13.02.2016

FifaHalleluja

Sepp Blatter ist Geschichte. Die Verbände Europas fürchten, dass künftig ein Scheich aus Bahrain regiert.
Zehn Stunden bevor Lionel Messi bei der Ballon-d'Or-Gala in Zürich zum fünften Mal zum Fußballer des Jahres gewählt wird, verlässt Sepp Blatter die Stadt. Der suspendierte Präsident der Fifa steigt am Hauptbahnhof in einen Zug nach Bern, seine Tochter Corinne hat dort für ihren Vater ein Essen arrangiert, mit seinen Brüdern, mit Freunden aus dem Wallis. Es ist eine Art Trauerfeier.
Blatter war 40 Jahre lang bei der Fifa, 17 Jahre als Präsident, die Ballon-d'Or-Gala, die Verleihung der Fußballer-Oscars in Zürich, war seine Erfindung. Er stand dort im Mittelpunkt, als Gastgeber, als Redner, als Entertainer auf der Bühne. Der Festakt war sein Abend, die Blatter-Show. Jetzt wird ohne ihn gefeiert. Blatter wurde von seiner eigenen Party ausgeladen. Die Ethikkommission der Fifa hat ihn gesperrt wegen einer dubiosen Zahlung an Michel Platini. Blatter ist ein Verstoßener, er darf nicht mehr ins Zürcher Fifa-Hauptquartier, er hat weltweites Stadionverbot, er darf nicht zum Ballon d'Or. Er ist raus. Am 26. Februar wird in Zürich sein Nachfolger gewählt. Eine neue Zeitrechnung beginnt.
Die Nach-Blatter-Ära.
Zürich ist der Planet Fifa, das Hauptquartier des Weltverbandes liegt auf dem Zürichberg, gleich gegenüber einer Kleingartensiedlung. Das Stammhotel der Fifa ist das Baur au Lac. Während Blatter im Zug nach Bern rollt, trudeln an diesem Montag Mitte Januar in der Fünfsterneherberge am Zürichsee die Ballon-d'Or-Ehrengäste ein. Tokyo Sexwale, ein Präsidentschaftskandidat aus Südafrika, begrüßt in der Lobby den Sportminister seines Landes Fikile Mbalula, der es sich schon mal bequem gemacht hat. Mbalula trägt eine schlabberige Hose und eine Art Campinghemd, Sexwale ruft: "Er hat sich verkleidet, damit ihn das FBI nicht erkennt." Die Männer lachen sich kaputt. Das IOC-Mitglied Ahmad Al-Fahad Al-Sabah verschwindet gleich nach der Ankunft in einem Konferenzraum. Der Mann aus Kuwait ist ein Unterhändler von Scheich Salman bin Ebrahim Al Khalifa aus Bahrain, einem der Favoriten auf die Nachfolge Blatters. Al-Sabah sammelt für Scheich Salman Stimmen, der Ballon d'Or ist eine gute Gelegenheit, den einen oder anderen Verbandsvertreter zu bearbeiten.
Scheich Salman selbst wird nicht zur Gala kommen, er hat etwas Besseres zu tun. Aber dazu später.
Der neue Präsident wird von der Fifa-Vollversammlung gewählt, 209 Verbände sind dort vereint, jeder hat eine Stimme. Fünf Kandidaten stehen zur Wahl. Sexwale, Prinz Ali von Jordanien und der Franzose Jérôme Champagne sind chancenlos, ihnen fehlt die Lobby. Es wird einen Zweikampf geben zwischen dem Scheich aus Bahrain und dem Generalsekretär der Uefa, Gianni Infantino. Der Schweizer hat die meisten europäischen Verbände hinter sich sowie viele Föderationen Südamerikas. Scheich Salman wird von den Verbänden Asiens und Afrikas unterstützt. Die Entscheidung dürfte knapp ausfallen. Fifa-Insider sehen den Scheich vorn. Vielleicht wird der Weltfußball bald aus Bahrain gelenkt.
