16.11.1992

„Der Holo ist beendet“

Jugendliche Neonazis verwüsten jüdische Friedhöfe, sprengen Denkmäler und brennen KZ-Gedenkstätten nieder. Rechte Rädelsführer verbreiten die alten Hetztiraden; Polizisten, Richter und Lehrer sind ratlos. Unter deutschen Juden grassiert die Angst vor dem neuen Antisemitismus, manche überlegen gar schon auszuwandern.
Im Großen Saal des Mannheimer Landgerichts herrschte Mitte letzter Woche Andachtstimmung wie bei einem Feldgottesdienst. Mit bellender Stimme versuchte der Angeklagte Günter Deckert, 52, den Staatsanwalt niederzumachen: "Wenn ich Innenminister wäre", schnauzte der ehemalige Gymnasiallehrer, "würden Sie anders reden, Herr Staatsanwalt!"
Frenetisch klatschten seine Anhänger, rund 50 Biedermänner mit Nylonjacken und Cordhüten, Beifall. Deckert, Chef der rechtsextremistischen Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD), ist angeklagt wegen Volksverhetzung: Während der ersten Verhandlungstage warf ihm der Staatsanwalt vor, er habe die Vernichtung der Juden unter Hitler geleugnet und Opfer des Völkermordes verunglimpft.
Deckert hatte den amerikanischen Hinrichtungsspezialisten Fred Leuchter, 49, zu einem Vortrag nach Deutschland eingeladen. Leuchter behauptet, in den Gaskammern der Konzentrationslager Auschwitz und Majdanek hätten die Nazis unmöglich Hunderttausende von Juden umbringen können. Den Holocaust, tönte der Amerikaner vor 120 jubelnden Zuschauern in der Weinheimer Gaststätte "Burg Windeck", habe es so nicht gegeben. NPD-Mann Deckert verkündete: "Der Holo ist beendet."
Die kruden Thesen von alten Nazis wie Deckert und der Judenhaß junger Neonazis fallen seit einigen Monaten auf furchtbar fruchtbaren Boden: Ein neuer Antisemitismus (oder ist es der alte?) huscht über die Republik, die Zahl der Anschläge auf Juden steigt rapide.
Vielerorts verwüsten Jugendliche jüdische Friedhöfe, Synagogen werden mit Hakenkreuzen beschmiert, jüdische Bürger mit Drohbriefen und Telefonanrufen terrorisiert. Pädagogen wie Polizisten wissen nicht weiter, Juden fürchten um ihr Leben.
Jahrzehntelang hatten sich die meisten Rechtsparteien nicht getraut, laut gegen Juden zu agitieren. Doch nun, in Zeiten wachsenden Fremdenhasses, bröckelt das stärkste Tabu der Nachkriegsgeschichte.
"Mitten ins Herz" sei die Demokratie getroffen worden, meinte Brandenburgs sozialdemokratischer Ministerpräsident Manfred Stolpe, als vor sechs Wochen die jüdische Baracke des Konzentrationslagers Sachsenhausen nach einem Anschlag niederbrannte.
Zwar leben nur noch knapp 40 000 Juden in Deutschland. Aber Antisemitismus, weiß Ignatz Bubis, Vorsitzender des Zentralrates der Juden in Deutschland, "braucht keine Juden, um sich auszudrücken".
In Überlingen am Bodensee zertrümmerten Judenhasser vor zwei Wochen, vermutlich mit Vorschlaghämmern, Grabsteine eines KZ-Friedhofes. In Berlin zündeten drei Neonazis einen Sprengsatz am Denkmal für deportierte Juden an der Putlitzbrücke.
In Bonn besprühten Antisemiten das Auto von Lea Rabin, der Ehefrau des israelischen Ministerpräsidenten, mit einem Hakenkreuz. In Erfurt warfen kahlgeschorene junge Männer die abgeschlagenen Köpfe von zwei Schweinen über den Zaun der Synagoge; auf dem blutbeschmierten Packpapier stand: "Schweine müssen sterben."
