29.06.1981

Luxus auf kubanisch

Auf der Suche nach ausländischen Devisen gehen Kubas regierende Kommunisten bislang verpönte Wege: Gemeinsam mit ausländischen Gesellschaften wollen sie auf der Cayo-Largo-Insel eine luxuriöse Ferien-Anlage samt zollfreiem Hafen errichten, um jene betuchten Touristen anzuziehen, die bislang ihr Geld auf anderen Karibik-Inseln ausgaben. Erstmals seit Castros Revolution 1959 zeigt sich Kuba, das im Ausland derzeit mit etwa 2,9 Milliarden Dollar verschuldet ist, dazu bereit, private ausländische Investoren an Besitz und Management von seinen Betrieben zu beteiligen.

DER SPIEGEL 27/1981
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 27/1981
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

Luxus auf kubanisch

  • "Schmerzgriff"-Vorwürfe: Hamburger Polizei verteidigt Einsatz bei Klimaprotesten
  • Klima-Demo in Berlin: "Ab jetzt gilt es!"
  • Parteitag in Brighton: Labour streitet über Corbyns Brexit-Kurs
  • Tropensturm in Houston: Passanten retten Lkw-Fahrer das Leben