21.04.1980

SPIEGEL EssayMit den Russen reden

von Wilhelm Bittorf
Beim Einmarsch der Russen in Afghanistan ist durch manche Hirne (aber offenbar nicht durch das von Jimmy Carter) ein verwegener Gedanke geflackert. Würden Amerikaner und Russen sich jetzt nicht zusammensetzen müssen? Wäre nicht spätestens dies der Zeitpunkt für eine Krisensitzung der Supermächte, nicht für ein neues München, auch nicht unbedingt für ein neues Jalta, wohl aber für den ernsthaften Versuch, die für beide Seiten immer bedrohlicher werdenden Mittelost-Probleme gemeinsam in den Griff zu bekommen?
Russen und Amerikanern, beiden mußte doch daran liegen, den Amoklauf des Ajatollah und den islamischen Fanatismus zu bremsen. Hätte sich über Afghanistan und die Moskauer Belange dort nicht reden lassen, wenn die Amerikaner dafür freie Hand gewonnen hätten, die Geiselaffäre in Teheran zu beenden und den Bann zu brechen, mit dem ein besessener alter Mann die Kräfte der Vernunft in seinem Land gelähmt hat? Wann hätte es je eine Situation gegeben, die dringender erfordert, daß Washington und Moskau einander ihre Interessen und Absichten offenlegen und sich über Bedingungen und Unabdingbarkeiten ins Benehmen setzen?
Nichts von alledem. Kein Versuch, die beiden Krisen voneinander zu isolieren und die eine zur Behebung der anderen zu benutzen. Statt dessen verschwimmen in der Sicht des amerikanischen Präsidenten beide Krisen miteinander, potenzieren einander, verschmelzen Chomeini und Breschnew zu einem einzigen hitlerischen Ungeheuer, gegen das sich Carter in eine beängstigende Kreuzzugsstimmung hineinsteigert.
Statt nach Moskau zu fliegen und Nägel mit Köpfen zu machen, fuchtelt Zbigniew Brzezinski, "Sicherheitsberater" des Weißen Hauses, mit der Maschinenpistole an der afghanischen Grenze herum, empfiehlt der Lufthansa, ihre Jets für Truppentransporte klarzumachen, und entpuppt sich als ein Abenteurer, den man lieber bei den Marines wüßte als im Ohr des Präsidenten.
Tremolierende Entrüstung, moralische Verdammung, Ultimaten, Sanktionen -- nicht nur gegen den entfesselten Oberpriester Persiens, sondern auch gegen die einzige Macht, die wirklich helfen könnte, die haarsträubend verfahrene Situation zu meistern: die Sowjet-Union. Und warum? Weil nun auch Jimmy Carter die hemmungslose Machtgier der Russen durchschaut zu haben glaubt. Und weil auch Jimmy Carter um keinen Preis die Fehler der dreißiger Jahre wiederholen will, die Fehler der Westmächte damals bei ihrem viel zu netten Umgang mit Hitler.
Kein anderes historisches Beispiel wird in Amerika und hierzulande dringlicher bemüht als die Zeit vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs.
Da wird von Carter wie von Franz Josef Strauß, seinem nibelungentreuen Hagen, emphatisch behauptet, Hitler wäre womöglich zur Besinnung gekommen, wenn die westlichen Nationen seine Olympischen Spiele geschmissen hätten. Und da wird bis zur Besinnungslosigkeit die These repetiert, die großdeutsche Expansion wäre zu stoppen gewesen, wenn die Westmächte ihr nur rechtzeitig ein gebieterisches "Halt]" entgegengerufen hätten.
In Wahrheit aber hätte es nach 1936 nur eine einzige Chance gegeben, Hitler zu beeindrucken und den Zweiten Weltkrieg vielleicht zu verhindern -dann nämlich, wenn zwischen den Westmächten und der Sowjet-Union ein eherner Pakt zustande gekommen wäre mit dem Ziel, bei der nächsten deutschen Aggression gemeinsam gegen das Reich vorzugehen.
