10.10.2015

MedizinDer sanfte Entzug

Über neun Millionen Deutsche konsumieren zu viel Alkohol. Suchtexperten fordern jetzt: mehr Schutz für Jugendliche – und Trinkschulen für Erwachsene.
Allmählich dürfte auch die letzte Wiesn-Suffnase nüchtern sein, und so wird es Zeit, Bilanz zu ziehen. Wie immer hält Bayern auch das diesjährige Oktoberfest für das Juwel bajuwarischer Willkommenskultur. Fast sechs Millionen Menschen schütteten Millionen Maß Bier in sich hinein, aufgestachelt von derber Saufmusik, oans, zwoa, g'suffa.
Das Zeltgelage war die übliche Wahnsinnsgaudi, nur unterbrochen von Maßkrugschlägereien. Mehr als 2000 Rotkreuzhelfer und Ärzte sammelten Bierleichen auf, Hunderte erwachten erst in Ausnüchterungsstationen, und immerhin 16 von ihnen waren noch keine 16 Jahre alt.
Viele Politiker mischten sich in Dirndl und Lederhose in Deutschlands beliebteste offene Drogenszene, allen voran der harte Kern der Bierpartei CSU. Nur eine hochrangige CSU-Frau blieb dem Ereignis auffällig fern.
Die fränkische Hauswirtschaftsmeisterin Marlene Mortler, 59, zog es vor, das Bier-Hochamt kommentarlos an sich vorüberziehen zu lassen, was bemerkenswert ist, denn sie ist seit über anderthalb Jahren die Bundesdrogenbeauftragte. Doch kein Wort von ihr zum schlimmsten kollektiven Alkoholexzess auf Erden.
Mortler schweigt, Suchtexperten aber fordern jetzt eine Kehrtwende. Am Mannheimer Zentralinstitut für Seelische Gesundheit sinniert der Psychiater Derik Hermann, 43, darüber, wie das Oktoberfest die deutsche Trinkkultur prägt, die er für heikel hält.
"Das Oktoberfest sendet eine klare Botschaft in die Gesellschaft, an Kinder und Jugendliche: Wenn du einen draufmachen willst, dann nimm Alkohol, der ist okay." Doch dies, so der Suchtmediziner Hermann, sei ein tragisches Missverständnis: "Wir wissen inzwischen: Das Ausmaß der Schäden, sowohl für die Gesundheit des Einzelnen als auch für die Gesellschaft, liegt bei Alkohol um ein Vielfaches höher als bei den illegalen Drogen."
Deutschland, es muss gesagt werden, hat ein Alkoholproblem, und zwar gleich ein mehrfaches. Zwar drohen hierzulande keine russischen Verhältnisse; aber im weltweiten Vergleich zählt das Land zur Spitzengruppe der Trinkernationen (siehe Karte Seite 110).
Die aktuellen Zahlen sind erschreckend: Mehr als neun Millionen Erwachsene picheln gewohnheitsmäßig zu viel und bringen sich damit in Gefahr. 1,77 Millionen sind Alkoholiker, eine fast ebenso hohe Zahl pflegt hochriskanten Konsum und droht in die Sucht abzugleiten. Jährlich sterben mindestens 74 000 Deutsche an den Folgen der Sauferei.
Besoffene verursachen tödliche Verkehrsunfälle, sie neigen zu Gewalt, sogar gegen ihre eigenen Frauen und Kinder, sie fallen Treppen hinunter und brechen sich dabei die Knochen, sie ruinieren Lebern, Ehen und Karrieren, und obwohl die Gesellschaft all dies weiß, "akzeptiert und ignoriert sie alle Gefahren", kritisiert Hermann.
