07.12.1992

Bilder mit Sprüngen

Verweile doch, du bist so schön: Die Kamera kann Augenblicke festhalten, Sprünge, Stürze; sie kann aber auch, manipulativ, Sprünge in den Augenblick bringen, Zeitsprünge, Raumsprünge. Eine hochbesetzte Ausstellung in der Berlinischen Galerie (Berlin) versammelt derzeit (bis 17. Januar) internationale Fotografien des 19. und 20. Jahrhunderts, die dem Titel der Schau vollkommen gerecht werden - "Sprung in die Zeit". Sie reicht, etwa, vom "Springenden Mann" eines Grafen Esterhazy bis zu den kunstvollen Polaroid-Kaleidoskopen David Hockneys, vom fächerartig zerlegten "Akt" des Heinz Hajek-Halke bis zu den mittlerweile weltberühmten Schnappschüssen eines Robert Capa. Die Ausstellung "Sprung in die Zeit" zeigt die Entwicklung der Fotografie, als Sprung durch die Zeiten.

DER SPIEGEL 50/1992
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