18.08.1980

Schlechte Zeiten für die Chemie

Nach dem Autobau rutscht jetzt auch die chemische Industrie, die umsatzgrößte deutsche Branche, ins Minus. Im zweiten Quartal lag die Produktion um vier Prozent unter dem Stand vom Vorjahr. Und es geht steiler bergab, wie die Auftragseingänge zeigen. Bei der letzten Umfrage des Ifo-Instituts beklagten 60 Prozent der Chemie-Firmen "ungünstigere" Geschäftserwartungen: So pessimistisch gaben sich bei Ifo nicht einmal die Autokonzerne.

DER SPIEGEL 34/1980
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 34/1980
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

Schlechte Zeiten für die Chemie

  • Videoreportage zu seltenen Krankheiten: "Du denkst, das Kind stirbt"
  • Dugongbaby Marium: Thailändische Seekuh stirbt mit Plastik im Bauch
  • Drohkulisse in Shenzhen: Was bedeuten die Militärfahrzeuge an der Grenze zu Hongkong?
  • Trumps Interesse an Grönland: US-Präsident erntet Spott