22.12.1980

Schach-WM: Wieder ein Deutscher?

Der Amateur und kauzige Einzelkämpfer Robert Hübner ist ein Schach-Profi auf Zeit geworden, der Teamgeist entwickelt und mit neuen Methoden trainiert. Aus den Zügen künftiger Gegenspieler in Hunderten von Partien schließt er auf ihre Charaktere und ihr Verhalten in weiteren Wettkämpfen. Solche Studien brachten ihn ins Kandidaten-Finale, das am 20. Dezember in Meran beginnt, und geben ihm auch gegen den Vizeweltmeister Wiktor Kortschnoi eine Chance. Der Meraner Sieger kämpft im Sommer mit Weltmeister Anatolij Karpow um dessen Titel.
Weder einen Heiligen Abend noch einen ersten Weihnachtstag, weder Silvester noch Neujahr wird es für den Exilrussen Wiktor Kortschnoi und für den Deutschen Robert Hübner geben.
An allen diesen Tagen werden beide ihrem Beruf nachgehen und Schach spielen.
Die beiden Großmeister beginnen am 20. Dezember -- an dem Sonnabend, an dem dieses SPIEGEL-Heft erscheint -- im Südtiroler Kurort Meran ein Sechzehn-Partien-Match, um den Herausforderer des derzeitigen Weltmeisters, des Sowjetrussen Anatolij Karpow, auszuspielen. Zuletzt hatte Karpow seinen Titel 1978 in Baguio auf den Philippinen gegen Kortschnoi verteidigt.
Vier Partien pro Woche sind Hübners und Kortschnois Meraner Pensum, und die Regeln des Weltschachbundes schreiben auch vor, an welchen Tagen gespielt wird. Da gibt es zwischen Feier- und Werktagen keinen Unterschied.
Vor einem Jahr hatten sich acht WM-Kandidaten qualifiziert. Im K.o.-System wurden mit Hübner und Kortschnoi die beiden Teilnehmer des Finales ermittelt. Ausgeschieden sind alle sechs Ostblock-Kandidaten, darunter auch die drei sowjetischen Ex-Weltmeister Michail Tal, Tigran Petrossjan und Boris Spasski.
Daß Hübner ins Kandidaten-Finale gelangte, ist der bislang größte Erfolg des Kölner Altphilologen. Seit sechzig Jahren war noch nie ein deutscher Spieler dem Weltmeister-Titel so nahe. 1921 hatte ihn Emanuel Lasker an den Kubaner Jose Raul Capablanca verloren.
Würde der Kölner jetzt gegen Kortschnoi und im Sommer 1981 gegen Karpow gewinnen, so ließe sich ein solcher Doppelsieg nur mit dem Triumph des Amerikaners Robert ("Bobby") Fischer vergleichen, der 1972 in der isländischen Hauptstadt Reykjavik den damaligen Weltmeister Spasski in einem spektakulären Zweikampf entthronte.
Während Hübners Turniererfolge in seinen neun Großmeister-Jahren den deutschen Zeitungen durchweg nur Meldungen oder Kurzberichte wert waren, ist der Kölner in seinem Kandidatenjahr zu einer nationalen Figur geworden.
Illustrierte porträtieren ihn nach Gutdünken mal als "Deutschlands klügsten Kopf" (so die "Bunte"), mal als Mann mit "Brett vorm Kopf" (so der "Stern"). Daß die Reporter Dichtung mit Wahrheit mischen, ist nicht allein ihnen zuzuschreiben. Der introvertierte Hübner geht Zeitungsleuten zwar nicht mehr -- wie früher -- aus dem Wege, aber er macht es ihnen noch immer schwer.
Gelegentlich versucht er, mit seinen Antworten die Neugier zu ersticken. Hübner zum Beispiel auf die Frage, ob er mit seinem Spiel gegen einen anderen WM-Kandidaten zufrieden sei: "Es hätte besser sein können. Es hätte natürlich auch schlechter sein können."
Doch soviel über den WM-Kandidaten Hübner auch geschrieben wurde, bislang blieb verborgen, daß ein ganz anderer Hübner in den Kampf gegen Kortschnoi geht, als ihn die deutsche Schachwelt kennt.
Ein Jahrzehnt lang wurde Hübner als hochbegabter Amateur bewundert, der mit den besten Schachprofis der Welt mithalten konnte. Dabei stieß der Freizeitspieler allerdings des öfteren an Grenzen. So scheiterte er 1971, als er sich zum erstenmal als WM-Kandidat qualifizierte, gleich beim ersten Zweikampf im spanischen Sevilla gegen den Sowjet-Star Petrossjan.
