20.02.2016

SPIEGEL-GesprächKomödie der Katastrophen

Die Schriftstellerin Erica Jong ist heute 73 Jahre alt und stellt klar, was sie in den Siebzigern mit dem Ausdruck „Spontanfick“ meinte, sie ärgert sich über den Umgang mit Hillary Clinton, und sie hat ein neues Buch geschrieben: „Angst vorm Sterben“.
Erica Jong wohnt in einem Apartmenthaus in New Yorks Upper East Side. Die Flure sind mit Teppich ausgelegt, und der Liftboy weiß gleich, als er den Namen Erica Jong hört, dass ihre Wohnung ganz oben im 23. Stockwerk liegt. Die Schriftstellerin wurde Anfang der Siebzigerjahre mit dem Roman "Angst vorm Fliegen" weltberühmt. Er erzählt die Geschichte von Isadora Wing, die noch keine 30 Jahre alt ist und mit ihrem zweiten Mann zu einem Psychoanalytiker-Kongress nach Wien fliegt. Dort verliebt sie sich in Adrian, verlässt ihren Mann und begibt sich mit ihrem Liebhaber auf Europareise. Jong hat seitdem 22 weitere Bücher veröffentlicht, doch Isadora, die Heldin, die Sex mag, schnell denken kann und ein selbstbestimmtes Leben führen will, wird wohl immer ihre berühmteste Figur bleiben.
In ihrem neuen Buch "Angst vorm Sterben" findet Jong zu dem Ton ihres frühen Werks zurück(*). Diesmal heißt die Heldin Vanessa Wonderman, sie ist über sechzig, ihre Eltern liegen im Sterben, ihr Mann hatte ein Aneurysma, Vanessa fährt ständig von einem Krankenhaus ins andere und beschließt, dass in ihrem Leben noch etwas passieren muss. Die beste Freundin von Vanessa ist die älter gewordene Isadora.
Es ist Samstagnachmittag in New York, draußen tobt ein Blizzard, der sich als der zweitschlimmste Schneesturm seit 1888 herausstellen wird. Zwei schwarze Königspudel, tadellos frisiert, kommen zur Begrüßung aus der Wohnungstür. Jong trägt Turnschuhe mit Nieten und Strasssteinen, eine schwarze Hose, einen schwarzen Pullover mit einem pinkfarbenen Schal darüber. In der Diele hängt das Aktbild einer Frau. Heißer Tee steht bereit. Bevor das Interview beginnt, führt Jong vor, wie die Pudel ihr gehorchen. Beide Tiere machen auf Kommando Männchen.
SPIEGEL: Frau Jong, auf dem Flug nach New York geriet mein Flugzeug in Turbulenzen, und ich hatte – ausgerechnet auf dem Weg zu Ihnen – Flugangst. Der Titel Ihres berühmten Buchs ist meist zweideutig verstanden worden. Haben Sie manchmal eindeutige Angst vorm Fliegen?
Jong: Das Fliegen in großen Passagiermaschinen habe ich nie besonders gemocht, wobei ich mich nicht entscheiden kann, ob ich mich mehr vor den Turbulenzen oder vor einem möglichen Terroranschlag fürchte. Spaß am Fliegen hatte ich, wenn ich mit meinem Mann in einer kleinen Maschine nach Vermont flog, wo wir eine Zeit lang ein Haus hatten. Ich habe sogar mal Flugstunden genommen, so viel Spaß hat das gemacht.
SPIEGEL: Es ist über 40 Jahre her, dass Sie "Angst vorm Fliegen" veröffentlicht haben. Es war Ihr erster Roman. 27 Millionen Exemplare wurden davon bis heute weltweit verkauft. Sie gelten seitdem als Expertin für den "zipless fuck", für den "Spontanfick". Mögen Sie das Buch noch?
Jong: Oh ja! Als ich "Angst vorm Fliegen" schrieb, gab es schrecklich viele Bücher, in denen die Heldin einmal die große Liebe erleben durfte und dann starb. Oder es gab diese langweiligen, ausgeglichenen Hausfrauenromane. Ich wollte anders über Frauen schreiben: witzig und überschäumend, ich wollte eine Heldin, die ihr Leben lebt und dafür nicht mit dem Tod bestraft wird. Durch den Erfolg des Romans konnte ich vom Schreiben leben, das ist keine Kleinigkeit. Ich habe interessante Menschen getroffen, die ich sonst nicht kennengelernt hätte, Ingmar Bergman oder Henry Miller. Natürlich bin ich seitdem auf eine Rolle festgelegt, das Buch hat Erwartungen geweckt, die mich bis heute verfolgen. Aber wer sagt denn, dass ich diese Erwartungen erfüllen muss?
