14.09.1992

Silberfuchs auf Emanzenjagd

In der Kunst des Anhimmelns ist sie schon leidlich geübt, die Lady Macbeth von Little Rock. Wenn der schwitzende Koloß an ihrer Seite, auf beiden Fußballen wippend, vor enthusiasmiertem Publikum zu seiner Schlußtirade ansetzt, hebt die Partnerin mit einem stolzen Ruck das Kinn zu ihm empor. Gleichzeitig erbringt sie den Augenaufschlag.
Sehr hübsch. Nur: Perfektion ist das noch nicht. Dazu fehlt das Leuchten jener nahezu mystischen Verzückung, die Nancy Reagan in ihren Anbetungsblick für den Gatten und Präsidenten zu legen wußte. Doch wer die Tiefe der Selbstverleugnung zu ermessen vermag, die sich die Frau des Präsidentschaftskandidaten der Demokraten tagtäglich bei dieser öffentlichen Dienstleistung abverlangen muß, kann Hillary Clinton eine zähneknirschende Anerkennung kaum versagen.
Ist dieses aschblonde Frauchen, das sich in jeder Kleinstadt zwischen Maine und Albuquerque entweder solidarisch an ihren bärenhaften Bill schmiegt oder wie im Trancezustand an seinen Lippen hängt, wirklich personengleich mit der politischen Aktivistin, der kämpferischen Feministin, der äußerst erfolgreichen Juristin gleichen Namens?
Niemand, der Bill und Hillary Clinton gemeinsam im Wahlkampf auftreten sieht, könnte auf den Gedanken kommen, daß es in der Gouverneursvilla von Arkansas die Frau & Mutter ist, die am Monatsende den größeren Scheck mit nach Hause bringt.
Doch Selbstverleugnung ist eine Selbstverständlichkeit im amerikanischen Wahlkampf. George Bush gibt den Gentleman aus Neuengland, der er von Geburt und Erziehung ist, an der Garderobe ab, um sich in eine von seinen "Betreuern" manipulierte, fuchtelnde und giftelnde Marionette zu verwandeln, die weder vor hanebüchener Heuchelei ("Amerikas Arbeiter sind die qualifiziertesten der Welt") noch vor der Verbreitung von Unwahrheiten über den Gegner zurückschreckt.
Eine ähnlich atemraubende Veränderung ihres Persönlichkeitsbildes hat innerhalb weniger Monate auch die Frau des demokratischen Rivalen von Bush vollzogen. Obwohl sie sich um kein Amt bewirbt, das in der US-Verfassung vorgesehen wäre, bringt Hillary Clinton im Wahlkampf ihr Ureigenstes zum Opfer: als habe sie die Propaganda der Gegenseite verinnerlicht und sich das Dogma der republikanischen Rechten zu eigen gemacht, wonach feminin das Gegenteil von feministisch ist.
Der beibehaltene Mädchenname, mit dem die angesehene Anwältin Hillary Rodham Clinton seit vielen Jahren in Fachblättern zu firmieren pflegte, ist außer Gebrauch. Mutationen der äußeren Erscheinung kamen hinzu: Hillarys zunächst schneidig asymmetrische, die hohe Stirn hervorhebende Yuppiefrisur mußte in den Fernseh-Talk-Shows einem mädchenhaften Ponyschnitt weichen. Ihre scharf gebügelten Beinkleider wurden von weiten halblangen Röcken abgelöst, die das Frauliche betonen.
Wenn die Kameras sich am Gesicht der potentiellen First Lady festsaugen, nimmt das Lächeln Hillary Clintons inzwischen auch eine engelhafte Süße an, die davor an der knallharten Juristin (schon zweimal wurde sie in den Kreis der "hundert einflußreichsten Anwälte Amerikas" gewählt) niemandem aufgefallen war.
"Ich bin zu alt, um noch als Yuppie aufzutreten", bemerkte die Frau des Kandidaten Clinton achselzuckend zu ihrer veränderten Erscheinung. Nun, Hillary ist 44, doch ihre Einsichten in die Erfordernisse des Alterns sind so jung wie der gegenwärtige Wahlkampf; die äußere Verwandlung der Kandidatenfrau dürfte somit als defensiv zu deuten sein, etwa wie der Hautfarbenwechsel beim Chamäleon.
