10.10.2015

EntführungenNur ein Stück Himmel

Im April verschleppten Taliban den Deutschen Stefan E. in der Nähe von Kunduz. Seine Erlebnisse in der Haft beschreibt er in einem Tagebuch.
"Die Mauer ist weniger als drei Meter von meinem Fenster, dahinter die Straße der Freiheit, Freiheit, Freiheit. Meine Entschlossenheit zur Flucht war nie größer."
Ein blauer Frühlingshimmel spannt sich über die nordafghanische Provinzhauptstadt Kunduz, als Stefan E. mit Laptop und Handy in ein Taxi steigt. Er hat einen Termin im westlich gelegenen Masar-i-Scharif, rund vier Autostunden entfernt. Stefan E. arbeitet seit anderthalb Jahren als Entwicklungshelfer in Afghanistan für die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Er hilft beim Aufbau einer Provinzverwaltung.
Übers Handy holt sich Stefan E. das Okay vom Sicherheitsdienst der GIZ für die Fahrt. Die Lage im Land ist angespannt, die Taliban haben eine Großoffensive in der Gegend angekündigt, die in wenigen Tagen beginnen soll. Die afghanischen Sicherheitskräfte, die seit dem Abzug der Bundeswehr aus Kunduz in der Provinz allein die Verantwortung tragen, sind noch schwach. Doch an diesem Samstag, dem 18. April, haben die Informanten dem Sicherheitsdienst gemeldet: alles ruhig, keine Talibanbewegungen auf der geplanten Strecke.
Stefan E. fährt am Krankenhaus von Kunduz vorbei, wo schwer bewaffnete Soldaten postiert sind, über den Checkpoint am Flughafen stadtauswärts. Plötzlich stehen Polizisten auf der Fahrbahn, sie haben eine Straßensperre errichtet. Der Taxifahrer habe schnell den Rückwärtsgang eingelegt, sei aber von hinten durch ein Auto blockiert worden, so notiert es Stefan E. später in seinem Tagebuch: "Sie kommen gerannt, öffnen Türen, laden Waffen durch, schreien aufgeregt." Der Fahrer wird aus dem Wagen gezerrt, dann brausen die vermeintlichen Polizisten mit dem GIZ-Mann davon. Unterwegs fesseln sie ihm die Hände auf dem Rücken und binden ihm ein Tuch über die Augen. Über holprige Feldwege geht es hinunter zum Fluss, wo ein Boot bereitliegt. Die andere Seite des Flusses wird weitgehend von Taliban kontrolliert, dorthin bringen ihn die schwer bewaffneten Kämpfer.
"Drama in Afghanistan – deutscher Entwicklungshelfer entführt", melden Tageszeitungen am 25. April, im Auswärtigen Amt ist ein Krisenstab eingerichtet, der eine Militäroperation zur Befreiung der Geisel vorbereitet. Der 37-jährige Sozialwissenschaftler aus Potsdam hat da bereits etliche Stunden Todesangst durchlitten. 40 Tage und 13 Stunden wird Stefan E. angekettet in dunklen Verliesen verbringen.
Dass er in dieser Zeit nicht verzweifelt, liegt vor allem an einem Heftchen mit islamistischen Geschichten für Kinder, aus denen einmal "Gotteskrieger" werden sollen. Ein Bewacher drückt es ihm eines Tages in die Hand. Stefan E. interessiert sich nicht für den Inhalt, sondern den Leerraum zwischen den Zeilen. Im Licht einer kleinen Taschenlampe beginnt er mit einem blauen Stift, das Heftchen mit Notizen zu füllen. Das Schreiben rettet ihn.
"Ich kann mich nicht erinnern, wie ich das vorher ausgehalten habe, und hoffe, sie geben mir weiter Stifte und Hefte, bis das hier zu einem guten Ende gekommen ist."
Die Tagebuchaufzeichnungen, die der SPIEGEL auswerten konnte, geben Einblick in den Alltag eines Entführten in den Händen der Taliban, der mit Glück entkommt. Die Notizen spiegeln die Sicht einer wehrlosen Geisel, deren Wahrheitsgehalt der SPIEGEL nicht bis ins Letzte ausleuchten konnte. Anhaltspunkte dafür, dass die Darstellung verfälscht sein könnte, fanden sich aber nicht. Stefan E. will über seine Geiselhaft nicht sprechen.
Sein erstes Gefängnis befindet sich in einem Dorf, das kann er durch die inzwischen gelockerte Augenbinde sehen. Die Entführer sind nervös, "ständig schreien sie mich an", notiert E. In einem der Häuser machen die Kidnapper eine kurze Pause, streifen ihre Polizeiuniformen ab. Die Operation scheint gut vorbereitet zu sein. Der Deutsche muss sich ein "schmutziges afghanisches Dress" überziehen.
