24.08.1981

Naturgärten: „Laßt Unkraut wuchern“

Bundesinnenminister Baums Ärger mit seinem Schreberverein und der Trend zum Wildwuchs
Seit ein paar Jahren ist für den Kölner Frührentner Herbert Will das Glück im Schrebergarten getrübt, manchmal gar macht ihm alles "keinen Spaß mehr": Aus der benachbarten verwilderten Parzelle Nummer 80 wächst immer was rüber, auf seinen Johannisbeersträuchern liegt Mehltau, bisweilen ist sogar das braune Dach seiner Laube "richtig grün" vor lauter Blattläusen.
Schrebergärtner Josef Kratzel, auch er ein Nachbar der verflixten Parzelle 80, muß immer mal wieder über den Zaun wuchernde Äste kappen. Ehefrau Käthe rückt ihren Gartenstuhl gewöhnlich so, daß sie "das große Unkrautfeld" nebenan "gar nicht erst begucken muß".
Pächter der Nummer 80, der in der Kölner Kleingarten-Kolonie Butzweiler Straße für jede Schädlingsplage verantwortlich gemacht wird und der die Gartenfreunde verdrießt, weil er einfach alles in den Himmel wachsen läßt, ist Bundesinnenminister Gerhart Rudolf Baum. Kaum je sehen die Schreber den Politiker mal säubern oder schnippeln, so daß rund um die Kinderschaukel in seinem Garten auch der Schierling und der Scharfe Ampfer, Klee und Löwenzahn wuchern.
Letzte Woche wurde "Baums wilder Baumwuchs" ("Kölner Stadt-Anzeiger") bundesweit publik: Der Kleingärtner-Kreisverband verklagte den Freidemokraten auf Herausgabe der Parzelle 80. "Bild" war der Fall eine sechsspaltige Schlagzeile wert: "Minister Baum ließ seinen Schrebergarten verwildern."
In der Tat hatte der höchste Umweltschützer der Bundesrepublik jahrelang demonstriert, daß ihm die Vereinssatzung nicht viel galt, nach der die Hecke nicht höher als 60 Zentimeter sein darf, das Pflanzen von "Park- und Waldbäumen" nicht erlaubt und eine Dreiteilung der Scholle -- je ein Drittel Nutz-, Zier- und Erholungsgarten -- zwingend vorgeschrieben ist.
"Schandfleck der Kolonie", schimpften denn auch seit langem die Gartennachbarn des Spitzenliberalen. "Der Baum", ärgert sich Schreber Herbert Will, "plädiert für die Umwelt und läßt das alles verkommen."
Daß Baum womöglich deshalb alles verwildern läßt, weil er für die Umwelt plädiert -- dieser Gedanke kommt seinen Nachbarn nicht in den Sinn. Der Umweltminister indes hat für seine Versäumnisse durchaus eine umweltpolitische Begründung parat.
Er sei, beteuerte er schon vor Jahren gegenüber dem Verbandsvorstand, zwar aus dienstlichen Gründen "nicht in der Lage", sein Flurstück "in sehr intensiver Weise zu pflegen". Darüber hinaus aber sei er dazu auch "gar nicht gewillt": Baum zum SPIEGEL: "Wir haben versucht, einen alternativen Garten zu machen. Das hat vielen von Anfang an nicht gepaßt."
Ehefrau Inge verhehlt nicht, daß sie von der üblichen deutschen Kleingartenordnung wenig hält. Einem Rentner, der mit der Giftspritze auf Baums Blattläuse losging, erklärte sie: "Die Tierchen kann man doch mit der Hand wegnehmen." Inge Baum: "Ich will keinen Friedhof, sondern einen richtigen Garten", einen "Naturgarten".
Diese programmatischen Worte machen aus dem Kölner Kleingarten-Konflikt eine Sache mit tieferer Bedeutung. Denn mit ihrem Bekenntnis zu ungestriegeltem Grün reiht die Familie Baum sich ein in die rapide wachsende Anhängerschaft der bundesweit grassierenden Idee vom Naturgarten: Statt rasierten Rasen mit Keramikzwergen und Koniferen zu pflegen, statt schnurgerade Beete mit Polyantha-Rosen und Stangenbohnen zu bestücken, lassen die Wildgärtner lieber die Natur ins Kraut schießen.