Der damalige Student Hübner sah sich zusammen mit einem anderen Amateur als seinem Sekundanten einer fünfköpfigen sowjetischen Delegation gegenüber. Während Hübner sein eigener Manager und Betreuer war, konnte sich sein Gegenspieler Petrossjan ganz aufs Brett konzentrieren. Vergebens versuchte der lärmempfindliche Deutsche in den Pausen zwischen den Partien bei Schiedsrichtern und sowjetischen Funktionären durchzusetzen, daß der Kampf aus dem lauten Hotel in einen ruhigeren Saal verlegt wurde. Nach sechs Remis-Partien gab Hübner S.160 mit der siebten Partie zugleich das Match auf.
Neuerdings aber hat sich Hübner -- wie es scheint -- besser als mancher Routinier unter den anderen Spielern der Weltspitze auf die Anforderungen des modernen Turnierschach eingestellt.
So arbeitet derselbe Großmeister, der bislang weithin als kauziger Einzelgänger galt, mit einem kleinen Team exzellenter Schachspieler zusammen.
Auf den Kampf gegen Kortschnoi bereitete er sich unweit von Washington bei dem Exil-Tschechen und heutigen US-Spitzenspieler Lubomir Kavalek vor. Und in Meran stehen ihm als Sekundanten der Tscheche Vlastimil Hort, der mit Prager Paß und Visum in Köln arbeitet, und der Isländer Gudmundur Sigurjonsson zur Seite. Kavalek und Hort gehören zu den 15 besten Schachspielern der Welt.
Wichtigste Aufgabe der Sekundanten ist es, dem Spieler bei der Analyse sogenannter Hängepartien zu helfen, die nach fünfstündiger Spielzeit abgebrochen und an einem anderen Tag fortgesetzt werden.
Manche Spieler sitzen ganze Nächte zusammen mit ihren Sekundanten über dem Brett und analysieren die Stellung und denkbare Züge. Andere gehen schlafen und machen sich am nächsten Morgen mit den Vorschlägen vertraut, die von den Sekundanten in der Nacht ausgearbeitet wurden.
Hübner hält nichts von solchen Wechselschichten: "Man lebt dann nicht in der Stellung." Und auch Kortschnoi hat damit auf den Philippinen keine guten Erfahrungen gemacht. Dort steckte ihm sein damaliger Sekundant Raymond Keene morgens die Ergebnisse der nächtlichen Analyse unter der Zimmertür durch. Später zeigte sich Weltmeister Karpow im Turniersaal so wenig von Kortschnois Zügen überrascht, daß der Exilrusse argwöhnte, ein Sowjetfunktionär müsse am frühen Morgen vor seine Tür geschlichen, das Papier kurze Zeit entwendet und für Karpow kopiert haben.
Die erste Entscheidung auf seinem neuen Weg hatte Hübner schon vor zwei Jahren getroffen, als er sich zum Berufswechsel auf Zeit entschloß. Bis dahin hatte er an der Universität Köln jahrtausendealte ägyptische Papyri entziffert, übersetzt und analysiert. Er ließ sich von diesem Job beurlauben und spielt seither nur Schach.
Aber noch im März dieses Jahres war von dem neuen Hübner nicht viel zu merken, als der Kölner im Harzstädtchen Bad Lauterberg gegen den Ungarn Andras Adorjan antrat. Der Deutsche amüsierte sich über die große Delegation, mit der Adorjan angereist war: Drei Sekundanten, Frau und Tochter sowie eine Psychotherapeutin hatten ihn begleitet. Dem Kölner hingegen stand nur der Isländer Sigurjonsson als Sekundant zur Seite, der -- so Hübner -- "die ganze Last meiner Launen und meines schachlichen Unvermögens zu tragen hatte".
Vier Monate später traf Hübner im Halbfinale auf Lajos Portisch, einen Landsmann Adorjans, der ebenfalls mit großer Equipe im norditalienischen Kurort Abano Terme eintraf. Aber diesmal gehörten zur deutschen Delegation schon fast so viele Köpfe wie zur ungarischen.
Erstmals war Hort als weiterer Sekundant dabei, und fast die ganze Zeit über hielt sich der Kölner Millionär und Schachmäzen Wilfried Hilgert -im Hauptberuf Immobilienmakler und Schiffseigner -- am Spielort auf. Er fand Gefallen daran, sich als Hübners Manager um die organisatorischen und technischen Probleme zu kümmern und dem Schachmeister "allen Ärger vom Halse zu halten".
Wie zuvor schon andere Schachgrößen zog Hübner während des Wettkampfes auch einen Psychologen zu Rate, der ihn in autogenem Training unterwies. Hübner ist davon überzeugt, daß die Übungen, die er seither pflegt, seiner körperlichen wie seiner psychischen Konstitution förderlich sind.