Minuten später sitzt er wieder in einem Wagen, den Kopf tief auf die Knie heruntergedrückt. "Im Auto herrschen Euphorie und Spannung", schreibt er. Nach 30 bis 40 Minuten, so schätzt er, erreichen sie ihr Ziel. "Als ich Augenbinde abgenommen bekomme, bin ich in einer Art Badezimmer, sitze auf Betonboden."
Zum ersten Mal sieht der Potsdamer einigen seiner Entführer ins Gesicht. Ein bärtiger Kämpfer, der sich Talha nennt, wird ihn bewachen. Talha legt ihm Handschellen an und fesselt seine Füße mit einer langen Kette. Andere tragen Tücher, die nur die Augen erkennen lassen. Ein Uniformierter, den sie mit "Commander" anreden, spricht Englisch. Er sei entführt worden, um Lösegeld zu erpressen und Brüder aus den Gefängnissen zu holen, erklärt der Chef dem GIZ-Mann. Und man werde ihn ohne zu zögern töten, falls die Forderungen nicht erfüllt würden oder es einen Befreiungsversuch gebe.
Gibt es Verhandlungen über seine Freilassung? Wird man ihn finden? Stefan E. zermürben diese Gedanken, er weiß nichts, die Entführer haben ihm Laptop und Handy abgenommen. Er musste ihnen Telefonnummern und E-Mail-Adressen aufschreiben: der GIZ, des Sicherheitsdienstes, der Deutschen Botschaft.
Dann bekommt er den Schädel geschoren, "ich soll mir die Achselhöhlen rasieren", notiert er. Wollen sie ihn hinrichten? Lebend sei er doch viel wertvoller, so versucht E. sich zu beruhigen. Der Commander sagt nur: "The sky is high." Mit dem Smartphone nimmt er zwei Videos von seiner Geisel auf: Stefan E. muss seinen Namen nennen und sagen, für wen er arbeitet. Eindringlich bittet er darum, die Forderungen der Geiselnehmer zu erfüllen.
Schon bald laufen Vorbereitungen für eine militärische Befreiungsaktion an. Die Bundesregierung verlegt 178 Elitesoldaten des Kommandos Spezialkräfte (KSK) nach Nordafghanistan, darunter Scharfschützen und Fallschirmspringer. Nach etwa einem Dutzend Entführungen von Deutschen in Afghanistan will Berlin Härte demonstrieren. Der Krisenstab im Auswärtigen Amt hat deshalb Anweisung für eine gewaltsame Befreiung erteilt, Lösegeld soll nach Möglichkeit nicht gezahlt werden. KSK-Kommandeure fliegen nach Kabul und bitten das US-Militär um Unterstützung.
Stefan E. harrt derweil in einem verdunkelten Raum aus, auf einem großen Stück Pappe haben sie ihm notdürftig ein Lager hergerichtet. Das wenige Licht, das hereinfällt, macht ihn "nur eifersüchtiger auf die Menschen, die an diesem schönen Tag ihr Leben in Freiheit leben können. Draußen höre ich spielende Kinder vorbeilaufen, so nah und doch so weit weg, dann einen Esel und eine Ziegenherde."
Er bekommt eine Decke, eine LED-Leuchte, eine Thermoskanne mit Tee und Klopapier. Er schläft auf einem "Toshak", einer traditionellen afghanischen Matratze. Das staubige Teil ist voller Bettwanzen, die ihm jede Nacht zusetzen.
Neben Talha, der gut Englisch spricht, bewachen zwei weitere Kämpfer abwechselnd den Entwicklungshelfer: Lal, ein Teenager mit gegelten Haaren, "der es genießt, Macht über mich zu haben", notiert E., und der freundliche Dschalal, "der sich gelegentlich ehrlich für mein Wohlergehen zu interessieren scheint".
Die Gemütslage des Gefangenen schwankt zwischen Resignation und Hoffnung. Obwohl er kaum schlafe, sei seine Stimmung nicht schlecht, schreibt er. Er werde "gut behandelt, Tee, Zigaretten, mind. 1 warme Mahlzeit am Tag, sonst Brot, oft Joghurt und Zwiebeln. Ich soll von Tür und Fenster wegbleiben, an die Wand klopfen, wenn ich etwas will". Abends kommen oft Gäste, hinterher bekommt er die Reste des Essens.
