30.01.2016

FußballHerzflimmern

Bei Atlético Villa Teresa, einem Erstligisten aus Montevideo, werden die Spieler zum Teil mit Spendengeldern bezahlt. Die Geschichte eines Vereins, für den Fußball noch etwas anderes ist als ein Geschäft. Von Marian Blasberg
Komm Samstag früh um neun, hatte der Mann, den sie in Uruguay den Wundertrainer nennen, gesagt, aber jetzt ist es schon nach zehn, und seine Mutter meint, er liege noch im Bett, weil er wie immer vor den Spielen lange keinen Schlaf gefunden habe. Die alte Frau steht hinter der Theke eines kleinen Tante-Emma-Baumarkts, hinter ihr in den Regalen liegen Schrauben, Farbeimer und Abflussrohre. Draußen zwitschern Vögel.
Auf der Wiese vor dem Laden von Vito Beato, den die Zeitungen seit dem Wunder mit Alex Ferguson vergleichen, dem großen Trainer von Manchester United, grast ein einsames Pferd. Einmal in der Stunde rauscht ein Bus vorbei. Villa Teresa, das sind ein paar rechtwinklige Straßenzüge am grünen Rand von Montevideo. Einfache, flache Häuser, Vorgärten. Ein Supermarkt und die Cantina, die als Vereinskneipe des Klubs Atlético Villa Teresa so etwas wie das Herz des Viertels ist.
"Schon da?", brummt Beato, als er gegen elf die Wendeltreppe in den Laden runterkommt, ein 51-jähriger Mann, der aussieht wie Adriano Celentano in den Achtzigern. "Sorry", sagt er. "Hab noch ewig über der Aufstellung gebrütet."
Es ist ein sonniger Morgen, fünf Stunden vor dem Anpfiff. Villa Teresa, der Verein, den Beato seit mehr als zwanzig Jahren trainiert, hat an diesem Nachmittag ein Heimspiel gegen Danubio. Beato sagt, es sei eine Art Endspiel gegen einen Klub aus einer anderen Dimension, so wie jetzt im Grunde alle ihre Spiele Endspiele gegen Klubs aus anderen Dimensionen sind.
Villa Teresa ist ein winziger Verein, selbst für uruguayische Verhältnisse. Als er im Juni zum ersten Mal in seiner 74-jährigen Geschichte in die erste Liga aufstieg, sah es so aus, als hätten sich ein paar Amateure in eine fremde Profiwelt verirrt. Villa Teresa besitzt kein eigenes Stadion. Der Verein hat nicht mal einen Mannschaftsbus. Die Gehälter seiner Spieler zahlt er zum Teil mit Spenden, die Veteranen im Viertel einsammeln. Und sie haben einen Trainer, der selbst an Spieltagen in seinem Laden steht, weil er zugunsten seiner Mannschaft auf ein Gehalt verzichtet.
Der Aufstieg dieses unbekannten Außenseiterklubs war vielleicht die wundersamste Geschichte, die der Fußball schrieb in einem Jahr, in dem die Welt vor allem über korrupte Funktionäre diskutierte. Es sah so aus, als würde sie Sehnsüchte wecken nach einer Zeit, in der der Fußball noch etwas anderes war als ein allumfassendes Geschäft. Auf gewisse Weise, schrieben die Feuilletons, finde der Fußball in Villa Teresa zu sich selbst zurück, weil er nicht vorgibt, mehr zu sein als nur ein Spiel, das einen für knapp zwei Stunden eine triste Wirklichkeit vergessen lässt.
Darum geht es in Villa Teresa: um die Wurzeln. Um Gemeinschaft. Um Menschen, die jetzt völlig unerwartet ihre Kindheitsträume leben. Was dies bedeutet, konnte man erahnen, als sich nach dem Aufstieg das ganze Viertel vor der Cantina einem Besäufnis hingab, das die meisten längst als legendär bezeichnen.
