13.02.2016

KarrierenFüße im Sand

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen galt als Inbegriff von Disziplin und Perfektion. Deshalb ist die Aufdeckung der Schlampereien in ihrer Doktorarbeit eine Zäsur. Selbst wenn sie den Titel behält. Von Markus Feldenkirchen und Gordon Repinski
Ursula von der Leyen hat an diesem Samstagabend zu einer kleinen Party auf die Terrasse ihrer Strandvilla geladen. Ein Büfett wartet in Poolnähe, Fackeln brennen, die Palmenblätter rascheln im lauen Abendwind. Auf ihrem Privatstrand vor der Terrasse stehen Liegen. Es könnte nett werden.
Von der Leyen hat hier im Golfstaat Bahrain an einer Sicherheitskonferenz teilgenommen. Jetzt ist es dunkel, und sie redet andauernd davon, dass man bitte "entspannen" und "genießen" solle. Damit nichts schiefgeht, erklärt sie ihren Gästen genau, wie das funktioniert. "Sie nehmen dann jetzt bitte Ihren Drink ein!" Dabei deutet sie auf die kleine Poolbar mit den härteren Sachen. Als alle einen Drink in der Hand halten, bestellt sich von der Leyen ein Wasser. Kein stilles, eins mit Kohlensäure. Ist schließlich Samstagabend.
"Sind denn alle da?", fragt von der Leyen. Sie zählt durch. Dann muss sich jeder kurz vorstellen. Alles hat seine Ordnung. Es soll eine launige Strandparty werden, aber es herrscht ein strenges Regiment. Nachdem sie ihren Gästen die Vorspeisen ans Herz gelegt hat, geht sie selbst gleich zur Hauptspeise über. Ein paar Scampi, ein wenig Reis. Ohne Soße.
Wer hier in Bahrain Ende vergangenen Jahres Zeuge dieser Ordnung und Selbstdisziplin wird, kann kaum glauben, dass seit September eine Affäre über von der Leyen schwebt, die viel mit Unordnung und Disziplinlosigkeit zu tun hat. Experten der Medizinischen Hochschule Hannover analysieren seither ihre Doktorarbeit, in der sie – man kann es nicht netter sagen – hemmungslos herumgeschludert hat. Bald wird die Kommission der Uni verkünden, ob sie Ursula von der Leyen den Doktortitel entzieht. Sie, das vermeintliche Vorbild an Selbstdisziplin, könnte dann eine Gemeinsamkeit mit eher windigen Herrschaften wie Karl-Theodor zu Guttenberg oder Jorgo Chatzimarkakis haben. Und sie, die immer sehr klare Vorstellungen davon hatte, wie was zu sein hat, ist seit Monaten mit einer Lage konfrontiert, in der vieles nicht so ist, wie es sein soll.
Selbst wenn sie ihren Titel behalten sollte, wird der Blick auf sie in Zukunft möglicherweise ein anderer sein. Von der Leyens Leben hatte auf viele Bürger eher unheimlich gewirkt. Sie bewunderten sie, es schien geradezu übernatürlich, was diese Frau in ihre gerade mal 57 Lebensjahre gepfropft hatte: Ausbildung zur Ärztin, Promotion, Forschungsarbeit in Kalifornien, sieben Kinder, drei Jahrzehnte Ehe (ohne Scheidung), erst Gesundheitsministerin in Niedersachsen, dann Familienministerin, Arbeitsministerin, Verteidigungsministerin in Berlin, stellvertretende CDU-Vorsitzende, Reiterin und Musikerin, potenzielle Kanzlerin. Viele von uns überfordert es bereits, einen mittelkomplizierten Bürojob mit dem Heranziehen eines Kindes zu vereinbaren.
Nun stellt sich die Frage, ob es bei Ursula von der Leyen immer mit rechten Dingen zugegangen ist. Konnte eine solche Laufbahn ohne Nachhilfe gelingen? Und was würde der Entzug des Doktortitels für ihre Karriere bedeuten, die bis vor Kurzem nur auf ein Ziel zuzulaufen schien: das Kanzleramt?
Man würde gern wissen, was Ursula von der Leyen selbst über ihre Lage denkt, aber solche Fragen bleiben unbeantwortet. "Wir sagen dazu nichts", erklärt ihr Sprecher knapp, wenn man ihn dieser Tage auf die unangenehme Sache anspricht. Sich zu dem Thema zu äußern bringe nichts, sagt er. Die Stimmung ist kühl, das Gespräch schnell beendet. Von der Leyens sonst so redselige Kommunikationsabteilung ist plötzlich schweigsam. Wie die Chefin auf die Krise blickt, wie sie mit den Wochen des bangen Wartens auf ein Ergebnis der Untersuchung umgeht, wird gehütet wie ein intimes Geheimnis. Diese Verschlossenheit ist neu bei einer Frau, die bislang immer sehr auskunftsfreudig war. Die zu Anfang ihrer Karriere sogar Einblick in ihr Familienleben gewährte.