Die Zahl der Anschläge auf jüdische Friedhöfe, Gebäude und Gedenkstätten für Nazi-Opfer hat sich von 1982 bis 1991 nahezu verdoppelt (siehe Schaubild). Die Dunkelziffer bei antisemitischen Attacken ist nach Ansicht von Experten hoch.
Denn oft schweigen Angegriffene aus Angst, viele geben sich ungern als Juden zu erkennen. "Wir wollen lieber nicht im Licht der Öffentlichkeit stehen", sagt Rolf Isaakson, 59, Vorstandsmitglied der Jüdischen Gemeinde in Leipzig.
Auch in Baden-Württemberg bleiben die meisten Anschläge im dunkeln, weil die Opfer stillhalten. "Die sind da sehr heikel", weiß die Mitarbeiterin eines Reisebüros, das sich auf Israel-Reisen spezialisiert hat, "die wollen nicht in Erscheinung treten."
Schon vor Jahren hatten Unbekannte angefangen, das Reisebüro zu terrorisieren. Das Schaufenster wurde beschossen; der Chef, ein Jude, fand immer wieder die Reifen am Auto zerstochen, den Lack zerkratzt, und an der Windschutzscheibe steckten Zettel mit antisemitischen Parolen.
"Es fürchten jetzt manche um ihr Leben", weiß Max Mannheimer, 73, Präsident der Lagergemeinschaft Dachau und ehemaliger Auschwitz-Häftling: "Es brechen alte Wunden auf."
Seit Wochen erhalten Mitglieder der Israelitischen Kultusgemeinde in München "beinahe serienmäßig" Drohbriefe, klagt Gemeindepräsidentin Charlotte Knobloch. Auf ihren Anrufbeantworter sprach kürzlich wieder eine dumpfe Männerstimme: "Hier spricht dein Mörder, deine Zeit ist abgelaufen." Manche Gemeindemitglieder seien schon "total entnervt und fragen sich, ob sie wieder ihre Koffer packen müssen".
"Wenn das so weitergeht", meint auch die jüdische Schriftstellerin Inge Deutschkron, 70, "bleibe ich nicht mehr lange hier." Dabei ist sie erst vor drei Jahren aus Israel in ihre Heimatstadt Berlin zurückgekehrt. Doch zunehmender Telefonterror ("Du dreckige Judensau") und Aktenordner voller Drohbriefe zerren an ihren Nerven.
Zentralratschef Bubis steckt in der Klemme. Er mag zwar keinem Juden raten, das Land zu verlassen, "aber ich kann auch nicht sagen, bleibt unter allen Umständen hier". Zu verständlich sei die Angst vieler Glaubensbrüder.
In Köln befürchten vor allem die älteren Juden, daß es mit Deutschland wieder ein "böses Ende" nehmen werde, weiß Benzion Wieber, Geschäftsführer der Synagogengemeinde. Daß zudem auch die jüngeren immer häufiger über drohende Gefahren berieten, sei "kein gutes Zeichen". Erst kürzlich habe ihn eine Frau gefragt, ob sie den Eintrag "is" für israelitisch auf ihrer Lohnsteuerkarte besser tilgen lassen solle.
Die Gemeinden wappnen sich. In jüdischen Altersheimen in Berlin wurden Überwachungsmonitore eingebaut. Immer wieder bittet die Jüdische Gemeinde in Brandenburg den Innenminister um Polizeischutz bei Veranstaltungen. Der Vorsitzende Alexander Kogan begleitete den Rabbiner nach einer Sabbat-Feier schon selbst "mit einer Gaspistole in der Tasche" nach Hause.
Noch mehr Angst als der Terror macht vielen Juden die Dreistigkeit der Terroristen. "Die Judenfeinde kriechen wieder aus ihren Rattenlöchern", weiß Charlotte Knobloch, "was man vor kurzem noch hinter vorgehaltener Hand verbreitet hat, das glaubt man jetzt öffentlich sagen zu können."