Daß solch ein Bündnis damals nicht zustande kam, war nicht die Schuld der Sowjets. Sie hatten schon 1935 einen Beistandspakt mit Frankreich geschlossen, der im Hinblick auf die besonders gefährdete Tschechoslowakei vorsah, daß die Sowjet-Union den Tschechen bei einem deutschen Angriff helfen sollte, wenn auch Frankreich sich zur militärischen Intervention gegen den Aggressor aufrafft.
Als Hitler 1938 von den Tschechen die Abtretung des Sudetenlandes verlangte, ließ Stalin denn auch teilweise mobil machen und schickte 40 Divisionen ins Grenzgebiet zur Slowakei. Aber die Franzosen gingen zusammen mit den Engländern zu Hitler nach München, um ihm das Sudetenland zu konzedieren.
Nachdem Großdeutschland im März 1939 die ganze Tschechoslowakei besetzt hatte, unternahmen Frankreich und Großbritannien noch einen Anlauf, eine Koalition mit der Sowjet-Union zu schaffen, die Hitlers Reich bei einer neuen Aggression vom ersten Tag an in den gefürchteten Zweifrontenkrieg gestürzt hätte.
Die französisch-britisch-sowjetischen Verhandlungen, die unter Konsultation der polnischen Regierung ab Mai 1939 geführt wurden, scheiterten jedoch daran, daß die Polen sich weigerten, der Roten Armee das Durchmarschrecht durch ihr Territorium einzuräumen.
Sie wollten die Russen selbst dann nicht im Land haben, wenn der drohende deutsche Angriff auf Polen losbrechen würde. Der polnische Außenminister Oberst Beck erklärte den Westalliierten: "Wir verabscheuen sie beide (Russen wie Deutsche) gleichermaßen. An die Deutschen würden wir unser Leben verlieren, an die Russen aber unsere Seele. Wir ziehen es vor, unser Leben zu verlieren."
Die Franzosen waren gleichwohl bereit, Stalin auch gegen den Willen der irrationalen polnischen Regierung auf polnischem Territorium gegen die deutsche Armee operieren zu lassen. Die Engländer aber respektierten den Russenhaß der Polen, zumal das britische Mißtrauen gegen Stalin kaum weniger groß war als das gegen Hitler.
Deshalb vor allem scheiterte der Pakt, an dem die Sowjetführung bis Anfang August 1939 brennend interessiert schien, der einzige Pakt, der Hitler entweder aufgehalten oder aber von vornherein als Selbstmörder entlarvt hätte.
Erst nach diesem Scheitern machte Stalin seine berüchtigte Kehrtwende und schloß den Nichtangriffspakt mit seinem Rivalen Hitler in der zynischen Hoffnung, die Kriegswut des Führers vorerst wenigstens auf Polen und die Westmächte zu beschränken. Bis Hitlers Raserei die Leute dann doch zusammenzwang, die nicht zusammenfinden konnten, als noch Zeit war, das Schlimmste zu verhüten.
Wenn man also eine Lehre aus den dreißiger Jahren zieht, dann müßte sie doch lauten: Der Zweite Weltkrieg ist ausgebrochen, weil die Westmächte zu mißtrauisch und feindselig gegen Moskau eingestellt waren, um die Sowjet-Union von vornherein in eine Anti-Hitler-Koalition einzubeziehen. Der Krieg ist ausgebrochen, weil man das rote Rußland selbst in erster Linie für eine Bedrohung hielt, für einen Wolf, den man keinesfalls in den Schutz von Schafen einschalten dürfe. Da gab man sich lieber der Illusion hin, daß die Westmächte auch ohne die Sowjet-Union imstande seien, die europäische Ordnung aufrechtzuerhalten.
Und genau hier zeigt sich die eigentlich wichtige Analogie zur Gegenwart. Denn dem britischen und polnischen Wahn von 1939, auch ohne und sogar gegen die Sowjet-Union mit Hitler fertig zu werden, entspricht die wahnhafte Vorstellung Jimmy Carters und Zbigniew Brzezinskis, sie könnten sich in Mittelost und in ganz Asien ohne die Sowjet-Union, ja an deren eigener Grenze sogar gegen die Sowjet-Union durchsetzen. S.145
Seit Lyndon Johnsons Einfall, daß man den Kommunismus mit einer 600 000-Mann-Armee im Dschungel von Vietnam bekriegen müsse, wenn man verhindern wolle, daß die Roten demnächst die kalifornische Küste stürmen, ist im Weißen Haus kein so unheilschwangeres Konzept mehr entwickelt worden wie in der Reaktion auf Afghanistan: Rußland für eine Art Hitlerdeutschland anzusehen und so zu behandeln, wie Hitlerdeutschland verdient hätte, behandelt zu werden; in der Geiselnahme und in der Afghanistan-Invasion gleichartige Verstöße gegen das Völkerrecht und den Stolz Amerikas zu erblicken; die Sowjetführung für ebenso irrational und verhandlungsunfähig zu halten wie einen Chomeini oder wie einst den Mann aus Braunau.
