02.04.2016

BundeswehrDie Schlacht danach

Vier Monate lang diente Klaus Bretschneider als Soldat in Afghanistan, vor fünf Jahren kam er verändert zurück. Die Folgen des Einsatzes belasten seine Ehe bis heute.
Als er mit seinem Bus in das schwarze Auto hineinkracht, wird aus Klaus, dem Busfahrer, für einen Moment wieder Klaus, der Soldat. Es ist der 31. Oktober 2015, ein Samstag. Klaus Bretschneider wird bleich, seine Hände umkrallen das Lenkrad, er kann sich nicht bewegen. Ein Knall – und Berlin verwandelt sich in seinem Kopf in ein Kriegsgebiet.
Ein Knall wie damals in Afghanistan, am 28. November 2010. Klaus Bretschneider liegt nachts in seinem Feldbett, als zehn Meter neben ihm ein Geschoss einschlägt. Er springt auf, mechanisch, greift nach seinem Gewehr und rennt in Unterhose in die kalte Nacht Afghanistans. Raus aus dem windigen Zelt, rein in den Bunker. Was genau geschehen ist, das weiß er nicht. Ob es eine Granate war, wer sie abgefeuert hat. Er zittert.
Diese Panik, diese Todesangst hat Klaus Bretschneider, 33, nie mehr vergessen. Er war gerade erst drei Wochen in Afghanistan, drei Wochen im Krieg. Diese Nacht hat ihn verändert, so sehr, dass seine Frau Sandra, 32, sich fragt, ob er noch derselbe Mensch ist wie der, in den sie sich 2007 Hals über Kopf verliebte und den sie anderthalb Jahre später heiratete.
Fünf Jahre nach dem Ende seines Einsatzes in Afghanistan sitzen Klaus und Sandra in ihrer Wohnung in Berlin, Prenzlauer Berg, Altbau, drei Zimmer, sie haben einen Sohn, zwei Katzen. Es ist der Anschein einer glücklichen Familie. Und dann sagen sie: "Würde es unseren Sohn nicht geben, wir wären längst kein Paar mehr. Und vielleicht wäre es besser so."
Was ist mit ihrer Beziehung in Afghanistan nur passiert?
Zehntausende deutsche Soldaten waren zwischen 2002 und 2014 am Einsatz der internationalen Schutztruppe Isaf am Hindukusch beteiligt. 55 starben, viele wurden verwundet, mehrere Tausend von ihnen kehrten traumatisiert zurück, genauer lässt sich das nicht sagen. Sie haben erlebt, was Krieg bedeutet.
Ihre Familien hofften immer darauf, dass sie gesund zurückkehren. Dass ihr Partner körperlich heil, aber mit einer seelischen Verletzung nach Hause kommen würde, dass der Krieg auch die Liebe töten könnte, darauf waren die wenigsten vorbereitet, auch Klaus und Sandra nicht.
In Afghanistan wird Klaus zunächst im Lager in Masar-i-Scharif eingesetzt, dem größten Feldlager der Bundeswehr im Ausland, zwei Quadratkilometer, bis zu 8000 Soldaten aus verschiedenen Nationen. Er ist im Transportzug, fährt Treibstoff.
Sandra und Klaus geben sich große Mühe, in engem Kontakt zu bleiben. Sie schreiben lange Briefe, Sandra per Feldpost an: OMT Bretschneider, 4. LogUstgBtl MES, 24. DEU EinsKtgt Afg, Darmstadt. Mehr als 40 Stück, sie haben sie aufbewahrt, sorgsam in Hüllen und Ordnern.
Berlin, 6. November 2010: Mein geliebter Sweety. Du hast mich immer frei entscheiden lassen, ob ich das Leben einer Soldatenfrau leben kann. Ich nehme das Leben mit Risiko in Kauf. Bitte versprich mir, jeder Bombe aus dem Weg zu gehen, jedes Risiko zu überdenken und: Komm zurück, komm zurück zu mir!
Afghanistan, 8. November 2010: Meine geliebte Frau. Jetzt kommt die Zeit, in der vieles von uns gefordert wird. Von mir wird gefordert, in einem Land, in dem alles kaputt ist, humanitäre Hilfe zu leisten. Als Ehefrau hast du die schwierigste Herausforderung, weil du die Ängste ertragen musst. Und die Ungewissheit, ob ich wieder nach Hause komme. Die Angst, die ich habe, ist: Wie bin ich nach dem Einsatz und was hat sich bei mir verändert? Diese Fragen stelle ich mir jeden Tag.
Sandra hat ihrem Mann eine selbst gebastelte Kartenbox mitgegeben, "Notfallbox" steht darauf, sie enthält jeweils eine Botschaft für jeden Tag. Sandra hat auch ein Fotobuch gefertigt, mit Bildern von ihrer Hochzeit, von Urlaubsreisen, Freunden, mit guten Wünschen. "Komm bitte unversehrt zurück!", steht da.
