10.08.1992

„Das ganze System kippt“

Der Glanz der Olympischen Spiele von Barcelona trügt. Weil die Olympiamacher existentielle Fragen des Leistungssports wie das Doping nicht wirklich diskutieren, leidet die Glaubwürdigkeit. Die Athleten, die sich von Funktionären und Sponsoren mißbraucht fühlen, wollen sich nicht länger mit ihrer Statistenrolle abfinden.
Den besten Überblick hatte Pierre Ponomares. Von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang kreiste er, einem Adler gleich, über Olympia. Von oben beobachtete Ponomares die "schönsten Spiele aller Zeiten", wie Juan Antonio Samaranch, der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), verklärt sein Sportfest in Barcelona lobte.
Ponomares sah, wie allein am vorletzten Wochenende mehr als eine Million Menschen die olympischen Stadien am MontjuIc besuchten; wie vielen Goldmedaillengewinnern beim Ertönen ihrer Hymne Freudentränen die Wangen herunterliefen; wie der Präsident vom hohen Olymp herunterstieg und sich das Diensttrikot der über 100 000 Helfer überstreifte; wie ausgewählte Mitglieder der olympischen Familie in ihrer Freizeit gegen den Weltmeister Garri Kasparow im Schach antraten; wie der britische 400-Meter-Läufer Derek Redmond nach einem Muskelriß gestützt auf seinen Vater die letzten 200 Meter humpelnd absolvieren wollte, um endlich einmal den olympischen Zielstrich zu überqueren.
Über die aus der Vogelperspektive so heil wirkende Welt Olympias könnte Ponomares eine Menge erzählen. Doch er darf nicht; er hat Redeverbot. Schon die Nennung seines Namens während der Spiele in Barcelona hätte, so glaubten die Verantwortlichen, die Sicherheit der olympischen Familie gefährdet. Denn Ponomares steuerte ein allgegenwärtiges Flugobjekt, das die Organisatoren mit dem Schriftzug des Telefonkonzerns Telefonica getarnt hatten - einen Aufklärungszeppelin zur Abwehr befürchteter Terroranschläge.
Den wahren Feind Olympias hätten auch alle hochsensiblen Kameras, mit denen das Luftschiff bestückt war, nicht erkennen können. Er sitzt, einem unentdeckt wuchernden Tumor ähnlich, in der Hülle des schönen Scheins - die Zerstörung der Olympischen Spiele von innen heraus ist in Barcelona in ihre Endphase getreten.
Was Attentate und politische Boykotte über Jahrzehnte nicht geschafft haben, gelingt nun den Olympiern selbst. Geblendet von Einnahmerekorden, animiert vom scheinbar unerschöpflichen Interesse der Industrie am Spiel mit den fünf Ringen und angefeuert vom immer noch wachsenden Medieninteresse haben sie die Idee des Baron de Coubertin, des Begründers der Spiele der Neuzeit, in die Hände von Kaufleuten gegeben.
Olympia geriet in Barcelona erstmals zu einem reinen Wettstreit der Sponsoren, die sich an ihren Buffets die Willfährigkeit der Funktionäre erkauften. Allenfalls im Small talk wurde erörtert, was, obwohl in Barcelona kaum Sünder ertappt wurden, zu einer existentiellen Frage des Leistungssports geworden ist - das Dopingproblem.
In dieser Party-Atmosphäre standen die Hauptdarsteller früherer Tage abseits; den Athleten wurde ihre neue Statistenrolle auf vielfältige Weise verdeutlicht. Stundenlang mußten sie auf die Eröffnung warten, während die Vips den Opernstars lauschten; sie schliefen in überhitzten Mehrbettzimmern, während die Funktionäre in klimatisierten Hotels nächtigten; wollten sie andere Wettbewerbe besuchen, gab es keine Karten - auf den Tribünen saßen die Sportgewaltigen nebst Ehefrauen.
Sportler, die nicht zufrieden seien, glaubt Samaranch, hätten es "doch ganz leicht: Sie brauchen nicht zu kommen".
Womöglich ist es schon bald soweit. Der deutsche Langstreckler Stephane Franke hatte bereits das Gefühl: "Wir sind hier überflüssig." Der Hochspringer Ralf Sonn empfand sich als "der nützliche Idiot", den man springen lasse, damit andere "den großen Reibach machen". Und Diskuswurf-Silbermedaillengewinner Jürgen Schult prophezeite, die Funktionäre müßten womöglich schon bald "allein nach Olympia fahren".
