24.10.2015

AfghanistanEuropa oder Tod

Die zweitgrößte Zahl an Flüchtlingen stammt aus dem Land, in dem Deutschland einst einen Staat aufbauen wollte. Seit die Taliban Kunduz überfielen, machen sich noch mehr Menschen auf den gefährlichen Weg. Von Susanne Koelbl
Die Flucht von Redwan Eharai endet da, wo sie begann, in Afghanistan, in der Stadt Herat. Er trägt den schweren Leichnam seiner Mutter Sima zum Friedhof hinauf, ein 15-jähriger Junge, zusammen mit Nachbarn und Verwandten. Er war mit ihr aufgebrochen, nach Europa, nun steht er an ihrem Grab.
Die Mutter starb an der Grenze zwischen Iran und der Türkei. Ein Schuss, abgefeuert von einem iranischen Polizisten, traf sie in den Kopf.
Hunderte Menschen sind nun gekommen, um Abschied zu nehmen. Als sie noch lebte, als sie Hilfe so dringend benötigt hätte, war niemand für sie da, sagt Redwan Eharai. Er blickt in das Erdloch, in dem seine Mutter gleich verschwinden wird; er sieht fast wie ein Mann aus, mit Bartstoppeln, aber in diesem Moment wirkt er wie ein Kind.
Die Familie ist arm, Redwans Vater starb vor fünf Jahren an einem Gehirntumor, und Sima, die Mutter, 43 Jahre alt, litt unter Depressionen, sie schlief wenig und weinte viel. Als Witwe ohne Einkommen, mit drei Kindern, das sei in Afghanistan, wie lebendig begraben zu sein, sagt Redwan, man habe keinerlei Rechte.
Deshalb beschloss Sima Eharai, zusammen mit ihren Kindern Adnan, Erfan und Redwan Afghanistan zu verlassen und nach Deutschland zu gehen. Dort, in Frankfurt, lebt schon ihre älteste Tochter Sanaz. Die Mutter hatte sie mit einem Deutsch-Afghanen verheiratet, sie sollte es besser haben. "Ich kann so nicht weiterleben", sagte Sima Eharai, als sie die Tochter zum letzten Mal anrief. "Entweder ich schaffe es zu dir, oder ich folge meinem Mann in den Tod."
Den Traum von einem besseren Leben in Europa hegen viele Afghanen. Rund 80 000 haben allein in der ersten Jahreshälfte Asyl in Europa beantragt, ihr häufigstes Ziel ist Deutschland. Nach den Syrern stellen sie die zweitgrößte Gruppe unter den Flüchtlingen.
Aus dem ganzen Land strömen im Moment Menschen in die Provinz Herat, um hier über die Grenze nach Iran zu fahren, oder sie reisen von dort in den Süden, um an einem weniger gut bewachten Grenzabschnitt illegal ins Nachbarland zu gelangen, wie täglich 3000 Afghanen. Von dort ziehen sie weiter Richtung Türkei, sie steigen in Boote nach Lesbos oder Kos und ziehen über den Balkan nach Norden.
Dieser plötzliche Anstieg der Flüchtlingszahlen wirft grundsätzliche Fragen auf für den Westen: Waren fast 14 Jahre Militäreinsatz und Wiederaufbau in Afghanistan umsonst? Wie viele Schulen, Kliniken, Universitäten und Polizeiakademien müssen gebaut werden, um ein Land zu stabilisieren und für seine Bevölkerung lebenswert zu machen? Und nicht zuletzt: Welche Fehler wurden gemacht, die dazu führten, dass Afghanistan nun fast wieder dorthin zurückgeworfen scheint, wo es im Jahr 2001 war?
Angesichts der vielen Milliarden Euro, die nach Afghanistan geflossen sind, angesichts der Tausenden westlichen Soldaten, die für die Freiheit der Afghanen starben, sind das schmerzhafte Fragen.