Problembewusstsein? Veränderungswille? Fehlanzeige. Alkohol ist der blinde Fleck der deutschen Gesundheitspolitik. Vor allem Kinder und Jugendliche müssten besser geschützt werden. Dafür gibt es wirksame Maßnahmen, die sich in anderen Ländern bereits bewährt haben:
‣ die Anhebung des Alterslimits für Bier und Wein von 16 auf 18 Jahre, also auf die Grenze, die zum Schutz der Jugendlichen in fast allen anderen EU-Staaten gilt. Teenager-Gehirne stecken in einem fragilen Umbauprozess, in dem Drogen, Alkohol ebenso wie Cannabis, schwere Schäden anrichten können;
‣ die Durchsetzung von Verkaufsverboten. Wie Testeinkäufe gezeigt haben, finden Kinder und Jugendliche noch immer viel zu leicht Händler, die ungestraft Alkohol an sie verkaufen. Das tatsächliche Einstiegsalter liegt derzeit bei 14 bis 15 Jahren – und je jünger Jugendliche mit dem Trinken anfangen, desto größer ist das Risiko, dass sie als Erwachsene süchtig werden;
‣ Werbeverbote für Alkoholika – und vor allem: höhere Preise. Sie dämpfen den Konsum, speziell bei Jugendlichen. Derzeit ist die Halbliterflasche Wodka bei Discountern schon für 5,49 Euro zu haben;
‣ Warnhinweise für Schwangere. In Frankreich prangen sie auf jeder Weinflasche, und gäbe es sie auch hier, so würden vermutlich nicht jährlich rund 10 000 Babys mit alkoholbedingten Hirnschäden geboren. Zu heilen sind viele dieser Kinder nicht. Geistig und körperlich schwerbehindert, bleiben sie ohne Ausbildung, ohne Job, ohne Aussicht auf Selbstständigkeit – und das nur, weil schlecht informierte Schwangere getrunken haben.
Doch an all diese Themen wagt sich kaum ein deutscher Politiker heran. Auch Mortler und Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) verzichten darauf, Führung zu übernehmen. Brauer, Winzer und Spirituosenhersteller wehren sich heftig gegen jede Einschränkung des Konsums, und ohnehin gelten Alkoholwarner in Deutschland als Spaßbremsen: 80 Prozent der Bürger trinken und möchten sich das Vergnügen nicht verderben lassen.
Auch der Mannheimer Suchtmediziner Hermann trinkt Alkohol – doch anders als so viele seiner Landsleute richtet er sich dabei streng nach den Empfehlungen der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen. Was deren Experten als gerade noch unbedenkliches Konsumverhalten ansehen, dürfte auf viele ernüchternd wirken: Um größere Risiken auszuschließen, sollten sich ansonsten gesunde Männer täglich höchstens 0,3 Liter Wein zu Leibe führen oder 0,6 Liter Bier, Frauen sogar nur jeweils die Hälfte.
Hand aufs Herz: Wer trinkt mehr? Jede Maß ist schon ein Übermaß. Ein schlechtes Gewissen plagt viele, hat Hermann beobachtet. Viele flunkern, wenn sie ihren wahren Konsum angeben sollen. Andere tun so, als wäre Alkoholmissbrauch vor allem ein Problem des Prekariats, dabei zieht er sich quer durch die Gesellschaft. Schon die regelmäßige Flasche Rotwein am Abend, die sich gestresste Wohlstandsbürger aus der Mittelschicht gönnen, ist ein bedeutendes Gesundheitsrisiko.
Dass Alkohol als Zellgift auf Dauer die Leber angreift, hat sich herumgesprochen; weniger bekannt ist, was er sonst noch anrichtet: Wer jahrelang zu viel trinkt, dem drohen etwa eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse oder der Magenschleimhaut, Bluthochdruck und Herzmuskelerkrankungen, Krebs in Mundhöhle, Rachenraum und Speiseröhre, in der Leber oder im Darm. Alkohol kann Übergewicht verursachen, Depressionen und Angsterkrankungen, bei einer Vielzahl anderer Leiden verschlimmert er den Verlauf.
Vor allem die klassischen Alkoholiker, Menschen, die am Tag eine Flasche Schnaps leeren, finden in Deutschland ein reichhaltiges Therapieangebot. Jede Stadt hat Suchtberatungsstellen, es gibt Suchtkliniken und Selbsthilfegruppen wie die Anonymen Alkoholiker. Doch ein Großteil der deutschen Problemtrinker fällt durch dieses Betreuungsnetz – Leute, die gewohnheitsmäßig zu viel trinken, sich aber selbst nicht als Süchtige sehen und auch nicht abstinent leben wollen.
"Für den deutschen Allerweltstrinker", klagt Hermann, "gibt es in Deutschland bislang zu wenige Angebote." Das Mannheimer Zentralinstitut für Seelische Gesundheit gehört zu den Einrichtungen, die das jetzt ändern wollen. In einer ambulanten Alkoholschule unterweist Hermann dort die Eine-Flasche-Rotwein-Fraktion in der Kunst, weniger zu trinken.
