16.01.2016

KitasDer Skandal, der keiner war

Kinder vergehen sich an Kindern, Erzieherinnen schauen weg – so lautet der Vorwurf. Als sich herausstellt, dass alles ganz anders war, ist es schon zu spät. Von Bruno Schrep
Ein Café in Mainz, es ist 11.3o Uhr. Als draußen auf dem Bürgersteig eine Gruppe bunt gekleideter Kleinkinder vorbeihüpft, fröhlich lärmende Jungen und Mädchen mit mehreren Erzieherinnen, dreht sich Melanie G. weg. "Es geht mir zu nah", sagt die 38-Jährige. "Das ist eigentlich mein Job."
Bis vor einem halben Jahr war es auch ihr Job. Täglich acht Stunden lang betreute die Erzieherin rund 15 Kinder zwischen drei und sechs Jahren. Nun lebt sie von Arbeitslosengeld, das Einkommen ihres Mannes, eines Busfahrers, reicht für das Nötigste, schon bei der Miete wird es eng.
Im Internet wird dazu aufgerufen, Melanie G. zu lynchen. Nachbarn und Bekannte wenden sich grußlos ab, wenn sie ihr auf der Straße begegnen. Beim Einkaufen hört sie, wie hinter ihrem Rücken getuschelt wird. Auf ihre mehr als 50 Bewerbungen kamen nur Absagen, meist mittels Formschreiben, ein paarmal bei persönlichen Vorstellungsterminen. Spätestens wenn sie ihre letzte Arbeitsstelle nannte, war das Gespräch zu Ende. Ein Berater vom Jobcenter riet ihr, ihren Beruf aufzugeben und umzuschulen.
"Manchmal fühle ich mich wie eine Verbrecherin", sagt Melanie G., "dabei bin ich mir keiner Schuld bewusst." Sie stand bis vor Kurzem in dringendem Verdacht, schwerste Delikte geduldet, ignoriert oder verharmlost zu haben: sexuelle Übergriffe, körperliche Quälereien, sadistische Erniedrigungen. Das alles soll in der katholischen Kindertagesstätte Maria Königin im Mainzer Stadtteil Weisenau zum Alltag gehört haben, wochenlang, monatelang.
Kinder sollen Kinder unter Androhung von Schlägen gezwungen haben, sich nackt auszuziehen, manchmal zweimal täglich. Ältere Kinder sollen jüngeren Kindern spitze Gegenstände in den Po gesteckt haben, ihnen auf die Geschlechtsteile gehauen und den Tod angedroht haben. Die Opfer, hieß es, mussten ihre Notdurft in der Puppenecke verrichten, mussten sich sogar anpinkeln lassen – und das vor den Augen von sechs Erzieherinnen und einem Erzieher.
"Bild" erklärte die christliche Einrichtung zur "Horror-Kita", der Deutschlandfunk meldete "traumatisierte Kinder", der Mainzer Bischof Kardinal Karl Lehmann zeigte sich "tief bestürzt". Ein Jugendpsychiater von der Uni Mainz benannte per Ferndiagnose möglichen Pornokonsum und häuslichen Missbrauch als Ursache.
Die Kita wurde ruck, zuck dichtgemacht, von heute auf morgen. Die Kirchengemeinde Mariä Himmelfahrt, die den Kindergarten seit 50 Jahren betreibt, feuerte ihre pädagogischen Mitarbeiter fristlos. Und die Mainzer Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungsverfahren gegen die Erzieher ein, wegen schwerer Vernachlässigung der Fürsorge- und Erziehungspflicht. Ein Anfangsverdacht bestand auch wegen unterlassener Hilfeleistung und Körperverletzung.
Ein halbes Jahr später ist von den Beschuldigungen so gut wie nichts mehr übrig. Die Mainzer Oberstaatsanwältin Andrea Keller erklärte, in den Vernehmungen von 33 Kindern, 35 Vätern und Müttern sowie Rechtsmedizinern und Kinderpsychologen seien "überwiegend entlastende Ergebnisse" herausgekommen. Die Vorwürfe, so das nüchterne Fazit, hätten sich "nicht bestätigt". Noch im Januar sollen die Verfahren gegen das Kitapersonal eingestellt werden, und zwar "mangels hinreichenden Tatverdachts".
Der Fall erinnert an die Wormser Prozesse, die Mitte der Neunzigerjahre die Öffentlichkeit erschütterten. Im größten Missbrauchsverfahren der deutschen Rechtsgeschichte mussten sich 25 Väter, Mütter und Verwandte wegen des Vorwurfs verantworten, 16 eigene und fremde Kinder missbraucht zu haben.