Beato hatte an diesem Tag seinen Beckenbauer-Moment. Weil er begreifen wollte, was geschehen war, ging er allein die vier Blocks zu seinem Laden runter, wo er den Nachmittag damit verbrachte, Schrauben zu sortieren. Geholfen hat es nichts. Im Grunde, sagt er, habe er es erst begriffen, als sie letzte Woche vor dem Spiel bei Peñarol ins Centenario eingelaufen sind. Jeder, der im uruguayischen Fußball etwas bedeutet, hat seine ersten großen Schritte in diesem Stadion gemacht, Spieler wie Luis Suárez, wie Diego Forlán. Beato sagt: "Als ich aus dem Spielertunnel plötzlich die gewaltigen Tribünen sah, übermannten mich die Tränen."
Es sind Dinge, die seine Nachbarn mit ihm teilen, wenn sie ihn an diesem Morgen bei einer Zigarette in seinem Laden fragen, ob er die Aufstellung gegen Danubio schon im Kopf habe.
"Danubio, Vito!", sagen sie und schütteln immer noch ungläubig den Kopf.
"Hast du sie studiert?"
"Wir schauen nur auf uns", sagt Beato, der in einer Zeit geboren wurde, als das Leben in Villa Teresa noch dem Takt der Schichten in den Textil- und Stahlfabriken folgte. Zehn Jahre lang verteidigte er die Farben seines Vereins als Vorstopper, wobei seine größte Stärke die präzise Grätsche war. Manchmal stellten sie ihn auch ins Tor. Beato machte alles, wenn der Klub ihn darum bat. Als sie einen Trainer brauchten, der bereit war, fehlende Mittel mit Mentalität zu kompensieren, konnten sie wohl niemand Besseren finden.
Beato übernahm die Mannschaft in der dritten Liga. Wenn beim Training Bälle fehlten, griff er in die Kasse seines Ladens. Er wusch die Leibchen selbst und zog die Linien auf dem Acker vor der Cantina, wo sie auch nach dem Aufstieg in die zweite Liga noch trainierten. Vier Jahre ist das her. Als Beato wenig später erstmals von der ersten Liga sprach, hielten ihn die meisten für verrückt.
Die Erklärung, die er für das Wunder hat, ist die Erklärung eines Trainers. Beato sagt, er habe eine eingespielte Mannschaft, deren Stamm über die Aufstiege zusammenblieb. Junge Männer, die kürzlich noch als Tomatenpflanzer auf den Feldern standen oder in den Läden ihrer Eltern wie sein eigener Sohn. Es sind Spieler, die keinen Marktwert haben, weil kein Verein sie kaufen würde, aber sie haben einen Kopf, und dieser Kopf, schärfte Beato ihnen ein, ist stärker als das größte Nein der Welt.
Die meisten seiner Spieler haben jetzt ihre Jobs gekündigt. Fast alle verdienen den Mindestlohn, den die Klubs der ersten Liga zahlen müssen, 32 000 Pesos brutto, gut 900 Euro. Ein paar Neue sind hinzugekommen nach dem Aufstieg, ein erfahrener Mann wie Omar Pérez, der vor Jahren mal in Rostow am Don gespielt hat. Dazu der schnelle Octavio Colo, ein 22-Jähriger, der im starken Kader von Peñarol keine Perspektive mehr für sich sah. Eigentlich, sagt Beato, brauchte er Spieler, die beides sind, schnell und erfahren, aber das ist nicht ihre Dimension.
Auch deshalb kommen sie jetzt langsam in der Wirklichkeit an. Mit fünf Punkten nach elf Spielen stehen sie in der Tabelle auf dem letzten Platz. Ein einziges Mal haben sie gewonnen, gegen Plaza Colonia. Gegen Peñarol, sagt Beato, waren sie im Grunde gleichwertig, aber dann fingen sie sich doch wieder vier Tore, weil die Konzentration nicht reichte oder weil bei den anderen einfach einer spielte wie Diego Forlán, der in der Heimat jetzt noch eine ruhige Ehrenrunde an seine Weltkarriere hängt.
"Forlán", sagte Beatos Sohn Gerónimo gestern nach dem Training mit leuchtenden Augen. "Der ist in echt noch schneller als auf der Playstation."