Und das geht so: Hermann rät seinen Klienten, sich ebenso strikte wie simple Regeln zu geben. Kein Alkohol vor 20 Uhr. Weg von harten Sachen, hin zu Wein und Bier. Trinktagebuch führen. Zwei, vielleicht drei alkoholfreie Tage pro Woche und dazu einmal jährlich eine vierwöchige Abstinenzphase. Und jedes zweite Glas solle prinzipiell ein alkoholfreies Getränk enthalten. Das Ziel sei der bewusste, kontrollierte Umgang mit dem Rauschmittel.
"Viele Betroffene", sagt Hermann, "finden dieses Bündel an Maßnahmen einfacher als gedacht. Sie merken, dass sie morgens besser hochkommen, dass sie mehr Energie haben, dass ihnen mehr Zeit bleibt für Hobbys, Sport und Freunde." Der sanfte Entzug führe häufig dazu, dass Leute ihren Alkoholkonsum halbierten, ohne dabei ihre Lebensqualität einzuschränken.
Hilfreich beim Wenigertrinken ist aber auch ein neues Medikament. Wer absehen kann, dass ihm zum Beispiel bei einem Fest mehr Durst droht, als ihm guttut, der kann Stunden vorher ein Präparat mit dem Wirkstoff Nalmefen einnehmen. Die Pille hilft, nach ein, zwei Gläsern wirklich aufzuhören.
Normalerweise bewirkt das Trinken im Gehirn die Ausschüttung von Glückshormonen, weshalb der Mensch freudig nach mehr Alkohol verlangt. Nalmefen (Handelsname: "Selincro") sorgt dafür, dass das Gehirn auf diese Hormone nicht mehr reagiert. "Weitertrinken macht dann nicht so viel Spaß", sagt Hermann.
In Studien des Nalmefen-Herstellers Lundbeck aus Dänemark wurde festgestellt, dass Probanden nach sechs Monaten bis zu 61 Prozent weniger Alkohol tranken. Nach Hermanns Erfahrung verringert sich die Trinkmenge in der Praxis aber deutlich weniger stark. Wichtiger als das Medikament sei der Wille, sein Verhalten zu verändern.
Wer wissen will, ob er zu viel trinkt, kann sich einem einfachen Selbsttest unterziehen, rät Raphael Gaßmann, 55, Geschäftsführer der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen in Hamm. Keine Sorgen brauche sich zu machen, wer nicht jeden Tag Alkohol trinke – und an keinem Tag so viel, dass er betrunken ist.
Anders liege der Fall bei denen, die schon in ihrem Umfeld auf ihren erhöhten Konsum angesprochen würden. "Wenn etwa Ihre Kollegen sagen, ,Mann, du becherst aber einen weg', dann ist das ein Hinweis darauf, dass Ihnen etwas entgleitet", sagt Gaßmann. Und wer schon einmal von der Polizei wegen Alkohols aus dem Verkehr gezogen wurde, der habe ihn definitiv nicht im Griff.
Einem solchen Selbsttest hat sich jetzt offenbar CC Sabathia, 35, von den New York Yankees unterzogen, einer der bestbezahlten Baseballwerfer der Geschichte. Nach einem durchsoffenen Wochenende hat er sich am Dienstag dieser Woche, vor einem wichtigen Meisterschaftsspiel, spontan selbst in eine Entzugsklinik eingewiesen. In den USA ist der Schock darüber so groß, wie er es in Deutschland wäre, wenn sich Oktoberfestbesucher Thomas Müller vom FC Bayern München in Therapie geballert hätte.
Immerhin: Die Deutschen trinken heute weniger Alkohol als noch vor 20 oder 40 Jahren. Die Vieltrinker jedoch haben ihren Konsum hochgeschraubt. Die Zahl derer, die jegliche Kontrolle verlieren, steigt nach Gaßmanns Beobachtung rapide. "Innerhalb der letzten zehn Jahre", sagt er, "hat sich die Zahl der Einlieferungen von Volltrunkenen in die Notaufnahmen mehr als verdoppelt." Das sogenannte Komasaufen – Trinken bis zum Umfallen – sei keineswegs mehr beschränkt auf junge Erwachsene.
"Es hat in fast allen Altersgruppen zugenommen, selbst unter den 70- bis 80-Jährigen", sagt Gaßmann. Die einzige Gruppe, die keinen weiteren Zuwachs verzeichne, sei die der Männer zwischen 40 und 50 Jahren – aber nur deswegen, "weil die immer schon extrem viel tranken, mehr geht gar nicht". Männer im mittleren Alter bilden die Kernklientel der ambulanten und stationären Alkoholtherapie. Nur totale Abstinenz kann ihr Leben retten.
