13.02.2016

ForensikRaus hier

Ein Mann beging sieben Sexualdelikte an Kindern und saß gut 20 Jahre lang in der Psychiatrie. Nach Einschätzung seiner Therapeuten könnte er bald entlassen werden. Wird das gut gehen?
Friedbert Suttner will nichts verschweigen. Er träumt von einem Ort, an dem er "absolut neu anfangen kann". Es soll ein Neuanfang ohne Lügen sein. Er sagt: "Ich will mich nicht verstecken. Ich will zu meinen Taten stehen."
Diese absolute Ehrlichkeit wird Suttner den Neuanfang schwer machen.
Denn wenn jemand fragt, wo er sich in den vergangenen Jahren aufgehalten hat, muss er wahrheitsgemäß antworten: in der hoch gesicherten Psychiatrie im westfälischen Lippstadt-Eickelborn. Als Patient.
Wenn dieser Jemand es ganz genau wissen will und weiterfragt, muss Suttner zugeben, dass er ein Serientäter ist. Er hat mehrere Mädchen zwischen zehn und zwölf Jahren an abgelegene Orte gezerrt und vergewaltigt. In einigen Fällen kam es zur Nötigung, die Vergewaltigung blieb jedoch aus. Friedbert Suttner ist der böse Mann, vor dem Eltern ihre Kinder warnen.
Suttner sagt: "Ich bin heute ein anderer Mensch als damals." Das glauben auch seine Therapeuten, die ihn in der Eickelborner forensischen Psychiatrie betreuen. Nach gut 20 Jahren hinter einer sehr hohen Mauer müsse man auch über eine neue Chance, ein Leben in Freiheit, nachdenken, finden sie. Deshalb könnte es sein, dass er in absehbarer Zukunft die Klinik unter Auflagen als freier Mann verlässt.
Wohlmeinende wie sein Betreuer, der Sozialpädagoge Heinz-Theo Kläne, raten ihm für die Zeit in Freiheit zu einem sparsamen Umgang mit der Wahrheit. Die Leute, die sich um ihn kümmern, waren es auch, die ihm rieten, im SPIEGEL seinen richtigen Namen nicht zu nennen. Die Heimlichtuerei ist nicht frei von Ironie, denn in den vergangenen 20 Jahren verging kaum ein Tag, an dem Suttner nicht dazu angehalten wurde, die Wahrheit zu akzeptieren: dass er seine Fantasien auf entsetzliche Weise an Kindern ausgelebt hat.
Entsprechend gilt seine offensive Ehrlichkeit als Therapieerfolg. Doch nun steht sie ihm im Weg. Es gibt wahrscheinlich nicht allzu viele Menschen, die ihn in ihrer Nachbarschaft tolerieren würden. Wie glaubwürdig ist es, wenn Suttner nach über zwei Jahrzehnten hinter Gittern sagt: "Ich finde ganz schlimm, was ich damals gemacht habe"?
Suttner ist bereit, über sein Leben zu sprechen, auch über seine Taten. Ehrlich, so, wie er es sich vorgenommen hat. Was er zu berichten hat, ist in großen Teilen dokumentiert, und auch das wenige, das nicht verbürgt ist, sei glaubhaft, sagen die Psychologen. Man kann ihn treffen in Haus Nummer 3 auf dem Gelände der Eickelborner Psychiatrie. Hier lebt Suttner Tür an Tür mit zum Teil schwerstgestörten Tätern, die auch nach etlichen Jahren in der Maßregelvollzugsklinik kaum eine Perspektive auf ein Leben in Freiheit besitzen.
