22.08.2015

SPIEGEL-Gespräch„Geil, machen wir“

Der Filmstar Til Schweiger, 51, über seine Pläne für ein Flüchtlingsheim, seine dünnhäutige Reaktion auf Kritik und die neue Freundschaft mit Vizekanzler Gabriel
SPIEGEL: Herr Schweiger, seit drei Wochen streitet die Republik über Ihre Pläne, in Osterode im Harz ein Vorzeigeheim für Flüchtlinge einzurichten. Wie weit sind Sie mit Ihren Planungen?
Schweiger: Ich habe mich mit Boris Pistorius getroffen, dem Innenminister von Niedersachsen, der kam zu mir nach Hamburg und hat mir versichert, dass diese Kaserne, aus der wir ein Flüchtlingsheim machen wollen, ideal wäre, da ist richtig viel Platz. Leider geht es dem Besitzer, der die Kaserne gekauft hat, finanziell offensichtlich nicht so gut.
SPIEGEL: Wolfgang Koch. Dessen Firma Princess of Finkenwerder gilt als finanziell schwer angeschlagen.
Schweiger: Ich kenne Koch gar nicht, er ist ein Bekannter von Jan Karras, einem guten Freund von mir. Jan ist bei der Produktion des Kino-"Tatorts", den wir gerade drehen, für die Sicherheit zuständig. Er hat mich auf die Idee mit dem Flüchtlingsheim gebracht. Jetzt erzählt Jan mir, dass sich Koch kaum noch aus dem Haus traut. Die Kinder werden gefragt: "Ist dein Vater ein Gangster oder so?" Er hat vier Kinder. Ich verstehe nicht, wie man jemanden so diskreditieren kann.
SPIEGEL: Hätten Sie sich Ihre Partner bei diesem Projekt nicht etwas genauer ansehen sollen?
Schweiger: Nein, auch wenn gerade im "Stern" eine riesen Geschichte erschienen ist: Gute Absichten – falsche Partner. Okay, das Projekt ist ein Schnellschuss. Aber falsche Partner? Das lass ich mir nicht sagen.
SPIEGEL: Ihr Freund Karras wurde auch als Söldner bezeichnet.
Schweiger: Völliger Quatsch. Er beschützt Menschen, er ist für mich ein Vorbild. Nun wird er in den Medien übel beschimpft. Doch da muss er durch. Ich erlebe das seit über 20 Jahren.
SPIEGEL: Was machen Sie, wenn das Osterode-Projekt an den ganzen Querelen scheitert?
Schweiger: Pistorius hat mir gesagt: "Wir haben vor einem halben Jahr ein Heim in Osnabrück eröffnet, das ist ziemlich vorbildlich. Wollen Sie da nicht diese Projekte jetzt schon mal verwirklichen? Das Heim gibt es ja schon." Ich habe geantwortet: "Find ich geil, machen wir." Und dann hat dieses Heim am nächsten Tag angerufen.
SPIEGEL: Wo kommt das Geld her, das Sie in dieses Heim stecken wollen?
Schweiger: Von einer Stiftung, die gerade in Gründung ist. Thomas D von den Fantastischen Vier und ich haben gestern telefoniert: "Thomas, ich nehme 100 000 von meinem Geld, das stecke ich da rein." Und dann sagte er: "Echt? Ja, dann gebe ich
auch 50 000 oder 100 000." "50 wären der Knaller, 100 natürlich der Oberknaller." Und dann sagt er: "Na, ich muss jetzt mal gucken, wie viel ich auf dem Konto habe, aber pass auf, ich frage einfach mal die anderen Fantas. Das kriegen wir schon hin." Jogi Löw hat mir gesagt, er kriegt nächste Woche einen Scheck von der Sporthilfe über 25 000, da habe er sich eh schon überlegt, das Flüchtlingen zu spenden. Jetzt habe ich 225 000, und wir haben noch gar nicht richtig angefangen.
SPIEGEL: Nicht alle nehmen Ihnen ab, dass es dabei um die Flüchtlinge geht. Sondern um einen PR-Coup.