Afghanistan wird vergewaltigt. Das ist bitter wahr. Aber ist es richtig, die russische Handlungsweise so ausschließlich vom moralischen Standpunkt zu be- und verurteilen, wie Carter es tut? Glaubt er, daß die Vereinigten Staaten mit seiner Wahl vor vier Jahren ihre historische Unschuld zurückgewonnen haben, nur weil sich der Lieblingssohn von Lillian Carter aus Plains in Georgia bisher noch keine internationale Untat hat zuschulden kommen lassen?
Noch sind die Leichenhaufen nicht ganz vermodert, die Amerika in Indochina zurückgelassen hat, noch stehen die vergifteten Wälder kahl. Niemand weiß, wieviel Schuldige und Unschuldige auch von amerikanischer Hand noch sterben werden, ehe der Irrsinn im Iran vorüber ist. Ahnt der Präsident nicht, daß die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten schon allzubald zu neuen Interventionen in der islamischen Welt gezwungen sein könnten, die dem Völkerrecht und der reinen Menschenliebe auch nicht gerade schmeicheln würden?
Afghanistan wird vergewaltigt -- ein Land, das für die Amerikaner erst wirklich zu existieren anfing, als der große Freund der Freiheit, der verläßliche Verbündete und Liebling seines Volkes, der Schah von Persien, seinen Thron räumen mußte. Dafür wurde das Interesse Washingtons nun um so lebhafter: Man darf schon jetzt gespannt sein auf die irgendwann fälligen Enthüllungen über das, was die gute alte CIA in Kabul und um Kabul herum unternommen hat, um dieses Gebiet den Russen quasi unterm Hintern wegzuziehen.
Statt also die Kremlherren selbstgerecht und in kaum noch reparabler Weise zu ächten und aus schiefen historischen Vergleichen falsche Schlüsse zu ziehen, wäre Präsident Carter besser dem Rat gefolgt, den der amerikanische Politologe Miles Kahler noch kurz vor der Afghanistan-Invasion in der Zeitschrift "Foreign Affairs" gab: "Überprüfe immer wieder die Absichten deiner Gegner und die Motive ihres Verhaltens." Und überprüfe, müßte man hinzufügen, besonders die Wirkung deines Verhaltens auf das Verhalten deiner Gegner.
Denn die Sowjet-Union ist zwar ein Gegner. Aber sie ist nicht Hitlerdeutschland. Sie hat 20 Millionen Menschen opfern müssen, um das wirkliche Hitlerdeutschland zu besiegen. Und aus dem Zweiten Weltkrieg (zu dem es eben auch deshalb kam, weil die Westmächte und Polen die roten Russen nicht als Ordnungsmacht akzeptieren wollten) ist diese Sowjet-Union als einzige Welt-Ordnungsmacht neben den Vereinigten Staaten hervorgegangen.
Jawohl, als Ordnungsmacht. Denn auch wenn uns die Sowjet-Ordnung ums Verrecken nicht paßt, so hat sie doch in gigantisch großen Gebieten dieses Planeten eine Stabilität geschaffen, die es ohne sie dort nicht gäbe -zumal die Amerikaner, die nicht einmal mit Lateinamerika klarkommen, gar keinen Wert darauf legen, auch noch auf den Balkan, die Ukraine und Turkestan aufzupassen.
Trotz ihrer permanenten Spannungen und trotz ihrer Krisen hat die zweipolige Weltordnung zwischen Washington und Moskau funktioniert. Auch das berühmte "europäische Gleichgewicht" des 19. Jahrhunderts beruhte ja auf Gegensätzen und funktionierte, solange die daran beteiligten Mächte auf die Lebensinteressen und Empfindlichkeiten der anderen Rücksicht nahmen.
