25.07.2015

IrakDie schrecklichen Retter

In Baidschi kämpfen gefürchtete Schiitenmilizen gegen den „Islamischen Staat“, in Bagdad dirigiert ihr mächtiger Anführer die Einsätze. Und gibt ganz offen zu, dass er einen Staat im Staate will. Ein Frontbericht. Von Christoph Reuter und Ali Arkady (Fotos)
Er hebt die Kamera, nur für einen Moment reckt er sich aus dem Schutz der Mauer. Einen Moment zu lang. Das Geschoss trifft ihn von der Seite und durchschlägt die Brust. Hussein Fadhil Hassan, 22, der Kameramann der schiitischen Miliz "Liga der Gerechten", ist sofort tot. Getroffen von einem Scharfschützen des "Islamischen Staates" (IS), irgendwo in den Ruinen am Südrand der Stadt Baidschi, aus mehr als hundert Metern Entfernung.
Zur selben Zeit bricht sein Kommandeur Rasan zur Front auf, zur vordersten Linie in diesem Krieg gegen den IS, gegen den sie hier seit anderthalb Tagen anrennen. Rasan hat Blutflecken auf seinem T-Shirt und ein Mullpflaster am Ohr, kurz zuvor hat ihn ein Schrapnell gestreift. Als der Kommandeur und seine Männer von ihrem Einsatzquartier in einem verlassenen Wohnhaus losfahren, wissen sie noch nicht, dass ihr Kameramann gerade gefallen ist, der seit drei Jahren in ihrer Einheit war. Und der an diesem Tag nicht ihr einziges Opfer bleiben wird.
Im Befehlsstand liegt eine riesige Detailkarte der Stadt Baidschi, farbige Kreuze markieren die Positionen des IS und der Liga der Gerechten, Asaib Ahl al-Hakk auf Arabisch. Seit dem Vortag sind ihre Kämpfer einige Häuserblocks von Süden vorangekommen, auf einer Breite von zwei Kilometern. Die mit ihnen verbündeten "Hisbollah-Brigaden", nicht mit der libanesischen Hisbollah zu verwechseln, sind von Norden vorgerückt. Einheiten der irakischen Armee sind nicht beteiligt.
Denn seitdem die Armee Anfang vergangenen Jahres mehrfach von den Dschihadisten bei blitzschnellen Vorstößen überrannt wurde, führen vor allem die schiitischen Milizen diesen Krieg, die überwiegend nach dem US-Einmarsch 2003 entstanden sind und meist von Iran finanziert werden. Unklar ist, wer das Kommando hat. Der irakische Premier Haider al-Abadi, der auf amerikanische Luftunterstützung drängt, was die Milizen aber ablehnen, weil sie jahrelang gegen US-Truppen gekämpft haben und sie als Feind betrachten? Oder Hadi al-Ameri, der von niemandem ernannte irakische Befehlshaber der Dachorganisation von rund 40 Milizen? Oder der iranische General Qasem Soleimani, der Waffen und Militärhilfe ins Land bringt und für die Fotografen auf Iraks Schlachtfeldern wie ein siegreicher Heerführer posiert?
Die Folge ist ein groteskes Patt. Was in Baidschi und andernorts geschieht, ist kein Kampf unter Ungleichen, sondern ein zähes, erbittertes Ringen von Milizen mithilfe von Scharfschützen, Sprengsätzen und selbst gebauten Kanonen.
"Dabei sind wir die Elite unter den schiitischen Gruppen", sagt der Funker Abbas. Seine Liga der Gerechten entstand 2006 als radikale Abspaltung der schiitischen Mahdi-Armee von Muqtada al-Sadr. Ihr gehören vermutlich Tausende gut ausgebildete Kämpfer an. Abbas hockt im Einsatzquartier in Baidschi, wo die Männer im Wohnzimmer unter Kinderbildern zwischen Munitionskisten dösen, während das nahe Wummern der Mörser zu hören ist. "Deswegen gehen wir immer an die vorderste Linie. Wir haben Erfahrung."