Und wo die Nachbarn ihr Grünzeug mit lärmenden Mähmaschinen und Plastikschläuchen, mit Gift und deutscher Gründlichkeit tipptopp halten, lassen Baums Gesinnungsfreunde Malven und auch Disteln blühen oder Frösche und Libellen sich an Tümpeln tummeln.
Angerollt war die neue grüne Welle 1975, als der holländische Pionier unter den Alternativ-Gärtnern, Louis Le Roy, sein Buch "Natur ausschalten --Natur einschalten" veröffentlichte. Als letztes Jahr der Schweizer Biologe Urs Schwarz den Bestseller "Der Naturgarten"
( Urs Schwarz: "Der Naturgarten", Vorwort ) ( von Horst Stern. Wolfgang Krüger ) ( Verlag, Frankfurt; 96 Seiten; 16,80 ) ( Mark. )
(bisher fünf Auflagen) nachschob, wurde das Konzept weithin populär, nicht nur unter Umweltschützern. S.85 Die Hamburger "Zeit" verkündete schon, in Westdeutschlands Gärten stehe nun "ein Umsturz" bevor, das Monatsblatt "Schöner Wohnen" schrieb, eine "grüne Revolution" sei im Kommen.
Schon möglich. Denn nicht mehr nur Einzelgänger wie der jahrelang verlachte Kunstdozent Le Roy predigen nunmehr den Wildwuchs im Hausgarten. Fast alle bundesdeutschen Umweltverbände und -politiker haben mittlerweile die 13 Millionen Gartenbesitzer der Republik als Zielgruppe naturschützerischen Wirkens entdeckt.
"Mut zur Wildnis" empfiehlt Bayerns Umwelt-Staatssekretär Max Fischer (CSU) den Schrebergärtnern des Freistaats; eine kleine Portion "natürlich-kreatives Chaos" mit Wildkräutern tue jedem Garten gut. "Umweltschutz im Garten" ist der Titel einer Gratis-Broschüre, in der Hamburgs Umweltsenator Wolfgang Curilla (SPD) im Juli dazu aufforderte, auf der Parzelle "vordergründigen Ordnungssinn einmal zu unterdrücken".
Die erste Auflage der Curilla-Schrift, 15 000 Exemplare, war binnen drei Wochen vergriffen, weitere 15 000 gingen letzte Woche in Druck. Eine Sonderausstellung der Hamburger Verbraucherzentrale zum Thema "Gärtnern ohne Gift" war schon im Frühjahr "wie wild" besucht worden.
Jüngst startete auch der "Bund für Umwelt- und Naturschutz" (60 000 Mitglieder), den TV-Prominente wie Horst Stern und Professor Bernhard Grzimek fördern, eine "Aktion Wildpflanze" und eine "Kampagne ''Garten als Lebensraum''". Kanzler-Gattin Loki Schmidt, Vorsitzende der "Stiftung zum Schutze gefährdeter Pflanzen", appellierte an alle Hobby-Gärtner des Landes: "Laßt Unkraut wuchern."
Beamte wie private Naturschutz-Experten sorgen sich zunehmend über eine Entwicklung, deren Ausmaß und Auswirkungen noch kaum ins öffentliche Bewußtsein gedrungen sind: Binnen kurzem hat sich die in Jahrmillionen gewachsene Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt dramatisch verringert. Auf den "Roten Listen" der bedrohten, gefährdeten oder schon ausgerotteten Arten steht in der Bundesrepublik mittlerweile rund ein Drittel aller Pflanzen. In Gefahr sind zudem nicht nur Raritäten wie Seeadler oder Fischotter, sondern selbst einstige Allerweltstiere wie der Feldhase, der Maikäfer und der Stichling.
