13.06.1994

„DONALD WAR MEIN ERLÖSER“

SPIEGEL: Mr. Barks, ist Ihnen Ruhm je wichtig gewesen?
Barks: Nein, wirklich nicht. Berühmt zu sein bedeutet mir nichts. Ich mußte hart und lange arbeiten für meinen Erfolg, da fängt man nicht plötzlich an durchzudrehen. Der Rummel um mich in Europa, das gebe ich zu, überrascht mich.
SPIEGEL: Sie hatten keine Ahnung, wie populär Donald ist?
Barks: Ich hatte davon gehört, aber erst jetzt wird mir das richtig bewußt. Ich bin gerührt, aber allzu dicht lasse ich das Gefühl nicht an mich heran, sonst hebe ich vielleicht noch ab.
SPIEGEL: Sie waren es, der die populärsten Disney-Figuren, die Entenfamilie Duck erfunden und gezeichnet hat. Dennoch - Duck, so glaubt wahrscheinlich die Mehrheit der Fans, sei eine Schöpfung von Walt Disney. Frustriert Sie das nicht?
Barks: Gestört hat mich das nie, obwohl es so ganz nicht zutrifft: Ich habe Donald bei Disney übernommen und dann . . .
SPIEGEL: . . . zur Kultfigur . . .
Barks: . . . weiterentwickelt. Ich war übrigens immer überzeugt davon, daß die Fans, die Experten wußten, wer hinter der Fassade die Duck-Familie und insbesondere Donald machte. Eben nicht allein Walt Disney, sondern auch andere Künstler wie Carl Barks.
SPIEGEL: Selbst Ihre deutsche Übersetzerin Erika Fuchs, die seit 1951 den Disney-Figuren deutsche Namen verpaßte und deutsche Sätze anhängte, hat von Ihrer Existenz erst Jahrzehnte später erfahren. Sie war offensichtlich überzeugt: Disney, das ist ein Team, eine Art Fabrik für Ideen vom Fließband.
Barks: Falls sie wirklich so unwissend war, hat sie über diese Frage nicht ernsthaft nachgedacht. Denn diese Dame kennt meine Arbeit wie kaum jemand außerhalb der USA.
SPIEGEL: Haben Sie Frau Fuchs jemals persönlich kennengelernt?
Barks: Dieses historische Treffen wird wohl jetzt in Stuttgart nachgeholt.
SPIEGEL: In einigen Ihrer Comics haben Sie sich selbst porträtiert, auf Fahndungsplakaten "als Bösewicht gesucht", oder Ihren Namen auf Konservendosen gesetzt - "Barks Hundesuppe". Ist das nicht Indiz dafür, daß die Anonymität Ihnen auf die Nerven ging?
Barks: Ist es nicht. Das war nicht meine Idee, sondern die von Redakteuren - die fanden das wohl komisch.
SPIEGEL: Erheitert es Sie eigentlich, wenn Sie, beispielsweise von dem österreichischen Künstler und Duck-Fan Gottfried Helnwein, als einer der "bedeutendsten Künstler dieses Jahrhunderts" bezeichnet oder von anderen Bewunderern sogar mit Michelangelo verglichen werden?
Barks: Hat irgendwer das gesagt? Well, ich hoffe, er hat recht. Nein, die Wahrheit ist: Ich bin schlicht und einfach ein Comic-Zeichner, der sein Geld verdienen mußte.
SPIEGEL: Mit welchem großen Kollegen würden Sie selbst sich denn vergleichen wollen?
Barks: Ich bin wohl mit niemandem vergleichbar. Verstehen Sie das bitte nicht als arrogant: Aber wer in der Welt hat so viele Enten gezeichnet wie ich? Ich bin auf den Flügeln der Enten zum Erfolg geflogen. _(* Mit Redakteur Helmut Sorge in Oslo. )
SPIEGEL: "Das einzige, was ich in meinem Leben bedaure, ist, keine Comics gezeichnet zu haben", hat Pablo Picasso einmal behauptet.
Barks: Ach, Picasso - der hat aus seinen Figuren doch auch Cartoons gemacht. Ich habe mir Reproduktionen seiner frühen Arbeiten angesehen - die haben mir gefallen. Das allerdings, was er später malte, sein Modernismus, das waren doch Karikaturen von Karikaturen.
SPIEGEL: Sind Comics für Sie vergleichbar mit Malerei, Architektur, Tanz?
Barks: Aber sicher. Ganz klar. Sie sind eine eigenständige Kunstform.
SPIEGEL: Sehen Sie sich als künstlerischer Übervater, als Pate von Pop-Art-Künstlern wie Roy Lichtenstein oder Andy Warhol?
