Fall Kaußen: Eigentum verpflichtet zu nichts

Der öffentlichkeitsscheue Großspekulant Günter Kaußen, eine Art „deutscher Howard Hughes“, hat sich mit raffinierten Finanzmethoden und rüden Vermietungspraktiken in den letzten Jahren ein internationales Imperium profitabler Altbauten zugelegt. Jetzt verlangt der rastlos aktive Betriebswirt vom Land Nordrhein-Westfalen 100 Millionen Mark Schadenersatz - für Unbill, die er durch die Staatsanwaltschaft erlitten haben will.

DER SPIEGEL 41/1981

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