10.10.2015

GroßbritannienDie Auserwählten

Der Bullingdon Club von Oxford ist das letzte Refugium der männlichen Nachwuchselite. Der Premierminister gehörte dazu, der Londoner Bürgermeister auch. Wer einmal Mitglied war, den lässt der Klub nie wieder los. Von Christoph Scheuermann
Wer die Elite Englands verstehen will, sollte in die Vergangenheit steigen, in den Sommer 1987. Ein Rudel junger Männer stolpert über die Straßen von Oxford, keiner älter als 24, von einem ihrer Dinner kommend, in mitternachtsblauen Fräcken mit Messingknöpfen und cremefarbenen Seidenrevers, Fliege um den Hals. Sie sind aufgequirlt vom Champagner, zerschossen, übermütig. Einer äußert die Idee, einen Kommilitonen aufzusuchen. Kurz darauf fliegt ein Blumentopf durch das Fenster eines Restaurants, Glas klirrt, ein Polizeiwagen bremst. Noch Jahrzehnte später wird das Land über diese Nacht sprechen.
Vier aus der Gruppe fliehen in den nahe gelegenen Botanischen Garten und drücken sich auf den Boden hinter eine Hecke. Da liegen sie, zwei Minuten, fünf Minuten, das berichtet einer, der dabei war. Sie wollen nicht erwischt werden, vier Kerle im Gras, bäuchlings in ihren Fräcken. Sie sind noch einmal davongekommen.
Diese Episode erzählt alles über die dünne Schicht Auserwählter, die einmal das Land regieren werden. Sie sind Mitglieder des Bullingdon Club von Oxford, in dem sich die Nachwuchselite versammelt, sie wissen, dass sie ganz nach oben kommen. Einer der vier im Gras heißt Boris Johnson, später Bürgermeister von London, ein Zweiter ist David Cameron, derzeit No. 10 Downing Street. Die beiden anderen sind Söhne von Finanzleuten und inzwischen selbst Teil des Londoner Geldadels.
Cameron wird später bestreiten, in dieser Nacht im Sommer 1987 beteiligt gewesen zu sein, obwohl zwei seiner damaligen Freunde bezeugen, dass er dabei war. Johnson seinerseits wird fälschlicherweise damit prahlen, einige Stunden im Gefängnis verbracht zu haben. Die Wahrheit über den Bullingdon Club liegt vermutlich irgendwo in der Mitte, zwischen Übertreibung und Verleugnung. Selten saßen mehr Ehemalige an Schlüsselstellen der Gesellschaft als heute. Der Verein wurde zu einem Treffpunkt des männlichen Establishments, dessen Mitglieder die oberen Etagen von Finanzhäusern besetzen, von Ministerien, Kanzleien, Zeitungsverlagen. Auch George Osborne war dabei, der Schatzkanzler.
Der Bullingdon und andere Dinnerklubs sind Keimzellen der Macht im Königreich. Nicht weil die Zugehörigkeit den Mitgliedern Einfluss verleiht, sondern weil diese Zugang zu jener Schicht Gleichgesinnter bekommen, die später Führungsrollen einnehmen. In den Klubs findet man Verbündete fürs Leben, das ist seit Ewigkeiten so.
Wenn es einen stabilen, über Jahrhunderte unveränderten Kern der britischen Gesellschaft gibt, dann die Oberschicht. Im Gegensatz zur kontinentalen Elite blieb die Führungsclique auf der Insel von Revolutionen und Aufständen weitgehend verschont, seit Generationen durchlaufen die Mächtigen die Internate von Eton, Winchester oder Harrow, später die Universitäten von Oxford oder Cambridge. Auf der Insel nennt man diese Form von Patronage bis heute Tradition.
Nicht alle erinnern sich gern daran, dass es in den Studententagen bunt zuging. David Cameron war nicht nur im Bullingdon Club Mitglied, sondern auch bei der Piers Gaveston Society, einem jüngeren Studentenklub, der für Exzesse bekannt ist. Bei einer Gaveston-Party war es auch – glaubt man einer neuen Biografie über den Premier –, dass der Student Cameron als Aufnahmeritual angeblich sein Geschlechtsteil in das Maul eines toten Schweins steckte. Die Affäre ging als "Pig-gate" durch die Presse, das ganze Land lachte über den Premierminister. Cameron schweigt darüber bis heute, seine Sprecherin will das Buch nicht mit einem offiziellen Statement würdigen.