Barks: Nein, überhaupt nicht, die haben doch etwas ganz anderes gemacht: Die haben Comics zwar für ihre Arbeit verwertet, aber letztlich wollten sie provozieren, sich lustig machen. Ich bin überzeugt: Andy Warhol hielt nicht viel von Comics, der hatte andere Dinge im Kopf.
SPIEGEL: Wollten Sie mit Ihren Comics unterhalten oder steckt hinter den Figuren und ihren Konflikten für Sie eine tiefere, eine philosophische Botschaft?
Barks: Zunächst wollte ich nur unterhalten. Aber daraus entwickelte sich anderes: Die Geschichten wurden tiefer, humorvoller, sogar Ansätze von Philosophie waren zu erkennen. Ich sprach Probleme an und dachte über Antworten nach - und zugleich über Gags.
SPIEGEL: Hat es Sie überrascht oder gar schockiert, wie Ihre Figuren, gleich in _(* y Walt Disney Company, Ehapa Verlag ) _(94. ) welcher Sprache oder welchem Kulturbereich, neben der Welt der Kinder auch die Erwachsenenwelt eroberte?
Barks: Wie und in welchem Tempo sich alles entwickelte, das geht beinahe über meine Vorstellungskraft hinaus. Gut, ich hatte gehofft, daß meine Figuren und ihr Humor auch in anderen Sprachen ankommen. Aber nie und nimmer hätte ich geglaubt, daß sich ernsthafte Menschen eines Tages hinsetzen und mein Werk analysieren . . .
SPIEGEL: . . . die deutschen Donaldisten etwa . . .
Barks: . . . ja, nicht nur die. Überall scheint es Leute zu geben, die sich damit beschäftigen.
SPIEGEL: Nun hat sich auch noch ein deutscher Kaufhaus-Erpresser Ihres Dagoberts bemächtigt.
Barks: Dafür müßte er eigentlich Copyright bezahlen. Aber auf diese Sorte Werbung kann mein Dagobert verzichten.
SPIEGEL: Wie ist die Kunde vom Erpresser, der sich Dagobert nannte, bis an Ihren Heimatort im südlichen Oregon gedrungen?
Barks: Irgend jemand hat mir einen Zeitungsausschnitt zugeschickt.
SPIEGEL: Wenn Sie am Zeichentisch saßen - wollten Sie da auch belehren?
Barks: Ja, ich habe immer vermieden, billig und schnell zu arbeiten. Ich habe auf Fakten geachtet, die ich auch aus National Geographic oder aus Nachschlagewerken bezog, und Dinge eingearbeitet, die für die Story nicht unbedingt erforderlich waren. Ich wollte die Kids auch zum Nachdenken bewegen.
SPIEGEL: Sind Sie nachts aufgeschreckt, weil Ihnen im Traum wieder ein Duck-Abenteuer eingefallen ist?
Barks: Manchmal frage ich mich selbst, wie mir das alles in den Sinn gekommen ist. Ich arbeitete meist in absoluter Stille, ohne Musik, ohne andere Störung, und starrte auf die Wand: Okay Carl, laß deiner Phantasie freien Lauf. Also, heute schickst du die Enten auf hohe See. Ich zeichnete ein Schiff, hohe Wellen, Sturm, Masten, zerfetzte Segel - und habe so die Grundsituation geschaffen.
SPIEGEL: Sie haben Ihre Enten in das Weltall geschickt, an den Nordpol und in den Dschungel reisen lassen. Sie selbst aber reisen erst heute, mit 93, erstmals durch Europa. Was hat Sie zurückgehalten?
Barks: Ganz einfach - mir fehlte das Geld.
SPIEGEL: Spricht da der Geizhals Dagobert oder meinen Sie das im Ernst?
Barks: Mit den Comics habe ich nicht viel Geld verdient - ich wurde nach Seiten bezahlt, und unser Lohn gehörte zu den niedrigsten der Branche. In den Disney-Studios, in meiner Zeit in der Zeichentrickfilm-Abteilung, verdiente ich wöchentlich 85 Dollar. Zum Sparen blieb nichts übrig. Außerdem hatte ich zum Reisen nicht viel Zeit.
SPIEGEL: Stimmt es eigentlich, daß Walt Disney Ihre Arbeit zensiert hat?
Barks: Walt Disney persönlich hatte mit meiner Comic-Book-Arbeit wenig zu tun. Das haben sich Abteilungsleiter angesehen und gelesen, nicht er selbst. Ich bin nicht sicher, ob Disney meine Comics je gelesen hat.