SPIEGEL: In Ihrem neuen Roman "Angst vorm Sterben" sucht die über 60-jährige Heldin Vanessa nach einer Affäre und meldet sich auf einer Internetseite an, die den Namen zipless.com trägt. Das ist schön selbstironisch.
Jong: Für mich war der zipless fuck immer eine Fantasie, eine Idee davon, dass Sex und Liebe nicht zwangsläufig zusammengehören. Im wirklichen Leben ist ein zipless fuck ziemlich selten, und die Suche danach kann enttäuschend sein. Ich dachte, ich hätte das in "Angst vorm Fliegen" auch deutlich gemacht. Aber irgendwie hat es damals keiner so recht mitbekommen. Die Leute waren einfach zu begeistert von dem Ausdruck zipless fuck und von der Vorstellung, großartigen Sex mit einem Fremden zu haben.
SPIEGEL: Sie sind heute 73 Jahre alt und in vierter Ehe verheiratet. Glauben Sie, dass der Preis für eine langjährige Beziehung ein langweiliges Sexleben ist?
Jong: Das Sexleben in einer Ehe muss nicht zwangsläufig langweilig sein, aber wenn eine einzelne Person zu viele unterschiedliche Rollen übernehmen soll, wird es schwierig. Zugleich der beste Freund und ein leidenschaftlicher Liebhaber zu sein ist eine Herausforderung. Viele Frauen entscheiden sich irgendwann für Liebe und Sicherheit. Dagegen ist nichts einzuwenden. Nur zipless fucks sind eben etwas anderes. Ich habe gerade noch mal die Tagebücher der Schriftstellerin Iris Murdoch gelesen. Sie hatte auch nach ihrer Hochzeit mit John Bayley keine Absicht, monogam zu leben. Sie hat mit Männern und Frauen geschlafen, mit wem immer sie wollte. Das finde ich bemerkenswert. Das ist wirklich selten. Meiner Erfahrung nach sind Männer oft eifersüchtig und denken territorial.
SPIEGEL: Nur die Männer?
Jong: Wahrscheinlich sind die allermeisten Menschen so, Männer und Frauen.
SPIEGEL: Sie sind eine der wenigen Schriftstellerinnen, die über Sex schreiben können, ohne dass es peinlich wird. Warum ist das eigentlich so schwer?
Jong: Sex kann ein lebensveränderndes Vergnügen sein oder eine Komödie der Katastrophen. Wenn wir unsere Kleider ausziehen, geben wir unsere größten Unsicherheiten preis. Wie kann ein Schriftsteller darüber nicht schreiben wollen? Nur müssen die Leser einem vertrauen, und um das zu erreichen, muss man als Schriftsteller aufrichtig sein, so aufrichtig und ehrlich, wie es eben möglich ist. Hemingway hat gesagt: "Write the truest sentence that you know", schreib den wahrsten Satz. Das trifft es. Und das ist schwierig.
SPIEGEL: Haben Sie deshalb so viele Jahre lang an Ihrem neuen Roman gearbeitet?
Jong: In meinem Leben sind eine Menge Dinge geschehen: Meine Eltern sind gestorben, meine Tochter hat drei Kinder bekommen, es gab viel Ablenkung. Aber es war tatsächlich auch sehr schwierig, dieses Buch zu schreiben. Es ist schon einige Zeit her, als mein Verleger zu mir sagte: "Es gibt keinen Bestseller mit einer Heldin, die älter als 40 ist." Ich antwortete: "Gut, dann muss ich ihn wohl schreiben." Denn ich glaube fest daran, dass es Romane über alle Phasen des Lebens geben sollte. Doch ehrlich über ältere Frauen zu schreiben ist ein Tabu. Ich habe lange damit gerungen, den richtigen Ton für das Buch zu finden, ich wollte auch diesmal einen Roman, aus dem Stärke, Leidenschaft und Humor sprechen.
SPIEGEL: Was genau ist das Tabu in Bezug auf ältere Frauen?
