02.01.2016

RückspiegelZitate

Das "Handelsblatt" zum SPIEGEL -Bericht "Vollbremsung" über die angezweifelte Zulässigkeit der Kfz-Hauptuntersuchung durch TÜV, Dekra und Co. (Nr. 53/2015):
Großer Wirbel um die Zukunft der Prüf-Plakette für Millionen von Autofahrern: Prüforganisationen wie die TÜV-Gesellschaften und die Dekra bekommen dafür eine Zulassung von einer staatlichen Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS). Diese wurde aber nun ausgesetzt, weil neue technische Vorschriften zur Dokumentation von Prüfgeräten nicht eingehalten worden sein sollen, wie der SPIEGEL zuerst berichtete.
Die "New York Times" zum SPIEGEL -Interview "Der Schaden trifft die SPD" mit Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (Nr. 52/2015):
Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier, ein bekennender Europäer, räumte in einem SPIEGEL-Interview ein, dass die Flüchtlingskrise "gnadenlos die Bruchstellen Europas offengelegt" habe. Und das in einem Moment, "in dem die Folgen der Finanzkrise noch längst nicht überwunden sind". Das Mantra führender europäischer Politiker wie Steinmeier war lange, dass Europa durch jede seiner vielen Krisen stärker zusammenwachse. Aber sogar Steinmeier gab zu, dass es nicht leicht sei, in diesen Tagen darauf zu vertrauen.
Die "Frankfurter Allgemeine" zum SPIEGEL -Gespräch "Ich bin ausgelutscht worden" mit dem Komiker und Autor Hape Kerkeling (Nr. 50/2015):
Wer sich ein wenig im Geschäft und mit Kerkelings Habitus auskennt, kann sich an fünf Fingern abzählen, warum es so lange gedauert hat, bis aus dem Bestseller von 2006 ein Weihnachtsfilm im Jahr 2015 wurde. Kerkeling erzählt seine Geschichte, gibt – zumal in seinem neuen Buch, in dem er vom Freitod seiner Mutter schreibt – intimste Dinge preis. Zugleich vermag er die Geschichten und Schlagzeilen, die das Unterhaltungsgeschäft, dem er entstammt, daraus macht und mit denen er rechnen muss, kaum aushalten, wie er kürzlich erst im Interview mit dem SPIEGEL bekannte. Das kann man für Attitüde, Show und Selbstvermarktung inklusive Wehklagen halten, man kann es aber auch beim Nennwert nehmen und die Zögerlichkeit, mit der Kerkeling in Wahrheit unterwegs ist, für sein Wesentliches halten.

DER SPIEGEL 1/2016
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