Reihenweise brechen mittlerweile nicht nur Neonazis, sondern auch honorige Bürger das Tabu, das den schwelenden Antisemitismus bislang unter dem Deckel hielt.
Joseph Biolek etwa, christlicher Kirchenredakteur beim Deutschlandfunk, kommentierte jüngst ausgerechnet in der Sendung "Schalom - Jüdisches Leben heute" mit deutlicher Schlagseite: Manche Juden würden sich "einseitig, undifferenziert und oft unter linksideologischen Vorzeichen mit den vergangenen Jahrzehnten und der heutigen Situation Deutschlands" befassen.
Der Mann wird sobald nicht wieder jüdische Themen kommentieren, dafür sorgte der Programmdirektor. Prompt bekam Biolek verbale Schützenhilfe von der rechtsextremen Zeitung Deutsche Rundschau.
Die Rostocker Polizei, seit den Neonazi-Krawallen vor der Asylbewerber-Unterkunft im Stadtteil Lichtenhagen als eher schlapper Haufen bekannt, zeigte aus anderem Anlaß höchste Einsatzbereitschaft: Ihr gelang es, eine Gruppe von französischen Juden festzunehmen; die Demonstranten wollten am Rostocker Rathaus widerrechtlich eine Gedenktafel anbringen, um an die Opfer des Nationalsozialismus zu erinnern.
Längst verschütt geglaubter antisemitischer Unfug lebte am Stuttgarter Hölderlin-Gymnasium auf. Als ein jüdischer Schüler nach dem Religionsunterricht der anderen in seine Klasse zurücckam, schnitten ihn die Kameraden. Die Religionslehrerin, eine Nonne, so erfuhr er schließlich, habe den Mitschülern eingebleut: "Die Juden sind schlecht, die haben Jesus umgebracht."
Vor allem aber hat das Tabu unter dem zunehmenden Fremdenhaß gelitten. "Juden sind für mich Ausländer", meint der Mannheimer Neonazi Manfred Huck, 28. Er kennt zwar keinen Juden, ist sich aber sicher, daß "sie sind wie Schwarzafrikaner, und ich wehre mich gegen Überfremdung".
Ungeniert trompeten die Neonazis ihren Judenhaß heraus. "Wetz deine Messer auf dem Bürgersteig", singt die rechtsextremistische Rockband "Tonstörung". Und: "Laß die Messer flutschen in den Juden rein."
Zu den Brandstiftern zählt auch Gerhard Lauck, Chef der sogenannten NSDAP/AO, der "Auslands- und Aufbauorganisation" der Nazi-Partei mit Sitz in Lincoln (Nebraska). Hitler habe, so Lauck, die Juden "eher zu human behandelt": "Diesen Fehler dürfen wir nie wieder machen."
Laucks Zeitung NS Kampfruf geifert gegen den "jüdischen Holokotz-Nonsens" und preist in der Spalte daneben eine Videokassette mit dem Hetzstreifen "Der ewige Jude" zu 35 Mark an. Die NSDAP/AO ist in Deutschland zwar noch schwach, doch der Verein mit der sicheren Auslandsadresse gilt Neonazis als bester Materiallieferant.
Einer der Bestseller in diesen Kreisen ist das Werk des Amerikaners Leuchter. Nachdem Leuchter nur eine Woche lang die ehemaligen Konzentrationslager Majdanek und Auschwitz besucht hatte, schrieb er 132 Seiten zusammen. Zentrale Behauptung des Gaskammerspezialisten: Technisch sei das Vergasen von Hunderttausenden von Juden in den KZ nicht möglich gewesen.
So argumentiert Leuchter, in die Gaskammern hätten jeweils nur rund 90 Menschen gepaßt, weil jeder eine Fläche von etwa einem Quadratmeter brauche. Der "Luxus-Henker" Leuchter, kommentierte bissig der französische Gegengutachter und Auschwitz-Überlebende Georges Wellers, habe wohl "seine Hilton-Gaskammer" in den USA "mit den elenden Vergasungsschuppen" in Auschwitz verwechselt.