Es kommt viel zusammen in diesem Jahr: Die gefälschten Präsidentschaftswahlen 2014, der darauffolgende politische Stillstand und eine von den Amerikanern erzwungene Koalition zwischen zwei Männern, die beide unbedingt Präsident werden wollten – das Resultat ist eine dysfunktionale Regierung. Der neue Präsident und frühere Weltbank-Manager Ashraf Ghani und sein Konkurrent, der tadschikisch-paschtunische Arzt Abdullah Abdullah, reiben sich in Machtkämpfen auf – und all das, während die Taliban, al-Qaida und neuerdings der "Islamische Staat" (IS) immer weitere Teile des Landes kontrollieren.
Präsident Ghani hatte den Afghanen eine gute Regierungsführung versprochen, Jobs, den entschlossenen Kampf gegen Korruption. Doch nichts davon geschah. Im Gegenteil, seit Ende 2014 die internationalen Isaf-Truppen abgezogen sind, fließt viel weniger Geld ins Land. Nicht nur der Westen hat das Interesse an Afghanistan verloren. Auch die meisten Afghanen haben jetzt die Hoffnung aufgegeben, dass sich ihr Land noch in die richtige Richtung entwickeln könnte.
Zehntausende Übersetzer, Bauarbeiter, Fahrer, Bodyguards, Putzkräfte und Köche, die für das Militär und internationale NGOs gearbeitet haben, sind arbeitslos. Die Mieten rutschten plötzlich in den Keller, zuvor waren sie seit 2001 explodiert, die Kriegsökonomie hatte den Markt aufgebläht. Das Land befindet sich wirtschaftlich in einer dramatischen Abwärtsspirale. Dann kam Kunduz. Am 28. September überrannten die Taliban die strategisch wichtige Provinzstadt im Norden. Wer bis dahin noch abgewartet hatte, fing jetzt an zu packen.
Der alten Handelsstadt Herat, aus der Redwan Eharai und seine Mutter Sima stammen, ist die große Vergangenheit noch anzusehen, mit ihren zahlreichen Parks, alten Alleen und der historischen Altstadt. Hier kreuzten sich früher die wichtigsten Handelsrouten vom Nahen Osten nach Zentralasien. Als in Europa während des Mittelalters Krieg und Chaos herrschten, im 15. Jahrhundert, war Herat für Wissenschaftler und Intellektuelle aus aller Welt das Zentrum der Zivilisation.
Auch heute ist Herat ein Zentrum. Hier versammeln sich nun Flüchtlinge, um ihren Weg nach Westen anzutreten. Die Grenze zu Iran liegt nur gut 100 Kilometer entfernt, und so ist Herat auch zum Mittelpunkt der Schmuggler geworden.
Im Zentrum, am Basar Chahar Su, gehen die Straßen im 90-Grad-Winkel ab, zu den alten vier Toren. Zwischen den Straßenhändlern, die auf Holzkarren frische Granatäpfel verkaufen, Trauben und gepressten Zuckerrohrsaft, türmen sich ganze Wohnungseinrichtungen, Küchenspülen, Fernseher, Regale. Ausreisewillige verkaufen ihren Haushalt zu Spottpreisen. Ein Immobilienhändler sagt, er habe sechs Häuser im Angebot, in Bestlage, darunter Paläste für 100 000 Dollar, vor ein paar Monaten hätten dieselben Häuser noch 200 000 Dollar gekostet. Aber niemand kauft.
Ein Menschenschmuggler findet sich leicht in der Nähe des Basars. Ein Reisebüro bietet nicht nur Busfahrten nach Nimruz und Flüge nach Iran, Dubai und in die Türkei. "Bringen Sie den Pass und 18 000 Dollar, wir regeln den Rest", sagt der freundliche Herr mit grauem Bart. Wer 20 000 Dollar hat, kann direkt nach Europa fliegen, mit gefälschten Papieren.