Ja, Erfahrung haben sie: Insgesamt mehrere Tausend Anschläge beging die Liga der Gerechten auf US-Soldaten und irakische Streitkräfte. Sie entführte und ermordete vor allem sunnitische Zivilisten. Nun hat der Kollaps der Armee ihr neues Renommee als Retter der Nation verschafft.
Nur, irgendwie sei es früher einfacher gewesen, sagt Abbas: "Gegen die Amerikaner haben wir eine Operation ausgeführt, anschließend sind wir nach Hause gegangen. Aber diesen Vollzeitkrieg jetzt, das sind wir nicht gewohnt. Wir haben ja alle noch zivile Jobs." Er selbst ist eigentlich Grundschuldirektor, aber um die Arbeit muss sich sein Stellvertreter kümmern.
Der Gegner IS nötigt ihm Respekt ab: "Das sind auch Profis. Sie finden die besten Positionen für ihre Scharfschützen, die stundenlang absolut reglos warten können. Wenn sie sich zurückziehen, verminen sie vorher alles, Häuser, Brücken, Gärten. Wir haben manchmal wochenlang keinen von ihnen zu Gesicht bekommen und trotzdem Männer verloren. Hier, in Baidschi, kämpfen sie zum ersten Mal wirklich."
Am Tag zuvor haben sie 19 Leichen von IS-Kämpfern im milizeigenen Fernsehkanal präsentiert. Doch das war die Ausnahme, normalerweise finden sie keine Leichen. Die meisten der 19 Toten seien aus Saudi-Arabien gewesen, so Abbas. Vor einer Weile hätten sie sogar mal einen Chinesen erschossen. "Ein Chinese! Warum hier?", ruft Abbas. "Habe ich Jackie Chan umgebracht?"
Dabei hat auch der Funker Abbas im Ausland gekämpft, erst vor Kurzem ist seine Einheit aus Aleppo zurückgekehrt, wo sie für das Regime gekämpft hat, als Leihtruppen für Baschar al-Assad. Abbas stockt, als ihm die Ironie klar wird. "Vielleicht geht es nicht mehr um Länder. Wir Schiiten müssen uns überall verteidigen."
Dann kommt Kommandeur Rasan von der Frontlinie in die Einsatzzentrale zurück, er hat zwei Leichen in schwarzen Säcken dabei: den jungen Kameramann und einen ihrer Scharfschützen. Zunächst hatten Rasan und seine Männer versucht, den Scharfschützen in einem Humvee zu bergen, aber sie mussten vor dem Sperrfeuer des IS zurückweichen. "Sie schießen erst auf die Reifen, dann auf die Scheiben", erklärt der erschütterte Kommandeur. "Und sie haben Munition, die unsere Panzerung durchschlägt." Schließlich konnten seine Männer den Toten herausholen, indem sie durch die Ruinen kletterten, vorsichtig die Schussachsen der Gegner meidend.
Die Offensive ist ins Stocken geraten, erst nach Stunden kommen aus Bagdad weitere Milizionäre zur Verstärkung, in Geländewagen, Taxis und Pick-ups. Trotzdem, da sind sich die Männer hier einig, seien eher sie als die irakische Armee imstande, den IS zurückzudrängen. "Die Armee kann das nicht", sagt Rasan. "Die hat keine richtige Führung mehr, keinen Kampfgeist, keinen Glauben. Das hier ist ein Krieg zwischen Sunniten und Schiiten, das ist nichts für die Armee."
Die Bilanz in Baidschi scheint ihm recht zu geben, zumindest die militärische: Die gigantische Raffinerie am Ortsrand, die mehr als ein Drittel des irakischen Benzins produzierte, war im Spätsommer vom IS eingenommen, dann von der Liga der Gerechten und anderen Milizen zurückerobert worden. Anschließend übergaben sie das Gelände der Armee. "Nach einem Monat war der IS wieder da", so der Kommandeur, "jetzt wiederholen wir das Ganze."