SPIEGEL: Aber er hat Ihnen verboten, vollbusige Enten zu zeichnen?
Barks: Der wollte überhaupt keinen Busen. Das hat er aber nicht mir gesagt, sondern den zuständigen Redakteuren.
SPIEGEL: Und Sie haben diese Zensur widerspruchslos hingenommen? Immerhin haben Sie doch in Ihrer Freizeit Aktzeichnungen angefertigt.
Barks: Ich konnte mir eine Ente sinnlich und sexy vorstellen, aber das ganze Federvieh ohne Busen - das war einfach nicht realistisch. Also habe ich das einmal so, mit Busen, gezeichnet. Das hat Ärger gegeben. Der Redakteur hat mich zusammengestaucht und erklärt: "Du sollst den Enten keine Busen anhängen." Von da an war ich auf der Hut.
SPIEGEL: Donald durfte seine Daisy wohl überhaupt nur einmal küssen?
Barks: Warum sollte er auch? Sie war ein giftiges Etwas, eine selbstsüchtige, selbstgefällige Ente mit einem ätzenden Mundwerk.
SPIEGEL: Ohnehin gibt es in Ihrer Duck-Großfamilie weder Liebes- noch Ehepaare.
Barks: Es gab bei meinen Enten keinen Sex - nur Eier.
SPIEGEL: Die vom Himmel auf die Erde plumpsten?
Barks: Nein, die gab''s im Krämerladen.
SPIEGEL: Warum haben Sie eigentlich in den späteren Jahren Ihrer Arbeit davon abgesehen, schwarze Figuren zu malen?
Barks: Ich wurde sogar als Rassist beschimpft, weil ich mich in einer meiner frühen Storys über einen afrikanischen Häuptling lustig gemacht habe. Ich konnte das zwar nicht nachvollziehen, denn über die Weißen habe ich auch meine Witzchen gemacht, und niemand hat sich beklagt. Ich habe dann von diesem Thema einfach die Finger gelassen.
SPIEGEL: Sie gelten als Fan des Malers Norman Rockwell - weil der das friedliche, idyllische Amerika eingefangen hat, das in einer von Drogen und Kriminalität bestimmten Gegenwart fast vergessen scheint?
Barks: Genau. Ich habe sein Amerika geliebt. Es waren die besten Jahre, und ich durfte sie erleben. Menschlich und kulturell hat Amerika 1910 den Höhepunkt erreicht; seither geht es nur bergab. Ich gebe Film, Fernsehen und Radio die Schuld. Sie haben mit ihrer Propaganda die Leute verunsichert und ihnen falsche Werte und Erwartungen in den Kopf gesetzt. Zwei Weltkriege und weitere kriegerische Konflikte haben zum Verfall beigetragen. Amerika ist härter und zynischer geworden.
SPIEGEL: Haben Sie von Europa einen anderen Eindruck?
Barks: Die Leute hier sind zivilisierter, kultivierter als jene, die mir in Amerika begegnen. Ja, ich wiederhole: Sie sind zivilisierter und sie lesen einfach mehr.
SPIEGEL: Haben Sie Ihr Modell für Entenhausen, das Duck-Reich, in der Abgeschiedenheit Ihres Heimatstaates Oregon gefunden?
Barks: Nein, eins ist sicher: Entenhausen finden Sie überall.
SPIEGEL: Bevor Sie Zeichner wurden, sind Sie nach eigener Auskunft als Cowboy, Drucker, Stahlarbeiter, Tischler, Hühnerzüchter und Barbesucher gescheitert - könnte es sein, daß sich hinter Donald Duck Carl Barks höchstpersönlich verbirgt?
Barks: Donald Duck ist mein Erlöser, mein Retter gewesen. Ihm verdanke ich alles. In der Zeit der Depression habe auch ich harte Zeiten erlebt. Von Tag zu Tag wurden die Jobs weniger und die Arbeit härter. Mit 30 habe ich mich entschlossen, mein Glück als Zeichner zu versuchen. Mein Vater, ein Farmer, war erst einmal entsetzt über diese Entscheidung. Später, als er mich bei Disney besuchte, war er stolz auf seinen Sohn, der Donald in der Tat ähnlich ist. Nein, nicht nur ihm, der ganzen Verwandtschaft - mal bin ich komisch wie Donald, mal geizig wie Dagobert, gelegentlich versponnen wie Düsentrieb. Nur wie Daisy bin ich nie.
SPIEGEL: Nach dem Mißerfolg mit Ihrer Hühnerfarm hätten Sie sich doch als Zeichner auf dieses Ihnen wohlvertraute Federvieh verlegen können. Warum mußten es ausgerechnet Enten sein?