Seit Anfang der Saison trainieren sie in einem kleinen Stadion im Nachbarviertel Prado, wo sie jetzt auch ihre Heimspiele austragen. Es komme nun darauf an, meinte Beato, dass die Stimmung nicht ins Negative kippt, und auch deshalb hat er die Mannschaft mit Tauziehen auf Danubio vorbereitet. Später schoss sie den Torhütern die Bälle um die Ohren, und jedes Mal, wenn einer über das Fangnetz flog, lief einer ihrer Physios feixend die Straße runter.
Dann kam der Obstmann aus dem Viertel und brachte Bananen, damit die Spieler Vitamine zu sich nehmen.
Nach dem Training saß Martín Arguiñarena in einem Imbiss um die Ecke. Martín ist 24 Jahre alt, linker Verteidiger und in Villa Teresa der Mann für die historischen Tore. Im Aufstiegsfinale gegen Boston River hat er den entscheidenden Elfmeter verwandelt, und letzte Woche, bei ihrem Debüt im Centenario, war er es, der mit einem Schuss aus fast dreißig Metern den Ehrentreffer erzielte, was zur Folge hatte, dass ihm plötzlich Unbekannte im Supermarkt auf die Schulter klopften.
Martín lächelt schüchtern.
"Als der Ball im Tor lag", sagt er, "hatte ich Herzflimmern."
Er lässt sich Nudeln kommen und Salat. Beato, meint er, habe sie gebeten, jetzt mehr auf die Ernährung achtzugeben, sie sollten abends weniger um die Häuser ziehen. "Ich führe jetzt das Leben eines Profis", sagt Martín, auch wenn ihm dieser Satz noch immer komisch vorkommt. Die anderen Zeiten sind ja nicht so lange her: die Abende, an denen er einsam seine Runden um den Acker vor der Cantina drehte, weil ihn der Chef der Schokoladenfabrik, in der er damals die Maschinen säuberte, nicht rechtzeitig zum Training gehen ließ. Die Zweifel, ob sein Talent ausreichen würde. "Beato, der Verrückte!", sagt er. "Hat mich trotzdem immer aufgestellt."
Natürlich hofft er jetzt, dass andere sein Tor gesehen haben, Vereine, die vielleicht ein bisschen mehr zahlen als nur den Mindestlohn. Martín ist dabei, ein kleines Haus zu bauen, sein Vater hilft ihm bei der Arbeit. Andererseits, sagt er, sei Villa Teresa inzwischen wie eine Familie für ihn. Wenn er die Linie runterrennt, erkennt er aus dem Augenwinkel die Gesichter hinter der Werbebande. Den Obstmann und die Physios. Die Alten aus dem Viertel, die das Holz hacken, mit denen sie im Winter die Kabine heizen. Zu wissen, für wen man rennt, sagt Martín, setze Kräfte frei.
Es ist seine Erklärung für das Wunder.
Umgekehrt könnte man sagen: Zu wissen, für wen das Holz ist, das man hackt, schafft ein Gefühl von Verbundenheit.
Anders als in Europa, wo die Werbebande eine Trennlinie zwischen zwei Wirklichkeiten ist, die sich im Grunde nicht berühren, gibt es in Villa Teresa kaum einen Abstand zwischen den Spielern und ihren Fans. Das Haus, das Martín baut, ist nicht größer als die anderen im Viertel. Und auch seine Pässe spielt er mit einer Geschwindigkeit, die noch etwas zu tun hat mit dem Fußball, den die Menschen auf den Wiesen in Villa Teresa spielen.
Es sind dieselben Unzulänglichkeiten, gegen die sie ankämpfen. Es ist, anders als in Europa, noch derselbe Sport, den sie betreiben.
Ein Gespür für das, was Martín meint, kann man bekommen, wenn man die Stunden vor dem Anpfiff in der Cantina verbringt, wo sich die Sonne im matt-staubigen Glanz alter Pokale bricht. An den Wänden hängen Mannschaftsfotos, vergilbte Zeitungsausschnitte, Beatos Team, das 1984 ungeschlagen Meister bei den Amateuren wurde und seine Ehrenrunde aus Protest gegen die Militärdiktatur linksherum lief. Hector Cedres, ihr Torjäger, war der Einzige, für den sie jemals eine Ablöse kassierten. Er verschwand für 7000 Dollar nach Mexiko, was in einer Zeit war, als Rosa noch lebte, ihr Maskottchen, das für einen Straßenköter ungewöhnlich große Mengen Bier vertrug.