Sind die Entführer freundlich zu ihm, deutet Stefan E. das als Indiz für Fortschritte bei den Lösegeldverhandlungen. Doch die Gespräche mit Talha beschreibt E. als sehr "frustrierend"; sein Aufpasser rede nur über den Islam und das Töten. Begeistert zeigt ihm Talha Enthauptungsfilme des "Islamischen Staats" in Syrien, das sei "die neue Art zu töten". Wäre er ein US-Soldat, erklären sie ihm, würden sie ihn "ohne zu zögern enthaupten".
Panik, dass sie ihn bald köpfen, überkommt den Deutschen vor allem, wenn er in ein neues Versteck gebracht wird. Einmal hört er draußen "dumpfe Geräusche, und langsam wird mir klar, dass jemand hastig mit einer Schippe gräbt. Heben sie draußen mein Grab aus? Dagegen spricht, dass ich den Automotor laufen höre. Oder brauchen sie den Scheinwerfer? Ich bete inständig, dass ich diesen Tag überlebe".
Es ist nur der weiße Kleinwagen, der ihn abholen soll, er hatte sich beim Wenden vor dem Tor festgefahren. Im Wagen, der ihn ins nächste Versteck bringt, schlägt ihm ein Taliban "mehrfach mit der Faust auf den Rücken, obwohl mein Kopf schon fast den Boden berührt", notiert er.
Mehr und mehr leidet der Gefangene unter der Einsamkeit in seinen "Kerkern", die Verpflegung wird schlechter. Eine warme Mahlzeit erhält er nur noch selten, stattdessen trockenes Brot und Wasser. Talha und Dschalal werden von anderen Taliban abgelöst, die kaum Englisch sprechen.
Er befindet sich irgendwo mitten in der Kampfzone, gar nicht weit von Kunduz, das schließt er aus den relativ kurzen Fahrzeiten. Fast ständig hört er in der Nähe Explosionen, Maschinengewehrfeuer und Kampfflugzeuge. Mitte Mai verüben die Taliban in Kabul einen Anschlag auf ein Hotel, in dem ein beliebter afghanischer Sänger auftritt. Sie nehmen Geiseln, 14 Menschen werden getötet. Stefan E. erfährt von dem Blutbad nichts.
Eines Nachts wacht er in panischer Angst auf, ein Hubschrauber kreist über dem Hof. Bundeswehrsoldaten, die ihn befreien wollen? "Und wieder kriecht die Verzweiflung in mir hoch, dass es schlimm enden könnte. Das sind schließlich die Taliban und Töten ihr Handwerk."
Tatsächlich haben die KSK-Spezialisten den Deutschen inzwischen mehrmals geortet. Aber er sei nie lange genug an einem Ort geblieben, um zuzugreifen, heißt es in Regierungskreisen. Die Amerikaner, die Hubschrauber und Aufklärungstechnik stellen sollen, brauchen mindestens 72 Stunden, um die Operation vorzubereiten.
Zweimal am Tag nimmt ihm sein Bewacher die Fußkette ab und führt ihn über den Hof zur Latrine. Als er ein Stück Seife findet, beißt er heimlich etwas davon ab und versteckt es. Vielleicht könne die Schmiere irgendwann helfen, Handschellen und Kette abzustreifen, denkt er. Nur einmal in den sechs Wochen darf er sich mit einem Eimer Wasser abspülen und seine schmutzigen Kleider gegen neue afghanische Gewänder tauschen. Er nennt das "die kleinen Freuden". Zu ihnen gehört für ihn auch ein Spalt in der Abdunklung des Fensters, durch den sieht er ein bisschen Garten und ein Stückchen Himmel.
Er beobachtet, wie sein Bewacher Ibrahim vor dem Fenster zum Gebet niederkniet. Eines Tages schiebt plötzlich ein kleiner Junge den Vorhang zu seinem Verschlag beiseite. "Er ist 4–6 Jahre alt und sagt Salam Aleikum. Am Rand meiner Pappe zieht er sich die Schuhe aus und setzt sich vor mich auf den Toshak, stößt dabei das Wasserglas um. Nach kurzer Zeit geht er wieder. Wie schön. Made my day."
Der Deutsche leidet zunehmend unter dem Ungeziefer. Nachts plagen ihn Wanzen und Flöhe, in den Morgen- und Abendstunden sind es die Mücken. Tagsüber kommen Schwärme von Fliegen, wegen der schweren Kette kann er sie nicht vertreiben. Seine Hoffnung auf eine schnelle Befreiung schwindet.
Nach etwa zwei Wochen taucht erneut ein "Commander" auf, nun verlangt er die Telefonnummer seiner Eltern. "Ich gebe sie widerwillig und betone, dass sie ihm wenig helfen werden, dass GIZ & Botschaft die besseren Kontakte sind", schreibt Stefan E. in sein Tagebuch. Die Gesprächsatmosphäre sei freundlich, "aber ich habe große Angst". Die Entführer haben offenbar noch immer keinen Kontakt zur Bundesregierung. "Ich frage mich nun, ob aus Wochen auch Monate werden können", schreibt er.