Der Wind, der ihr ins Gesicht blies, trieb ja auch von Anfang an allerhand Gestank vor sich her. Die Lady Macbeth von Little Rock, die Eva Peron der Demokraten, die Winnie Mandela der amerikanischen Politik: Schmeichelhaft konnten die Vergleiche kaum gemeint gewesen sein, die von den Rechtsintellektuellen der Republikanischen Partei für Hillary Clinton ersonnen und zu ihrer Begrüßung verbreitet wurden.
Daß die Hexenprozesse von Salem, die 1692 in Massachusetts zur Erhängung von 14 Frauen geführt haben, sich gerade in diesem Sommer zum 300. Mal jähren, ist natürlich der pure Zufall. Aber es scheint auf manche Leute inspirierend zu wirken. Als Hexenjäger besonders hervorgetan hat sich der baptistische Geistliche und Fernsehprediger Pat Robertson, der vor vier Jahren noch einer der Präsidentschaftsbewerber der Republikaner war und auf deren jüngstem Parteitag in Houston zu den tonangebenden Figuren gehörte.
Der Reverend Robertson ist ein flinker Einseifer. In jedem zweiten Fernsehinterview bringt er mit gewinnendem Lächeln die Behauptung unter, Amerikas gegenwärtige Abtreibungspraxis sei "ein Holocaust wie von Adolf Hitler".
Robertson brachte es fertig, das "feministische Programm" in der Partei der Demokraten als Ausgeburt einer "sozialistischen, familienfeindlichen Bewegung" zu definieren. Diese verfolge das Ziel, die Amerikanerinnen "zum Verlassen ihrer Ehemänner, zum Töten ihrer Kinder, zur Zerstörung des Kapitalismus, zur Ausübung der Hexerei und zur lesbischen Liebe" anzuhalten.
Daß sich die Spekulation auf die geistige Verwahrlosung breiter Volksschichten mit so grotesker Deutlichkeit zu artikulieren wagt, ist neu. Es kann aber nicht überraschen, nachdem ein landesweit bekannter Rechtsintellektueller wie Patrick Buchanan - der jahrelang im Weißen Haus als Redenschreiber ein und aus gegangen war - auf dem Parteitag der Republikaner bereits Hillary Clinton dazu auserkoren hatte, der räudigen Rhetorik des Rufmords als Demonstrationsobjekt zu dienen.
Das halbe Stadion jubelte damals über den Einfall Pat Buchanans, aus juristischen Fachbeiträgen Hillary Clintons abstruse "Überzeugungen" zu destillieren: etwa, daß Kinder ihre Eltern vor Gericht bringen dürften, wenn sie sich durch Hausarbeit ausgebeutet fühlten; oder daß die Institution der Ehe als Abhängigkeitsverhältnis mit der Sklaverei gleichzusetzen sei.
Auf solche gegen seine Frau gerichteten Wortverdrehungen, die nicht nur von den republikanischen Wahlkampfmanagern, sondern in letzter Instanz natürlich vom Präsidenten selbst sanktioniert wurden, reagierte Bill Clinton mit mildem Sarkasmus: "Man könnte den Eindruck gewinnen, daß George Bush sich neuerdings um das Amt der First Lady bewirbt."
Aber dahinter steckte doch Nervosität. Es war ja nicht das erste Mal, daß Bush es seinen Kampfhunden genehmigte, die Gemahlin eines Rivalen anzufallen. Bei den Vorwahlen von 1988 hatte eine erfolgreiche Republikanerin darunter zu leiden gehabt: Elizabeth Dole, Kabinettsmitglied unter Präsident Reagan und Ehefrau des damaligen Präsidentschaftsbewerbers Bob Dole, wurde in Iowa von Bushs Wahlhelfern so rüde angegangen, daß Senator Dole den damaligen Vizepräsidenten auf dem Kapitolshügel zur Rede stellte.