Sagen die Veteranen, die sich weiter hinten im Raum an einer Theke festhalten.
Ihre Geschichten lösen sich auf im Qualm der Zigaretten, sie werden aufgefrischt durch Schnäpse, die ein Alter mit großer Nase und Zahnstocher hinter dem Ohr in kurzen Abständen nachschüttet. "Der Kampf ist Teil unserer Identität", sagt Gabriel Diaz, ein Rentner, der schon alles im Verein war bis auf Koch. Diaz sitzt an einem Tisch und trägt Beatos Aufstellung in einen Spielberichtsbogen ein. Mal wieder ziemlich defensiv, meint er, aber der Trainer sei ein sturer Bock und seit dem Aufstieg unangreifbar.
Diaz bittet, es nicht als Kritik zu verstehen. Eigentlich hätten sie dasselbe Ziel: die Menschen ihres Viertels mit dem Rückenwind des Aufstiegs einander wieder näherzubringen. Viele seien fortgezogen, nachdem vor Jahren die Fabriken schlossen, neue seien hergezogen, das Leben sei heute anonymer. Um das zu ändern, träumen sie davon, die Cantina zu einem Festsaal auszubauen, der zum Beispiel Platz für Hochzeitsfeiern bietet.
Das Problem, sagt Diaz, ist das Geld.
Mit dem Aufstieg sind die Kosten explodiert. Der Mindestlohn der Spieler ist in der ersten Liga doppelt so hoch wie in der zweiten. Dazu kommt die Platzmiete in Prado. Immerhin, sagt Diaz, seien ein paar neue Sponsoren hinzugekommen, aber letztlich steht und fällt alles mit Tenfield.
Tenfield ist die Firma, die seit Jahren im Besitz der Fernsehübertragungsrechte ist. Von dem Geld, das Tenfield dem Verband für diese Rechte zahlt, fließt ein Teil gleich weiter in die Kassen der Vereine. Das ist die offizielle Seite des Geschäfts. Aber es ist nicht die einzige.
Als es vor der Saison so aussah, als würde Villa Teresa aufgrund alter Schulden Probleme bei der Lizenzvergabe kriegen, wandte sich Diaz direkt an Tenfield. Auf dem kurzen Dienstweg erhielt er einen sechsstelligen Dollarbetrag, mit dem sie erst mal über die Runden kommen. Tenfield, sagt er, wolle, dass die Liga läuft, und dazu brauchen sie Feldfüller wie sie, die sich allein finanziell nicht tragen.
Aber Tenfield macht es nicht umsonst.
Es ist in Uruguay ein offenes Geheimnis, dass Tenfield von Vereinen wie Villa Teresa erwartet, dass sie ihnen bei den Neuverhandlungen der Fernsehrechte ihre Stimme geben, selbst wenn andere die besseren Angebote machen. Eine dubiose Firma, die Schicksal spielt, das ist Diaz' unromantische Erklärung für das Wunder.
Irgendwann packt er die Aufstellung in eine Tüte und macht sich auf den Weg nach Prado, wo sich rund 800 Fans auf den Tribünen eingefunden haben. Etwa die Hälfte sind Anhänger Danubios, eines Vereins, der 2014 zuletzt Meister war.
Beato verfolgt das Spiel von seiner Coachingzone aus, hockend, mit einer Zigarette im Mundwinkel. Er sieht Grätschen, lange Bälle, eine Mannschaft, die dagegenhält und durch einen Schuss von Martín sogar fast in Führung geht.
Bis weit in die zweite Hälfte steht es 0:0. Als Danubio etwa in der 70. Minute in aussichtsreicher Position ein Freistoß zugesprochen wird, macht sich am Rand ein ehemaliger Nationalspieler namens Pablo Lima zur Einwechslung bereit. Als würde er das Unheil kommen sehen, brüllt ein Cantina-Veteran unten am Zaun den Linienrichter an, noch mit der Einwechslung zu warten, aber es ist zu spät. Lima trabt aufs Feld, legt sich den Ball zurecht und schlenzt ihn über die Mauer in den Winkel. ■
Von Marian Blasberg

DER SPIEGEL 5/2016
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