Afghanistan, 13. November 2010: Das Leben im Camp ist eintönig und die Luft ist echt unangenehm. Smoke von der Stadt, Müll und Fäkalien, weil die verbrannt werden. Einfach ekelhaft. Aber die Kameraden sind nett. Die Sehnsucht nach Dir und die Sehnsucht nach zu Hause machen die Sache nicht einfach. Aber ich pack das schon, bin ja ein großer Junge.
Berlin, 22. November 2010: Ich mache mir große Sorgen um Dich und vor allem darum, was Du gerade machst. Ich bete jeden Morgen und jeden Abend, dass Dir nichts passiert. Pass auf Dich auf und sei vorsichtig!
Stets versichern sie einander ihre Liebe, erinnern sich an gemeinsame Erlebnisse. Irgendwann kommt Sandra durcheinander, den wievielten Brief sie geschrieben hat. Sie telefonieren miteinander, aber das Gespräch ist schwierig, sie streiten sich. "Ich war ein Arsch am Telefon", sagt er später.
Als Sandra die SMS mit den drei Smileys auf ihrem Handy sieht, weint sie. Die Vorwahl ist +93, Afghanistan. Den Code hatten sie abgesprochen: ein Smiley für jede Woche, die er rausmuss, aus dem Camp ins Ungewisse. Wohin Klaus versetzt wird, darf er nicht per SMS schreiben, auch nicht am Telefon erzählen. Die Vorschrift: keine Orte, keine Zeit, keine Namen. Viele Telefonate würden abgehört, heißt es.
Afghanistan, 24. November 2010: Ich bin jetzt nicht mehr in Masar-i-Scharif, sondern in Khilagay, 100 Kilometer südlich von Kunduz. Das Camp wurde kürzlich mit drei Mörsergranaten beschossen ... Darum auch meine scheiß Angst, die ich hier jeden Tag habe. Selbst bei jedem Einheimischen im Camp denkt man gleich: Selbstmordattentäter. Was völliger Quatsch ist, weil die durch vier Kontrollen müssen, bevor sie ins Camp kommen. Ich will nur noch nach Hause ...
Vier Tage später kommt der Moment, der sich bis zum heutigen Tag in seinen Kopf gebohrt hat. Immer wieder sieht Klaus Bretschneider es vor sich. Der Knall, hochschrecken, Griff zur Waffe, aus dem Zelt, in den Bunker.
Afghanistan, 29. November 2010: Seit letzter Nacht sind die Ängste größer geworden. Unser Camp wurde aus Mörsern beschossen. Ein Geschoss detonierte neben unserer Zeltreihe. Zum Glück keine Toten oder Schwerverletzten. Trotzdem, allein das Geräusch des Einschlags, der Knall der Detonation. Auch davor waren die Nächte beschissen. Zwischen 4 und 5 Uhr morgens machen die Amis immer Schießübungen. Ich traue mich gar nicht mehr, schlafen zu gehen. Das Schlimme ist, dass ich hier mit niemandem über meine Ängste reden kann.
Berlin, 30. November 2010: Es macht mir Angst, dass ihr beschossen werdet, aber Deine Stimme zu hören gibt mir ein wenig Kraft. Ich schreibe ungern von meiner eigenen Angst, denn ich will für Dich die Starke sein.
Klaus bekommt den Knall nicht aus seinem Kopf. Was er erlebt hat, beschäftigt ihn tags wie nachts, es zermartert ihn, aber mit Sandra kann er sich nicht darüber austauschen. Sie ahnt dennoch, was los ist, sieht seine Not.
Berlin, 23. Dezember 2010: Dein letzter Brief war so traurig geschrieben. Warum ziehst Du Dich so sehr zurück, das kenn ich von Dir nicht. Das ist nicht gut, nicht für Dich jedenfalls. Ziehe Dich nicht zurück, rede mit Deinen Kameraden, einen Abend wenigstens. Bitte mache das für mich. Sei nicht so trübsinnig, Du bist doch immer so lustig und das liebe ich an Dir! Also, hol Deinen Clown raus und setz Dein Lächeln auf.
Afghanistan, 29. Dezember 2010: Mein Lächeln habe ich hier ein wenig verloren und meinen inneren Clown auch. Zur Freude ist hier nichts mehr. Der Einsatz ist ein Fluch, weil in der Zeit einfach nur Scheiße passiert ist. Sachen, die ich nie erleben wollte. Ich habe mich zurückgezogen und fühle mich auch wohl dabei ... Ich gehe jetzt hier zum Psychologen, bald zum fünften Mal. Gut, dass ich hier Hilfe habe. Ohne ihn wäre ich schon im Himmel.