Suttner sagt Sätze wie "Was ich getan habe, dafür bin nur ich verantwortlich" oder "Ich stehe zu dem, was ich meinen Opfern angetan habe". Wie er spricht, reflektiert und abgeklärt, das irritiert. Alles klingt vernünftig – so vernünftig, dass man versucht ist zu glauben, Suttner habe es auswendig gelernt. Seine Betreuer wissen, dass er so wirken kann, und sie haben eine Erklärung dafür: "Er hatte für seine Taten keine Sprache, als er zu uns kam. Die Art, sich auszudrücken, hat er erst im Laufe der Therapien gelernt", sagt der Eickelborner Psychologe Wolfgang Brodd.
Die mögliche Entlassung Suttners aus der Psychiatrie wäre ein Testfall für eine der umstrittensten Institutionen, die es in Deutschland gibt: den Maßregelvollzug. Der Begriff klingt nach Prügelstrafe in einem wilhelminischen Jugendinternat. Dabei ist die Idee hinter dem sperrigen Wort erfreulich modern: Psychisch kranke Täter, die schreckliche Verbrechen begangen haben, verschwinden nicht für immer in einem dunklen Loch, auch sie erhalten die Chance auf Besserung.
Nur ist der Staat mit dieser Rechtsauffassung weit fortschrittlicher als etliche seiner Bürger. Suttner ist kein Gustl Mollath, dem es gelang, sich als Opfer einer erbarmungslosen Verschwörung zu inszenieren. Hier geht es um einen Triebtäter, und es würde wohl nicht allzu viele Menschen ernstlich beunruhigen, wenn Friedbert Suttner für immer hinter Gittern bliebe.
Wenn eine neue Klinik für psychisch kranke Straftäter gebaut werden soll, wird das zumeist von wütenden Protesten der Anwohner begleitet. Wie zuletzt im nordrhein-westfälischen Lünen, wo mitten in der Stadt eine forensische Psychiatrie geplant ist. Dabei geht es häufig um Eigennutz – es wirkt sich nicht positiv auf den Wert eines Grundstücks aus, wenn nebenan Psychopathen wohnen.
Aber die Sorge von Eltern, die wegen Vergewaltigern auf Ausgang Angst um ihre Kinder haben – ist die nicht berechtigt?
Nahlah Saimeh, die Ärztliche Direktorin des LWL-Zentrums für Forensische Psychiatrie Lippstadt, hält eine Rechnung dagegen: Mehr als 12 000 sogenannte Lockerungen gibt es jedes Jahr in Eickelborn. Dazu zählt etwa, wenn ein Psychiatriepatient das Klinikgelände verlassen darf, um Verwandte zu besuchen.
Pro Jahr kommt es dabei durchschnittlich zu vier "Entweichungen" – das bedeutet allerdings nicht, dass sich der Patient gleich auf der Flucht befindet. In der Forensik in Eickelborn wird schon Alarm ausgelöst, wenn ein Patient auf Ausgang die festgelegte Zeit seiner Rückkehr um ein paar Minuten überzieht, weil er einen Bus verpasst hat.
Allerdings weiß man nirgendwo so gut wie in Eickelborn, dass schon eine einzige Abweichung von einer vieltausendmal erprobten Regel verheerende Konsequenzen haben kann.
Einst lagen die Gründerzeitvillen, in denen die Patienten bis heute untergebracht sind, in einer Art Park. Bürger spazierten arglos über das Gelände und plauschten mit den Klinikbewohnern, die sich zum Rauchen aus den Fenstern lehnten. Freigänge wurden vergleichsweise lax gehandhabt. Es sei das "Zeitalter therapeutischer Anmaßung" gewesen, wie Saimeh es heute nennt.
Dann kam der Oktober 1990, und die 13-jährige Sandra Einhoff wurde von einem Klinikpatienten vergewaltigt und dann erschlagen.
Knapp vier Jahre darauf folgte die zweite Katastrophe: Im September 1994 wurde die siebenjährige Anna-Maria Eberth vergewaltigt, dann erstochen.
Das Entsetzen über diese Taten hält in Eickelborn bis heute an. "Das hier ist ein traumatisierter Ort", sagt Saimeh, "die Opfer haben Sie immer im Gepäck."