Vorigen Sonntag saß von der Leyen bei "Anne Will", Thema der Sendung: "Merkel im Umfragetief – Kriegt sie noch die Kurve?" Es wurde unfreiwillig komisch, weil einige Diskutanten erklärten, dass es keine Alternative zu Merkel gebe, niemanden von ähnlichem Format, und von der Leyen nur still dabeisitzen und lächeln konnte.
Schon jetzt ist erkennbar, dass die Affäre sie verändert. In den vergangenen Monaten war sie nicht mehr dieselbe, sie wirkte zum Teil gebremst. Ihr Erfolg hatte immer auch darauf beruht, dass sie einen Tick forscher, frecher, dreister war, dass sie selbstbewusster auftrat als ihre Konkurrenten. Sie hatte sich noch imposanter selbst inszeniert, als es im inszenierungsaffinen Geschäft der Politik üblich war. Wo sich eine Chance zur Profilierung geboten hatte, hatte sie zugegriffen, auch mit unabgestimmten Vorstößen und Kompetenzüberschreitungen. In den vergangenen Monaten aber trat sie fast demütig auf. "Ich habe viele Probleme an der Backe. Das Problem will ich nicht auch noch haben", sagte von der Leyen vor Kurzem in kleinem Kreis, als es um die umstrittene Lieferung von Teilen zur Herstellung des Gewehrs G36 in Saudi-Arabien ging.
Noch vor einem halben Jahr kannte sie Probleme allenfalls aus der Ferne. Am 11. August 2015 trabt von der Leyen in roter Uniform auf dem Rücken des Hengstes Montesquieu ins Aachener Reitstadion. 40 000 Zuschauer sind zur Eröffnung der Reit-EM gekommen und werden Zeuge, wie von der Leyen die Grenzen zwischen Politik und Show einreißt.
Im Sommerurlaub hatte sie für den "Quadrille" genannten Ritt trainiert, eine besondere Form des Formationsreitens. Selbst für enge Vertraute war sie oft nicht zu erreichen. Im Verteidigungsministerium haderten manche damit, dass die Ministerin so viel Zeit für einen kurzen Auftritt im Vorprogramm einer Sportveranstaltung investierte. Doch für eine gute Show war sie immer bereit gewesen, anderes hintanzustellen.
Als sie in Aachen durch die Arena trabte, fühlte von der Leyen sich erkennbar wohl. Sie glaubte, alles unter Kontrolle zu haben, ihr Lieblingszustand. Endlich hatte sie Sicherheit auf dem Feld der internationalen Politik erlangt. Im Bendlerblock hatte sie Weichen gestellt, um nicht wie manch ein Vorgänger an Problemen bei Rüstungsprojekten zu scheitern.
Ende August, wenige Tage nach dem Ritt von Aachen, erhält von der Leyen aus Wissenschaftskreisen den Hinweis, dass die Plagiatsjäger der Plattform "VroniPlag" ihre 1990 verfasste Promotionsarbeit untersuchen. Deren Titel: "C-reaktives Protein als diagnostischer Parameter zur Erfassung eines Amnioninfektionssyndroms bei vorzeitigem Blasensprung und therapeutischem Entspannungsbad in der Geburtsvorbereitung". Die Öffentlichkeit erfährt nichts von der Untersuchung. Von der Leyen aber, die als Autorin um ihre eigenen Verfehlungen wissen müsste, ahnt, dass ihre Karriere bald Schaden nehmen könnte.
Sie bittet sofort die Hochschule, ihre Arbeit durch unabhängige Experten überprüfen zu lassen. Wochenlang lässt sie sich nichts anmerken. Während sie im September ein Kommando zur Abwehr von Cyberangriffen gründet und ihre Soldaten zur Hilfe in der Flüchtlingskrise schickt, schwebt ständig die bange Frage über ihr: Wann werden die Vorwürfe bekannt?
Am 26. September erfährt die Öffentlichkeit nach Recherchen des SPIEGEL von Plagiatsvorwürfen. Auf 27 von 62 Textseiten soll von der Leyen unsauber gearbeitet oder längere Passagen fast wörtlich übernommen haben, ohne dies hinreichend gekennzeichnet zu haben. Das Vergehen ist selbst für Nichtmediziner offensichtlich, die keinerlei Ahnung von C-reaktiven Proteinen oder vom Amnioninfektionssyndrom haben. Es entsteht der Eindruck, dass von der Leyen entweder nachlässig gewesen ist, dass ihr die nötige Zeit und Geduld fehlte oder dass sie schlicht eine Abkürzung zum Erfolg suchte. "Ich halte es für durchaus denkbar, dass der Doktortitel in so einem Fall entzogen wird", befindet Volker Bähr von der Geschäftsstelle Gute Wissenschaftliche Praxis an der Berliner Charité.