Beide sind glücklich, als Klaus Ende Februar 2011 zurückkehrt, sogar etwas früher als gedacht. Jetzt könnten sie sich alles sagen. Doch sie verstehen einander nicht. Ihre Beziehung ist angespannt, kaum ein Tag vergeht, an dem sich Sandra nicht sagt: "Er kann nichts dafür, nimm Rücksicht."
Ihnen war klar, die Trennung würde schwer, aber nicht die Zeit danach. Doch seit Klaus aus dem Einsatz zurück ist, fragt sich Sandra ständig: "Ist er krank, oder ist er einfach nur ein Arschloch geworden?"
Er zieht sich zurück, denkt immer wieder daran, seinem Leben ein Ende zu setzen. Sie leidet darunter, wenn Klaus abwesend ist, sie zurückweist, schnell aufbrausend wird. Und immer wieder aggressiv. Einmal schlägt Klaus ihr mit solcher Wucht auf die Schulter, dass ein Abdruck zurückbleibt. Nicht nur auf ihrer Haut.
Bei der obligatorischen Untersuchung für Rückkehrer nehmen die Ärzte Blut ab, messen Puls und Blutdruck.
"Haben Sie irgendwas?"
"Nee."
"Fühlen Sie sich gut?"
"Ja."
"Alles klar, Tschüs."
So erinnert sich Klaus an den Dialog; niemand habe ihn auf seine Erlebnisse in Afghanistan oder seine späteren Besuche beim Psychologen angesprochen. Obwohl alles in den Unterlagen vermerkt ist: dass Klaus einen Anschlag erlebt hat, dass er beim Therapeuten war, dass er Angst hat. Seine Furcht, aus der Reihe zu fallen, ist größer. Er schweigt.
Kurz nach Klaus' Rückkehr wird Sandra schwanger. Als sein Sohn zur Welt kommt, lässt sich Klaus Namen und Geburtsdatum auf den Unterarm tätowieren. Seine Ängste stellt er zurück, für seinen Sohn. Manchmal überhäuft Klaus das Baby mit Liebe, dann schottet er sich von ihm ab. Klaus' Sprunghaftigkeit überfordert Sandra oft.
Ein Jahr nach seiner Rückkehr verlässt Klaus die Bundeswehr. Die acht Jahre, für die er sich als Zeitsoldat verpflichtet hatte, sind vorbei. Seiner Frau und seinem Sohn zuliebe will er nicht mehr Berufssoldat werden. Schluss mit der Fernbeziehung, dem Pendeln nach Magdeburg. Deshalb wird Klaus Busfahrer.
Ein Neuanfang. Doch die Bilder sind noch da, in all den Jahren danach.
Wenn Klaus an der Bushaltestelle einen Mann mit langem Bart oder eine Frau mit Burka stehen sieht, würde er sie am liebsten nicht einsteigen lassen. Er krallt sich mit aller Kraft am Lenkrad fest. Um seine Panik zu überstehen. In Gedanken greift er zu seiner Waffe. Klaus sagt: "Das hört sich verrückt an. Aber das kann niemand verstehen, der das nicht erlebt hat, was ich erlebt habe." Dabei sei er "kein Extremfall, nie unter Dauerbeschuss gewesen".
So verläuft sein Leben über Jahre, es geht Klaus nicht besonders gut, aber es geht irgendwie voran. Dann kommt der Busunfall, der Zusammenprall mit dem Auto im Oktober 2015. Am Tag danach bricht Klaus im Büro seines Chefs zusammen. Der stellt ihn von der Arbeit frei. Auch er war früher bei der Bundeswehr, wie seine Cousins. Beide kamen mit einem Trauma aus Afghanistan zurück.
Nun endlich wird Klaus psychologisch untersucht, nun endlich erhalten sie Gewissheit, was ihm fehlt, fünf Jahre nach dem Einsatz: posttraumatische Belastungsstörung mit leichter Depression, so lautet die Diagnose. Die Ursache: seine Erlebnisse in Afghanistan. Als Klaus den Befund bekommt, steht für ihn fest, dass er wieder zur Bundeswehr möchte. Darauf hat er einen Anspruch, wenn die Erkrankung auf den Einsatz zurückzuführen ist.
Die Beziehung bleibt schwierig. Im Dezember 2015 ist Sandra wieder schwanger, doch sie kann sich nicht freuen. Sie fürchtet, dass die Nachricht Klaus aus der Bahn wirft. Dass er seine für April geplante Therapie absagt und wieder arbeiten geht.