Viele Athleten nervt vor allem ein Problem, das Samaranch schon als gelöst ansieht: die Wettbewerbsverzerrung durch die ungleiche Intensität der Dopingkontrollen.
Wie groß das Mißtrauen der Sportler untereinander ist, war vor allem bei den Leichtathleten offensichtlich. Beinahe nach jeder Entscheidung wurde als erstes über Drogen diskutiert. Kaum im Ziel, behauptete Gwen Torrence, die Viertplazierte im Frauensprint: "Zwei der ersten drei waren gedopt." Bob Kersee, Trainer der Goldmedaillengewinnerin Gail Devers, giftete zurück: "Wenn ihr nicht mit dem Dopinggerede aufhört, könnt ihr bald meinen Hintern küssen."
Doch nur einen Tag später schmähte Joachim Busse, Trainer der deutschen Siebenkämpferin Sabine Braun, eine weitere Athletin des amerikanischen Erfolgscoaches. Busse über die mit Kersee verheiratete Siebenkampf-Olympiasiegerin Jackie Joyner: "Zu Jackie sollte man besser Jack sagen."
Genauer als sonst schaute sich jeder seinen Gegner an - und redete dann offen über seinen Verdacht. Die deutsche Hürdensprinterin Gaby Roth beschloß noch im Startblock zum Halbfinale, auch künftig lieber vorzeitig auszuscheiden, als daß "bei mir Bartstoppeln wachsen wie bei der Griechin neben mir" - die bis Barcelona international erfolglose Paraskevi Patoulidou, Ehefrau eines Gewichthebers, wurde Olympiasiegerin.
Das Klima ist so vergiftet, daß nicht einmal mehr die Mütter ihren Töchtern uneingeschränkt vertrauen. Als die Jamaikanerin Juliet Cuthbert gleich nach dem Gewinn der Silbermedaille über 200 Meter mit ihren Eltern telefonierte, lautete die erste Frage der Mutter: "Juliet, are you under drugs?"
Auch der Sieg über 200 Meter ließ Gwen Torrence nicht verstummen. Sie wiederholte ihre Anschuldigungen gegen die Konkurrentinnen Devers und die Russin Irina Priwalowa und rief fast flehentlich ins Mikrofon: "Wir sind für Bluttests - hier und vor euch."
Bei den Gewichthebern konnte selbst das umfangreichste Kontrollsystem die Verdächtigungen nicht verhindern. Russen und Asiaten, glaubt der deutsche Super-Schwergewichtler Manfred Nerlinger, könnten im Training immer noch nach Belieben dopen: "Man muß zweifeln, ob man einen fairen Gegner hat." Südkoreaner durften trotz positiver Proben antreten - die Spuren anaboler Steroide, die vor Olympia in ihrem Urin entdeckt wurden, erklärten sie mit dem Genuß von verseuchtem Hundefleisch.
Bis zum Freitag letzter Woche wurden in Barcelona nur vier Dopingsünder erwischt: Die chinesische Volleyballerin Wu Dan konnte der aufputschenden Wirkung des Rattengifts Strychnin nicht widerstehen, die belorussische Marathonläuferin Madina Biktagirowa hatte sich mit Norephedrin stimuliert, und im Urin des Hammerwerfers Jud Logan und der Kugelstoßerin Bonnie Dasse, beide aus den USA, wurde Clenbuterol gefunden - eine chemische Keule, die vor Jahren in westfälischen Kälbermastställen illegal eingesetzt wurde.
Nonchalant wollte Samaranch die "wenigen Fälle ganz isoliert betrachtet" sehen. Da machte eine Nachricht aus Deutschland die neue weltweite Dimension des Dopings deutlich: Die Sprinterinnen Katrin Krabbe und Grit Breuer - schon zu Jahresbeginn des Dopings beschuldigt, wegen Verfahrensfehlern freigesprochen, aber trotz Nominierung nicht in Barcelona - wurden ebenfalls beim Doping mit Clenbuterol erwischt. Auch drei Briten war der Einsatz des viehischen Medikaments nachgewiesen worden. Die Betrüger des Sports, das wurde schnell deutlich, hatten eine neue, noch perversere Modedroge entdeckt (siehe Seite 198).