Doch die politische Bilanz dieses Konfessionskrieges zeigt sich an der Straße von Baidschi nach Bagdad. Knapp zwei Stunden fährt man durch verwüstetes Niemandsland, bis kurz vor die nördlichen Vororte der Hauptstadt. Es sind sunnitische Gebiete, die von Milizen und Armee zurückerobert wurden, teilweise schon vor einem Jahr. Aber kaum jemand ist zurückgekehrt. Oder durfte zurückkehren. Tikrit, Audscha, Dur: menschenleere Orte, zerstört erst in den Kämpfen, dann von den Eroberern, die die Sprengsätze in den vom IS verminten Häusern nicht entschärfen, sondern zur Detonation bringen.
Belebt wirken hier einzig die alle paar Kilometer auftauchenden Kontrollposten, schon von Weitem erkennbar an den gelben, grünen, weißen, roten Fahnen der Schiitenmilizen sowie der irakischen Flagge, dekoriert mit Gartenlampions und umwickelt mit Plastikblumen.
Mit Eskorte oder Passierschein der Milizen ist das Durchkommen mühelos. Ohne ist es aussichtslos. Das musste selbst der geflohene sunnitische Gouverneur von Tikrit erfahren, als er zwei Wochen nach der Rückeroberung in seine Heimatstadt zurückkehren wollte – und nicht durfte. Oder es ist lebensgefährlich. Amnesty International und Human Rights Watch haben immer wieder Entführungen und Morde dokumentiert, die in den Herrschaftsbereichen der schiitischen Milizen begangen werden, von Männern in ihren Uniformen und ihren Fahrzeugen.
Von den Millionen Irakern, die seit Anfang 2014 vor dem IS flohen, sind Hunderttausende Sunniten in ihrem eigenen Land gestrandet. Zurück wollen oder können sie nicht; voran kommen sie nicht, denn der Irak ist de facto längst geteilt, durch martialisch bewachte Provinzgrenzen und bürokratischen Rigorismus. So kommen Sunniten aus Anbar nicht mehr in südliche Provinzen wie Nadschaf. Nach Bagdad kommen sie nur, wenn sie dort einen Bürgen haben, der schriftlich garantiert, dass sie keine Terroristen sind.
Der einzige Übergang von der Westprovinz Anbar nach Bagdad führt über die Bsebis-Brücke, einen Ponton aus Lastkähnen über den Euphrat. An beiden Ufern drängen sich die Zeltlager der Gestrandeten, die Brücke dürfen nur Fußgänger und Lastkarren passieren, Knoblauch und Tomaten für Bagdad, Autoreifen und Pepsi für Anbar. Schweißnasse Polizisten kontrollieren die Papiere, stellen Passierscheine aus für jene, die von Bagdad weiter nach Kurdistan wollen, oder Einreisepapiere für die wenigen Glücklichen, die einen Bürgen in Bagdad haben.
Allen anderen ergeht es wie Umm Abed, einer schüchternen Mutter von drei Kindern, die vor einigen Wochen aus Ramadi geflohen ist. "Wir hatten Angst, weil Daisch angedroht hatte, alle Beamten umzubringen", sagt sie. Daisch, so nennen sie hier den IS. "Und mein Mann war doch Beamter", zuständig für das Öffnen und Schließen der Schotten in den Bewässerungsgräben. Sie entkamen mit dem, was sie am Leib trugen, und landeten mit 400 anderen im Bsebis-Camp 4.