Und über Kitty Dukakis, die Frau des seinerzeitigen Kandidaten der Demokraten, ließen die Bush-Männer bald darauf ohne den geringsten Beweis verbreiten, sie habe als junge Frau - bei einer Demonstration gegen den Vietnamkrieg - das Sternenbanner in Brand gesteckt. (Übrigens: Hätte Michael Dukakis damals gesiegt, wäre eine schwere Alkoholikerin als First Lady ins Weiße Haus eingezogen; Kitty Dukakis hatte das Hundeleben einer amerikanischen Politiker- und Kandidatenfrau besonders schlecht verkraftet.)
Bei Hillary Clinton mußte mit einer ganz anderen Gefahr gerechnet werden. Sie ist nämlich zu intelligent, zu erfolgreich, zu ehrgeizig und vor allem: zu unbescheiden. In sympathischer Naivität haben sowohl Bill wie auch Hillary das Problem erst spät erkannt - als der Gouverneur von Arkansas schon zugegeben hatte, daß seine Frau "mehr Grips" besitze als er selbst, und als Hillary bereits scherzhaft verkündet hatte, wer einen Clinton wähle, der bekomme ohne Aufpreis deren zwei.
Schlimm, schlimm. Denn Barbara Bush hat diese kleinen Ausrutscher nicht vergessen. Und Frau Barbara ist immer noch, ja, mehr denn je (und gewiß mehr als George) die Trumpfkarte der Republikaner bei der Verteidigung des Weißen Hauses.
The Silver Fox lautet ihr hausinterner Spitzname, und wahrscheinlich ist dieser Hinweis auf füchsische Durchtriebenheit bezeichnender als die anderen Kosenamen - als der "nationale Schatz" oder "Amerikas Großmutter". Denn hinter der Fassade humorvoller Bodenständigkeit, politischer Nichteinmischung und resolut-herzlicher Hilfsbereitschaft stecken weniger mütterlich anmutende Eigenschaften: Ressentiment und bitterer Sarkasmus, kalte taktische Berechnung, allerhand propagandistische Begabung.
Barbara Bush macht sich oft lustig über ihr eigenes Aussehen, und zwar auf eine gar nicht heitere Weise: als wäre ihr bewußt, daß sie - wie das Bildnis des Dorian Gray - gleichsam stellvertretend gealtert ist. Bei den notorisch bösen Zungen von Washington heißt es seit gut zwei Jahrzehnten, wer die Lebensjahre von George Bush erraten wolle, müsse sich seine Frau anschauen. Obwohl er ein Jahr älter ist als Barbara, wirkt der sportlichhyperaktive Präsident auch heute, mit 68, viel jünger als die glucksende Glucke im Weißen Haus.
In einem Augenblick der Nachlässigkeit hat Barbara Bush vor Reportern zugegeben, daß sie Mitte der siebziger Jahre unter Depressionen litt. Das war bald nach der Rückkehr aus China, wo ihr Mann als Gerald Fords Sonderbotschafter fungiert hatte. Und als Ursache ihrer depressiven Zustände machte Barbara Bush hinterher den schon damals stark grassierenden Feminismus verantwortlich: "Women''s lib gab mir das Gefühl, daß ich mein Leben vergeudet hatte."
Erst der lange Marsch in Richtung Weißes Haus, den ihr Mann damals in aller Stille begann, gab Barbara Bush wieder einen Lebenssinn.
Wenn nicht alles täuscht, hat die heutige First Lady den Repräsentantinnen von Women''s lib die ihr zugefügte Wunde nie verziehen. Als der damalige Vizepräsident Bush sich 1984 mit der Vizepräsidentschaftskandidatin Geraldine Ferraro auseinandersetzen mußte (und ihr nach eigener Aussage in einer Fernsehdebatte "ein bißchen in den Hintern trat"), übte Frau Barbara keineswegs vornehme Zurückhaltung: Sie gebrauchte ein Wortspiel, um die Emanze aus New York als "Hündin" beschimpfen zu können.
Daß man keine Karrierefrau sein müsse, um Erfüllung zu finden, sondern ganz im Gegenteil: Das ist Barbara Bush zum Credo geworden, lang bevor die Republikaner die "heile Familie" zum Wahlschlager des Jahres ''92 erhoben. Ausgerechnet in Wellesley, dem feinen Mädchencollege nahe Boston, hat die einstige Uni-Aussteigerin Barbara Bush vor zwei Jahren die Hingabe an Mann & Kinder als höchstes Gut gepriesen; sie konnte nicht wissen, daß eine gewisse Hillary Clinton dort 21 Jahre vorher ihre Feuertaufe als politische Aktivistin bestanden hatte, und zwar als beste Rednerin eines Jahrgangs.
