18.06.2016

FußballEin unsichtbares Fest

„EM der Gewalt“, „EM der Angst“ – die Franzosen sind als Gastgeber im Stress. Und doch braucht es Gelassenheit, um das Leben nicht ganz verschüttgehen zu lassen. Von Ullrich Fichtner
Eine kleine Geschichte des französischen Fußballs hätte hier gut gestanden, sie ist ein Roman, der auf einsame Gipfel führt, aber auch in sehr dunkle Täler. Es wäre zu zeigen gewesen, wie die Franzosen immer schwanken zwischen Triumph und Niederlage, wie sie abstürzen und neu aufsteigen, wieder fallen, wieder aufstehen. In ein Diagramm übertragen, sähe die Kurve ihrer fußballerischen Erfolge und Misserfolge wie das Kardiogramm eines Schwerkranken aus. So eine Geschichte hätte hier stehen können; sie war schon geplant, ehe diese Europameisterschaft überhaupt begonnen hatte.
Sie hätte davon erzählt, wie sich die Franzosen seit Jahrzehnten durch die internationalen Turniere und Qualifikationsrunden strampeln, während die Deutschen in aller Ruhe ihren fußballerischen Sonderweg beschreiten, auf einem Hochplateau mit schöner Aussicht, von einem Finale zum anderen. Frankreich dagegen hat, nur als Beispiel, an den Europameisterschaften zwischen 1960 und 1984 gar nicht erst teilgenommen, hat sich 20 Jahre lang nie qualifizieren können, nur um dann – wie aus dem Nichts – mit Michel Platini den ersten EM-Titel zu holen. Nur um sich dann, vier Jahre später, wieder nicht zu qualifizieren. Darüber hätte sich viel erzählen lassen.
Dass es, aus verwöhnter deutscher Sicht zumal, nicht zu verstehen ist: warum diese Franzosen bei der Weltmeisterschaft 1990 in Italien nicht dabei waren und auch nicht vier Jahre später in den USA. Damals, vor Amerika, hätte im vorletzten Qualifikationsspiel ein Sieg gegen Israel gereicht, um das Ticket zu lösen, aber das Heimspiel ging in Paris mit 2:3 verloren. Und im letzten Spiel dann, dem Match der allerletzten Chance, schoss Emil Kostadinow, ein Held Bulgariens, Frankreichs Hoffnungen auf die WM-Teilnahme in letzter Sekunde ab. Man schrieb den 17. November 1993, in Frankreich ein Datum für das ewige Buch der Nation.
1998 war Frankreich plötzlich Weltmeister, "im eigenen Land", schied aber 2002, als amtierender Titelträger, bei der Asien-WM in der Vorrunde aus. Es wurde 2006, Berlin, WM-Finale, Italien, Zidane, Kopfstoß. Und 2010, Südafrika, wieder das Aus in der Vorrunde, Letzter der Gruppe A, null Siege, ein Unentschieden, zwei Niederlagen. Eine Geschichte über die Geschichte des französischen Fußballs wäre eine über die Imperfektion, über das Scheitern und auch ansonsten reich und interessant gewesen.
Sie hätte basiert auf vielen Gesprächen im Lauf der Jahre, auf Unterhaltungen mit dem Weltmeistertrainer von 1998, Aimé Jacquet, auf einer kurzen persönlichen Begegnung mit dem Giganten Zinédine Zidane, auf einem langen Interview mit Laurent Blanc, als er noch nicht Paris trainierte für die Investoren aus Katar, sondern für Frankreichs Auswahl zuständig war, der "Sélectionneur", wie sie hier sagen.
Für die geplante Geschichte wurde auch eigens eine Reise nach Bordeaux organisiert, sie führte vor drei Wochen zu Marius Trésor, dem einstigen Kapitän der "Blauen", der "Bleus", Torschütze im berühmten WM-Halbfinale von 1982. Deutschland gewann damals im Elfmeterschießen; wer Zeuge war, wird es nicht vergessen, auch nicht, wie Toni Schumacher damals die deutsch-französische Aussöhnung im Alleingang gefährdete, indem er Patrick Battiston im Sprung die Zähne ausschlug.
Es war, für Frankreichs Fußball, ein historischer Moment, er erreichte damals zum ersten Mal das Volk, die Massen, als er in Deutschland längst Volkssport war.