Viele Afghanen fahren aber einfach so los, oft mit nicht viel mehr in der Tasche als einem Busticket für zwölf Euro. Es sind junge Männer in Jeans, aber auch Familien mit Kindern, die am frühen Morgen in Islam Qala stehen, am Grenzübergang zu Iran, vor einem langen Zaun. Sie besitzen, anders als die Illegalen, die über die grüne Grenze gehen, immerhin die 100 Euro für das iranische Visum. Viele haben sogar schon die teure Passage nach Europa, Kanada oder in die USA organisiert und bezahlt. Ihre Schlepper warten in Maschhad oder Teheran. Die bringen sie weiter in die Türkei. Ihre Habseligkeiten türmen sich auf den Dächern der Taxis.
So viel Geld hatten die Eharais nicht.
Redwan Eharai sagt, seine Mutter Sima habe den Entschluss zur Flucht spontan gefasst. Sie saßen vor dem Fernseher und sahen die syrischen Familien, die auf Booten über das Mittelmeer fuhren. Es hieß, Deutschland würde Flüchtlinge aufnehmen. "Wir verstanden, dass es in Deutschland eine Zukunft gibt", sagt er. Sie verfolgten, wie Angela Merkel in Ungarn festsitzende Flüchtlinge nach Deutschland einreisen ließ. Da entschied sich Sima aufzubrechen.
Dass Afghanen keine Syrer sind und Herat nicht Aleppo, lässt Redwan nicht gelten. Krieg gebe es auch in Afghanistan, und sie hätten nichts zu essen.
Sie waren schon in Iran, erzählt Redwan, auf einem Pfad, der in die Türkei führte, gesäumt von rauem Gestrüpp. 32 Menschen hatten sich dem Flüchtlingstreck angeschlossen, darunter 13 Kinder. Die Wohlhabenderen ritten auf Pferden. Die Mutter und die Kinder dagegen kassierten von den Schleppern regelmäßig Stockschläge, wenn sie erschöpft stehen blieben. Seit 16 Stunden waren sie unterwegs. Die Sonne war schon untergegangen.
Plötzlich sackte Sima Eharai zusammen. Redwan dachte erst, die Mutter sei gestürzt. Er legte die Hände um ihren Kopf. Sie färbten sich rot von ihrem Blut. Er hatte den Schuss nicht gehört, der seine Mutter getroffen hatte.
Die Taschenlampen der Grenzbeamten leuchteten den Flüchtlingen ins Gesicht. Redwan sagt, er habe die Männer angefleht, die sterbende Mutter ins Krankenhaus zu bringen. Er schrie um Hilfe, vergebens. Die vier Grenzer waren mit AK- 47-Sturmgewehren bewaffnet. "Sie boxten mir in den Bauch, bis ich zusammenbrach, dann warfen sie Mutters leblosen Körper auf die Ladefläche ihres Toyota-Pick-ups", erzählt er. Die Uniformierten hätten gelacht und gerufen: Diesmal hätten sie nur einen "Drecks-Afghanen" erwischt, in der Woche davor hätten sie acht abgeknallt.
Das Verhältnis zwischen Iranern und Afghanen ist angespannt. Die Krise am Hindukusch hat schon Millionen Flüchtlinge in den Iran getrieben, und jeden Tag schieben die Iraner Hunderte illegal eingewanderte Afghanen ab.
Wie sicher eine Route ist, hängt von der Erfahrung des Schleppers ab, sagt der Profi. Er stellt sich vor als "Rassoul", ist 31 und Menschenschmuggler. Er sitzt im Gästezimmer eines Freundes in Herat auf einem lang gestreckten Kissen. Er trägt ein hellgrünes Hemd und einen karierten Turban. Die braunen Augen in dem hageren Gesicht sind hellwach.