Schweiger: Jetzt schauen Sie sich mal an, was ich hier in der deutschen Filmindustrie abgezogen habe. Meine Firma Barefoot Films ist gerade so erfolgreich, das hat nicht mal der Bernd Eichinger hingelegt. Und dennoch wurde jeder meiner Filme in die Tonne getreten. Und ich wurde auch in die Tonne getreten. In Deutschland gibt es drei Filmstars: Til Schweiger, dann gibt es jetzt seit Neuestem Matthias Schweighöfer und Elyas M'Barek. Und that's it. Aber jetzt stellen Sie sich mal vor, Will Smith würde in Amerika über Jahre hinweg nur fertiggemacht werden: Der kann nichts, der ist dumm, die Filme sind scheiße. Neid gibt es auf der ganzen Welt. Aber wenn ich mich jetzt festlegen müsste, in welchem Land der Neid erfunden wurde, dann würde ich sagen in Deutschland.
SPIEGEL: Wenn Neid und Missgunst in Deutschland so groß sind, warum geht niemand auf Matthias Schweighöfer los?
Schweiger: Weil er nichts sagt. Weil er den Journalisten seine Filme zeigt und gleichzeitig auch noch einen auf Welpenschutz macht: Ja, ich muss noch viel lernen. Aber lassen Sie den Schweighöfer mal irgendwo klar Position beziehen, und lassen Sie ihn mal noch ein bisschen mehr Erfolg haben, dann werden Sie sehen, was passiert.
SPIEGEL: Ihnen schlägt derzeit eine Welle des Hasses entgegen, wie schon vor vier Jahren, als Sie sich für eine härtere Bestrafung von Sexualstraftätern aussprachen. Warum lösen Sie immer so heftige Debatten aus, wenn Sie sich in die Politik einmischen?
Schweiger: Weil ich den Mangel an Empathie und Mitgefühl bekämpfe. Als ich damals härtere Strafen für Sexualstraftäter forderte, hatte ich noch keine Facebook-Seite wie heute, auf der Leute alles Mögliche anonym posten können. Damals habe ich interessanterweise viel Zuspruch von teilweise genau den Leuten bekommen, die mich heute als Vaterlandsverräter beschimpfen.
SPIEGEL: Sie haben dann mit ähnlich deutlichen Worten wie Ihre Kritiker zurückgeschlagen.
Schweiger: Klar. Wenn Fans geschrieben haben: "Wir fanden dich bis jetzt toll, aber das geht gar nicht. Kümmer dich lieber mal um Deutschland, wir haben genug Probleme, du wirst ent-liked." Dann habe ich zurückgeschrieben: "Ey, dann drück jetzt auch auf ent-liken und lass mich in Ruhe, so einen Fan wie dich brauch ich nicht." Aber viele von denen sind gar keine Fans, da gibt es einige, die rechtsradikale Propaganda verbreiten wollen.
SPIEGEL: Sie sind noch deutlicher geworden: "Verpisst euch von meiner Seite."
Schweiger: Ich bin eben sehr gefühlsgetrieben. Zum einen gibt es Menschen, die eine andere Sprache gar nicht verstehen, und zum anderen muss Aufmerksamkeit erzeugt werden. In den Neunzigerjahren gab es Lichterketten, da haben sich alle geäußert, die nicht reaktionär waren oder faschistoides Gedankengut in sich trugen. Heute regieren unsere Politiker, als wäre nichts passiert. Oder, schlimmer noch, sie schüren Angst. In der Talkshow "Menschen bei Maischberger", in der ich am Dienstag Gast war, hat der Generalsekretär der CSU gesagt: "60 Millionen stehen weltweit an den Grenzen." Das ist Stimmungsmache.
SPIEGEL: Sie haben zu CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer auch gesagt: "Sie gehen mir auf den Sack."
Schweiger: Ja, das tut mir leid, ich hab gesagt: "Sie gehen mir auf den Sack." Aber ich weiß nicht, ob das eine Beleidigung ist.
SPIEGEL: Höflich und zivilisiert ist es jedenfalls nicht.
Schweiger: Ich bin kein Politiker, und ich hab nicht vor, einer zu werden.
SPIEGEL: Sie beklagen, dass Politiker eine Sprache sprechen, mit der sie die Menschen nicht mehr erreichen. Müssten Politiker auch mal Sätze sagen wie: "Sie gehen mir auf den Sack"?
Schweiger: Ich will nicht, dass jetzt geschrieben wird: "Til Schweiger fordert Vulgärsprache für Politiker." Aber es ist doch so: Wenn Politiker reden, versuchen sie, möglichst niemandem auf die Füße zu treten und möglichst nichts zu sagen. Die werden darauf trainiert, machen Kurse: Beantworten Sie die Frage auf keinen Fall, sonst könnten Sie in ein Wespennest treten.