"Sie haben ein Luftgewehr und machen Schießübungen. Stundenlang schießen sie auf Vögel. Später kommt einer mit einem schreienden gelben Vogel in meine Kammer, hält ihm den Schnabel zu. Dann gehen sie wieder und irgendwann endet das Schreien. Es fällt mir schwer, diese Episode nicht als schlechtes Zeichen zu deuten."
In dieser Zeit denkt der GIZ-Mann immer häufiger über Flucht nach. Für die täglichen Latrinengänge darf er seine Kette inzwischen selbst aufschließen und dann wieder anlegen. Er überlegt sich einen Trick: Er kann die Kette ein wenig lockerer zuschließen und mithilfe eines Fadens bei Kontrollen vortäuschen, dass die Metallglieder ganz eng um die Knöchel liegen. Die Handschellen hat er bereits so lose angelegt, dass er sie abstreifen kann.
Inzwischen hat das Bundeskriminalamt zwar ein Telefonat mit einem der Entführer geführt, es mündet aber nicht in konkrete Lösegeldverhandlungen. Der mutmaßliche Kopf der Kidnapperbande ist Ghulam Hazrat, einer der führenden Talibankommandeure in Nordafghanistan. Durch einen US-Drohnenangriff wird er im August gezielt getötet.
"Aufgewacht, als es zu dämmern beginnt. Habe keinen Vier-Uhr-Ruf gehört. Geträumt, dass ich in einem Hotel übernachte und reklamiere, weil eine kleine Maus in meinem Zimmer war", schreibt Stefan E. in sein Tagebuch.
Sein Gesundheitszustand verschlechtert sich. Er hat stark an Gewicht verloren, leidet unter Übelkeit, Magenkrämpfen und Schüttelfrost. Sein Bewacher drückt ihm eine Knoblauchzehe in die Hand. "Antibiotics", sagt er. Aber es hilft nicht.
"Anders als erwartet scheint heute ein Tag der Wut zu werden, auf die scheiß-gottlosen Taliban, Mörder, gewöhnliche Kriminelle, die sich erlauben, meine Freiheit zu rauben, meine Familie zu belästigen."
Stefan E. entschließt sich zur Flucht. In der Nacht zum 29. Mai erscheint ihm die Lage günstig. Vom Hindukusch weht ein starker Wind. Gegen Mitternacht streift er sich die Handschellen ab und löst die Fäden an der manipulierten Fußkette. Dann steigt er aus dem Fenster hinaus in die Nacht. Er ist so abgemagert, dass er sich problemlos durch einen kleinen Spalt zwängen kann, den er zwischen Tor und Mauer entdeckt.
Er läuft die staubige Straße entlang, immer weiter in Richtung Südosten, wo er den Fluss vermutet. Wenn er Leute hört oder das Licht eines Autos sieht, versteckt er sich im Gebüsch. Drei Stunden irrt er durch die stürmische Nacht. Die eng beschriebenen Hefte trägt Stefan E. in einer Plastiktüte bei sich. Er hält sie fest an sich gepresst unter seinem weißen, mit Glasperlen bestickten Gewand, das er in die Pluderhose gestopft hat.
Ausgerechnet die Tagebuchaufzeichnungen, die ihm in der Geiselhaft so viel bedeutet haben, kosten ihn nun fast das Leben. Als der ausgezehrte Entwicklungshelfer auf einen afghanischen Checkpoint zustolpert, halten die Polizisten die Wölbung an seinem Bauch für einen Sprengstoffgürtel. Sie feuern Warnschüsse ab und überwältigten ihn. Wieder werden seine Augen mit einem Tuch verbunden.
Erst auf der Polizeiwache stellen sie fest, dass sie keinen potenziellen Attentäter, sondern den entführten deutschen Entwicklungshelfer gefangen haben. Und Stefan E. begreift erleichtert, dass er nicht erneut entführt wurde, sondern frei ist.
Seit vier Monaten ist er nun zurück in Deutschland, er arbeitet, ihm geht es gut.
Im August wurde wieder eine Deutsche entführt, wieder eine Entwicklungshelferin der GIZ. Diesmal schlugen die Entführer mitten in Kabul zu. Die Frau wurde am helllichten Tag von bewaffneten Männern aus ihrem Auto gezerrt.

Lesen Sie auch auf Seite 82:
Der US-Luftangriff auf das Krankenhaus in Kunduz und seine Folgen
Von Hubert Gude

DER SPIEGEL 42/2015
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