Am Tag nach Erscheinen der Rechercheergebnisse entscheidet ihr Pressestab, dass die Ministerin sich in einem einzigen, genau ausgesuchten Interview zu dem Verdacht äußern soll: "Den Vorwurf des Plagiats kann ich zurückweisen", sagt sie. "Es ist nicht neu, dass Aktivisten im Internet versuchen, Zweifel an Doktorarbeiten namhafter Politiker zu streuen." Es ist ein abgezirkelter Satz für die Öffentlichkeit. Sie sagt etwas, gibt aber nichts preis.
Am nächsten Tag, dem 28. September, kündigt die Medizinische Hochschule Hannover an, die Arbeit "förmlich" zu untersuchen. Im Verteidigungsministerium ändert sich nun die Routine. In den internen Runden Ende September gibt es in von der Leyens innerem Kreis kaum ein anderes Thema. Plötzlich diskutieren auch ihre Abteilungsleiter und Staatssekretäre nicht mehr nur Fachthemen. Die verschworene Gemeinschaft der wenigen Vertrauten wird nun noch verschworener. Wenn die Selbstverteidigung nicht gelingt, das ist klar, braucht man sich um die Verteidigungspolitik bald keine Gedanken mehr zu machen.
Zur Selbstverteidigungsstrategie gehören im Oktober ein paar Hintergrundgespräche mit Journalisten, in denen von der Leyen ihre Deutung der Vorgänge streut: Ja, sie habe nicht ganz sauber gearbeitet. Aber anders als etwa beim Kollegen Guttenberg sei der Kern ihrer Arbeit, der eigentliche Beitrag zur Wissenschaft, sauber gewesen. Nur im ersten, dem Einleitungsteil, habe sie zugegebenermaßen Fehler gemacht. Natürlich, heißt es in dieser Zeit im Verteidigungsministerium, gehe ihr der Vorwurf nahe.
Öffentlich gibt sie die Souveräne. "Ich habe in zehn Jahren als Ministerin gelernt, dass ich mich – ganz egal was in meinem Privatleben los ist – auf meine Arbeit konzentrieren kann", sagt sie in einem Interview. Damit will sie den Eindruck erwecken, dass ihr Doktortitel, selbst wenn er entzogen würde, Privatsache sei.
Seither schweigen von der Leyen und ihr Team eisern. Denn neben der eigentlichen Plagiatsaffäre gibt es noch ein zweites Risiko: Von der Leyen könnte in den Verdacht geraten, über ihre Beziehungen in Hannover Einfluss auf das Ergebnis der Untersuchung nehmen zu wollen. Tatsächlich gibt es eine familiäre Verbindung mit der untersuchenden Medizinischen Hochschule: Von der Leyens Ehemann Heiko lehrt dort seit 2001 als außerplanmäßiger Professor für Innere Medizin. Zudem ist er Geschäftsführer eines Unternehmens, das aus besagter Hochschule ausgegründet wurde.
Im Dezember steht von der Leyen im Camp Marmal in Masar-i-Scharif, umringt von Bundeswehrsoldaten, die im Auslandseinsatz in Afghanistan Advent feiern. Buden sind aufgebaut, Soldaten backen Waffeln, ein Weihnachtsmarkt mitten im Krieg. Über eine Stunde lang lässt sich von der Leyen mit den Soldaten fotografieren, Handys werden herumgereicht, die Ministerin lächelt in die Kameras.
Sie reist viel in diesen Wochen. Konferenzen, Truppenbesuche, Verhandlungen. Sie profitiert davon, dass seit Beginn ihrer persönlichen Krise ihre Aufgabe als Verteidigungsministerin immer relevanter geworden ist. Das lenkt ab von dieser peinlichen Sache. Die Bekämpfung von "Fluchtursachen" ist plötzlich zum obersten Ziel der Bundesregierung geworden, und von der Leyens Armee wird gebraucht. Sie schickt ihre Soldaten in den Kriegseinsatz nach Syrien, wo sie mit "Tornado"-Aufklärungsflugzeugen den Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" unterstützen sollen. Im Vergleich zu solch weltgeschichtlichen Aufgaben – das kommt von der Leyen entgegen – wirkt die Schummelei von damals weniger bedeutend. Kaum ein Journalist wagt es, sie in all den Wochen auf ihre Dissertation anzusprechen. Ein möglicher Verlust des Titels sei ohnehin "eingepreist", heißt es in ihrem Umfeld. Aber was bedeutet die Einpreisung konkret?