SPIEGEL: Sie haben auch Kritik an der Bundeskanzlerin geübt, die gesagt hat: "Gewalt gegen Flüchtlinge ist unseres Landes nicht würdig." Das war Ihnen nicht deutlich genug.
Schweiger: Ich habe vor allem das ZDF kritisiert. Die haben gesagt: Unsere Kanzlerin findet klare Worte. Und ich bezeichne das als Realsatire. Klare Worte sind nicht "ist unseres Landes nicht würdig". Klare Worte habe ich gesagt, wären: "nicht duldbar", "nicht hinnehmbar" und "muss mit aller Härte des Rechtsstaats bekämpft werden".
SPIEGEL: Vor gut drei Wochen haben Sie auf Facebook gepostet: "Frau Merkel, Herr Gabriel, übernehmen Sie!" Heißt das, Sie hatten da genug von der Debatte?
Schweiger: Ich bin Filmemacher, ich hab noch andere Sachen zu tun, mir reicht meine gesellschaftliche Relevanz durch Filme wie "Honig im Kopf" oder "Barfuß". Damit leiste ich auch einen Beitrag an Mitmenschlichkeit. Und deswegen hab ich gesagt: Übernehmen Sie!
SPIEGEL: Sie hatten nicht insgeheim darauf gehofft, dass sich endlich mal Merkel oder Gabriel bei Ihnen melden?
Schweiger: Überhaupt nicht. Ganz viele Freunde haben mir gesagt: "Til, hör auf, Mann, du hast so viel zu tun, nerv dich nicht mit den Leuten rum, mach dein Ding und halt die Klappe." Drei Stunden später hat sich der Gabriel gemeldet. Und dann hab ich mich mit ihm getroffen.
SPIEGEL: Nach allem, was man davon weiß, waren Sie angenehm überrascht.
Schweiger: Ich war natürlich supervorsichtig, weil ich gedacht habe, da kommt jetzt so ein Politiker und will mir erzählen, was für ein Kämpfer für die Menschlichkeit er ist. Dann aber waren er und sein Referent top vorbereitet, die wussten alles über unser Projekt in Osterode. Sie haben mich auf die Risiken hingewiesen und Ideen vorgeschlagen. Das fand ich gut, obwohl ich ja vor zwölf Jahren aus der SPD ausgetreten bin.
SPIEGEL: Warum?
Schweiger: Weil ich Unternehmer bin. Die SPD hat damals das Urheberrecht geändert, zuungunsten der Filmproduzenten. Was dazu führt, dass jemand wie ich, der das Drehbuch schreibt, Regie führt, das Ganze produziert, also eigentlich alles selbst macht, dennoch nicht der Urheber seines Films wäre. Das ist Sozialismus pur. Da bin ich, Egoist, der ich bin, ausgetreten.
SPIEGEL: Ihr Vater ist seit Langem in der SPD.
Schweiger: Mein Papa ist der vielleicht dienstälteste Sozialdemokrat in Mittelhessen, und mein Großvater war SPD-Mann und Bürgermeister. Ich habe ihm das erklärt: "Papa, sei mir nicht böse, das ist nichts Persönliches, aber ich kann diese Partei nicht mehr wählen. Wenn du Unternehmer bist, macht es keinen Sinn, SPD zu wählen." Jetzt denke ich gerade um.
SPIEGEL: Zurück in die SPD?
Schweiger: Ich habe vorhin mit Rita Süssmuth von der CDU telefoniert, eine tolle Frau. Sie wird jetzt übrigens auch in den Beirat meiner Stiftung kommen. "Herr Schweiger, das muss aufhören, dieses parteipolitische Denken, hier geht es um unsere Demokratie." Das fand ich gut. Frau Süssmuth war mal Gesundheitsministerin, sie hat ein bisschen mehr Lebenserfahrung als ich. Ich bin eigentlich nur ein doofer Schauspieler, aber sie sagt genau dasselbe wie ich.
SPIEGEL: Das heißt, Sie schwanken noch?
Schweiger: Ich war früher so einer, der gesagt hat: Eine Freundin, deren Vater CDU wählt, das geht nicht. Aber ich habe dazugelernt. Im Moment sind meine Sympathien allerdings eher bei der SPD als bei der CDU. Ich rede jetzt oft mit Sigmar Gabriel, er füttert mich mit Informationen. Er hat mir vorab die neuen Zahlen über die Flüchtlinge genannt, die in diesem Jahr nach Deutschland kommen werden, wahrscheinlich über 700 000. Und er hat gesagt, dass dies eine riesige Herausforderung für Deutschland ist. Aber wir sind uns einig, dass das Geld da ist. Man muss nur den Mut haben, es einzusetzen. Wir bauen ja auch für zig Millionen Euro Brücken, damit Frösche über die Straßen kommen.
