08.08.1994

AutomobileLopez-Effekt in den USA

Der amerikanische Autohersteller General Motors (GM) spürt noch immer die Folgen der Arbeit des Einkaufschefs Jose Ignacio Lopez, der im vergangenen Jahr zu VW wechselte. Lopez' Druck auf die Zulieferer zahlte sich bis Ende 1993 mit Einsparungen von vier Milliarden Dollar aus. GM bekam allerdings auch Ärger mit den Lieferanten wegen der Weitergabe von Geschäftsgeheimnissen. Die Automanager zeigten ihren Zulieferfirmen Ingenieur-Zeichnungen von konkurrierenden Lieferanten. Aus den Unterlagen sollten die Hersteller ersehen, ob sie die Teile womöglich billiger produzieren können.

DER SPIEGEL 32/1994
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