Eine übereifrige Mitarbeiterin der feministischen Kinderschutzorganisation Wildwasser und ein Arzt hatten den Kindern haarsträubende Aussagen entlockt, allerdings mittels verhörähnlicher und insistierender Befragungspraktiken. Eltern wurden verhaftet, Jungen und Mädchen in Heimen untergebracht, die Prozesse dauerten mehrere Jahre. Zum Schluss wurden alle Angeklagten freigesprochen, die Vorwürfe stellten sich als erfunden heraus. Zurück blieben zerstörte Familien und traumatisierte Kinder. Eine 70-jährige Großmutter starb in Untersuchungshaft.
Auch in Mainz sind die Folgen verheerend. Existenzen wurden vernichtet, Eltern tief verunsichert, Ehen gefährdet, Kinder um ihren Kitaplatz gebracht. Wie konnte es dazu kommen?
Am Anfang stand Furcht. Die Verantwortlichen im Bistum Mainz mochten keinesfalls in den Strudel eines Skandals geraten. Nach beschämenden Berichten über Verfehlungen von Priestern, nach vertuschten Übergriffen in katholischen Internaten und Heimen, nach der Entschuldigung des Papstes gegenüber allen Opfern gilt kaum ein Thema als so gefährlich für das Ansehen des Katholizismus wie der Missbrauch von Kindern. Damit wollten die Mainzer Kirchenoberen nichts zu tun haben.
Nur so ist es zu erklären, dass sich die Bistumsleitung keinen Moment lang hinter ihre Mitarbeiter stellte, sondern stattdessen in einem Brief an alle Eltern "schwere und schwerste Aufsichtspflichtverletzungen" als erwiesen darstellte, bevor auch nur ein einziges Kind vernommen worden war. Nur so ist es zu erklären, dass der Mainzer Generalvikar Prälat Dietmar Giebelmann kurz nach Bekanntwerden der Vorwürfe von "massiven sexuellen Übergriffen" und einem "Kartell des Schweigens" sprach, ohne eine Klärung der Anschuldigungen abzuwarten.
Und nur so ist es zu erklären, dass der Weisenauer Pfarrer Christian Nagel, der die Kita wöchentlich besuchte und nie etwas zu beanstanden hatte, sich ebenfalls vor Beginn der polizeilichen Ermittlungen zu einer ungewöhnlichen Aussage im Gottesdienst veranlasst sah: "Ich bitte alle betroffenen Kinder, die an Leib und Seele verletzt wurden, um Entschuldigung."
Da ahnte er noch nicht, dass er schon wenige Tage später selbst in Missbrauchsverdacht geraten würde, dass er unter anderem beschuldigt würde, in seiner Kirche sexuelle Handlungen an Kindern geduldet zu haben. Ahnte nicht, dass ihm eine Hausdurchsuchung bevorstand, dass die Staatsanwaltschaft seinen Computer beschlagnahmen und im Gemeindehaus nach pornografischem Material fahnden würde.
Im Gegensatz zu den Erziehern, deren vermeintliche Verfehlungen schnell öffentlich gemacht wurden, schwieg das Bistum über die Anschuldigungen gegen Priester Nagel. Sie wurden erst bekannt, nachdem sie sich als ebenso haltlos erwiesen hatten wie die Vorwürfe gegen die Erzieherinnen.
Die Dramen hatte Cornelia H. ausgelöst, eine alleinerziehende Mutter, engagiert, kämpferisch und aufgrund eigener schlimmer Erfahrungen hochsensibel beim Thema sexueller Missbrauch. Aus Erzählungen ihrer beiden Söhne, vier und sechs Jahre alt, schloss sie auf skandalöse Vorfälle in der Kita. Sie fragte ihre Söhne dazu aus, chattete darüber mit anderen Eltern im Internet, insbesondere mit Nicole M., der Mutter eines sechsjährigen Jungen.
Die beiden Frauen schilderten einander fast täglich neue empörende Vorkommnisse, andere Eltern fügten unfassbare Details hinzu. Vor allem deshalb, weil sie ihre Kinder unentwegt mit Fragen traktierten, so lange nachbohrten, bis sie die gewünschten Antworten bekamen. Eine Kinderpsychologin führte die meisten Aussagen später auf "suggestive Befragungen" zurück.