Irre ist nicht das Gerücht an sich, sondern die Tatsache, dass die meisten Briten denken, es könnte stimmen. Auf der Insel wundert sich kaum noch jemand über die Ausschweifungen und Affären der Mächtigen von Westminster, einem Ort, der seit langer Zeit schon als schmierig und verdorben gilt. Im Sommer veröffentlichte die "Sun" Bilder von Baron Sewel, einem Mitglied des Oberhauses, der halb nackt dabei gefilmt wurde, wie er mit Prostituierten Kokain schnupfte.
Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen den Exzessen der alten Männer und dem Studentenleben in Oxford. Im Bullingdon Club gehörte es dazu, zum gemeinsamen Frühstück Prostituierte einzuladen. Ausschweifungen gehören zur Karriere, sie sind keine Ausnahmen, sondern liegen in der DNA der britischen Elite.
Der Bullingdon ist Geld und Mythos, Dekadenz und Wahnsinn und eines der letzten Refugien der Upper Class. Kein Labour-Politiker lässt sich die Gelegenheit entgehen, über das Old Boys Network herzuziehen, um zu zeigen, wer die Tories wirklich sind. Auch die Klatschblätter lieben solche Geschichten.
Der Klub wurde um 1780 herum gegründet und 1795 erstmals als Kricketverein schriftlich erwähnt. Hinein kommt, wer gefragt wird. Feste Aufnahmeregeln gibt es nicht. Es hilft aber, wenn Dad ein Schloss besitzt, ein kleines Zeitungsimperium oder eine Diamantmine. Die Zahl der Mitglieder schwankt zwischen zehn und zwei bis drei Dutzend. Söhne von Baronen sind darunter, Sprösslinge von Lords und Gouverneuren, der spätere dänische König Frederik IX. war dabei, der Vater Winston Churchills und der Kronprinz von Jodhpur. Evelyn Waugh hat sich 1928 in "Verfall und Untergang" mit dem Verein befasst, voriges Jahr kam in Großbritannien der Film "The Riot Club" in die Kinos, der den Bullingdon als Sammelstätte arroganter, reicher Gewalttäter darstellt.
Ein Klubraum existiert nicht, Nachrichten an Mitglieder bleiben unbeantwortet. Man muss mit Ehemaligen sprechen, um sich dem Mythos zu nähern. Nach einigen Mails und Telefonaten tritt ein grauhaariger Gentleman in ein Café im Londoner Stadtteil St. James's. Nennen wir ihn Julian. Gut rasiert, perfekt sitzender Anzug, Eton-Schüler und Oxford-Absolvent, bestens vernetzt in den politischen Kreisen der Stadt, per Du mit dem Premier. Julian ist auf einem Foto mit Cameron und Boris Johnson abgebildet, das den Bullingdon Club des Jahrgangs 1987 zeigt.
Zehn junge Männer sind darauf zu sehen, in Fräcken, hellen Westen und mit Fliege. Sie stehen auf einer Steintreppe in einem Innenhof von Christ Church, einem der renommiertesten der 38 Colleges, die zur Universität von Oxford gehören. Es ist eine Schwarzweißaufnahme, keiner lacht, was den Ausdruck herrschaftlicher Überlegenheit noch steigert, der in den Gesichtern nistet. Cameron steht da wie in Bronze gegossen. Fehlt nur ein Pferd zur vollkommenen Feldherrnpose.
Es ist natürlich unschön, als Premier immerfort an die vermögenden Freunde erinnert zu werden, während man selbst leider die Kürzung von Sozialleistungen durchpeitschen muss. Aber die britische Presse kann sehr pingelig sein. Was denkt jemand, der auf diesem Bild verewigt wurde, darüber, fast 30 Jahre später?
"Um Himmels willen, legen Sie das weg", sagt Julian und schaut, als wäre er als russischer Spion enttarnt worden. Das Foto sei ironisch gemeint gewesen, sagt er, die arrogante Pose gestellt. Bevor der Fotograf auf den Auslöser gedrückt habe, habe der damalige Präsident des Klubs, Jonathan Ford, die Anweisung gegeben: "Okay, Freunde, nicht lächeln. Das ist der Bullingdon!" Man müsse diese Aufnahme bitte in der neoromantischen Tradition der späten Achtzigerjahre lesen und verstehen.
Man kann wie David Cameron und viele andere Mitglieder ein halbes Leben damit zubringen, vor den Fragen über den Klub wegzulaufen. Ein weiterer Bullingdon-Mann, Klubjahrgang 1986, erzählt heute, er wünschte, er wäre niemals beigetreten. Damals sei er der Erste seit 20 Jahren gewesen, der nicht aus einer Privatschule stammte. Im Klub habe eine Atmosphäre von unverhohlenem Führungsanspruch geherrscht. "Jeder macht dumme Sachen, wenn er jung ist", sagt der Mann. "Der Bullingdon aber war anders. Man wurde dazu ermutigt und dafür belohnt, sich hemmungslos zu besaufen und so viel Schaden wie möglich anzurichten."