Barks: Nicht ich habe die Ente, die Ente hat mich entdeckt. Western Publishing wollte alle Comic-Hefte mit zehn Seiten Donald beginnen. Weil ich an dieser Figur schon in den Zeichentrickfilm-Studios gearbeitet hatte und weil viele talentierte Zeichner zum Militärdienst eingezogen waren, fiel mir der Job nahezu in den Schoß.
SPIEGEL: Haben Sie eigentlich jemals den Mut gehabt, sich in einem Restaurant einen Entenbraten zu bestellen?
Barks: Nein, nie. Gebratene Enten habe ich zuletzt vor meiner Zusammenarbeit mit Donald bestellt. Mal abgesehen von meiner emotionalen und beruflichen Bindung: Ente ist mir einfach zu fett.
SPIEGEL: Bedeutete Ihr Rückzug in die Rente tatsächlich zugleich das Ende für Donald und die Duck-Familie? _(* y Walt Disney Company, Ehapa Verlag ) _(94. )
Barks: Offenbar hat mich niemand ersetzt. Man hat es versucht, aber die, die mich beerben sollten, fanden nicht den erwünschten Anklang. Folglich ist das, was die Fans heute lesen können, oft eine Reproduktion meiner Arbeit.
SPIEGEL: Auch Daniel Düsentrieb, das Erfindergenie, ist eine von Ihnen erdachte Figur - weil Sie selbst gern Erfinder geworden wären?
Barks: Ich war eigentlich immer der Meinung, gute Ideen zu haben.
SPIEGEL: Nehmen Sie hin und wieder ein Mickymaus-Heft in die Hand und freuen sich über das Wiedersehen mit den Duck-Enten?
Barks: Nein, eigentlich nie. Ganz aufgegeben habe ich den Kontakt zu meinen Geschöpfen natürlich nicht. Seit Disney mir die Genehmigung gegeben hat, male ich Disney-Figuren, auch in Öl, um sie auf eigene Rechnung zu verkaufen.
SPIEGEL: Haben Sie dabei Erfolg?
Barks: Ich bin fast alles losgeworden. Ein Gemälde, das 1976 auf einer Versteigerung für 6400 Dollar wegging, ist jetzt mindestens 150 000 Dollar wert.
SPIEGEL: Beachtlich, doch noch weit entfernt von jenen Zahlen, die Sie Dagobert Duck andichteten. Sein Vermögen ist auf 500 Triplicataillion Multipludillion Quadrucatillion Centrifugalillion Dollar und 16 Cent gekommen. Wieviel Nullen sind das eigentlich?
Barks: Das sind mehr Nullen, als mir einfallen.
SPIEGEL: Vielleicht sollten Sie Ihren Erfinder Daniel Düsentrieb um Hilfe bitten, damit der Ihnen eine Zählmaschine baut. Wie sagte doch Erika Fuchs: "Dem Ingeniör ist nichts zu schwör."
Barks: Düsentrieb war kein einfacher Fall für mich. Seine Erfindungen mußten ja glaubwürdig sein.
SPIEGEL: Butterloses Butterbrot etwa.
Barks: Das war ja noch einfach - wie ist es mit der Glühbirne, durch die der Raum dunkler wird?
SPIEGEL: Gibt es für Sie eigentlich etwas wie eine Freizeitbeschäftigung?
Barks: Doch: zeichnen, malen.
SPIEGEL: Kein Kino, kein Football?
Barks: Massen sind mir zuwider. Und Zuschauersport mag ich ebenfalls nicht. Aber ein Hobby fällt mir ein.
SPIEGEL: Nämlich?
Barks: Ich löse Kreuzworträtsel, damit schule ich mein Gehirn. Und dann habe ich auch ein Kartenspiel erfunden - man spielt allein gegen sich selbst. 30 Jahre zocke ich schon in einem imaginären Kasino, das einem Chinesen gehört.
SPIEGEL: Und sicher gewinnen Sie immer.
Barks: Das glauben nur Sie. Vor sieben Jahren hatte ich 25 000 Dollar plus. Inzwischen sind es 32 000 Dollar Miese. Die schulde ich mir selbst.
SPIEGEL: Mr. Barks, wir danken Ihnen für dieses Gespräch. Y
* Mit Redakteur Helmut Sorge in Oslo. * y Walt Disney Company, Ehapa Verlag 94. * y Walt Disney Company, Ehapa Verlag 94.
Von Helmut Sorge

DER SPIEGEL 24/1994
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