Das ehedem offene Klinikgelände wurde in einen Hochsicherheitsbereich umgewandelt – mit Schleusen und einem fünf Meter hohen Zaun aus Plexiglas, den das SEK der Polizei als "unüberwindbar" einstuft.
Doch was nutzen meterhohe Zäune, verriegelte Türen, Stacheldraht und Polizisten, wenn sich das Kliniktor für einen Mann wie Friedbert Suttner ganz offiziell und mit dem Segen von Justiz und Klinikleitung öffnet?
In Eickelborn gilt Suttner als Musterpatient. Er hat den Putzdienst in Haus 3 übernommen. Er kauft für Mitpatienten ein, zieht im Garten Tomaten und teilt sich sein Zimmer mit einem anderen Patienten. "Suttner ist erstaunlich gut in der Lage, unter diesen Bedingungen gewaltfrei zu leben", sagt Betreuer Kläne. Das war nicht immer so.
In den ersten Jahren in Eickelborn fiel er regelmäßig durch aggressive Ausbrüche auf. Er brüllte, warf Gegenstände und beschimpfte und bespuckte die Pfleger. "Er ist sehr impulsiv, das ist Teil seiner Persönlichkeitsstörung", sagt Kläne.
Zum Zeitpunkt seiner Taten sei er deshalb nur "vermindert steuerungsfähig" gewesen, wie Gutachter ihm attestierten. Aus diesem Grund wurde er nicht, wie zunächst von der Staatsanwaltschaft gefordert, zu fünf Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Stattdessen kam er nach Eickelborn, in den Maßregelvollzug.
Für jeden halbwegs normalen Menschen würden der Verlust der Freiheit und die Einlieferung in die Welt der forensischen Psychiatrie einen enormen Schock bedeuten. Für Suttner war es die konsequente Fortsetzung seines bisherigen Lebens. Der heute 49-Jährige hat nur einen geringen Teil seines Lebens selbstbestimmt verbracht – eine Zeitspanne, die sich eher nach Monaten als nach Jahren bemisst.
Schon wenige Tage nach seiner Geburt im Jahr 1966 holte das Jugendamt Friedbert von zu Hause weg. Seine Eltern waren ein in Lippstadt berüchtigtes Alkoholikerpaar. Suttner hat zehn Geschwister, die sein Schicksal teilten; allerdings lernte er von diesen Kindern nur eine Schwester näher kennen.
Bis heute weiß er nicht, wer ihm seinen Vornamen gab. Sein Zuhause waren vom Säuglingsalter an Kinderheime. Die längste Zeit verbringt er im Bispinghof im westfälischen Nordwalde, das evangelische Ordensschwestern despotisch führen. Wenn Suttner nicht pariert, verdreschen ihn die Aufseherinnen mit der metallenen Unterseite eines Teppichklopfers. Mitunter sperren sie Suttner tagelang in eine Kammer und schieben ihm Essen durch eine kleine Luke am Boden.
Von älteren Heimbewohnern wird Suttner wiederholt vergewaltigt. Mit 14 beginnt er sich zu wehren. Eine Ordensschwester, die ihn züchtigen will, schlägt er krankenhausreif. Einer zweiten Schwester, die ihrer Kollegin zu Hilfe eilt, droht er: "Mach was, und ich schlag dich tot."
Als einige ältere Heimkinder ihm nachts wieder zu Leibe rücken wollen, springt Suttner mit einem Stuhlbein bewaffnet aus dem Bett. "Ich habe die schon erwartet und aus dem Zimmer geprügelt", erzählt er. Von da an wird er nicht mehr behelligt. Doch eine Facette seines Charakters hat sich bereits auf fatale Weise verschoben: sein Blick auf Frauen.