SPIEGEL: Von dem Treffen mit Gabriel ist ein Foto entstanden, das für viel Spott und Häme gesorgt hat.
Schweiger: Ja, massiv. Das war schon heftig. Es gab Leitmedien, die geschrieben haben: Da ist der Nuschler und Rechtsradikale Schweiger auf der einen Seite, der Kinderschänder wegsperren will, und auf der anderen der Pegida-Sympathisant Gabriel, der als Bundeswirtschaftsminister für die größten Waffenexporte in der Welt verantwortlich ist. Und die zusammen wollen jetzt ein Flüchtlingsheim machen. Was soll denn das bitte schön werden? Das war der Tenor.
SPIEGEL: Ist ein Grund für den vielen Spott über dieses Bild nicht eher die angestrengte Ernsthaftigkeit? Da schauen zwei Männer mit Leichenbittermiene in die Kamera, neben zwei Weingläsern voll Wasser.
Schweiger: Das höre ich oft: "Du guckst so griesgrämig auf Fotos." Aber ich kann nun mal nicht in eine Kamera lächeln. Wenn ein Fotograf zu mir sagt: "Bitte nicht so ernst, einfach mal lächeln!", dann sage ich: "Bist du Regisseur oder Fotograf? Erzähl mir einen Witz, dann lach ich auch." Ich bin kein Model, das lernt, in die Kamera zu lachen. Als Schauspieler habe ich gelernt, eine Kamera zu ignorieren. Wenn ich mit Freunden zusammen bin, dann lache ich, aber wenn ich ein Foto mache, dann guck ich eben so.
SPIEGEL: Einem Filmschauspieler nimmt man nicht so leicht ab, dass er sich nicht inszenieren kann.
Schweiger: Ja, aber da war nichts inszeniert, nichts, da waren auch keine Weingläser auf dem Tisch, die wir extra abgeräumt haben. Ich hab dann allerdings noch richtig Ärger mit dem Soho House in Berlin gekriegt. Dort herrscht striktes Fotografierverbot. Der Manager rief mich ein paar Tage später an und sagte: "Du weißt schon, wir haben diese Hauspolitik, und auch ein Vizekanzler Gabriel und ein Til Schweiger stehen nicht über den Regeln." Ich antwortete ihm: "Willst du mir jetzt sagen, dass ich aus eurem elitären Klub rausfliege oder was?" Als gäbe es nichts Wichtigeres auf der Welt.
SPIEGEL: Es gibt berühmte amerikanische Schauspieler, die in die Politik gegangen sind.
Schweiger: Es gab mal so eine Emnid- oder Forsa-Umfrage, das ist ewig her, 15 Jahre, und da hieß es: Ja, viele Leute könnten sich Til Schweiger als Politiker vorstellen. Ich glaube, das wäre keine gute Idee. Ich polarisiere. Gabriel sagt, dass man als Politiker oft jahrelang versucht, für eine Sache zu kämpfen, und dann fehlen am Ende die Mehrheiten. Als Politiker kann man, glaube ich, nur wenig bewegen. Als ich ein junger Schauspieler war, habe ich einmal gesagt: "Politiker sind die, die in der Schule auf dem Pausenhof immer in der Ecke standen, weil keiner mit ihnen spielen wollte." Deswegen sind sie Politiker geworden. Das war natürlich absolut jugendlich, ungerecht, dumm, weil es sicherlich viele gibt, die so sind. Aber es gibt auch ganz viele, die in die Politik gehen, um etwas zu bewegen.
SPIEGEL: Was sagt Ihr Vater? Versucht er, Sie wieder zurück in die Partei zu holen?
Schweiger: Nein. Mein Vater hat mir geschrieben und gesagt: Ich war noch nie so stolz auf dich wie jetzt. Und dann habe ich gesagt: Papa, das ist es, was ein Sohn hören will.
SPIEGEL: Herr Schweiger, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Das Gespräch führten die Redakteure Lars-Olav Beier und Marc Hujer.
Von Lars-Olav Beier und Marc Hujer

DER SPIEGEL 35/2015
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