Sandra erzählt Klaus nichts von der Schwangerschaft, verliert das Kind in der sechsten Woche. Auch darüber schweigt sie. Klaus spürt, dass etwas nicht stimmt. Als Sandra bei einem Spaziergang in Tränen ausbricht, weiß Klaus, was passiert ist. Es ist nicht Sandras erste Fehlgeburt.
Sie wartet, dass Klaus sie in den Arm nimmt. Klaus kann nicht. Klaus sagt nur: "Es ist, wie es ist." Manchmal umarmt Klaus Sandra monatelang nicht. Sandra sagt sich: "Er kann nichts dafür, nimm Rücksicht." Ihr Sohn und ihr Job als Krankenschwester geben ihr Halt.
Klaus sagt: "Ich liebe meine Frau und meinen Sohn. Aber ich spüre keinen Halt."
In der Vitrine im Wohnzimmer ist Klaus' Leben ausgestellt. Fahrzeuge im Miniaturformat, das Batmobil, der DeLorean aus "Zurück in die Zukunft", K.I.T.T. aus "Knight Rider", der Cadillac aus "Ghostbusters" – Klaus' Leidenschaft. Dazu Modelle von Löschfahrzeugen. Sein Vater war bei der Feuerwehr, auch er wollte Feuerwehrmann werden, ein Kindheitstraum, aber er fiel durch den medizinischen Test, Bandscheibenvorfall, Bluthochdruck.
Im obersten Fach: Plaketten, Medaillen, sein Truppenausweis, kleine Modelle von etwa zwei Dutzend Militärfahrzeugen, die er bei der Bundeswehr gefahren ist.
Sandra sagt: "Er braucht das, auch wenn es ihn an viele schlimme Sachen erinnert."
Klaus sagt: "Das hat mich zu dem gemacht, der ich bin, das kann ich nicht verstecken. Einmal Soldat, immer Soldat."
Sandra versucht, ihren Mann zu verstehen, aber oft verzweifelt sie. Von vielen Dingen, die in Klaus vorgehen, bekommt sie nichts mit. Weil er nicht mit ihr spricht. Auch nicht über den Anschlag. Von den Selbstmordgedanken, die ihn schon so lange plagen und nun häufiger werden, hat er ihr erst nach Jahren erzählt.
Diese Sprachlosigkeit, die emotionale Stumpfheit gegenüber dem Partner beobachten Experten bei vielen Afghanistan-Rückkehrern. Klaus geht regelmäßig zum Psychiater, Peter Zimmermann, Leitender Arzt am Bundeswehrkrankenhaus Berlin. Der sagt: Die meisten Betroffenen dächten sich, "da komme ich schon allein durch". Viele schotten sich von ihrem Partner ab, nur wenige suchen einen Psychologen auf. Eine Studie der Technischen Universität Dresden ergab 2012, dass jeder zweite Fall einer posttraumatischen Belastungsstörung unerkannt und unbehandelt bleibt.
Die Bundeswehr betont, dass psychisch erkrankte Soldaten Hilfe erhalten könnten, unter anderem durch ein "Psychosoziales Netzwerk". Es gebe neue Gesetze und auch eine Hotline, die Soldaten anonym in Anspruch nehmen könnten. "Wir arbeiten weiter an der Entstigmatisierung von psychisch belasteten Soldaten, sodass die Hemmschwelle für Betroffene, sich zu melden und sich gegebenenfalls in eine Therapie zu begeben, immer niedriger wird", sagt ein Sprecher.
Klaus hat sich in den letzten Jahren immer wieder gefragt: "Wozu das alles? Wofür waren wir da unten?" Sein Einsatz habe nichts bewirkt, zumindest nichts Positives. Immer noch steckt das Land im Chaos. Menschen sprengen sich in die Luft. Und reißen Dutzende in den Tod.
Zehntausende Zivilisten verloren in den vergangenen Jahren in Afghanistan ihr Leben. 3500 Soldaten der Alliierten starben, 55 davon aus Deutschland. Klaus erlebte, wie Särge dreier getöteter Kameraden durchs Camp getragen wurden.
Als Sandra damals die Trauerzüge im Fernsehen sah, glaubte sie fest daran, dass es ihn nicht treffen würde. Jetzt aber habe sie Angst davor, sagt sie, "dass Klaus im Sarg landet". Wegen seiner Depressionen.
Seit Anfang dieses Jahres besucht sie eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von Bundeswehrsoldaten. Das hilft ihr. Mit Leuten zu sprechen, die auch erlebt haben, was sie seit Jahren aufreibt.
Mittlerweile hat Klaus die Bestätigung: Er gehört wieder zur Bundeswehr, in einem besonderen Dienstverhältnis. Die Behandlung sollte nun kein Problem mehr sein, aber da ist mehr in ihm, eine Sehnsucht nach früher. Am liebsten, sagt Klaus, wäre er wieder normaler Soldat.
Von Josef Saller

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