In ihnen sieht er starke, übermächtige Gestalten, die ihm Angst einjagen. Er sehnt sich zwar nach einer Partnerin, traut sich aber an Gleichaltrige nicht heran. Seine Fantasien werden zunehmend von Frauen beherrscht, die ihn zurückweisen. In Gedanken konstruiert er sich einen monströsen Ausweg aus diesem Dilemma: Er stellt sich vor, die Frauen hätten ein Kind, mit dem er all das ausleben kann, was ihm dessen Mutter verwehrt.
Heinz-Theo Kläne erklärt Suttners Gedankengang so: "Er war unfähig, mit Konflikten angemessen umzugehen. Deshalb wollte er eine Partnerin finden, mit der es diese Probleme nicht gibt." Das waren kleine Mädchen.
Irgendwann habe er sich völlig zurückgezogen und nur noch seine Fantasien im Kopf gehabt, sagt Suttner. Doch das reichte ihm bald nicht mehr. "Die Fantasien haben mich so gefesselt, dass ich unbedingt zur Tat kommen wollte."
Als er seine erste Tat begeht, ist Suttner Anfang zwanzig. Damals lebte er erst seit kurzer Zeit in einer Pflegefamilie. Zu einem eigenständigen Leben war der Heimzögling nicht fähig. Schon die erste Opfersuche kündigt er wie alle folgenden mit einem Satz an, den seine Pflegeeltern nicht als Warnsignal verstehen: "Ich gehe Fahrrad fahren."
Wenn Suttner Fahrrad fahren ging, nahm er stets ein Seil und ein Messer mit. Diese Utensilien lagen immer griffbereit in seinem Zimmer, und niemand wunderte sich darüber. Er fuhr bis zu 80 Kilometer mit dem Rad, um in fremder Umgebung unerkannt zu bleiben. Dann suchte er nach einem Opfer.
"Das Mädchen musste schon zu dem Gesicht in meiner Fantasie passen", sagt Suttner. "Es konnten drei, vier Mädchen vorbeifahren, die nicht passten." Hatte er ein Opfer gefunden, zwang er es an einen abgelegenen Ort, beispielsweise in ein Maisfeld. "Ich habe denen angedroht: Wenn du nicht tust, was ich dir sage, dann bringe ich dich um."
Im Dezember 1990 verurteilte ihn das Landgericht Münster erstmals wegen sexueller Straftaten an Kindern in vier Fällen zu zwei Jahren Haft. Suttner sitzt die Strafe ab, seinen Mithäftlingen erzählt er allerdings, er habe eine Bank ausgeraubt; er weiß, dass Kinderschänder hier gern der Selbstjustiz zum Opfer fallen.
Nach seiner Entlassung verlässt er lange sein Zimmer nicht. Bis er erneut Fahrrad fahren geht. Seine Pflegemutter ist froh darüber, dass er wieder unter Leute kommt. Die Warnsignale erkennt sie auch diesmal nicht.
Es folgen drei weitere sexuelle Übergriffe auf kleine Mädchen. Im Mai 1995 wird er in die forensische Psychiatrie in Eickelborn eingewiesen.
Ist Friedbert Suttner jetzt nicht mehr gefährlich?
"Er hat hier sehr aufwendige Therapieverfahren durchlaufen", sagt Kläne. Die Symptome seiner Persönlichkeitsstörung seien noch vorhanden, aber inzwischen deutlich abgeschwächt. Suttner musste in den Sitzungen seine eigenen Taten immer wieder aus dem Blickwinkel seiner Opfer schildern. Er musste darüber Auskunft geben, was ihn sexuell erregt, seine Fantasien bis ins Detail offenlegen.
Den Punkt, an dem bei den meisten gesunden Menschen die natürliche Scham einsetzt, hat er im Zuge dieser Sitzungen weit hinter sich lassen müssen. Jeder Winkel seiner Sexualität wurde ausgeleuchtet und in diversen Berichten vermerkt. "In Übereinstimmung mit allen bisherigen Gutachtern gehen wir nicht von einer Pädophilie aus", sagt Kläne.