Bei den Vernehmungen durch psychologisch geschulte Polizistinnen, die per Videoaufzeichnungen dokumentiert wurden, blieb von den Behauptungen so gut wie nichts übrig.
Im Abschlussbericht der Kriminalinspektion Mainz heißt es zum Vorwurf der Eltern, Kinder seien gewürgt, sexuell belästigt und mit dem Tode bedroht worden: "Die Kinder selber machen im Rahmen ihrer Anhörung hierüber keine Angaben. Es handelte sich nicht um direkte Aussagen der Kinder, sondern um mittelbare Angaben." Und zum Vorwurf, eine Fünfjährige sei geschlagen worden, weil sie sich nicht entblößen wollte, wird im Bericht lapidar festgehalten: "Das Mädchen bestätigt die Angaben ihrer Mutter nicht."
Die Vernehmung des vierjährigen Sohns von Cornelia H. musste abgebrochen werden, weil sie sich als aussichtslos herausstellte. Der Junge, der seiner Mutter schockierende Einzelheiten über sexuelle Übergriffe anderer Kinder berichtet haben soll, ist sprachbehindert und kaum in der Lage, mehr als sogenannte Ein-Wort-Sätze zu formulieren. Wie lästig wiederum seinem sechsjährigen Bruder die Befragungen der Mutter waren, geht aus einem Chatprotokoll hervor. Mutter H. schildert Mutter M. ein Gespräch mit ihrem Sohn.
Mutter: Warst du mal beim Pfarrer in der Kirche?
Sohn: Da muss ich erst mal mein Geheimgehirn einschalten.
Mutter: Also warst du allein dort!
Der Sohn schweigt.
Mutter: Ist das ein Geheimnis?
Sohn: Das darf ich nicht sagen.
Mutter: Warum nicht?
Sohn: Ich stopfe mir jetzt die Ohren mit der Decke zu, damit ich nichts mehr höre.
Offenbar war Cornelia H. entschlossen, anhand der vermuteten Übergriffe ihre eigene Leidensgeschichte aufzuarbeiten. "Meinen Kindern ist jetzt was Schlimmes passiert, mir ist früher was Schlimmes passiert", erklärte sie einer anderen Mutter. "Und jetzt werde ich rächen, was der kleinen Cornelia früher angetan wurde."
Ein Opfer des Feldzugs ist die geschasste Kitaleiterin Jutta S. Die alleinstehende Frau, 52 Jahre alt, arbeitete mehr als die Hälfte ihres Lebens in der Kita Maria Königin. Seitdem sie 1984 in Weisenau anfing, damals gerade 21, half sie mit, mehrere Generationen zu erziehen, in den vergangenen Jahren begegneten ihr auch Kinder, deren Mütter sie schon betreut hatte. Nie gab es massive Kritik an ihrer Arbeit, in 31 Jahren bekam sie nie eine Abmahnung, galt als vorbildlich loyale Mitarbeiterin. "Für mich war das nicht irgendein Job", sagt die gläubige Christin, "ich hab mich mit meinem Beruf identifiziert."
Der Rausschmiss traf sie unvorbereitet. "Erst wurde ich von der Leitung entbunden, dann entlassen", erinnert sie sich. Ihr Versuch, bei einem kurzfristig anberaumten Tribunal die Elternvorwürfe zu entkräften, wurde als unglaubwürdig beiseitegewischt. "Was ich zu sagen hatte, interessierte niemand." Seit ihrer Kündigung kann sie kaum noch schlafen, ist wegen Depressionen in ärztlicher Behandlung.
Ihren Kolleginnen geht es nicht viel besser. Sieglinde T. von der sogenannten Wackelzahngruppe, die mit den Vorschulkindern Ausflüge zur Feuerwehr, zur Polizei und zur Teddyklinik unternahm, traf die Entlassung zwei Monate vor Erreichen des Ruhestands – unwürdiges Ende eines langen Berufslebens ohne Beanstandungen.
Tanja B., die nahe der Kita wohnt, traut sich kaum noch auf die Straße, hat Angst, auf ihre Situation angesprochen zu werden. Die zierliche Frau hat abgenommen, wirkt zerbrechlich wie eine Kranke. Ob ihre Partnerschaft den Ausnahmezustand aushält, die Verzweiflung, den zähen juristischen Kampf, die Wut über das erlebte Unrecht, ist noch nicht sicher.