Jetzt leben sie von Spenden, und es gehört zu den Ironien dieses Bürgerkriegs, dass die meiste Hilfe ausgerechnet von der Anhängerschar des radikalen Schiitenpredigers Muqtada al-Sadr kommt. Dessen Sprecher Saleh Obeidi warnt bei einem Treffen mit dem SPIEGEL davor, alle Sunniten als Terrorhelfer zu behandeln: "Damit zerstören wir das Land endgültig!"
Während die Mutter leise spricht, versammeln sich die Männer und fluchen laut über ihre korrupten sunnitischen Politiker, die schiitische Regierung, die Amerikaner, die sowieso stets an allem schuld seien. Umm Abed ist kaum noch zu hören, als sie von ihrer Angst vor dem IS erzählt, vor den Milizen, vor den kommenden Wochen bei 50 Grad Hitze, ohne Strom. Eigentlich, sagt sie, "haben wir Angst vor allem".
Der irakische Staat erscheint am Rande der Bsebis-Brücke wie der Schottenwärter eines leckgeschlagenen Schiffes, der verzweifelt hier abriegelt und dort abwehrt, aber dem langsamen Untergang zu wenig entgegenzusetzen hat.
Der Staat verschanzt sich in der Hauptstadt, die so unendlich fern scheint vom Elend am Euphrat. Seine Kommandobrücke residiert in einem einstigen Saddam-Palast, geschützt von einem mehrfachen Ring aus Betonbarrikaden, beherrscht von einem riesigen Kontrollraum voller Monitore, durch den amerikanische und britische Berater huschen. Hier ist das "Operationskommando Bagdad" untergebracht, die oberste Schaltstelle der Hauptstadt für alle Einsätze von Armee, Polizei und Geheimdiensten. Ein Ort, an dem der Staat sich noch so sicher fühlt, dass er selbst seinen höchstrangigen IS-Gefangenen, den einstigen "Gouverneur von Bagdad", hier samt Familie untergebracht hat.
Der Mann, der hier das Sagen hat, ist General Abdul-Amir al-Shammari, Soldat seit fast 30 Jahren und keiner der korrupten Günstlinge von Expremier Nouri al-Maliki. Der Befehlshaber mag nicht sagen, ob er Sunnit oder Schiit ist, er hat wenig Zeit und schlechte Laune. "Wir brauchen mehr Soldaten, zielgenauere Raketen, Sprengstoffdetektoren." Pause. "Aber eigentlich liegt das Problem woanders: Wir sind uns selbst der größte Gegner! Wir haben unseren Mut verloren! Seit 30 Jahren ist diese Armee benutzt worden für politische und konfessionelle Einzelinteressen, aber nicht dazu, wofür sie doch da sein sollte: den Irak zu verteidigen!"
Die Frustration bricht förmlich aus ihm heraus. Über Saddams Wahnsinn, mit der Armee in die Nachbarstaaten einzufallen. Über die Käuflichkeit aller Posten unter Maliki, die so weit ging, dass selbst die untersten Armeeränge en bloc verkauft wurden, gegen Geld und Wählerstimmen. Über Soldaten, die ihren Sold erhielten, ohne je zum Dienst zu erscheinen.
"Und dann haben wir von Januar bis August 2014 nur noch verloren und uns verteidigt gegen Daisch. Dank der Luftschläge der Koalition sind wir wenigstens wieder in der Offensive", sagt er und schaut missmutig auf sein Smartphone. "Aber wir brauchen einen großen Sieg, nur, wie sollen wir den erringen? Wir haben ja nicht mal einen eigenen Fernsehsender."
Jede größere schiitische Miliz betreibt einen Sender, sie sind, in Zeiten der Angst und des Chaos, zu machtvollen Instrumenten der Propaganda und Selbstsuggestion geworden. Es geht nicht um Informationen, sondern um den Eindruck von Geschlossenheit und Stärke. In Endlosschleifen robben Kämpfer, ziehen Beerdigungsprozessionen, knattern die Fahnen, werden Durchhaltereden geschwungen.