Erfolgreiche Leute in seinem Geschäft hätten die richtigen Kontakte, auch auf der anderen Seite der Grenze, sagt Rassoul. Er meint damit, dass Grenzpolizisten oft bestechlich seien. Erst kürzlich seien die Kontrollen in Iran jedoch verstärkt worden, alte Kontakte von ihm wurden ausgewechselt. "Aber es gibt immer einen Weg", sagt Rassoul, "alles eine Frage des Preises."
Schlepper gelten auch vor dem Gesetz in Afghanistan als kriminell. Doch Rassoul ist ein respektierter Mann in Herat. Afghanen haben fast keine Möglichkeit, legal in den Westen zu reisen. Jeder hier könnte in die Lage geraten, irgendwann Rassouls Dienste in Anspruch nehmen zu müssen. Die Branche boomt.
Für 30 000 Dollar, prahlt er, fliege er jeden Kunden First Class nach Europa. Dann sei sogar das Visum echt. Wie das möglich ist, verrät er nicht. Das zurzeit bei der Kundschaft beliebteste Angebot sei das sogenannte Touchdown-Paket, sagt Rassoul. Es kostet 15 000 Dollar, es garantiert die Einreise nach Europa, ins Schengengebiet, auf direktem Weg ins Wunschland.
Die Tour beginnt in Herat, sagt Rassoul. Er begleite seine Schützlinge stets selbst. Sie hätten nie großes Gepäck bei sich, nur einen leichten Rucksack. Rassoul besitzt einen Pick-up. Die größten Strecken fahre er mit dem Auto, dazwischen gebe es strapaziöse Fußmärsche durch die Wüste von Belutschistan, eine Region im Dreiländereck zwischen Pakistan, Iran und Afghanistan. Sie dauerten manchmal tagelang.
Die Reise führt erst in die pakistanische Stadt Quetta, über die Wüste von Nimruz nach Iran, weiter in die Provinz Sistan und Belutschistan, die schiitische Gelehrtenhochburg Ghom und in die Türkei. Dort steigen die Flüchtlinge dann in ein Boot Richtung Griechenland.
Es sei zwar schon oft auf ihn geschossen worden, sagt Rassoul, aber er habe noch nie einen Kunden verloren, und er verdiene im Moment so viel Geld wie nie zuvor. Er ist stolz auf beides.
Neben Rassoul sitzt ein Kunde aus der Stadt Maimana, aus der Nordprovinz Faryab. Er ist 18 Jahre alt und hat das Paket Touchdown gebucht – es geht nach London. Seine Eltern, sagt er, hätten sich hoch verschuldet für die Ausreise des Sohnes. Rassoul wird ihn noch heute Nacht auf den Weg nach Teheran begleiten, dort will er ihn an einen Kontakt übergeben, der ihn weiter nach Istanbul bringt.
Rassoul erklärt dem Jungen aus Maimana, dass er sich in England von der Polizei festnehmen lassen soll. Afghanen würden nie zurückgeschickt. Der junge Kunde zweifelt keinen Moment an dieser Behauptung.
Der Junge zuckt mit den Achseln. "Hier gibt es nur Krieg und Gewalt, keine Arbeit", sagt er, "ich will weg." Von 16 Millionen arbeitsfähigen Afghanen haben nur etwa 3 Millionen einen Job.
Das Netzwerk von Rassoul umfasst 20 Schleuser. Sie kennen einander nur vom Telefon und spielen sich die Kunden zu. Das Netz erstreckt sich von Zentralasien in den Nahen Osten bis nach Europa. Jeder von ihnen arbeite auf eigene Rechnung, sagt Rassoul. Einen Boss, der alles steuere, gebe es nicht.
Seit dem Überfall der Taliban auf Kunduz hat sich der Exodus noch verschärft. Die Minderheiten litten am meisten unter der Herrschaft der Taliban, und in Herat gibt es viele schiitische Tadschiken, es sind 15 Prozent der Bevölkerung – falls die Taliban die Stadt einnehmen, fürchte er, "abgeschlachtet zu werden", sagt einer, der anonym bleiben will. "Ihr seid die Ersten, die wir töten", haben IS-Sympathisanten an die Mauer einer schiitischen Moschee geschrieben.