"Für unsere Männer waren die letzten Monate ein Spießrutenlaufen", berichtet Kindergärtnerin Melanie G. Ständig hätten Arbeitskollegen, Nachbarn oder Vereinskameraden die Gerüchte über die Kita thematisiert, nach dem Motto: "Was haben sich eure Frauen bloß dabei gedacht?"
Allerdings steht fest, dass die Kita Maria Königin keine Oase der Harmonie und Friedfertigkeit war, sondern eine Einrichtung mit all jenen Problemen und Widrigkeiten, mit denen Zehntausende Kindergärten zu kämpfen haben: Personalmangel, Geldmangel, viele Fehlzeiten durch Krankheit, Überforderung von Kindern und Erziehern, hoher Migrantenanteil und daraus resultierende Sprachbarrieren. Kinder, die kein Wort Deutsch sprachen, zofften sich aus Frust mit anderen Kindern. Eltern, die gerade erst eingewandert waren, verstanden die Erzieher kaum.
Ein 16-jähriger Gymnasiast, der in der Kita ein Praktikum absolvierte, schrieb über seine Erfahrungen: "Zwei Jungen, die beide kaum Deutsch sprachen, klärten ihre Probleme mit Gewalt, wenn ihnen etwas nicht passte oder sie sich ungerecht behandelt fühlten." Die gestressten Erzieherinnen seien nur halbherzig dazwischengegangen, hätten öfter einfach weggeschaut. Allerdings sei es für Frauen auch schwer gewesen, von diesen Jungen überhaupt als Autorität akzeptiert zu werden.
Offenbar wurden auch zu wenige Pädagoginnen beschäftigt, an manchen Tagen verlor das Personal den Überblick. "Dann ging es richtig wild zu", sagt Melanie G., "die Kinder sprangen über Tische und Bänke." Größere attackierten kleinere, vor allem Jungs spielten ihre Stärke aus. Wochen vor der Schließung wurde es schlimmer. Leiterin Jutta S. bat beim Gemeindevorstand um weitere Mitarbeiter: "Wir brauchen dringend Unterstützung."
Eines aber gab es laut Staatsanwaltschaft nicht: massive sexuelle Übergriffe. Was hier und da passierte und auf über 2000 Aktenseiten akribisch protokolliert wurde, ging nach Überzeugung der Ermittler nicht über die üblichen "Doktorspiele" hinaus, wie man sie von Kindern in einem bestimmten Alter kennt: Hose runterziehen, schlimme Worte, gucken nach Unterschieden. Und, so steht es im Abschlussbericht der Polizei: "Manche Mädchen wollten laufend Jungen küssen."
Auf eine Entschuldigung des Bistums warten die Erzieherinnen bislang vergebens. Auch die Kündigungen wurden nicht zurückgenommen. Im Gegenteil: Die Kirchenleitung kämpft vor Gericht weiter. Zunächst hatten alle Erzieherinnen gegen den Rauswurf geklagt. Inzwischen ließen sich mehrere Pädagoginnen, die nicht mehr genügend Kraft und Nerven zur Gegenwehr aufbrachten, auf einen Vergleich ein.
Die ehemalige Leiterin Jutta S. pocht jedoch ebenso wie Tanja B. und Melanie G. auf Wiedereinstellung, die Verfahren vor dem Mainzer Arbeitsgericht laufen noch. Vor allem die Exleiterin will nicht lockerlassen, bis sie wieder an ihrem alten und bisher einzigen Arbeitsplatz Kinder erziehen darf. Ihr Anwalt, der Mainzer Arbeitsrechtler Klaus Gunther Hollmann, sieht dazu nach dem bisherigen Ermittlungsergebnis hervorragende Chancen: "Das Bistum wird diesen Prozess verlieren."
Cornelia H., die das Verfahren ins Rollen gebracht hat, ist mit ihren Kindern nach Bayern gezogen, will nicht mehr über den Fall sprechen. Und Nicole M., ihre Chatpartnerin und Unterstützerin, äußert sich nur rätselhaft. "Jeder muss mit seiner Schuld leben", sagt sie, wobei offenbleibt, ob sie ihre eigene Verstrickung meint oder an ihren früheren Anschuldigungen festhält. Ihre Losung lautet: Gottes Wille geschehe.
Die Kita Maria Königin soll im Frühjahr wieder eröffnet werden, mit neuem Personal. ■

Existenzen wurden vernichtet, Eltern tief verunsichert, Ehen gefährdet.

Der Sohn sagte: Ich stopfe mir jetzt die Ohren mit der Decke zu, damit ich nichts mehr höre.

Von Bruno Schrep

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