Der machtvollste Gegenentwurf zu dem deprimierten Armeegeneral Shammari ist ein Mann, der nicht nur mehrere Sender, sondern auch eine weit größere Streitmacht kommandiert. Hadi al-Ameri, ein gebürtiger Iraker, der mehr als 20 Jahre in Iran lebte, führte einst die von Teheran finanzierten Badr-Brigaden. Heute ist er oberster Kommandeur der fast ausschließlich schiitischen Kampfgruppen, der "Volksmobilisierungseinheiten", auf Arabisch al-Haschd al-Schaabi, die nominell über 100 000, de facto etwa 60 000 Kämpfer haben. Auf Plakaten überall in Bagdad prangt sein zerfurchtes Gesicht, daneben die Zeile: "Die neue Gleichung zur Rettung der Heimat".
Der Ruf des etwa 60-Jährigen ist Furcht einflößend, in den von WikiLeaks veröffentlichten US-Botschaftsnoten wird seine Vorliebe erwähnt, Opfer eigenhändig mit der Bohrmaschine zu Tode zu foltern. Doch der Krieg gegen den IS hat ihn zum Mann der Stunde werden lassen. Er spottet öffentlich über die "Weichlinge" der Armee und droht den USA mit Angriffen, sollten die an Bagdad vorbei kurdische oder sunnitische Formationen bewaffnen.
Zum Interview in seiner Residenz in Bagdads schwer bewachter "Grüner Zone" geht es durch drei Kontrollen, das Auto wird gewechselt, bis man plötzlich in seinem Besprechungsraum steht. Dann allerdings erscheint er verspätet, weil gerade noch der US-Botschafter da war. Amerika, der Todfeind? "Es gibt kein Embargo gegen Gespräche", sagt Ameri. "Wir wollen nur klarmachen, dass wir US-Luftschläge ablehnen. Sie würden uns bombardieren und es als Versehen deklarieren. Aber wir würden es nicht als Versehen akzeptieren."
Ein Raum könne eng werden, wenn Ameri ihn betrete, heißt es. Aber er ist Profi in Sachen Selbstdarstellung und gibt sich jovial.
Wer gibt Ihnen Befehle, welches Amt genau haben Sie?
"Ich tue nichts, ohne es vorher mit Premier Abadi abgesprochen zu haben", sagt Ameri. "Ich bin nur ein Kämpfer unter Kämpfern."
Und wenn der IS besiegt ist, lösen Sie Ihre Milizen dann wieder auf?
"Nein, wir müssen bleiben! Wir werden die dritte Säule der Streitkräfte werden, neben Armee und Polizei."
Dass Ameri das so offen sagt, ist verblüffend. Andererseits muss er niemanden fürchten, der ihn daran hindern könnte. Ein Staat im Staate, das ist sein Plan, geboren aus der Not im Kampf gegen den IS und befördert von Irans Führung, die vor 36 Jahren mit den Revolutionswächtern eine ähnliche Parallelarmee schuf.
Nur einen Tag nach ihrem Tod werden die beiden in Baidschi getöteten Milizionäre in einer pompösen Beerdigung auf dem größten Friedhof der Welt bei Nadschaf beigesetzt, einer der beiden wichtigsten heiligen schiitischen Städte im Irak.
Vorsorglich haben die Liga der Gerechten und andere schiitische Milizen hektargroße Areale auf dem Friedhof erworben, wo sie ihre Gefallenen begraben, Reihe um Reihe, mit Fototafel und Plastikblumen. Millionen Schiiten ruhen hier, Jahr um Jahr frisst sich das Gräberfeld weiter durch die Wüste in Richtung Norden.
Die Totengräber von Nadschaf erzählen gern eine alte Prophezeiung: Die Welt werde untergehen, sobald der Friedhof die heilige Stadt Kerbela im Norden berühre. Es sind noch 60 Kilometer.
Von Christoph Reuter

DER SPIEGEL 31/2015
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