Daß der Silberfuchs gefährlich werden kann, zumal dann, wenn ihm die Vertreibung aus dem Weißen Haus droht, hat Hillary Clinton keine Sekunde zu früh begriffen. Immer noch hängt ihr der vor mehreren Monaten begangene Fauxpas nach, auf Fragen nach dem ethischen Gebaren ihrer Anwaltspraxis unwirsch repliziert zu haben: "Hätte ich vielleicht zu Hause bleiben, Plätzchen backen und Teeparties geben sollen?"
Welch ein Tritt in den Fettnapf! Beinah hätte sich da in ganz Amerika eine unüberwindbare parteipolitische Kluft aufgetan zwischen Emanzen und Irrelevanzen, und die von Barbara Bush angeführten Republikaner wären die Nutznießer gewesen. Einer solchen Entwicklung haben Bill und Hillary und deren Berater doch noch zu steuern gewußt.
Ernüchterung über die undankbare Rolle der Frau im Berufsleben, nicht nur in den unteren Schichten weit verbreitet, legte es den Wahlkampfstrategen der Demokraten ohnehin nahe, das Feministische an Hillary aus der Schußlinie zu entfernen. Mit ihrer neuen Selbstdefinition als "working mother" trifft die Kandidatenfrau genau den richtigen Ton: Für diese berufstätige _(* Mit Betty Ford, Ehefrau des früheren ) _(Präsidenten Gerald Ford. ) Mutter werden auch Hausfrauen ein Herz finden.
Bill Clinton seinerseits hat die Aussage, er könne sich seine Frau durchaus im Kabinett vorstellen, rasch wieder zurückgenommen. Die wollüstige Schreckensvision von Rechtsauslegern wie Buchanan, daß nach einem Sieg der Demokraten die linke Emanze Hillary im Weißen Haus eine Hosenrolle übernehmen werde, ist damit zunächst entschärft.
Der geradezu geniale Schachzug von Clinton, den Südstaatler Al Gore zu seinem Wahlkampfpartner und präsumtiven Vizepräsidenten zu machen, bringt auch im Nervenkrieg der Kandidatenfrauen beträchtliche Vorteile: Denn Tipper Gore, die Frau des Senators aus Tennessee, ist ideal als Gegenstück und Ergänzung von Hillary Clinton geeignet.
Eine gereifte blonde Schönheit mit einem vertrauenerweckenden Stich ins Pfannkuchenhafte, wirkt Tipper Gore gerade auf wertkonservative Wähler attraktiv: Sie hat sich der Gossenbrühe aus Sex und Gewalt, die von der Schallplatten- und Videoindustrie mit Rock und Rap als Text verbreitet wird, durch eine empörte Kampagne und ein temperamentvolles Buch entgegengestellt.
Gegen diese patente Person hat die amtierende Second Lady einen schweren Stand. Marilyn Quayle ist zwar wesentlich eloquenter (und wirkt intelligenter) als ihr Mann, der Vizepräsident der USA. Aber sie verfügt nun einmal über den Charme einer Stahlbürste. Gegen Hillary Clinton habe sie im Prinzip nichts einzuwenden, erklärte Marilyn Quayle letzten Sonntag in einer Fernsehplauderei; schade nur, daß Frau Clinton als linke Aktivistin zur Finanzierung palästinensischer Terroristen beigetragen habe.
Der Vorwurf, mit nervösem Lächeln vorgebracht, hatte schon etwas Verzweifeltes, Gespenstisches; er blieb ohne jedes Echo.
"Finde heraus, wer in der Familie wirklich das Sagen hat"
International Herald Tribune
Republikaner-Ehefrauen Bush*, Quayle: Trumpfkarte des Weißen Hauses
Demokraten-Ehefrauen Clinton, Gore Demonstrationsobjekt des Rufmords
* Mit Betty Ford, Ehefrau des früheren Präsidenten Gerald Ford.
Von Carlos Widmann

DER SPIEGEL 38/1992
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