gewaltsame Beendigung des Prager Frühlings und die amerikanische Kriegführung in Vietnam heftig kritisierte. Diese Rolle der Kritik hat jetzt anscheinend Norwegen übernommen, was doch sehr schön ist. Schweden hält sich beispielhaft zurück. Nicht Schweden, das international immer behutsam auftrat, sondern Palme war die Ausnahme, weil er eine enorme intellektuelle Kapazität und keinerlei Furcht hatte.
SPIEGEL: Hat nicht gerade sozialdemokratische Politik der Gleichmacherei dafür gesorgt, daß herausragende Persönlichkeiten wie Palme heute fehlen?
Enquist: Der Mythos der Gleichmacherei war immer ein bißchen komisch. Aber: Führungsfiguren wie Palme oder sein Amtsvorgänger Tage Erlander sind ausgesprochene Raritäten. Die heutigen Spitzenpolitiker sind dagegen nur Technokraten. Man sollte aber nicht vergessen, daß das schwedische Modell in seiner Blütezeit zwischen 1955 und 1985 eine der wenigen politischen Utopien war, die in der Wirklichkeit funktionierte.
Sie verband Freiheit, Sicherheit, Geborgenheit und Toleranz. Natürlich war dieses Modell bei jenen Kräften, die heute als Marktwirtschaftler firmieren, ungeheuer verhaßt, weil es auf der politischen Bühne einen besonderen Platz beanspruchte. Dieser Staat, die Gewerkschaften, die dank Staatsunternehmen gemischte Wirtschaft, all das war ein bißchen zu erfolgreich, wurde daher angegriffen, als egalitär und unterdrückend diffamiert. Ich habe 18 Jahre in Paris, Berlin, Los Angeles und Kopenhagen gelebt und weiß, daß wir in Schweden ungeheuer viel Freiheit haben.
SPIEGEL: Das bezweifeln wir nicht im geringsten. Nur hatte Schweden einst eine international geachtete Polit- und Kulturszene. Wo sind denn die Nachfolger von Erlander und Palme, von Ingmar Bergman und Astrid Lindgren?
Enquist: Wir sind halt ein kleines Land mit nicht einmal neun Millionen Einwohnern.
SPIEGEL: Vor 30 Jahren waren es noch weniger.
Enquist: Die 30 schwedischen Genies, die jetzt vielleicht noch unerkannt mit künftigen Theaterstücken, Romanen oder Filmen internationalem Ruhm entgegenwachsen, brauchen ihre Zeit. Wenn Sie genau hinschauen, entdecken Sie eine vitale Theater-, Film- und Literaturwelt. Vielleicht sollten wir uns manchmal ein bißchen bescheidener geben.
SPIEGEL: Auch um die viel gerühmte schwedische Toleranz steht es nicht mehr so gut. Wie in Deutschland werden nunmehr in Schweden Ausländer angepöbelt, wurde eine Moschee abgefackelt.
Enquist: Das ist wahr. Wir importierten im großen Stil Arbeitskräfte, meist Finnen und Jugoslawen. Nun ist unser Toleranzniveau gegenüber Einwanderern aus fremden Kulturen erstmals einer Zerreißprobe ausgesetzt, das Ergebnis ist manchmal häßlich. Doch verglichen mit vielen anderen Ländern, hat Schweden Riesenmengen von Flüchtlingen aus aller Welt aufgenommen. Beißt sich indes die Arbeitslosigkeit fest, wird es unvermeidlich zu Konflikten kommen.
SPIEGEL: Sie haben lange im Ausland gelebt. Gleichwohl plädieren Sie gegen Schwedens Beitritt zur EU. Warum?
Enquist: Das führt unweigerlich zu einem Verlust an Demokratie. Das Kernmotiv ist schlicht die Einsicht, daß ein kleines Land wie Schweden mit seiner spezifischen politischen Tradition und Kultur an Einfluß bei der Gestaltung der eigenen Gesellschaft verliert. Vier Fünftel aller Entscheidungen, die jetzt unsere Regierung oder auch die Gewerkschaften treffen, werden dann von anderen Instanzen und Leuten gefällt.
Die Währungsunion beispielsweise mit einer Europäischen Zentralbank beraubt uns eines der wichtigsten Instrumente für die Steuerung unserer Wirtschaft, denn die Geldpolitik unserer Reichsbank in den letzten 40 Jahren hat grundlegend das schwedische Modell mitgestaltet.
SPIEGEL: Als EU-Klubmitglied können Sie Entscheidungen mitformen. Bleiben Sie draußen, ist der Einfluß gleich Null.
Enquist: Draußen zu bleiben ist gleichbedeutend mit der Möglichkeit, unsere politische Landschaft, vor allem die Sozialpolitik, weiterhin selbst gestalten zu können.
SPIEGEL: Ein nordischer Block aus Dänemark, Norwegen, Schweden und Finnland hätte doch in der EU erhebliches Gewicht.
Enquist: Diese 4 Länder haben in ihren Parlamenten insgesamt mehr als 20 politisch unterschiedlich orientierte Parteien. In Dänemark und Norwegen regieren Sozialdemokraten, in Schweden und Finnland haben bürgerliche Koalitionskabinette die Macht. Es gibt nicht den nordischen Konsensus.
SPIEGEL: Schwedens EU-Antrag wurde von der früheren sozialdemokratischen Regierung gestellt. War die etwa von Sinnen?