In Meran wird Hilgert offiziell die deutsche Delegation leiten. In den letzten Wochen handelte er nicht nur Hübners Spielbedingungen mit den Meraner Veranstaltern aus, die ein Preisgeld von 110 000 Schweizer Franken bereithalten (fünf Achtel für den Sieger, drei Achtel für den Verlierer).
Hilgert lieferte sich außerdem mit dem Kortschnoi-Manager, dem Schweizer Anwalt Alban Brodbeck, öffentliche Wortgefechte, wie sie vor allen größeren Schachmatchs zum Ritual geworden sind.
Brodbeck nannte Hilgert einen "Lügner" und einen "Wegelagerer", Hilgert erklärte umgekehrt über Brodbeck, er könne "nicht glauben, daß dieser Mann einen fairen Kampf will".
Aber bald waren die starken Worte das einzige, was Zeitungsleser von der Auseinandersetzung verstanden. Sie hatte sich zum Verwirrspiel entwickelt.
Strittig war im Grunde nur, ob der Kampf am 20. Dezember beginnen sollte, wie Weltschachbund-Präsident Frederik Olafsson entschieden hatte. Brodbeck war dafür, Hilgert wollte erst im Januar anfangen. Seine Argumente:
Es sei "unchristlich und familienfeindlich", über Weihnachten ein solches Schachmatch auszutragen ("Wer will schon an diesen Tagen spielen"), und überdies müsse Hübner dann mit einem argen Handikap kämpfen: Seine Sekundanten Hort und Sigurjonsson würden die Festtage bei ihren Angehörigen in Reykjavik und Prag verbringen.
Später fand sich Hilgert mit dem 20. Dezember als erstem Spieltag ab, und nun ging der Streit darum, ob Weihnachten gespielt werden soll.
Die Fronten verkehrten sich: Hilgert, der solche Pläne eben noch für unchristlich und familienfeindlich erklärt hatte, sprach sich nun dafür aus, der Kortschnoi-Manager Brodbeck hingegen plädierte für eine Weihnachtspause.
Hilgert begründet seinen Kurswechsel so: "Wenn wir schon am 20. Dezember anfangen müssen, dann ist es nur konsequent, daß Weihnachten und S.164 Neujahr durchgespielt wird." Er nimmt an, daß Kortschnoi an spielfreien Feiertagen in seinen nur 250 Kilometer von Meran entfernten Schweizer Wohnort Wohlen (Kanton Aargau) fahren und sich dort erholen würde, während Hübner im Hotel herumsitzen müßte. Hilgert: "Da kämen wir ja ganz aus dem Rhythmus."
Hübner-Fans bangen den ersten Spieltagen entgegen, denn sie können sich kaum vorstellen, wie ihr Idol die schwierige Anfangsphase ohne Sekundanten zu überstehen vermag. Doch ihre Sorge ist überflüssig. Zwar wird Sigurjonsson wohl erst Anfang Januar in Meran eintreffen, aber der Tscheche Hort hat umdisponiert. Er verzichtet auf Weihnachtstage in Prag und wird vom ersten Spieltag an in Meran sein.
Hilgert hat trotzdem seine öffentliche Ankündigung, Hübner werde bis Anfang Januar ohne Sekundanten spielen, nicht korrigiert. Offenbar soll am ersten Tag ein Trumpf ausgespielt werden, wenn Hort auftaucht und die Hoffnung Kortschnois zerstört, er werde gegen den einsamen Hübner zunächst leichteres Spiel haben.
Viel spricht dafür, daß der Nervenkrieg zu Ende geht, sobald die erste Partie beginnt, oder lediglich von den Managern fortgesetzt wird. Der Exilrusse Kortschnoi sitzt zum erstenmal in einem Kandidaten-Kampf einem westlichen Spieler gegenüber. Seit er die Sowjetunion verlassen hat, mußte er alle fünf Matchs gegen Sowjet-Profis spielen.
Kortschnoi und Hübner sind nicht gerade Freunde, doch gewiß auch keine Feinde. Sie haben seit 1973 keine Turnierpartie mehr gegeneinander gespielt, trafen sich aber mehrfach: 1977/78 in Köln, als Hilgert den Emigranten unter Vertrag hatte, und später in der Schweiz. Einige Male haben sie früher auch gemeinsam trainiert.
Hübner hat sich zwar schon des öfteren mit Schiedsrichtern, aber noch nie mit einem Spieler angelegt. Emigrant Kortschnoi brachte in diesem Jahr sogar seine Zweikämpfe gegen die sowjetischen Spieler Petrossjan und Polugajewski ohne Zwischenfälle zu Ende.
Womöglich ist schon eine Vorentscheidung über den Ausgang des Kampfes gefallen, bevor der erste Bauer oder Springer bewegt wird.
Hübner hat in diesem Jahr aus allgemein bewährten und neuen eigenen Trainingsmethoden ein Programm entwickelt, das wesentlich zu seinem Sieg im Halbfinale gegen Portisch beitrug und seine Chancen im Finale gegen Kortschnoi erhöht.