Jong: Wir leben noch immer in einer Gesellschaft, in der Frauen vor allem wegen ihrer Jugend, ihrer Schönheit oder ihrer sexuellen Attraktivität als interessant gelten. Auch deshalb gibt es eine Angst vor dem Älterwerden. Das ist etwas, das wir nicht ignorieren dürfen, worüber wir schreiben und reden sollten. Dabei ist das Älterwerden gar nicht so schlecht – mir können Sie das glauben –, man gewinnt an Stärke und bekommt einen realistischeren Blick auf die Welt. Man teilt seine Kräfte besser ein. Und dann ist da natürlich noch die Frage, wie es im Alter mit dem Sex ist.
SPIEGEL: Und? Wie ist es?
Jong: Ich finde es ignorant, davon auszugehen, dass ältere Leute keinen Sex mehr haben. Wir machen es vielleicht nicht mehr in Flugzeugen, aber natürlich ist man weiterhin liebesbedürftig und voller Begehren. Die Gesellschaft erwartet von älteren Frauen, dass sie flache Schuhe tragen und Kleidung, die ihre Figur weich umspielt. Dass sie sich um Enkelkinder kümmern und Kuchen backen. Kann man alles tun, dagegen ist nichts einzuwenden. Aber es bedeutet eben nicht, dass man keinen Sex mehr will.
SPIEGEL: Woher kommt bei Ihnen eigentlich dieser Mut zur Offenheit?
Jong: Ich kann nur sagen, dass ich das Leben eher als Komödie denn als Tragödie betrachte, auf diese Weise wird vieles leichter. Und es gibt so viele Themen, über die man reden muss. Nicht nur das Alter. Es gibt in den USA noch immer einen Kampf um das Recht auf Abtreibung. So viele Leute haben ein Interesse daran, uns Frauen dieses Recht streitig zu machen. Aber wenn man als Frau nicht mal über seinen eigenen Körper bestimmen kann, ist es mit der Freiheit nicht weit her. Das ist nur ein Beispiel. Mir ging es immer um die weibliche Selbstbestimmung, wahrscheinlich schreibe ich vor allem deshalb, weil ich Frauen dazu bringen will, die herrschenden Regeln infrage zu stellen.
SPIEGEL: Sie begleiten die Emanzipation seit fünf Jahrzehnten. Sind die Frauen vorangekommen?
Jong: Der Feminismus der Siebzigerjahre war ein wichtiger Aufbruch, aber der Prozess ist noch längst nicht abgeschlossen. Schauen Sie sich die Geschichte von Hillary Clinton an. Jeder kritisiert sie für alles. Dabei ist Clinton von allen Präsidentschaftskandidaten wahrscheinlich die einzige, die über die nötige Erfahrung für das Amt verfügt. Aber jeder findet einen Grund, sie zu kritisieren. Das liegt meiner Meinung nach daran, dass sie eine Frau ist. Allein die Kritik an ihrem Äußeren. Musste sich jemals ein männlicher Kandidat so viele Kommentare zu seinem Aussehen anhören?
SPIEGEL: Donald Trumps Frisur kommt auch nicht gut weg.
Jong: Darüber wird gescherzt. Aber Hillary Clinton wurde ernsthaft dafür kritisiert, wie sie ihre Haare trägt. Dahinter steht ja die Unsicherheit, ob eine Frau amerikanische Präsidentin sein kann. Und um Ihre Frage zu beantworten: Solange wir solche Diskussionen führen, kann von echter Gleichberechtigung keine Rede sein. Nein, wir sind noch nicht weit genug gekommen.
SPIEGEL: Wenn man "Angst vorm Fliegen" heute liest, ist man erstaunt, mit wie vielen Themen aus dem Buch sich die Frauen nach wie vor herumschlagen – Zweifel gegenüber weiblichem Talent, Schuldgefühle, übersteigerte Ansprüche an sich selbst. Und wenn Sie sich im Vergleich dazu den großen Frauenbucherfolg der vergangenen Jahre "Fifty Shades of Grey" anschauen ...
Jong: ... so ein dummes Buch! Eine Cinderella-Story über eine Jungfrau, die nur eines will: einem Mann gefallen und reich beschenkt werden. Das ist so altmodisch. Abgesehen davon ist das Buch auch noch schlecht geschrieben. Ich verstehe das überhaupt nicht.
SPIEGEL: Es gibt aber auch andere Autorinnen – die Filmemacherin Lena Dunham gehört dazu –, die aufrichtig und lustig von den Schwierigkeiten erzählen, ungefähr das Leben zu führen, das von einer Frau heute erwartet wird. Können Sie mit deren Arbeiten etwas anfangen?