Das Kongresshaus, in dem die Ballon-d'Or-Gala abgehalten wird, liegt wenige Gehminuten vom Baur au Lac entfernt. Hunderte Fans belagern den roten Teppich, sie kreischen, pfeifen, singen bei jedem Starkicker, der vorgefahren wird. Neymar hat einen schwarzen Hut auf, Messi ist mit seiner schönen Freundin gekommen, Ronaldo trägt einen Anzug, der so gut sitzt, als wäre er aufgeklebt. Lothar Matthäus sieht aus, als hätte er schon vorgefeiert.
Der Ballon d'Or ist ein bisschen Hollywood am Zürichsee. Sepp Blatter liebte das. Er hat den Fußball zur globalen Show, zum Riesengeschäft verwandelt, allein 2014, im Jahr der WM in Brasilien, hat die Fifa zwei Milliarden Euro Umsatz gemacht. Die Geldströme versickerten oft in dunklen Kanälen, Funktionäre ließen die Puppen tanzen. Blatter scherte sich nie darum, weil er wiedergewählt werden wollte. Jetzt ermittelt das FBI gegen Funktionäre, neun wurden allein in der Schweiz festgenommen. Die Fifa fliegt auseinander. Bereits die Anwalts- und Beraterkosten, die die ganzen Skandale verschlingen, sollen sich, so hört man, auf rund zehn Millionen Dollar belaufen – pro Monat. Blatter sei an allem schuld, heißt es beim Weltverband. Der abgehobene Alte habe es verbockt. Er wird inzwischen selbst von einstigen Gefolgsleuten gemieden, als wäre er verstrahlt. Blatter will sich zum Kongress am 26. Februar einklagen. Seine Tochter Corinne sagt, ihr Vater wolle wenigstens die Gelegenheit haben, sich zu verabschieden. Bei der Fifa wollen sie das verhindern. Anwälte sind gegen den einstigen Chef in Stellung gebracht, es wird versucht, die Sperre von acht Jahren auf lebenslang zu erweitern. Am Wahltag soll nichts mehr an den Patron aus dem Wallis erinnern. Die Zukunft soll beginnen.
In der Schlange der Ehrengäste, die zur Ballon-d'Or-Gala wollen, steht auch der pensionierte Jurist Hans-Joachim Eckert aus München, er ist seit vier Jahren der Richter der Ethikkommission der Fifa. Eckert trägt eine rote Regenjacke, zwischen den ansonsten durchweg dunkel gekleideten VIPs leuchtet er wie ein Glühwürmchen.
Eckert ist der Mann der Akten, er hat den ganzen Dreck, der sich über die Jahre in der Fifa angesammelt hat, auf seinem Schreibtisch. Eckert zog Blatter aus dem Verkehr, Platini, insgesamt hat seine Kammer 33 Funktionäre gesperrt. Und es geht weiter. Loretta Lynch, die Justizministerin der Vereinigten Staaten, zerlegt die Fifa. Sie hat einen Kronzeugen, den früheren Generalsekretär des nord- und mittelamerikanischen Fußballverbandes, Chuck Blazer. Er hat ausgepackt. Voriges Jahr ließ Lynch Funktionäre direkt im Hotel Baur au Lac verhaften. Es waren filmreife Aktionen, die eine Menge guter PR für Barack Obamas Justizchefin brachten.
Die Fifa arbeitet nun an der Selbsterneuerung. Am Wahltag Ende Februar wird auch über ein paar Reformen abgestimmt. Es soll eine Amtszeitbegrenzung für den Präsidenten geben, Topfunktionäre sollen ihre Gehälter offenlegen. Das Exekutivkomitee soll in einen Aufsichtsrat umgewandelt werden. Es soll Integritätschecks für alle exponierten Posten geben. Und es soll eine Frauenquote für den Aufsichtsrat eingeführt werden.
Je mehr Frauen, desto geringer die Korruptionsanfälligkeit, glaubt Eckert. Es klingt so hoffnungsfroh. Wir schaffen das! Die Präsidentschaftsanwärter Scheich Salman und Infantino stehen ja angeblich auch für mehr Transparenz. Scheich Salman will im Falle seiner Wahl sogar auf sein Gehalt verzichten. Halleluja.