Simple Gemüter kann Leuchters nüchterne Techniker-Sprache leicht überzeugen. Daß der Massenmord an Juden ein Märchen sei, glaubt Neonazi Huck ganz schlüssig beweisen zu können: "Warum gibt es denn noch so viele, wenn sie angeblich in Auschwitz alle umgekommen sind?"
"Geradezu inhaliert" hätten drei Angeklagte aus Baden-Württemberg Nazi-Schriften über die sogenannte Auschwitz-Lüge, meint Hans-Alfred Blumenstein, Vorsitzender Richter am Landgericht Stuttgart. Dort wurde gegen die Arbeiter verhandelt, die unter anderem jüdische Friedhöfe in Tübingen, Wankheim und Bad Cannstatt verwüstet, Hunderte von Grabsteinen zerstört und mit Hakenkreuzen beschmiert hatten.
Das Trio wollte "Aufsehen erregen, im Mittelpunkt stehen". Vor allem aber hätten sie zugeschlagen, weil ihnen der Vorwurf nicht paßte, die Deutschen seien an der Judenverfolgung schuld gewesen: "Wir wollten den jüdischen Staat provozieren, ein Zeichen setzen."
Um die rechten Rattenfänger zu stoppen, hat die Bundesregierung ein Sofortprogramm angeschoben. 110 000 Aufklärungsbroschüren für Lehrer und 500 000 für Schüler werden zur Zeit gedruckt. Argumentationsschwachen Lehrern soll so geholfen werden - und viele haben Hilfe nötig.
In Deutschland habe sich eine "rechtsintellektuelle Szene etabliert, mit deren Positionen die inhaltliche Auseinandersetzung geführt werden muß", warnt das Hessische Institut für Bildungsplanung und Schulentwicklung.
Es genüge für Lehrer nicht mehr, "die richtige Haltung oder Gesinnung zu haben". Demokratisches Rückgrat allein habe allenfalls gelangt, "solange man es mit dumpfen Ewiggestrigen und wild gewordenen Spießern zu tun hatte".
Wissenschaftler und Praktiker aber bezweifeln, daß dem antisemitischen und nazistischen Mob im Klassenzimmer beizukommen ist. "Wer Fremdenfeindlichkeit und Gewalt zu Themen einer Unterrichtsreihe degradiert", meint der Bielefelder Rechtsextremismus-Forscher Wilhelm Heitmeyer, "hat den Kampf dagegen schon verloren."
"Ich kann nicht in 4 Schulstunden gegen die restlichen 20 Stunden des Tages anerziehen", sagt Dietmar Buchholz, 36, Sonderschullehrer im niedersächsischen Stadthagen. Zeitweise hatte er schon genug damit zu tun, sich selbst gegen die Attacken extremistischer Schüler zu wehren.
Sie rempelten ihn auf dem Schulhof an, traktierten ihn mit Sprüchen wie "Rotfront verrecke" und demolierten sein Auto. Einige Tage lang mußte er mit Polizeischutz unterrichten, der Streifenwagen stand vor dem Schultor.
Messer, Schlagstöcke und Reizgas seien gängige Schulsachen, sagt Buchholz, der in einem Klassenschrank auch schon auf einen Wehrmachtsstahlhelm in einer Plastiktüte stieß. "Dem kann Schule allein nicht mehr gerecht werden; wir stehen da im Regen."
Selbst gutwilligen Schülern seien die Greueltaten gegen Juden im Hitler-Reich "kaum zu vermitteln". Die "flash and action kids" seien, so Buchholz, durch Videos und Computerspiele abgehärtet. Gewalt gegen Schwächere sei für sie normal, und als Gesetz der Gesellschaft gelte ihnen das Motto "Ellbogen voran, drauf und durch". Buchholz: "Die leben das nur auf einer nicht erwünschten Ebene aus."