Nur: Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass er keine Gefahr mehr für Kinder darstellt. "Wir Therapeuten sollen eine Garantie abgeben, dass nie mehr was passiert", sagt Kläne. "Das können wir aber nicht."
Suttner sagt: "Der Unterschied zu früher ist, dass in meinen Fantasien keine Gewalt mehr vorkommt." Und: "Die Angst vor Frauen hat sich bei mir aufgelöst." Ob das reicht, um ein Leben Suttners in Freiheit zu rechtfertigen, gehört zu der schwierigen Abwägung der Verantwortlichen in Eickelborn – und sie haben abgewogen. Sie glauben, dass bei Suttner erhebliche Lockerungen gerechtfertigt sind, die in naher Zukunft in eine Entlassung münden könnten.
Vor zweieinhalb Jahren jedoch erstellten unabhängige Experten ein neues Gutachten. In dieser Beurteilung war erstmals die Rede davon, dass Suttners Delikte womöglich von sexuellem Sadismus motiviert waren; eine Auffassung, die von den Eickelborner Therapeuten nicht geteilt wird. "Er hat zwar Gewalt angewendet, aber nur in dem Rahmen, in dem er es brauchte, um seine Interessen durchzusetzen", meint Kläne.
Aber der Therapeut sagt auch: "Wenn ein Gutachten so etwas anspricht, müssen wir das ernst nehmen." Ein neues Gutachten soll dies nun klären. Dazu muss eine Frage beantwortet werden, die das durchschnittliche Rechtsempfinden auf die Probe stellt: Denn Suttner hat die Mädchen zwar vergewaltigt oder genötigt, aber hat er sie im psychiatrischen Sinne auch gequält?
Unerheblich ist für diese Bewertung, dass es nach den Regeln des gesunden Menschenverstands bereits ein erhebliches Maß an Sadismus erfordert, Kinder in Todesangst zu versetzen und sich an ihnen zu vergehen.
Suttners Schicksal wäre besiegelt, würde sich die These einer sadistischen Neigung bestätigen. "Sexuellen Sadismus zu behandeln ist fast unmöglich", sagt Kläne.
"Ich kann das absolut nicht nachvollziehen", sagt Suttner. "Ich habe meine Opfer nicht gepeitscht, ich habe sie nicht gewürgt, ich habe keine Zigaretten auf ihnen ausgedrückt."
Wer zuhört, wie der Täter über seine Taten spricht, kann den Eindruck gewinnen, dass er vom Leben eines anderen berichte. Tatsächlich, meint Suttner, habe er nicht mehr viel mit dem Mann gemein, der einst die Mädchen vergewaltigte.
Aber Suttner weiß auch, dass er trotz seiner Beteuerungen möglicherweise doch nicht freikommt. In diesem Fall würde er versuchen, bessere Bedingungen für sich auszuhandeln. "Ich will dann ein angenehmes Leben haben", sagt er. Das bedeutet für ihn: keine Teilnahme mehr an therapeutischen Sitzungen, denn, wie er sagt: "Irgendwann ist man austherapiert."
Außerdem möchte er ein eigenes Zimmer haben – ein Privileg, das ihm in seinem Leben noch nicht oft zuteilwurde. Er würde weiter die Station putzen, beim Discounter in Lippstadt einkaufen gehen und seine Tomaten im Garten pflegen. Bis er stirbt.
Suttners Leben würde dann so enden, wie es begonnen hat: in einer geschlossenen Einrichtung.

"Wir Therapeuten sollen eine Garantie abgeben, dass nie mehr was passiert. Das können wir aber nicht."

"Ich habe meine Opfer nicht gepeitscht, nicht gewürgt, ich habe keine Zigaretten auf ihnen ausgedrückt."

Von Frank Thadeusz

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