Weil aber die Hauptursachen der fortschreitenden Naturverarmung -land- und forstwirtschaftliche Monokulturen, Flurbereinigung und wasserwirtschaftliche Eingriffe -- schwer zu bremsen scheinen und Siedlungs- und Verkehrsflächen schnell, Naturschutzzonen aber nur langsam wachsen, richten Umweltschützer ihr Augenmerk mehr und mehr auf das einzige noch verbleibende Raum-Reservoir: die 7000 Quadratkilometer bundesdeutschen Privat-Gartenlandes.
Wenn nur ein Teil dieser Fläche, die insgesamt halb so groß ist wie Schleswig-Holstein, naturnah bewirtschaftet würde, ließen sich -- so das Kalkül grüner Strategen -- die Bundesländer, vor allem die Ballungsgebiete, mit einem Netz von Ökozellen überziehen, kleinen Schonräumen für gefährdete Flora und Fauna.
Schmetterlinge beispielsweise, von denen in Nordrhein-Westfalen schon jede zweite Art auf den Aussterbelisten steht, sind auf jeweils wenige bestimmte Pflanzen angewiesen. Wenn etwa der Faulbaum nicht nur aus Forsten und Feldmarken, sondern obendrein auch noch aus den Gärten verschwindet, würde mit ihm der Zitronenfalter verdrängt werden, dessen Raupen auf eben dieses Gewächs spezialisiert sind. Wer Brennesseln mit Pflanzengift bekämpft, rottet zugleich Tagpfauenauge, Admiral und Fuchsfalter aus. Und ohne Reseda gäbe es keinen Resedafalter.
In den vergangenen Jahrzehnten ist die Naturverödung durch Prestigesucht und peniblen Ordnungssinn in Gärten und Parks noch vorangetrieben worden.
Denn nicht nur trockengelegte Sümpfe, korrigierte Flußläufe und überdüngte Wiesen lassen immer weniger Wildpflanzen aufkommen. Beschnitten wird der Lebensraum vieler Arten auch durch die gärtnerische Rasen- und Rabattenkultur, sowie durch exotische Gehölze, die heimischen Gewächsen den Platz nehmen und Vögeln und Kleingetier keine Nahrung bieten. Und durch Zierrasen, auf dem alles Bunte mit giftigen Schädlingsbekämpfungsmitteln getilgt wird, droht zugleich sogenannten Nützlingen wie Igeln und Marienkäfern der Garaus.
Die Chancen zur Umkehr freilich stehen nach Ansicht von Umweltschützern gar nicht mal schlecht. Denn die Zwänge der Nachkriegszeit, als Höchstmengen an Einweck-Gemüse aus den Parzellen herausgeschunden werden mußten, bestehen längst nicht mehr. Die wachsende Neigung aber, selbstangebaute, schadstoffarme Nahrung zu ernten, kommt zugleich den Zielvorstellungen der Artenschützer entgegen.
An praktischen Tips mangelt es nicht. Hamburgs Umweltbehörde verrät, wie sich "Lebensraum für Schwebfliegen, Schmetterlinge und Käfer" schaffen läßt, warum man Wiesen statt Rasen wachsen lassen sollte ("Englischer Rasen" sei "ökologisch fast so unwirksam wie eine Kunststoffmatte") und wozu Gartenteiche gut sind: "Wahrscheinlich sind schon im ersten Jahr Libellen Ihre Gäste, und bald werden Frösche, Kröten und Wasserkäfer auftauchen."
Der Deutsche Naturschutzring empfiehlt, statt Zäune und Mauern zu ziehen lieber Hecken aus Haselnuß und Kornellkirsche anzupflanzen, die Gärten nicht mehr auszukehren ("Laub ist als Bodendecker unentbehrlich") und die Fruchtstände von Blumen und Stauden keineswegs zu kappen, sondern als Vogelfutter stehenzulassen: "Vielleicht können Sie den Vögeln zuliebe Ihrem Ordnungssinn ein Schnippchen schlagen."
