19.07.1993

PhilosophieDIE DENKER DANKEN AB

Spezialisten fürs Allgemeine sind die deutschen Philosophen längst nicht mehr: Umgreifende Entwürfe fehlen, das Fach driftet ab in sprachverliebte Isolation. Die wachsende Orientierungsnot der Gesellschaft lindern nur noch ein paar nachdenkliche Geschichtenerzähler.
Durch die geschlossenen Fenster dröhnt Straßenlärm. Die tiefgehängte Zwischendecke schafft Bunkeratmosphäre. Tisch und Regale verströmen die Heimeligkeit eines Einwohnermeldeamts. "Sie müssen entschuldigen", beginnt Stefan Majetschak, 33, Philosophie-Assistent an der Uni Bonn, wenn er Gästen seinen Arbeitsplatz zeigt.
Kühne Konzepte fallen hier, im häßlichsten Trakt des Schlosses, wohl niemandem ein. Desto eher ist der Ort ein Sinnbild für die freudlose Lage der deutschen Philosophen. Entmutigt von einem Berg ererbter Theorien, bedrängt durch den Expansionseifer der Nachbarfächer und taumelnd im anschwellenden Mediengetöse, scheint der Denker nicht mehr Herr im eigenen Haus.
Immer häufiger wirken deutsche Philosophen, sobald es um aktuelle Probleme geht, perspektivlos, festgefahren und unfähig, Orientierung zu vermitteln. Beiträge eilig herbeigerufener Professoren zu aktuellen Fragen wie Umweltzerstörung, Abtreibung, Gentechnik oder neue Nationalismen verhallen nahezu spurlos im Bildschirm- und Pressegestöber.
"Nie hat die Menschengattung, nach Individuen, Arbeitstagen, Stunden gemessen, so große philosophische Anstrengungen unternommen wie jetzt", erklärt Ulrich Pothast, Professor in Hannover. Aber: "Selten, soweit ich sehe, hat das Sich-Mühen ähnlich vieler Philosophen den Lebenden ähnlich wenig bedeutet wie jetzt."
Sogar bei Profis ist anstelle der ehedem heilsamen Selbstzweifel nun Ratlosigkeit eingekehrt. "Neue Realitäten - Herausforderung der Philosophie" heißt das Motto des nächsten Kongresses der Allgemeinen Gesellschaft für Philosophie, der Ende September in Berlin stattfinden soll. Und eine Bilanz ist fällig. Keiner der vielen Theorie-Entwürfe, die seit einigen Jahrzehnten miteinander konkurrierten, hat gehalten, was er versprach.
Schon vor seinem politischen Offenbarungseid hatte sich für den Materialismus a la Marx und Lenin kaum mehr einer interessiert. Die neomarxistische "Frankfurter Schule" bietet fast nur noch Historikern Stoff. Eine Wechsel-Erhellung von Quantenphysik und Erkenntnislehre erhofft außer dem bejahrten philosophischen Quereinsteiger Carl Friedrich von Weizsäcker niemand mehr.
Anhänger des Letztbegründungsathleten Karl-Otto Apel, der dem Sumpf böser Relativität nach Art Münchhausens zu entkommen sucht, sind ebenso rar gesät. Postmoderne Vokabelakrobaten aus Frankreich, Jean Baudrillard etwa oder Paul Virilio, fesseln nur noch wenige. Und die formalistische Wissenschaftstheorie hat sich gleich selbst in Lexika beerdigt.
Aber auch die im angelsächsischen Raum jahrzehntelang dominierenden Sprachanalytiker, die alle einschlägigen Fragen zu Welt und Ich, Freiheit und Notwendigkeit, Moral und Geschichte durch eine logisch konsequente Therapie der Redeformen ausräumen wollten, haben lernen müssen, daß ihr Nußknacker-Handwerk sie fast stets auf neuen Wegen zu den alten metaphysischen Problemen zurückführt.
So sind Common sense, ja lässige Resignation inzwischen auch bei ihren deutschen Adepten an der Tagesordnung. "To come to terms with one another", sich miteinander ins Benehmen setzen, das ist alles, was ihre Leitfigur, der ehemalige Analytiker Richard Rorty, heute noch von Kollegen und Mitmenschen wünschen mag - Fordern oder Behaupten wäre schon zuviel.
Auch Philosophen müßten mit Glaubenssätzen leben, meint Rorty. Denn: _____" Die Frage, ob wir für die Verwendung von "wahr" oder " _____" "gut" oder "rot" strengere Maßstäbe haben sollten als die " _____" gewöhnlichen, läßt sich, soweit ich sehen kann, nicht " _____" diskutieren. "
So treten jüngere wie der in Rostock lehrende Dieter Thomä für den philosophischen Vorrang des "Erzählens" gegenüber jeder Abstraktion ein.