Andererseits: Der Mann ist schon schwerreich.
Corinne Blatter Andenmatten, die Tochter Sepp Blatters, kennt Scheich Salman nicht, sie hat vor Jahren mal bei der Fifa gearbeitet, aber seit einiger Zeit interessiere sie sich nicht mehr für all die Figuren, die Abläufe. Es wühlt sie zu sehr auf. Sie sitzt im Bistro ihres Mannes in der Altstadt von Visp, es heißt Napoleon. Ihr Vater, erzählt Corinne, werde nach Visp, seinen Heimatort im Wallis, zurückkehren, wenn alles vorbei ist.
Was vorbei? Der "ganze Wahnsinn", sagt Corinne Blatter.
Ihre Tochter wurde in der Schule wegen des Opas gemobbt. Die Mutter stellte die Jungs zur Rede, aber die ließen sich nicht beirren. Wenn es um Sepp Blatter geht, sind die Fronten verhärtet. Für das Publikum ist er der dunkle Lord. Man traut ihm alles zu. Als Sepp Blatter bei einer Anhörung vor der Ethikkommission mit einem Pflaster im Gesicht auftrat, hieß es, er habe es sich absichtlich aufgeklebt, um Mitleid zu erregen. Tatsächlich musste sich Blatter Tage vorher einer Hautoperation unterziehen.
Er schreibt jetzt ein Buch über sich und die Fifa, geht mit Anwälten gegen all die Vorwürfe und seine Suspendierung vor. "Ich bekräftige ihn dabei, sich zu wehren", sagt die Tochter, und es wird klar, dass der Fall Blatter für die Fifa wohl noch lange nicht erledigt ist. "Er wird kämpfen", sagt Corinne Blatter.
Ein paar Tage nach der Ballon-d'Or-Gala gibt es Neuigkeiten von Scheich Salman, es sickert durch, wo er sich aufgehalten hat, während sein Konkurrent Infantino in Zürich Champagner schlürfte. Der Scheich weilte auf Jamaika, er traf sich dort mit Vertretern karibischer Verbände, um sich deren Stimmen zu sichern.
So hat es Blatter auch immer gehalten. Hinterzimmerpolitik. Er war ein Meister darin, diskrete Deals einzufädeln, Abkommen und Allianzen zu schmieden. Seine designierten Nachfolger machen genauso weiter wie er. Mitte Januar schloss Scheich Salman in Ruandas Hauptstadt Kigali für den asiatischen Verband ein sogenanntes Memorandum of Understanding mit der afrikanischen Konföderation (CAF) ab. Prompt sagte CAF-Chef Issa Hayatou ihm sämtliche 54 Stimmen Afrikas zu. Infantino beackerte zuletzt vor allem Südamerika und Europa und reiste dabei auch in einem Privatjet, den die Uefa ihm mit 500 000 Euro gesponsert hatte. Das hatte Blatter-Style.
Die Europäer wollen den Scheich verhindern. 2018 wird die WM in Russland ausgetragen, 2022 in Katar, 2026 will China das Turnier präsentieren. Der Trend gehe zu stark gen Osten, heißt es beim DFB, beim englischen Verband. Jetzt bitte nicht auch noch einen Fifa-Chef aus Bahrain.
Der Archipel im Persischen Golf, etwa so groß wie Hamburg, ist seit dreißig Jahren über eine 25 Kilometer lange Brücke mit dem westlich angrenzenden Saudi-Arabien verbunden. An den Wochenenden hat fast jedes zweite Auto, das über die Insel fährt, ein saudisches Kennzeichen. Der Magnet ist der Alkohol, den man hier problemlos an jeder Ecke bekommt.
Scheich Salman besitzt eine Villa am Meer, doch zu einem Gespräch hat sich der 50-Jährige im Hotel Four Seasons in der Hauptstadt Manama verabredet. Viele der Gäste sind Manager von Rüstungskonzernen aus Europa und den USA, die gerade eine Flugzeugmesse besuchen.