Behörden, Verbraucherverbände und Umweltinitiativen haben in den letzten Monaten zudem eine Flut von Schriften veröffentlicht, die Brennesselbrühe S.88 und Schachtelhalmsud, Maulwurf und Ohrwurm, Igel und Spinnen, aber auch Kräuter als Alternative zur chemischen Schädlingsbekämpfung propagieren. Der "Bund Naturschutz in Bayern", Herausgeber eines umfassenden Naturgarten-Kompendiums,
( "Ökologischer Garten". Fischer ) ( Taschenbuchverlag, Frankfurt; 124 ) ( Seiten; 5,80 Mark. )
etwa verrät: "Ringelblumen und Kapuzinerkresse helfen vielerlei Insekten abwehren."
Von Amts wegen werden Klein- und Hausgärtner in Hamburg darüber informiert, warum sie "die schwarzen Raupen, die Sie sicherlich schon mal auf Brennesseln gesehen haben", tunlichst nicht totspritzen sollten. Das nämlich seien die Raupen des Tagpfauenauges: "Wollen wir künftig wirklich ohne diese prachtvollen Tiere auskommen, nur weil wir Brennesseln zu Unkraut erklärt haben?"
Damit solcherlei Kraut nicht vergeht, ebensowenig wie Wegwarte und Flockenblume, Mäusegerste und Vogelknöterich, sind in den vergangenen Wochen etliche Bundes-, Landes- und Kommunalpolitiker, die öffentliches Grün zu verwalten haben, als Umweltpioniere vorangegangen.
Bundesverkehrsminister Volker Hauff untersagte der Bundesbahn und der Bundesstraßenverwaltung, weiterhin durch Einsatz der Chemikalie "2,4,5-T" Todesstreifen für Wildkräuter entlang den Schienensträngen und Fahrbahnen zu schaffen. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe, der in diesem Sommer die Straßenränder mit der Sense statt mit der Giftspritze pflegen ließ, berichtete vorletzte Woche, nun blühten dort wieder Kornblumen und Lichtnelken.
In Bonn wie in Bremen, in Hamburg wie in Ravensburg beschlossen kommunale Gremien, zumindest auf ausgewählten Grünflächen den Wildpflanzen, also dem sogenannten Unkraut, eine Chance zu geben.
Die Neue Heimat ließ in Trabantenstädten schon auf Tausenden von Quadratmetern den Rasen umpflügen und mit Feld- und Wildblumensamen einsäen. Auch die westdeutschen Friedhofsgärtner haben, bei einem Verbandssymposium in Mainz, die "ökologische Bedeutung" naturnaher Biotope erkannt; "Totensilo oder humaner Grünraum?" hieß unlängst ihr Tagungsthema.
Abzusehen sind schon handfeste Konsequenzen des neuen Trends: Wo in der Nachbarschaft Naturgarten-Gesinnung und Schrebergarten-Denken aufeinanderprallen, bleiben Konflikte nicht aus, auch juristischer Art.
Allerorten fürchten Naturfreunde unter den Gartenliebhabern eine Welle von Prozessen um Blattläuseplagen und Unkrautaussaat. Denn Paragraph 906 des Bürgerlichen Gesetzbuchs bestimmt, daß jemand "einen angemessenen Ausgleich in Geld" verlangen kann, wenn sein Grundstück über das "Ortsübliche" hinaus durch "Fall von Blütenteilen und von Samen" beeinträchtigt wird.
Mancherorts gelten noch immer Bestimmungen, die vorschreiben, daß (zum Teil unter Schutz stehende) "Disteln" sowie "Franzosenkraut, die Gelbe Wucherblume, Hederich und Ackersenf vor der Samenreife" zu vernichten sind -- so eine hamburgische "Verordnung zur Bekämpfung von Unkräutern", die von 1957 bis Ende letzten Jahres in Kraft war und für den Fall von Zuwiderhandlungen Bußen bis zu 500 Mark vorsah.
Während viele solcher Paragraphen nun den frischgewonnenen Öko-Einsichten von Ratsherren und Landtagsabgeordneten weichen sollen, drohen Naturgärtnern auf Dauer Mißhelligkeiten schlimmerer Art.