Für all diejenigen aber, die ihren Konsum im Zaum haben, gibt es eine gute Botschaft: Wer wenig trinkt, lebt offenbar sogar gesünder als derjenige, der gar nicht trinkt. Denn anders als Zigaretten haben Bier und Wein auch gesundheitsfördernde Wirkungen. Wer seinen Konsum im empfohlenen Bereich belässt, so zeigen epidemiologische Studien, der senkt sogar sein Risiko für einen Herzinfarkt, für Arteriosklerose, Diabetes, Osteoporose, selbst für Alzheimer und andere Demenzerkrankungen.
Das Optimum beim Alkoholkonsum, so der heutige und natürlich nicht unumstrittene Stand der medizinischen Forschung, scheint für Männer und Frauen gleichermaßen bei sechs Gramm Alkohol pro Tag zu liegen. Das entspricht etwa einem halben Glas Sekt (0,05 Liter). Forscher wissen: Vergleicht man Sechs-Gramm-Trinker und Abstinenzler, so sind bei den Trinkern nach einem Jahr fast ein Fünftel weniger gestorben (siehe Grafik Seite 108).
Doch es ist nur wenigen gegeben, sich damit zu begnügen. Wie auch? Das Zaubermolekül C2H5OH hat die Menschheit im Griff seit Anbeginn. Nicht ohne Grund wiesen es viele Kulturen in den Bereich des Göttlichen. C2H5OH lässt Sorgen und Zweifel schwinden, es macht gute Laune und frischen Mut, es macht je nach Bedarf munter, gesellig, spirituell oder müde.
Und entspannt: Kaum hatte Noah Gottes Auftrag erfüllt und seine Arche wieder auf dem Trockenen, so die Bibel, legte er einen Weinberg an, von dessen Ertrag er sich umgehend so sehr besoff, dass er nackt im Zelt zusammenbrach.
Vögel, Affen, selbst Fruchtfliegen können kaum widerstehen, wenn sie Gelegenheit finden, sich an vergorenen Früchten zu berauschen. Der US-Archäologe Patrick McGovern glaubt sogar, dass die Menschheit den Ackerbau nur erfand, um sich der Fermentation von Reis, Weizen, Gerste und Hirse zu widmen und leichter an Alkohol zu kommen. McGovern hat in rund 9000 Jahre alten Trinkgefäßen aus China Spuren alkoholischer Getränke nachgewiesen.
Der Rausch ist offenbar ein Grundbedürfnis des Menschen. Um dem Alltagsbewusstsein zu entfliehen, bieten manche Kulturen ihren Mitgliedern Cannabis an, andere Coca, Khat, halluzinogene Pilze oder Pflanzenextrakte. Vieles spricht dafür, dass Alkohol zwar eine wirksame Wahl war, aber unter diesen Alternativen die schlechteste: Die tödliche Alkoholvergiftung zählt zu den tragischen Alltäglichkeiten, eine tödliche Cannabisvergiftung hingegen ist physiologisch unmöglich.
Der Psychopharmakologe und Psychiater David Nutt, 64, war Drogenbeauftragter Großbritanniens, eines Trinkerlands von deutschem Format. 2009 vertrat er die These, dass LSD eine weniger schädliche Droge sei als Alkohol, weil auch LSD niemanden direkt töte. Kein Politiker mochte dies hören, also setzten sie ihn vor die Tür.
Jetzt arbeitet Nutt in einem Labor am Londoner Imperial College. Dort hat er sich eine epochale Aufgabe gestellt: Er will den Alkohol abschaffen – nicht aber den Rausch. Nutt ist dabei, eine synthetische Konkurrenzdroge zu kreieren; eine trinkbare Substanz, die im Gehirn für Entspannung und Euphorie sorgt, aber kaum süchtig macht und nicht toxisch auf Körperzellen wirkt. Mit einem Gegengift soll sich der Anwender überdies jederzeit wieder nüchtern machen können.
Nutts bislang noch geheimer Stoff verträgt sich geschmacklich wohl nicht mit Bier und Wein, aber in Cocktails könnte er sich fügen. Sollte seine Kreation wirklich in die Bars der Welt einziehen, dürfte Nutt einer von drei Nobelpreisen sicher sein – Medizin, Chemie oder Frieden, vielleicht alle drei.
Von Marco Evers

DER SPIEGEL 42/2015
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