Neben den Taliban haben sich inzwischen Kampfgruppen des "Islamischen Staates" aufgestellt. In manchen Gebieten versuchen sie sogar, den Taliban die Führung streitig zu machen. Es sind meist Abspaltungen der Taliban, die von Ausländern unterstützt werden, darunter Araber und Tschetschenen. Sie lebten zuvor in den pakistanischen Stammesgebieten, in Nord-Waziristan, dort wurden sie kürzlich von der Armee vertrieben, jetzt organisieren sie sich neu, in Afghanistan.
Auch deshalb verkaufen viele Schiiten gerade ihre alten Stadthäuser. Reiche Unternehmer und ehemalige Mitarbeiter internationaler NGOs ziehen fort, in die Türkei oder nach Dubai. Sie fürchten, entführt zu werden, aus Geldgier oder Rache.
"50 Prozent der Leute, die ich kenne, wollen weg", sagt die Parlamentsabgeordnete Naheed Farid, 31. Sie stammt aus Herat und hat in den USA studiert. Viele ihrer Freunde sind international vernetzt, Intellektuelle mit Universitätsabschlüssen. Sie gehören zur jungen Elite, die das Land in die Zukunft führen soll. Die Mittellosen sind es, die zurückbleiben. Menschen wie Redwan, der Sohn der auf der Flucht erschossenen Sima Eharai.
Nach der gescheiterten Flucht wurden er und seine Brüder von den Grenzpolizisten in eine Gefängniszelle gesteckt. Sieben Tage verbrachten sie dort, dann schob der Iran die Kinder nach Afghanistan ab. Mit ihnen kehrte auch die Leiche von Sima Eharai nach Herat zurück.
Redwan sitzt jetzt im Keller des Hauses seines Onkels in Herat. Die Mutter hatte die kleine Wohnung der Familie schon aufgelöst, sie hatte alles verkauft, das Bett, die Küche, den Fernseher, das Fahrrad. 1200 Dollar erhielt sie von einem Straßenhändler für den Hausstand. Der Schlepper wollte 2000 Dollar. Die Differenz borgte Eharai bei Verwandten.
Seit dem Tod der Mutter habe er Kopfschmerzen, sagt Redwan. Er könne nicht gut denken. Der kleine Adnan zeigt sich reglos, der achtjährige Erfan weint immer wieder. Der Onkel sagt, er wolle die Brüder nur noch beherbergen, bis die Beerdigung vorüber sei. Dann sollen sie verschwinden. Er könne nicht für sie sorgen, er habe selbst acht Kinder.
Redwan hat die Schule verlassen, als er zehn Jahre alt war. Der Vater war schwer krank, dann starb er. Die teuren Behandlungen hatten die Ersparnisse der Familie aufgezehrt. Redwan musste Geld verdienen. Drei Euro erhielt er am Tag, als Anstreicher. Morgens gab es Brot mit Tee, mittags Kartoffeln. Nie Fleisch. Die Miete für die kleine Zweizimmerwohnung am Stadtrand kostete monatlich 100 Euro.
Redwan war immer stark. Irgendwie hat er die Familie durchgebracht, er war der Ernährer nach dem Tod des Vaters. Er kämpfte um die Zukunft der Familie, nun hat er alles verloren.
Er steht oben auf dem Hügel des Friedhofs, umringt von seinen Verwandten, er bricht zusammen und schreit seinen Schmerz hinaus.
"Für 30 000 Dollar fliege ich jeden Kunden First Class nach Europa – dann ist sogar das Visum echt."
"50 Prozent der Leute, die ich kenne, wollen weg", sagt die Parlamentsabgeordnete Naheed Farid.
Von Susanne Koelbl

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