"Man ist die großen Entwürfe nicht nur leid, man sieht auch, daß sie nicht tragfähig sind", sagt Günter Figal, 44, gelassen. Figal, Professor in Tübingen, gehört zu jener losen Gemeinschaft deutscher Universitätsphilosophen, die sich von der Erosion der großen Modellgebäude am wenigsten verunsichert fühlt, den Hermeneutikern.
Deutungskunst (Hermeneutik) sei Hauptaufgabe des Philosophen - das lehrt unbeirrt unpolitisch und milde der greise Heidegger-Schüler Hans-Georg Gadamer. Fast immer befassen sich die Interpreten seiner Couleur mit den Werken früherer Philosophen. Schelmisch bezeichnet daher Professorenkollege Odo Marquard, dem Nestor skeptisch zugewandt, die bedächtig-gelehrte Traditionsfreude der Hermeneutiker als "Altbausanierung im Reiche des Geistes".
Daß Denkmalpfleger kaum spektakuläre Neubaukonzepte auflegen, war seit langem klar. Jetzt aber, nach dem Niedergang praktisch aller Konkurrenzunternehmen, erweist sich das hermeneutische Credo als kleinster gemeinsamer Nenner philosophischen Tuns, zumindest in Europa.
Das mag manchen "Gewinn an historischer Einsicht" - so der Gadamer-Schüler Figal - bringen. Zugleich jedoch mehren sich Zweifel, ob die kennerischen Lustwandler im heiligen Bezirk von Platon oder Aristoteles sich nicht bloß im Kreis bewegen. Nüchtern resümiert Stefan Majetschak, redaktionell verantwortlich für die angesehene Allgemeine Zeitschrift für Philosophie: "Aus den letzten 20 Jahren kenne ich keine _(* Stich nach dem Raffael-Fresko "Die ) _(Schule von Athen" im Vatikan. In der ) _(Mitte: Platon und Aristoteles. ) Diskussion, die nicht auf 20 Seiten zusammenfaßbar wäre."
Daran haben das Ende der DDR und die Öffnung Osteuropas nichts gebessert - im Gegenteil. Vielen Philosophen, die in den neuen Bundesländern lehren, nimmt der akademische Neuaufbau vorerst alle Energie für Grundsatzfragen.
Unter jenen, die die Abwicklung überstanden haben, hat Figal "Verzagtheit" beobachtet. Allzu groß ist die Scheu vor dem westlichen Gedankenmarkt. "Minimal" nennt Stefan Majetschak, was an Beiträgen aus dem Osten komme; selbst davon sei das meiste "beim besten Willen nicht publizierbar".
Gefährlicher als solche Übergangsprobleme aber ist die zunehmende Nabelschau und Debattenträgheit deutscher Denker. So nahm auf einem philosophischen "Meisterkurs" zum Thema "Zeit", der jüngst in Bamberg stattfand, kein Teilnehmer daran Anstoß, daß am ersten Tag zwei Naturwissenschaftler, der Chemiker Ilya Prigogine und der Biologe Humberto Maturana, die Diskussion beherrschten.
Niemand von den anwesenden Jungphilosophen wagte sich mit Grundsatzkritik gegen die Labor-Weltsicht der beiden Meister hervor. Applaus hingegen erntete Richard Rorty, der für eine Philosophie der "Kontingenz", also schlichter gesagt, für wissende Gleichgültigkeit und damit ein weitgehendes Abdanken der Philosophen eintritt.
Ein denkerisches Gesamtunternehmen wie die Ende September neu erscheinende "Allgemeine Ontologie der Wirklichkeit" des einst in der DDR sang- und klanglos vergessenen Günther Jacoby wäre heute schon vom Titel her suspekt. Spielerisch und möglichst ein bißchen unernst soll ein philosophischer Vortrag sein - jedenfalls bloß nicht zu engagiert und nützlich.