Enquist: Die schwedischen Sozialdemokraten träumen von der engen Zusammenarbeit mit allen europäischen Sozialdemokratien. Aber das ist eben ein Traum. Die nordischen Sozialdemokraten haben eine andere Gesellschaftsvision als ihre kontinentalen Genossen. Überdies sind sie erfolgreich und wieder im Aufwind, während die Sozialdemokraten Mittel- und Südeuropas im Gegenwind treiben oder zerfallen. Ich vermag keine Konturen einer paneuropäischen Sozialdemokratie zu erkennen, keine Voraussetzungen für einen eurosozialdemokratischen Konsensus.
Die schwedischen Sozialdemokraten reden ihren Wählern ein, die EU sei kein konservatives Projekt; rohe Marktkräfte würden die Union nicht dominieren, statt dessen die EU zu einem sozialdemokratischen Projekt avancieren. Das ist ein bodenlos naives Versprechen.
SPIEGEL: Die skandinavischen EU-Kritiker betonen immer, daß von der Union nur die Industrie und die Bauern profitieren . . .
Enquist: Das stimmt ja auch.
SPIEGEL: Es stimmt aber auch, daß Brüssel sich nicht in die Sozial- oder Frauenpolitik von Mitgliedsländern einmischt.
Enquist: Absolut falsch. Schwedens Frauen, die zu über 80 Prozent berufstätig sind, finden ihr Einkommen vor allem im öffentlichen Dienstleistungssektor. Wenn die Brüsseler Wirtschaftspolitik in Zukunft von einer Eurobank mitgesteuert wird, die vorwiegend Preisstabilität will, muß sich das auf unseren Dienstleistungsbereich auswirken.
Der muß dann drastisch eingeschränkt werden, was wiederum die Erwerbsmöglichkeiten der schwedischen Frauen beeinträchtigt, ihr verbrieftes Anrecht, sich durch Arbeit selbst versorgen zu können. Deshalb stemmt sich die Mehrzahl der Frauen gegen den Beitritt.
SPIEGEL: Und im Zeitalter multinationaler Zusammenarbeit kann das kleine Schweden überleben?
Enquist: Natürlich können wir das. Schweden gehört doch schon dem Europäischen Wirtschaftsraum EWR an. Wir haben damit alle Vorteile, die der freie europäische Markt unserer Industrie zu bieten hat. Die Union aber besitzt politische Gestaltungs- und Normierungskraft. Wir können sicherlich besser außerhalb der Union überleben.
SPIEGEL: Worauf gründen Sie Ihren Optimismus, daß für die Wohlfahrtssysteme noch genügend Geld vorhanden ist?
Enquist: Wir haben auch früher Krisen durchgestanden. Warum sollten wir in Schweden mit unserem Bildungsstandard, unseren Wäldern und Bodenschätzen, unserer Industrie und Hochtechnologie so verdammt pessimistisch sein?
SPIEGEL: Wir bewundern Ihren unerschütterlichen Glauben an die Beständigkeit des schwedischen Modells.
Enquist: Ich bin nicht der einzige. Unter den Intellektuellen hat ein bemerkenswerter Orientierungswandel stattgefunden. Zu Palmes Zeiten standen sie entweder links von den Sozialdemokraten und haßten Palme, oder sie rückten nach rechts und begeiferten ihn in sprachloser Wut. Der Sinneswandel der Intellektuellen ist nur ein Zeichen. Daß es den Sozialdemokraten gelungen ist, die junge Generation zurückzuerobern, ist ein Phänomen, das vor fünf Jahren niemand für denkbar gehalten hätte.
SPIEGEL: Woher rührt das?
Enquist: Der Begriff des Volksheims als Urmodell des schwedischen Wohlfahrtsstaates aus den dreißiger Jahren sagt den Jungwählern nichts, wie Umfragen zeigten. Als sie aber ihre ideale Gesellschaftsordnung konkret beschreiben sollten, da kam genau das Volksheim in seiner Blütezeit zum Vorschein, nämlich die Ordnung und Verhältnisse, die wir in den sechziger und siebziger Jahren hatten und die erst in den Achtzigern erschüttert wurden. Diese Rückorientierung ist ein geradezu aufregender Stimmungsumschwung.
SPIEGEL: Nostalgie sollte aufregend sein?
Enquist: Schweden erlebt für seine Verhältnisse geradezu stürmische Zeiten, es ist heute eines der aufregendsten Länder, Stockholm die absolut aufregendste Stadt Europas.
SPIEGEL: Wirklich? Vielleicht die schönste, aber aufregend?
Enquist: Stockholm ist eine europäische Metropole, die alles hat: Sie ist hart und fordernd, gefährlich, voller Verbrechen, aber sie ist auch eine kulturelle Experimentierwerkstatt voller Möglichkeiten für Action und Vergnügen.
SPIEGEL: Wie werden die Schweden denn beim EU-Referendum im November abstimmen, pro oder kontra?
Enquist: Das hängt davon ab, wie die Sozialdemokraten nach der Wahl agieren. Eine Handvoll der Spitzenkräfte hat sich auf den Unionsbeitritt festgelegt, aber an der Basis ist der Widerstand sehr stark.
SPIEGEL: Dieses Referendum entscheidet somit auch über das Schweden des Jahres 2000?
Enquist: Alles hängt ab vom Ausgang des EU-Plebiszits. Gewinnen die Befürworter, wird die schwedische Gesellschaft wohl denen anderer europäischer Staaten ähneln, etwa Holland, Belgien oder auch Deutschland. Gewinnen die Neinsager, bleibt Schweden ungefähr das, was es heute ist: ein Land mit vielen Problemen, aber mit seinen Eigenarten und einem eigenen Gesicht.
SPIEGEL: Herr Enquist, wir danken Ihnen für dieses Gespräch. Y
Das Gespräch führten die SPIEGEL-Redakteure Olaf Ihlau und Hermann Orth.
Von Olaf Ihlau und Hermann Orth

DER SPIEGEL 37/1994
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