Fortan saß das Mißtrauen in der ersten Reihe. Die Muskelberge des Ben-Johnson-Nachfolgers Linford Christie wurden ebenso kritisch beäugt wie der plötzliche Einbruch des 200-Meter-Weltmeisters Michael Johnson - wollte er nur den Kontrollen entkommen?
Ungläubig registrierten die Zuschauer in aller Welt auch, daß der Amerikaner Kevin Young nach seiner Weltrekordjagd über 400 Meter Hürden nicht einmal schwer atmete, während Silbermedaillengewinner Winthrop Graham aus Jamaika hinter dem Zielstrich ausgepumpt zusammensackte.
"Weltweit", erkannte der deutsche Olympiaarzt Wilfried Kindermann, werde "weitergedopt auf Teufel komm raus." Und die Olympiasiegerin von 1972, Heide Rosendahl, wußte auch, warum. Der Sportler werde heute "von Funktionären, die sich in seinem Ruhm sonnen, und von Sponsoren, die ihre Produkte über ein Spektakel verkaufen wollen, wie ein Marionette geführt".
Die neue Abhängigkeit wurde in Barcelona eindrucksvoll demonstriert. Wann und wo die Stars aufzutreten hatten, bestimmten die Vertragspartner, allen voran die Sportartikelfirmen.
Und wer, wie der japanische Ausrüster Asics, gerade keinen aktuellen Superstar zur Stelle hatte, mißbrauchte vergangenen Ruhm. Die Japaner überreichten Samaranch für sein Olympiamuseum eine Skulptur, geschaffen aus dem Fußabdruck von Abebe Bikila, der 1960 seinen Marathon noch barfußlaufend gewann, ehe ihm Asics den ersten Laufschuh verpaßte.
Sogar aus belanglosen Fragen der Kleiderordnung wurden Schlagzeilen gemacht. Nike-Werbeträger Michael Jordan kündigte an, der Basketball-Siegerehrung fernzubleiben, wenn er dabei das Trikot des US-Team-Ausrüsters und Nike-Konkurrenten Reebok tragen müsse. Der Krieg der Welt-Konzerne, der in Barcelona die Auseinandersetzung der politischen Systeme ablöste, erreichte eine so absurde Dimension, daß sich das amerikanische Nachrichtenmagazin Newsweek zumindest für die olympischen Wochen einen Sponsor alten Stils zurückwünschte: "Bring back the Communists."
Die Deutschen glänzten auf der olympischen Geschäftsfläche mit protzig zur Schau gestellter Mittelmäßigkeit. Im "Treffpunkt Barcelona" von Daimler-Benz und der baden-württembergischen Landesregierung schwäbelte vornehmlich das Unternehmertum aus dem Ländle bei Weißwurst und Maultaschen. Im Deutschen Haus des "Team Olympia" baten die sechs offiziellen deutschen Olympiasponsoren von Lufthansa über Obi bis VW zum Gruppenbild mit Athleten.
Aus ihren Werbezentralen heraus bombardierten eigens engagierte PR-Strategen die Medien mit intimen Botschaften. "Der Prinz von Monaco war da, auch General Francis Nyangweso aus Uganda", meldete stolz das Team Olympia. Das Land Baden-Württemberg pries eine Modenschau von "17 frischgebackenen Entwurfsdirectricen", und Daimler-Benz verkündete unermüdlich, den sehnlichsten Wunsch aller Medaillengewinner zu erfüllen: "Einmal einen Mercedes der S-Klasse fahren."
Der Chemiekonzern Bayer Leverkusen, auch mit einem eigenen "Meeting-Point" in Barcelona vertreten, verriet, welcher Rat des Vereinstrainers Rudi Haas dem Bayer-Hammerwerfer Heinz Weis zum sechsten Platz verholfen hatte: ",Heinz - volles Rohr' war die letzte hochintelligente Anweisung, die ich ihm vor dem Finale noch geben konnte."
Bayer und Mercedes präsentierten die in ihren Unternehmen beschäftigten Athleten auf ihren Bühnen wie einst die DDR ihre Stars in den Dynamo-Turnhallen, nur eben auf Hochglanz: Die Porträts der Betriebssportler an den Pinnwänden wurden fein säuberlich durch Zusätze wie "Gold", "Silber" oder "Bronze" geschmückt.