Immer wieder finden sich Berichte von Nächten, die übel endeten. Die Männer vom Bullingdon zerlegten Pubs, prügelten sich und tranken bis zum Koma. Der Schaden wurde gewöhnlich bar beglichen. 1977 starben vier Menschen, nachdem das Bullingdon-Mitglied Bartholomew S. mit seinem Maserati ein Auto gerammt hatte, offenbar stark alkoholisiert. Er kam mit einer Geldstrafe und einem Fahrverbot davon.
Inzwischen sind sie vorsichtiger geworden. Die Bullingdon-Mitglieder von heute sorgen sich um ihre Karriere, gemeinsame Treffen organisieren sie unter größter Geheimhaltung im Umland von Oxford.
Zu einem dieser Dinner hatten sie sich, im Frühjahr dieses Jahres, im "Manor" verabredet, in der Grafschaft Oxfordshire. Ein Kleinbus brachte sie hin, 15 junge Männer in Frack und mit Fliege, darunter Vere Harmsworth, Sohn des "Daily Mail"-Besitzers, und George Farmer, dessen Vater Mitglied im House of Lords und Schatzmeister der Konservativen Partei ist. Tom Gibbs war dabei, Enkel des dritten Baron Wraxall, sowie Ali Daggash, der gern erzählt, sein Onkel sei der reichste Mann Afrikas.
Das Manor ist ein Landhotel aus dem 16. Jahrhundert samt Schwimmbecken und Tennisplatz. Für diesen Abend hatte der Bullingdon Club den Tudor Room reserviert, mit schweren Eichendielen und einer Mahagonitafel in der Mitte. Kellner trugen Rot- und Weißwein herein, dazu Champagner, ungefähr 50 Flaschen.
Es dauerte nicht lange, bis die ersten Gläser zerschmettert wurden. Jemand blutete aus einer Schnittwunde an der Wange, ein anderer lag wie tot am Boden. Die Tischdecke war übersät mit Flecken, vielleicht nur Rotwein, am Ende kehrte das Personal die Scherben in eine Mülltonne.
"Die sind hier aufgetreten wie die Royal Family", erzählt John, einer der Kellner. "Die eine Hälfte ist eingenickt, während die andere damit beschäftigt war, das Geschirr zu zerdeppern." Ein Rudel besoffener Schnösel, das seien sie gewesen, mehr nicht. Ah, und falls man es genau wissen möchte: "Keine Drogen außer Alkohol."
Exzess entsteht beim Bullingdon aus Langeweile. Früher, als Boris und David dabei waren, ging es im Klub noch herber zu. Der Initiationsritus bestand aus dem Zerlegen des Studentenzimmers, in dem der Kandidat wohnte. Die Mitglieder stürmten hinein, beschmierten Wände, zerrissen Bilder, zerfetzten Matratzen. Radosław Sikorski, ein Oxford-Kommilitone von Boris Johnson in den Achtzigerjahren und späterer Verteidigungs- und Außenminister Polens, ließ das Ritual ebenfalls über sich ergehen. Am Ende schüttelte ihm Johnson die Hand und sagte: "Glückwunsch, Mann. Du wurdest auserwählt."
Für einen Neuling war die Zerstörung ein gutes Zeichen, er war für interessant genug erachtet worden, in den innersten Zirkel vorzustoßen. Mark Baring war Mitglied des Bullingdon Club, Sprössling eines Bankiers-Clans und Zweitgeborener des Baron Ashburton, der wiederum Chef des Ölkonzerns BP war. Barings Landhaus steht in Hampshire, zwei Stunden südwestlich von London. Der Hausherr öffnet die Tür in bequemen Cordhosen, in die man als englischer Aristokrat quasi hineingeboren wird. Er hat einige Jahre im Bankwesen hinter sich, heute ist er damit beschäftigt, den Grundbesitz seiner Familie in Hampshire zu verwalten, zu dem ausgedehnte Ländereien, ein Weingut und ein klassizistisches Opernhaus gehören.
Baring ist einer der wenigen, die freimütig über den Klub reden. Einer Historikerin der British Library erzählte er, manchmal hätten sie sich wie Vandalen benommen. "Das war sicherlich ungezogen, vor allem von Leuten, die früh in ihrem Leben Vorteile hatten. Es ging Geschirr und Mobiliar zu Bruch, aber wir haben versucht, so höflich wie möglich zu denjenigen zu sein, die uns bewirteten."