In der zweigeteilten Nachkriegswelt spielten nur die Vereinigten Staaten und die Sowjets eine Rolle. So hätte es nach russischer Ansicht bleiben sollen. Aber so blieb es nicht.
Henry Kissinger wollte weg von der Bipolarität der beiden aufeinander fixierten Supermächte. Er wollte einen multipolaren Globus mit mehreren zusätzlichen Machtzentren: Westeuropa, Peking, Tokio. Sogar der Schah sollte ein "regionales Einflußzentrum" aufbauen.
Das klang zunächst ganz gut und sah sogar nach Entspannung aus. Doch von der Kremlmauer aus betrachtet war es ein finsteres Komplott: Statt zwei Machtzentren fünf oder sechs -doch alle neuen Machtzentren waren anti-sowjetisch, waren säuberlich rings um die Peripherie des Moskauer Imperiums aufgereiht. Die Sowjetführer sahen sich aus ihrer Sonderstellung abgedrängt und dichter denn je umzingelt von immer stärker werdenden kapitalistischen und russenfeindlichen Kolossen.
Besonders die Annäherung zwischen den Vereinigten Staaten und China irritierte die Russen zutiefst. Denn so etwas wie eine geopolitische Parität konnte zwischen der Sowjet-Union und den USA überhaupt nur so lange bestehen, wie China neutralisiert blieb. Was dagegen ein amerikanisches Bündnis mit einer Milliarde russenhassenden Chinesen für Moskau bedeutet, kann man sich gar nicht schimärisch genug vorstellen.
Fast sechstausend Kilometer lang ist die Grenze zwischen der Sowjet-Union und China, länger als die Grenze zwischen den USA und Kanada. Was würden die Amerikaner sagen, wenn jenseits dieser Grenze eine Milliarde Chinesen lebten, deren Amerikahaß von der Sowjet-Union für ihre Zwecke eingespannt würde?
Kissinger und Nixon waren wenigstens so geschickt, gelegentlich in Moskau vorzusprechen, um Breschnew und seine Genossen zu beruhigen, sie artig zu konsultieren und ihnen das Gefühl zu geben, daß sie doch noch mitzureden hätten auf dem Globus. Jimmy Carter aber brachte Zbigniew Brzezinski mit ins Weiße Haus, "Zbig", der auch solche Gesten für überflüssig hielt und statt nach Moskau lieber nach Peking flog, um im Duett mit Hua auf die Russen zu schimpfen.
Brzezinski ist Exil-Pole, sein Vater war Konsularbeamter der polnischen Exilregierung in Kanada. Er gehörte dem gleichen Kreis an wie der Oberst Beck und die Führer Vorkriegspolens, die sich in ihrem Russenhaß lieber von Hitler niederwalzen ließen als eine sowjetische Beistandsgarantie für ihr Land zu akzeptieren.
"Wir müssen uns mehr um unsere Verbündeten kümmern. Sie sind wichtiger für uns als Moskau." Mit diesen Worten pflegte Brzezinski sein globales Konzept zu umreißen. Sein unausgesprochenes Ziel war, die nicht-sowjetische Welt so zu festigen, daß Washington am Ende gar keine Rücksicht mehr auf die sehr alten Genossen im Kreml zu nehmen braucht, daß es sein planetarisches Management ganz ohne Mitwirkung der anderen Supermacht betreiben kann.
Schon vor dem Umsturz im Iran war das eine Illusion. Seither führt diese Illusion nur tiefer ins Fiasko. Zu spät entdecken Jimmy Carter und sein Berater, daß auch alle ihre treu gebliebenen Verbündeten ihnen nicht helfen können, 50 ihrer Landsleute aus den Händen eines irren Imam zu befreien.
Der einzig sinnvolle Beistand, den die Verbündeten den Amerikanern leisten können, besteht denn auch in dem Rat und in der inständigen Aufforderung: Lernt aus der Geschichte, wie sie wirklich war. Und redet mit den Russen.
Von Wilhelm Bittorf

DER SPIEGEL 17/1980
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