Jong: Ich finde Lena Dunham großartig. Und ich habe den Eindruck, dass die Schriftstellerinnen ihrer Generation wieder kämpferischer sind. Meine Tochter, die heute Ende dreißig ist, wollte immer ein ruhiges Familienleben führen, sie wollte früh heiraten und viele Kinder bekommen, sie ist eine unabhängige Frau, aber sie wollte vor allem anders leben, als ich gelebt habe. Dieses Mutter-Tochter-Ding darf man nicht unterschätzen. Viele jüngere Frauen sind wieder feministisch, Lena Dunham ist ein Vorbild. Weil sie ehrlich ist, und weil sie das Schönheitsideal der schlanken, langhaarigen Frau demontiert.
SPIEGEL: Man sieht im amerikanischen Fernsehen so gut wie keine Frau mehr, die nicht irgendwie künstlich aussieht. Botoxspritzen scheinen eine Selbstverständlichkeit zu sein. Ist das ein Weg, um mit dem Älterwerden umzugehen?
Jong: Warum nicht? Schauen Sie sich Jane Fonda an, sie ist wahrscheinlich die bestaussehende 78-Jährige aller Zeiten.
SPIEGEL: Es ist aber nicht ehrlich. Und wenn ich Sie richtig verstanden habe, ist Ehrlichkeit ein zentraler Punkt für Sie.
Jong: Das ist richtig. Aber Ehrlichkeit ist auch beängstigend. Und kostet Kraft.
SPIEGEL: Wie gehen die Menschen, die Ihnen nahestehen, damit um, dass Ihnen Ehrlichkeit als Schriftstellerin so wichtig ist?
Jong: Mein Ehemann wusste, auf wen er sich einließ, als wir heirateten. Er hat kein Problem damit. Meine Schwestern tun sich bis heute schwer. Meine Eltern haben sich an meine Gedichte gehalten. Keine Familie mag einen Geschichtenerzähler in ihrer Mitte. Im Grunde hassen sie es. Meine Tochter liest meine Bücher gar nicht erst.
SPIEGEL: Sie stammen aus einer jüdischen Künstlerfamilie, Ihr Vater war Musiker, bevor er als Geschäftsmann recht wohlhabend wurde, Ihre Mutter war Malerin. Wie hat dieses bohemienhafte Zuhause Sie geprägt?
Jong: Alle in meiner Familie haben sich ständig Sorgen ums Geld gemacht. Es war eben eine Künstlerfamilie, und wenn Künstler zu Geld kommen, dann grenzt das immer an ein Wunder. Das war mir stets bewusst. Und ich habe von meinen Eltern auch gelernt, wie wacklig das Leben sein kann. Als ich jung war, dachte ich, dass ich später Malerin werden würde. Vielleicht sind meine Romane und meine Gedichte deshalb so bildhaft.
SPIEGEL: In Ihrem Buch "Angst vorm Sterben" verbringt die Heldin viel Zeit mit ihren hochbetagten Eltern. In Ihrem Leben war das auch so. Haben Sie durch die Nähe zu Ihren greisen Eltern etwas verstanden, das Sie noch nicht wussten?
Jong: Egal wie schnell oder langsam die eigenen Eltern sterben – Sie fühlen sich einfach nicht darauf vorbereitet. Heute, wo meine Mutter und mein Vater tot sind, begreife ich, wie wenig ich in der Lage war, wirklich mit ihnen zu sprechen. Es ist eine der großen Tragödien im Leben, dass die Generationen einander so wenig verstehen. Ich erinnere mich jetzt manchmal an frühere Momente mit meinen Eltern und stelle fest, dass ich ihnen nicht richtig zugehört habe.
SPIEGEL: Ihr Vater starb im Alter von 93, ihre Mutter wurde 101. Denken Sie darüber nach, wie alt Sie werden könnten?
Jong: Ich habe keine Ahnung. Und es gibt wohl niemanden, der das Datum seines Todes wissen will.
SPIEGEL: Haben Sie Angst vor dem Sterben?
Jong: Ich bin sicher, dass die Antizipation des Todes schlimmer ist als das Sterben.
SPIEGEL: Frau Jong, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
* Erica Jong: "Angst vorm Sterben". Aus dem amerikanischen Englisch von Tanja Handels. Fischer Verlag, Frankfurt am Main; 366 Seiten; 19,99 Euro.
* Claudia Voigt in Jongs Wohnung in New York.
Von Claudia Voigt

DER SPIEGEL 8/2016
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