Als der Scheich durch die Eingangshalle schreitet, stehen die Hotelangestellten stramm. Er ist hier eine Respektsperson, ein Mann mit weichen Gesichtszügen und einem akkurat geschnittenen Oberlippenbart. Er hat Geschichte und englische Literaturwissenschaften in London studiert. Seit knapp drei Jahren lenkt er als Präsident den asiatischen Fußballverband. Bei öffentlichen Auftritten verzichtet er oft darauf, sein traditionelles Wollgewand mit Kopfbedeckung zu tragen – um antiarabische Reflexe zu vermeiden, wie seine Berater durchblicken lassen.
Dem Scheich schlägt vor allem aus England und aus Deutschland Argwohn entgegen. Es geht um den Vorwurf einiger Menschenrechtsorganisationen, er habe 2011 während des Arabischen Frühlings als damaliger Präsident des bahrainischen Fußballverbands im Auftrag des Königshauses Sportler denunziert, die an prodemokratischen Protesten teilgenommen hatten. Scheich Salman ist Mitglied der königlichen Familie Bahrains, und das Königshaus unterdrückte die Demokratiebewegung mit brutalen Methoden.
Die Wahlkommission der Fifa hat die Anschuldigungen geprüft und Scheich Salman verteidigt. Es gebe keine Beweise oder Zeugen dafür, dass der Scheich damals Menschen direkt oder indirekt geschadet habe. Er selbst spricht von einer "düsteren Kampagne", von "Sippenhaftung", in die er genommen werde, von "einer besonders perfiden Art des westlichen Rassismus gegen Araber". Er sagt: "Ich verurteile jegliche Form von Menschenrechtsverletzungen, in welchem Land der Welt auch immer."
Warum kandidieren Sie?
"Was mich antreibt, ist die Sorge, dass die Fifa manövrierunfähig wird", sagt Scheich Salman. Es gibt das Gerücht, wonach er einen Pakt mit Infantino anstrebt. Der Plan geht so: Der Scheich bekommt das Präsidentenamt, Infantino wird sein Generalsekretär.
Wie wollen Sie die Fifa regieren?
"Das operative Geschäft würde ich vor allem dem Generalsekretär und den weiteren Direktoren überlassen. Ich will Verantwortung delegieren, ich wäre so oft in der Schweiz, wie es die Umstände erforderten. Das könnte zweimal im Monat sein oder mehrere Wochen am Stück."
Der Schweizer Rechtswissenschaftler und Fifa-Reformer Mark Pieth meint, Scheich Salman sei kein glaubwürdiger Repräsentant für Demokratie und Aufbruch bei der Fifa. Der Mann aus Bahrain sei als Vertreter "eines autokratischen Herrscherhauses nicht geeignet, diese Institution aus der Krise zu führen". Eine Einladung des Scheichs zu einem Gespräch schlug Pieth aus.
Die BBC wollte eigentlich alle Präsidentschaftskandidaten Mitte Februar bei einer TV-Debatte befragen – nach ihrem Programm, nach ihrem Demokratieverständnis. Das Gipfeltreffen scheiterte, Scheich Salman etwa sagte ab, weil er sich in einem Beitrag der BBC verunglimpft sah.
Über die Zukunft der Fifa wird nicht vor den Augen der Weltöffentlichkeit diskutiert, sondern hinter verschlossenen Türen. Das Hotel Baur au Lac am Zürichsee wird am Wahltag ausgebucht sein, viele der Verbandsvertreter, die abstimmen werden, haben bereits ein Zimmer reserviert. Der Scheich wird schon sieben Tage vor der Abstimmung in Zürich sein. Letzte Gespräche führen.
Es soll am Tag der Entscheidung keine Überraschung geben.
* Mit seiner Lebensgefährtin Antonella Roccuzzo am 11. Januar.
Von Gerhard Pfeil und Michael Wulzinger

DER SPIEGEL 7/2016
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