In den Nachbarfächern wird die postmoderne Nonchalance, Kleinteiligkeitsvorliebe und Passivität der Begriffsklempner schon jetzt ignoriert. Sie widmen sich philosophischen Aspekten ihres Gebiets immer häufiger selbst: *___Psychologen und Neurophysiologen glauben den Leistungen ____des Gehirns und damit dem Leib-Seele-Zusammenhang weit ____präziser und dichter auf der Spur zu sein als alle ____Vernunftkritiker; *___Philologen, etwa der Arbeitskreis "Poetik und ____Hermeneutik" von der ____Universität Konstanz, wählen selbstbewußt als ____theoretischen Rahmen ihrer historischen Erkundungen die ____"Literarische Anthropologie"; *___Soziologen meinen, von Umfragen bestärkt, besser zu ____wissen, was in einer Gesellschaft als moralisch ____wertvoll und politisch machbar gelten kann; und *___Biologen wie auch Mediziner haben sich, ohne von Kant ____viel zu wissen, inzwischen zu seinem Erkenntnismodell ____bekehrt.
Ergebnisse dieser Überlegungen sind oft nur für Spezialisten nutzbar. Doch weil Philosophen als Vermittler ausgefallen sind, fühlen sich mehr und mehr Hobby-Weltdeuter berufen, den öffentlichen "Orientierungsbedürfnissen" (Ulrich Pothast) mit privaten Rezepturen zu begegnen.
Im Programm der einst renommierten "Wissenschaftlichen Buchgesellschaft" durfte etwa kürzlich ein Frankfurter Verwaltungsrichter im edlen Hardcover "Über den Sinn des Lebens" befinden. Im Herbst bringt der gleiche Verlag eine "kritische Theorie des Alltags" unters Volk - Titel: "Lebenstechnik".
Meist können nicht einmal Fachleute mehr dergleichen Spreu vom Weizen trennen. Diskutiert oder widerlegt werden die Kreuz- und Querdenker sowieso kaum, und sei es nur, weil schlicht die Zeit fehlt. Übertönt vom Schwall der Scharlatane fühlen sich aber auch stille, emsige Begriffsarbeiter.
Ulrich Pothast, an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover in sicherem Abstand vom Unialltag, hatte 1988 in einem verschmitzt als "Philosophisches Buch" betitelten Werk einen anspruchsvollen, sprachmächtigen Versuch unternommen, den Menschen als "spürendes" Wesen zu deuten - er wartet noch heute auf angemessene Reaktionen seiner Kollegen. Nun hofft er, daß es seinem nächsten Projekt, einer Wesensbestimmung der Vernunft "von Lebenden für Lebende", besser ergeht.
Illusionen hat er nicht. Öffentlichen Erfolg haben fast nur jene Philosophen, die statt umfassender Denkbemühungen flüchtige Statements abliefern - wie der Karlsruher Wortjongleur Peter Sloterdijk, dessen Pointenfundus vom "Eurotaoismus" bis zur "Kugelmeditation" reicht -, oder Kommissionsbeflissene, die ihre Kollegen fortwährend mit allerlei Trends versorgen.
So hat der Bamberger Professor Wolfgang Welsch jetzt eine Deutsche Gesellschaft für Ästhetik mitbegründet, die, ginge es nach ihm, alles Denken, "das über Sinne verfügt und damit Sinn macht", finanziell und organisatorisch stärken soll.
Welsch ("Unsere postmoderne Moderne") möchte eine Art von Vernunft installieren, die den "transversalen Übergang zwischen heterogenen Sinnwelten und Lebenskonzepten" erlaubt. Wie das konkret vor- und herstellbar wäre, kann er allerdings auch Kollegen kaum verständlich machen. "Man guckt dahinter, und der Kaiser ist nackt", spottet Stefan Majetschak über die sich öffnende "Schere von Darstellung und Gehalt", die nicht allein bei den zahlreichen "Hinterherläufern und Trittbrettfahrern" offenkundig werde.
Zwar behaupten sich in der Öffentlichkeit noch immer ernste Mahner wie der konservative Züricher Fortschrittswächter Hermann Lübbe ("Im Zug der Zeit") oder der Frankfurter Erzdemokrat Jürgen Habermas, der - bei allem Eintreten für einen "herrschaftsfreien Diskurs" - nicht nur Verlagspolitik zu steuern weiß, sondern auch mit politischen Kommentaren (wie im SPIEGEL 28/1993) so geschickt diskursive Herrschaft walten läßt, daß der kalauernde Kollege Odo Marquard ihn zur "Wacht am Main" ernannt hat.
Fast allen Jüngeren aber wäre ein Leben in der ersten Reihe verhaßt. "Sich öffentlich präsentieren, das hängt von Äußerlichem ab", so Figal reserviert. Tatsächlich scheint Gedankentiefe, das international berüchtigte Merkmal deutscher Philosophie, mehr im Verborgenen zu gedeihen. Daß daraus oft verquälte Eigenbrötelei und Dialogverweigerung werden, liegt laut dem Berliner Doktoranden Magnus Baldursson zum guten Teil an der "fatalen Tradition" Heideggers. Der Seins-Bedenker, dessen Lehre weiterhin eifrig debattiert wird, umgab sich selbst unter Kollegen mit einer Aura von Unfehlbarkeit.