Auch Klassenfahrten zu KZ-Gedenkstätten bekehren kaum einen Antisemiten. Für viele Schüler seien solche Exkursionen wenig mehr als "ein Wandertag mit verschärften Mitteln", weiß der Frankfurter Jugendforscher Arthur Fischer, 49. "Zwei Stunden nach dem Besuch ist oft schon alles wieder vorbei."
Bei den Recherchen für eine Studie zum Thema "Gedenkstättenarbeit mit Jugendlichen" stellte Fischer fest, daß sich die Schüler zwar von "Lampenschirmen aus Menschenhaut, Seziermessern mit Blutrinne und den Schrumpfköpfen in Buchenwald" beeindrucken ließen. Aber, so Fischer, "die Übertragung auf heute funktioniert nicht".
"Betroffenheitsmanöver ohne Konzept", meint Neonazi-Experte Heitmeyer, könnten im Gegenteil gar zu "emotionalen Hornhautbildungen" führen. Aufgepflanzte Schuldgefühle würden Trotz und schließlich einen "Antisemitismus wegen Auschwitz" provozieren.
Weil die Erziehung versagt, rufen nun viele jüdische Bürger nach Polizei und Justiz. "Ohne härteres Durchgreifen", glaubt Ignatz Bubis, "wird es keine Ruhe geben." Heinz Bleicher, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde in Barmen, schimpft, die Behörden seien "noch immer auf dem rechten Auge blind". _(* Bei der Berliner Großdemonstration ) _(gegen Rassismus am vorletzten Sonntag; ) _(rechts neben Bubis Berlins Regierender ) _(Bürgermeister Diepgen. )
In Rheinland-Pfalz etwa klärt die Polizei nur 14,3 Prozent der Anschläge gegen jüdische Friedhöfe auf. Selbst wenn die Täter geschnappt werden, passiert ihnen nur selten etwas. Bei den "meist jugendlichen Tatverdächtigen", so das Innenministerium, sei nicht immer "eine antisemitische oder rechtsextremistische Einstellung erkennbar".
Vielfach sind die Missetäter unter 14 und so nicht strafmündig, andere sind etwas älter und kommen mit ein paar Stunden gemeinnütziger Arbeit davon.
Schärfere Gesetze würden kaum helfen, meint Rainer Voss, Vorsitzender des Deutschen Richterbundes. Das Jugendstrafrecht solle erziehen und nicht sühnen. Sorgen machen dem Richter die "klammheimliche Zustimmung und verdeckte Kumpanei" von Erwachsenen, die rechtsextreme Randalierer decken oder gar noch aufstacheln.
Tatsächlich, so Jugendforscher Fischer, seien die jungen Antisemiten nur "Stellvertreter": "Sie greifen gesellschaftliche Entwicklungen auf." Wenn ein Volk Minderheiten hasse, seien "Jugendliche immer die Fußtruppe, die in die Schlacht geschickt wird".
Zumindest Gleichgültigkeit werfen viele Juden ihren Mitbürgern vor. "Deutsche schließen wieder ihre Fenster", glaubt Schriftstellerin Deutschkron, "um nicht vom Brandgeruch belästigt zu werden."
"Was jetzt geschieht, ist eigentlich schlimmer als das Pogrom von 1938", klagt deshalb der Auschwitz-Überlebende Max Mannheimer, "weil es in einer Demokratie geschieht und nicht, wie damals, angeordnet wurde."
[Grafiktext]
__68_ Bekanntgewordene Schändungen v. jüd. Friedh.,Synagog. u.a.
_____ Gebäuden / 1982 bis 1992
[GrafiktextEnde]
* Bei der Berliner Großdemonstration gegen Rassismus am vorletzten Sonntag; rechts neben Bubis Berlins Regierender Bürgermeister Diepgen.

DER SPIEGEL 47/1992
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