Der Firmen-Wettkampf nahm schließlich skurrile Züge an. Die Sponsoren beschuldigten sich gegenseitig, die Stars mit Schleppermethoden wie auf der Reeperbahn in ihre Klubs zu locken, sogar Honorare für den Partygang zu zahlen. Nach dem Goldritt der Dressur-Equipe warteten vor dem Deutschen Haus zwei Mercedes-Limousinen, um die Sieger vor dem Betreten des feindlichen Terrains abzufangen.
Bei den Athleten, die sich nur noch ausgenutzt fühlen, weckt die Geschäftemacherei den Wunsch, auf irgendeine Weise teilzuhaben. Da sie für den Olympiasieg ihre Heirat verschoben habe, hoffte die Wildwasser-Kanutin Elisabeth Micheler, werde sich ihre Heimatstadt Augsburg etwas einfallen lassen , "damit die Hochzeit eine große Sache wird".
Die Ruderer Stefan Scholz und Cerstin Petersmann gingen pragmatischer vor. Sie heiraten noch in Barcelona. Die Feier fand im Daimler-Club statt, und Matthias Kleinert, oberster Öffentlichkeitsarbeiter des Konzerns, sprach das Ehemotto: "Dem großen Ideal der Olympischen Spiele, die Menschen zusammenzubringen, habt ihr die Krone aufgesetzt."
Doch die meisten mochten sich nicht so leicht abspeisen lassen. Überall wurde auf- und abgerechnet. Angesichts dürftiger Werbeengagements erklärte Siebenkämpferin Sabine Braun, auch mit Reklame für "Kondome, Tampons und BHs" keine Probleme zu haben. Basketball-Profi Detlef Schrempf bilanzierte, sein Aufwand habe sich nicht gelohnt: "Nur eine Medaille hätte ich zu Geld machen können." Konsequent erklärte er, nie wieder für Deutschland zu spielen.
Verbittert registrieren vor allem von der Industrie übergangene Sportler wie die Goldmedaillengewinnerin Silke Renk einen olympischen Werteverlust. Als Speerwerferin, klagte Renk, habe man nur alle vier Jahre die Chance, auf sich aufmerksam zu machen, "wer da versagt, steht im Dunkeln".
Doch auch wer siegt, steht noch lange nicht im Licht. Neue Stars werden nicht mehr geboren, seit Olympia um die prominenten Profis buhlt. Vor vier Jahren in Seoul war Tennisspielerin Steffi Graf der Medienstar, in Barcelona galt das Hauptinteresse vor allem ihrem Kollegen Boris Becker und den Basketball-Millionären des amerikanischen Dream-Teams. Der Star der Spiele wird nicht mehr über olympisches Gold definiert, sondern über den Kontostand oder seinen ganz speziellen Werbewert wie etwa bei der deutschen Hochspringerin Heike Henkel (siehe Seite 205).
Immer häufiger denken deshalb Athleten im vereinten Deutschland über die verkrusteten Strukturen des Leistungssports nach, die ihnen keine Chance lassen. Sie fordern Manager anstelle der Funktionäre, die den olympischen Geschäftsgang nicht beherrschen. 8,7 Millionen Mark kostete der Barcelona-Trip des deutschen Teams. Doch vor allem bei Leichtathleten und Schwimmern stand der Aufwand in keinem Verhältnis zum Ergebnis. Konsequenterweise artikulierte sich der Widerstand gegen die überflüssigen Mitesser hier am lautesten.
Mit den deutschen Zehnkämpfern, die sich vom Verband weitestgehend unabhängig gemacht haben, solidarisierten sich in Barcelona auch die britischen und französischen Kollegen - ein Zeichen dafür, daß der Athletenfrust nicht allein ein deutsches Phänomen ist. Der Olympiasieger von 1988, Christian Schenk, sieht "mit Sicherheit" bei Olympia künftig "Firmenmannschaften am Start", ähnlich wie jetzt schon im Profi-Radsport. Dann sei kaum noch zu verhindern, daß "das ganze System Olympia kippt".
Doch IOC-Präsident Samaranch ist offensichtlich entschlossen, den expansiven Kurs des Geldschneidens um jeden Preis fortzusetzen. In vier Jahren will er die Radprofis bei Olympia begrüßen, die Modernen Fünfkämpfer sollen den weitaus populäreren Triathleten weichen. Bis zum Jahr 2000 möchte der Spanier Gewichtheber, Fechter, Dressurreiter und Kanuten aussortiert haben - um Platz zu schaffen für besser zu vermarktende Sportarten.

DER SPIEGEL 33/1992
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