Wie die deutschen Berufsphilosophen das Virus von Lustlosigkeit, ja "Müdigkeit" - so die Tageszeitung über den vergangenen Hegel-Kongreß in Stuttgart - loswerden, wie sie dem nicht allein hausgemachten Theorieüberdruß entkommen können, weiß auch ein Praktiker wie Michael Wörz nicht.
Aber er hat eine Lösung entdeckt, die für manchen der über 20 000 deutschen Philosophiestudenten attraktiv werden könnte: Wörz, 39 und Dr. phil., unterrichtet Betriebswirte und Ingenieure in philosophischer Wirtschaftsethik. "Ich gehe nicht nach festen Konzepten vor", erklärt der beredte Schwabe. Er möchte "kommunikative Kompetenz" vermitteln und die Fähigkeit, eigene Ziele zu erkennen. "In Betrieben, die ich berate, liegt die Gesprächssituation im argen." Da springe er als parteiloser Partner ein, lenke die Blicke über den Tellerrand und baue Blockaden ab - mit Erfolg, obgleich er dafür aufs private Philosophieren verzichten muß.
Natürlich weiß Wörz, daß einer wie er leicht vom Moderator zum Schönredner fürs Marketing oder gar zum Gewissensentsorger abrutschen könnte. Deshalb beharrt er auf der Unabhängigkeit seiner "angewandten Ethik". In seiner Doktorarbeit hat Wörz ausprobiert, wie die verästelten "sozialen Systeme" aus der Theorie des Bielefelder Soziologen Niklas Luhmann sich mit der existenzialen Dialogphilosophie des Pariser Ethikers Emmanuel Levinas vertragen. Heraus kommt dabei, zumindest für Michael Wörz: besseres Betriebsklima, ganz handfest.
Zum Erstaunen mancher Denker an der Universität hat Wörz so als Wirtschaftsberater fast jenen alten, sokratischen Rang des weisen Vermittlers zurückgewonnen, der philosophischen Akademikern bei ihrer Flucht in unverbindlich multikulturelle, "schwache Vernunft" und plurale "Rationalitäten" (Welsch) offensichtlich abhanden gekommen ist.
Jedermanns Sache ist Wörzens Anschieber-Rolle gewiß nicht. Ihm wäre "sehr unwohl", gibt etwa Ulrich Pothast zu, sich von irgendwem gedanklich "in Dienst stellen" zu lassen. Ebenso sicher aber ist er, daß Philosophie kein reines Profigeschäft sein darf. "Artikulationshilfe", wie jede Gesellschaft sie brauche, könne auch anderswoher kommen.
"Denken Sie an Rousseau oder Sartre", gibt Pothast, selbst Autor eines Romans, zu bedenken, "die waren niemals Beamte." Es waren Literaten - und auf literarische Vorbilder beruft sich heute mancher von Pothasts Kollegen.
So wird seit kurzem ganz ohne das einst übliche professionelle Naserümpfen die philosophische Aktualität des französischen Weisen und Essay-Patriarchen Michel de Montaigne wiederentdeckt. Der in Münster lebende Hans Blumenberg ("Das Lachen der Thrakerin") macht schon lange die Philosophiegeschichte zur fesselnden Problemerzählung. Und der Berliner Professor und Aufklärungs-Spezialist Wilhelm Schmidt-Biggemann brachte vergangenes Jahr einen Band namens "Sinn-Welten, Welten-Sinn" heraus, dessen aphoristische Offenheit an den von Fachphilosophen lange verachteten Friedrich Nietzsche erinnert.
Ob solche Weisheit literarischer "Selbstbescheidung" (Pothast) dauern oder sich gar durchsetzen kann, ist ungewiß. Vielleicht hilft ja Heiterkeit. Für den kommenden Berliner Kongreß hat Organisator Hans Lenk, Präsident der deutschen Philosophen und Professor in Karlsruhe, eine Arbeitsgruppe "Philosophische Jokologie" (Witzkunde) ins Leben gerufen. Das passende Motto dazu hat Lenk schon im Titel eines seiner Bücher verkündet: "Kritik der kleinen Vernunft". Y
* Stich nach dem Raffael-Fresko "Die Schule von Athen" im Vatikan. In der Mitte: Platon und Aristoteles.

DER SPIEGEL 29/1993
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