Wochenlang hatte Hübner vor dem Match gegen Portisch dessen 600 Partien der letzten zehn Jahre durchgespielt. Dabei steckte er sich zwei Ziele.
Zum einen wollte er -- wie andere Großmeister vor solchen Kämpfen auch -- feststellen, welche Eröffnungen sein künftiger Gegner bevorzugt, um ihn entweder mit ungewöhnlichen Gegenzügen aus dem Konzept zu bringen oder aber solche Varianten strikt zu meiden, in denen sein Gegner sich besser auskennt als er. Zugleich arbeitete Hübner einige eigene Zugfolgen aus, die Portisch aus eigener Spielpraxis nicht kannte.
Zum anderen stellte Hübner sich die weit anspruchsvollere Aufgabe, "die Charakterzüge des Menschen zu ergründen, wie sie in seinem Schachspiel zutage treten", Unter anderem prüfte er, ob Portisch auf Partiestellungen, die sich ähnelten, stets in gleicher Weise reagierte.
Bislang hat Hübner sein Portisch-Porträt -- dem nach dem Meraner Kampf vermutlich ein Kortschnoi-Porträt folgen wird -- nur skizziert und einigen wenigen Freunden sowie dem SPIEGEL gezeigt.
Wenn Hübner seine Stichworte zu Artikeln verarbeitet und veröffentlicht, dürfte er eine neue Art von Schachliteratur begründen. Denn sonst gibt es kaum einen Zusammenhang zwischen Partien, die kommentiert werden, und der Beschreibung der Spieler. Anders verhält es sich bei den Charakterzügen, die Hübner aus der Analyse von Partien entwickelte. Beispiele: Portisch
* sei "ein sehr aggressiver Spieler, er neigt dazu, die eigenen Möglichkeiten besonders in vorteilhafter Stellung zu überschätzen und diejenigen seines Gegners zu unterschätzen",
* "bevorzugt gradlinige Pläne. In unübersichtlichen Stellungen droht er den Faden zu verlieren".
Wären die Chancen Kortschnois und Hübners nach den Daten der Statistik zu beurteilen, so wäre der Vizeweltmeister einem Sieg näher als der Deutsche. Hübner steht auf Platz 11 der offiziellen Rangliste des Weltschachbundes, die aufgrund der Turniererfolge geführt wird. Aber auch fünf der sechs ausgeschiedenen WM-Kandidaten haben bessere Listenplätze als Hübner.
Auch die Bilanz der Partien, die Kortschnoi und Hübner bislang miteinander spielten, ist für den Kölner negativ. Aber Hübner verlor zunächst die ersten vier hintereinander, dann gewann er eine, und die letzten fünf Partien endeten unentschieden.
Überaus unterschiedlich schnitten die beiden Finalisten in Partien ab, die sie mit Karpow spielten. Kortschnoi hat elf Partien gewonnen und 13 verloren (Remis: 44). Hübner hingegen blieb bislang ohne einen einzigen Sieg. Seine Bilanz: sieben Remis, vier verloren.
Anscheinend gibt es, wenn Hübner dem Weltmeister gegenübersitzt, noch immer jene psychischen Hemmungen, die Hübner früher auch gegenüber anderen Spielern empfand, aber wohl überwunden hat. Hübner über diese Schwäche:
"Mein Selbstvertrauen ist nicht immer riesengroß, und in manchen Situationen kommt es mir zuweilen unglaublich vor, daß ich besser sein könnte als Spieler mit großen Namen. Dann tritt im Unterbewußtsein vielleicht eine Art Hemmung auf, sie zu besiegen."
In Meran gibt es weder einen Favoriten noch einen Außenseiter, denn für Hübner spricht ein Leistungsanstieg im letzten Jahr, während umgekehrt Kortschnoi mehr Mühe als vor drei Jahren hatte, sich fürs Kandidatenfinale zu qualifizieren. Und auch der Altersunterschied könnte sich zugunsten von Hübner auswirken. Kortschnoi ist 49 Jahre alt. In diesem Alter ist noch nie ein Schachspieler Weltmeister geworden. Die bislang jüngsten waren Tal und Karpow mit 23, der älteste war Botwinnik mit knapp 37 Jahren.
Der Kölner Hübner hingegen ist mit 32 Jahren im besten Weltmeister-Alter.
Von den zwölf Schachspielern, die bislang den Titel erkämpften, waren in dem Jahr ihres größten Erfolges je sechs jünger oder älter als Hübner 1981.
S.160 Bei einem Blind-Simultanspiel gegen 20 Gegner 1979 in München. Hort saß vor einem leeren Brett und sagte seine Züge über Mikrophon an. *

DER SPIEGEL 52/1980
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