Anders nämlich als in den grünen Broschüren angegeben, "nutzen manche Tiere die Fairneß des Menschen unfair aus", wie ein Autor der "Süddeutschen Zeitung" unlängst feststellte. Gerade dann, wenn die Blattläuse über die Rosen herfallen, sei weit und breit kein Marienkäfer zu sehen. Amseln wiederum warten keineswegs ab, ob ihnen der Öko-Gärtner einige Reste von Obst an den Bäumen hängen läßt; sie entscheiden selbst darüber, ob sie dem Gärtner einen Rest lassen wollen.
Eines immerhin tröstete den geplagten Naturgärtner, der in dem Münchner Blatt sein Leiden klagte: Wenn er mal keine Lust zur Arbeit habe, merke es keiner. Denn "noch niemals war es so leicht wie heute, einen Garten verwildern zu lassen und dennoch an der Spitze des Fortschritts zu stehen".
Die Frage liegt nahe, ob auch der Bundesinnenminister in seinem Kleingarten solchem Fortschritt schlichtweg aus Zeitmangel oder Desinteresse frönt.
Seine Nachbarn sind davon fest überzeugt. "Daß da kaputte Gartenmöbel rumliegen, hat doch mit Natur nichts zu tun", sagt einer. In der Laube hätten sich häufig Landstreicher vergnügt. "Die Baums waren", erzählt Käthe Kratzel von Nummer 81, "höchstens dreimal im Jahr da."
Der Minister hatte gute Gründe, die Laubenkolonie zu meiden. Schon vor Jahren waren bei Terroristen Pläne mit Zeichnungen von Baums Garten gefunden worden. Sicherheitsexperten rieten ihm daraufhin von Gartenarbeit ab, die Gegend sei möglicherweise als Entführungsort ausgeguckt worden.
Gleichwohl -- seit der Minister unlängst angekündigt hat, wegen der Entschädigung für seine Garten-Investitionen mit dem Schreberverband prozessieren zu wollen (nach einem von Baum besorgten Gutachten sind seine Pflanzen und Anlagen 21 911 Mark wert, laut Verband nur 3930 Mark), sind die Schrebervorständler ihrem prominentesten Vereinsmitglied böse.
In ihrer Ansicht, daß die Naturgarten-Argumente des Ministers nur modische Vorwände seien, glaubten sich die Laubenpieper jüngst vollends bestätigt.
Nachdem die Prozeß-Entscheidung gefallen war und Pressewirbel zu erwarten stand, entwickelte Baums Familie ungewöhnliche Aktivitäten. Bis gegen Mitternacht wurde die Politiker-Parzelle von Frau Baum samt Freunden entrümpelt, wurde Buschwerk gestutzt und Gestrüpp gerodet.
Familie Adam von Nummer 78 hat es bei hellem Mondschein mit eigenen Augen gesehen: Auf den Knien liegend schnitt die Ministergattin mit einer Handsichel die Wiese und das Wildkraut kurz -- als sei sie eine ganz gewöhnliche Schrebergärtnerin.
S.84 Urs Schwarz: "Der Naturgarten", Vorwort von Horst Stern. Wolfgang Krüger Verlag, Frankfurt; 96 Seiten; 16,80 Mark. * Oben: in der Kölner Kolonie Butzweiler Straße; * unten: auf der Bundesgartenschau in Bonn. * S.85 Parzelle 79 des Ehepaares Will, der Nachbarn von Innenminister Baum, in der Kölner Butzweiler Straße. Die Abdeckung der Zaunpfähle soll Vögel vom Landen abhalten. * S.88 "Ökologischer Garten". Fischer Taschenbuchverlag, Frankfurt; 124 Seiten; 5,80 Mark. *

DER SPIEGEL 35/1981
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 35/1981
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

Naturgärten: „Laßt Unkraut wuchern“

  • Kicken für die Karriere: Ein neuer Özil für Rot-Weiß Essen?
  • Stunt-Video aus Thailand: Mit dem Wakeboard über den Wochenmarkt
  • US-Amateurvideo: Heißluftballon landet in Menschenmenge
  • Überwachungsvideo aus Italien: Erdbeben lässt mehrspurige Autobahn schwingen