Es ist wahrscheinlich, dass Angela Merkel sie auch dann nicht entlässt, wenn ihr der Doktortitel aberkannt würde. Die Schlamperei in ihrer Arbeit ist tatsächlich nicht zu vergleichen mit dem Betrug von Karl-Theodor zu Guttenberg oder den Verfehlungen der Wissenschaftsministerin Annette Schavan. Seit dem Bekanntwerden der Vorwürfe tritt von der Leyen leise und demütig auf. Sie ist nun abhängig von Merkel, diese sei "eine große Frau", schwärmte sie bei "Anne Will". Sie ist auffällig loyal.
Von der Affäre wird das Bild einer Frau bleiben, der es nie schnell genug gehen konnte und die im Zweifel eher die Abkürzung zum Erfolg wählte. Ein wenig erinnert dieses Verhalten an ihre Karriere als Bundesministerin. Natürlich hat von der Leyen als Familienministerin und später als Arbeitsministerin nicht nur Bilder, sondern auch Reformen produziert. Sie steht wie keine Zweite für die Modernisierung der Gesellschaftspolitik. Und doch wirkte es gelegentlich, als schielte sie bei allem, was sie tat, bereits auf den nächsten Karriereschritt, auf das noch größere, noch prestigeträchtigere Ministerium.
Ihre Schludrigkeit von damals steht in scharfem Kontrast zu jenem Anspruch, den sie an die eigenen Mitarbeiter anlegt. Nur wenige Vertraute hat sie in den zehn Jahren ihres rasanten politischen Aufstiegs behalten. Denn bei ihren Zuarbeitern kennt von der Leyen kein Pardon, Perfektion ist die Voraussetzung für Weiterbeschäftigung. Auch ihr Hang zur Inszenierung dürfte künftig stärker hinterfragt werden. Denn die Show braucht ein solides Fundament, in der Politik ist das die Glaubwürdigkeit. Und die ist mit der Plagiatsaffäre angekratzt.
Bei ihrer kleinen Party in Bahrain hat von der Leyen die Runde auf der Terrasse inzwischen aufgelöst. Es ist nach 22 Uhr, als die Ministerin den Befehl erlässt, dass man nun Schuhe und Strümpfe ausziehen, die Hosenbeine hochkrempeln und ihr an den Sandstrand folgen soll.
Bald steht sie mit den nackten Füßen im Meerwasser und führt vor, welche absurden Schrittfolgen ihr bei der Abnahme militärischer Ehren abverlangt werden. Es spritzt. Sie hüpft durch das Wasser und macht sich lustig über die Welt der Protokolle, über die erzwungene Disziplin, die die Herren des Militärs noch ernster nehmen als sie selbst. Für einen Moment wirkt sie beinahe locker, befreit von der Last der Ambitionen, von all dem Ehrgeiz. Als könnte sie einfach loslassen.
Als die Formationen abgeschritten sind, geht es um Angela Merkel. Ob die Kritik an ihrer Flüchtlingspolitik sie wohl aus dem Amt fegen wird? Sie selbst, so sieht es von der Leyen, komme als Alternative erst mal nicht infrage. Sie lacht viel, das Thema scheint ihr gute Laune zu bereiten. Aber es wird nicht ganz klar, warum sie aus dem Rennen ist. Wegen der Dissertation? Oder wegen ihrer Haltung in der Flüchtlingsfrage? Von der Leyen ist wie Merkel der Meinung, dass Deutschland die Kapazitäten habe, Flüchtlinge aufzunehmen. Die Verzagtheit vieler Bürger und nicht zuletzt ihrer Parteifreunde geht ihr auf die Nerven. Mit dieser Haltung ist sie tatsächlich keine Alternative zu Merkel.
Am Strand von Bahrain wirkt es, als würde von der Leyen das alles nichts ausmachen. Sie habe vermutlich noch nie in ihrem Leben eine Stunde mit den Füßen im Sand gestanden, schwärmt sie. Sie hüpft weiter durchs seichte Wasser, und für einen Moment wirkt es, als würde sie gleich ihre Klamotten ablegen und einfach mal schwimmen gehen.
Aber dann kommt ein Oberst und verkündet das Ende der Party. Von der Leyen zieht Strümpfe und Schuhe an, läuft zum Eingang ihrer Beachvilla und wünscht eine gute Nacht. ■

Es entsteht der Eindruck, dass von der Leyen schlicht eine Abkürzung zum Erfolg suchte.

Merkel sei "eine große Frau", schwärmt von der Leyen. Sie ist auffällig loyal.

Von Markus Feldenkirchen und Gordon Repinski

DER SPIEGEL 7/2016
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