Die Dinner seien "riotous" gewesen, erzählt Baring in seiner Küche, tumultartig. Auf dem Jahrgangsfoto von 1980 ist er zusammen mit dem heutigen Verteidigungs-Staatsminister Philip Dunne und Jonathan Cavendish zu sehen, dem Produzenten der "Bridget Jones"-Komödien. Diese Art, seine Abende zu verbringen, sei nicht ungewöhnlich gewesen in Oxford. "Manchmal mieteten wir Stripperinnen." Er findet nichts daran. Vermutlich, sagt er, gebe es ähnliche Vereine doch auch "auf der anderen Seite des sozialen Grabens".
Im zweiten Klubjahr kaufte Barings Bullingdon-Kumpel Jonathan Cavendish eine Doppelhaushälfte mit fünf Schlafzimmern südlich der Uni. Baring und Dunne zogen ein, mit mehreren Studentinnen und einem Chamäleon, das mit Heuschrecken gefüttert wurde. Die Bindungen, die sie damals eingegangen sind, halten bis heute. Barings spätere Frau Miranda war eine Exfreundin Dunnes. Baring erinnert sich an eine heitere, unbeschwerte Zeit.
Sein Sohn schlurft in die Küche. "Willst du am Wochenende mit zur Jagd?", fragt Baring. Eigentlich hat sich wenig geändert seit den Oxford-Tagen. Die Freunde, die Abendessen, das Schwelgen in Bedeutung und Geschichte. Das Leben verschwimmt in einer endlosen Reihe von Dinnern mit den Jungs. Später sagt Mark Baring, er könne sich nicht erklären, was so bedeutsam am Bullingdon Club sei. Womöglich wirkt der Klub nur außergewöhnlich, wenn man drüben steht, auf der anderen Seite des Grabens. Er verlässt die Küche und kommt mit dem gerahmten Porträt seines Jahrgangs zurück. Die Namen unter dem Bild verdeckt er mit einem Stück Pappe.
Einige Wochen später feiern die Studenten von Christ Church das nahende Ende ihrer Zeit in Oxford. Zu besichtigen ist ein Milieu. Es sind keine Mitglieder des Bullingdon Club anwesend, aber viele ihrer Freunde und Kommilitonen. Die meisten wirken wie ihre eigenen Eltern. Es gibt den Historiker, die Bankerin, in Oxford probieren sie ihre Rollen an wie Maßanzüge. Die Gemäuer kitzeln den Ehrgeiz aus ihnen heraus, den Wahnsinn. Sie lernen nicht, sondern schuften, sie lachen nicht, sondern schreien, sie feiern nicht, sondern zerstören.
Eine Studentin erzählt zwischen zwei Zigarettenzügen, sie werde bei Goldman Sachs arbeiten. "Das ist doch eine rationale Entscheidung, oder?" Man lernt hier früh, Champagnerflöten am Stiel zu halten, nicht am Kelch.
Wenn man es klug anstellt, ist Oxford die Treppe ins Paradies. In die Londoner City, nach Westminster oder weiter weg, nach Singapur oder an die Wall Street. Die Studentenklubs und Societies sind keine Garantie für einen Arbeitsplatz, aber sie sind unentbehrlich auf dem Weg nach oben. Die Netzwerke helfen bei Praktikumsplätzen und den ersten Jobs, irgendein Vater hat immer Platz in seiner Bank.
Hin und wieder gibt es Leute, die scheitern und fallen. Darius Guppy aus Boris Johnsons Jahrgang zum Beispiel, der als Betrüger im Gefängnis landete. Ehrgeiz und Größenwahn liegen nahe beieinander, vor allem im Bullingdon Club. Auf den Facebook-Profilen des jüngsten Jahrgangs aber, auf all den Partybildern und Urlaubsfotos, ist eine vergnügte, schwerelose Oberschicht zu betrachten, in den Gesichtern keine Spur von Furcht und Zukunftssorgen. Nur von Bestimmung und Macht.
Die Diskothek The Bridge in Oxford ist ein Ort, an dem sie sich hin und wieder treffen. Man muss Treppen hochsteigen bis zu einem Raum, in den nur diejenigen gelangen, die ein goldenes Band am Handgelenk tragen. Der Thron der Löwen steht hinten links, umsäumt von einer Kordel.
"Warum ist unser Tisch besetzt?" Ali mit dem reichen Onkel fragt das. Es kommt zu Wortgefechten, bis jemand sagt: "Wir sind der Bullingdon, Mann." Nach wenigen Minuten ist der Platz geräumt.
Twitter: @chrischeuermann
Von Christoph Scheuermann Mitarbeit: Christina Hofstatter und Nick Mutch

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