„Aufrecht gehen zu lernen ist nicht leicht“

Rudi Dutschke über sein Leben nach dem Attentat Das Attentat auf Rudi Dutschke im April 1968 beendete die politische Karriere des Apo-Führers. Wie Dutschke versuchte, die gesundheitlichen und politischen Folgen des Anschlags zu überwinden, wieder auf die Beine zu kommen, welche Probleme und Theorien ihn - vor seinem Tod im vergangenen Jahr - bedrängten, schildert er in einer fragmentarischen Autobiographie. Rudi Dutschke: „Aufrecht gehen“. Eine fragmentarische Autobiographie. Mit einem Vorwort von Gretchen Dutschke-Klotz und einer vollständigen Bibliographie aller Veröffentlichungen Dutschkes. Verlag Olle & Wolter, Berlin; 208 Seiten; 24,80 Mark. Sein Fazit: „An der ideologischen Front, ganz zu schweigen von der politischen, hatte ich viel einzustecken, ohne angemessen 'zurückschlagen' zu können.“ Auszug:

DER SPIEGEL 44/1981

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