Horst Hrubesch traf damals als Letzter für die Deutschen; hätte er seinen Elfmeter verschossen, wäre Marius Trésor für Frankreich an der Reihe gewesen.
Er und ebenjener Battiston sind heute Vizetrainer und Trainer der Reservemannschaft vom FC Girondins Bordeaux. Das Vereinsheim des Klubs ist ein kleines Schloss inmitten von Sportplätzen, wie sie dort unten an der Gironde sonst in den Weinbergen stehen. Trésor nahm sich Zeit für den Besuch, er sprach klug, ein bescheidener Mann, dessen große Karriere Mitte der Achtzigerjahre endete, als im Fußball das Geldverdienen gerade erst richtig begann.
Um ein Haar wäre er, als Beckenbauer 1977 zu Cosmos New York ging, dessen Nachfolger bei Bayern München geworden, der medizinische Check lag schon hinter ihm. Aber dann ließen die Manager von Olympique Marseille den Transfer wegen 300 000 Euro Ablöse doch noch platzen.
In die geplante Geschichte über die Geschichte des französischen Fußballs wären von Marius Trésor Zitate eingeflossen, die sich um Sportsgeist und Nationalstolz drehen, darum, "dass in vielen jungen Spielern die Flamme nicht mehr brennt". Auftritte in der Champions League seien heute fast wichtiger als die in der Nationalmannschaft, sagte Trésor, und dass er das unbegreiflich finde. "Das blaue Trikot zu tragen", sagte er, "war eine Auszeichnung."
Am Tag der Begegnung mit ihm in Bordeaux, im verregneten Mai, auf den nun ein regnerischer Juni gefolgt ist, machte in Frankreich eine Meldung die Runde, die zu Trésors Worten gut passte. Der Uraltstar Éric Cantona unterstellte von England aus dem aktuellen Nationaltrainer Didier Deschamps Rassismus, weil der Sélectionneur die – arabischstämmigen – Franzosen Karim Benzema und Hatem Ben Arfa nicht für den EM-Kader nominiert hatte.
Cantona sprach noch mehr solchen Unsinn, und Frankreichs Medien, statt die wirren Anklagen zu ignorieren, bliesen sie zu bedeutungsvoller Übergröße auf. So ist das jetzt immer, fast überall. Das Nebensächliche wird im Wettlauf der multimedial-digitalen Erregung ins Riesige verzerrt, sodass Hauptsächliches oft dahinter verschwindet. Die heutige Wirklichkeit, und zumal die des Sports, und erst recht die des Fußballs, findet in Tweets und auf Facebook, in Videoschnipseln und Handyfotos und hochgejazzten Kleinigkeiten und falsch sortierten Fakten statt, in knackigen Zitaten, plausiblen Gerüchten. Sie bilden den Wald, den man vor lauter Bäumen nicht mehr sieht.
Auch davon hätte die geplante Geschichte erzählt. Denn wenn es den Franzosen schwerfällt, sich mit ihrer Fußballnationalmannschaft zu identifizieren, liegt das nicht nur daran, dass die Leistungen so unglaublich schwanken. Das Verhältnis ist auch zerrüttet, weil die Nationalspieler regelmäßig schmierige Skandale produzieren.
Man stelle sich als Deutscher nur kurz vor, ein "Playboy"-Bunny würde über Jérôme Boateng erzählen, er habe – und zwar kurz vor einem Länderspiel – in einer Promi-Bar eine Champagner- und Tequila-Rechnung von 25 000 Euro produziert, für den Sex hinterher aber nur 200 Euro in bar liegen lassen: Über Frankreichs linken Verteidiger Patrice Evra waren solche Geschichten im Umlauf.
Man stelle sich vor, die Kollegen Özil und Neuer müssten sich vor Gericht für bezahlten Sex mit minderjährigen Prostituierten verantworten: Den ehemaligen Nationalspielern Frankreichs, Franck Ribéry und Karim Benzema, ist genau das in den vergangenen Jahren so widerfahren.
Man stelle sich vor, es existierten heimlich gemachte Aufnahmen von, sagen wir, Mario Götze beim Sex, und ein Mitspieler, sagen wir, Benedikt Höwedes, stünde im Verdacht, ihn damit zu erpressen: In eine solche Affäre sind in Frankreich gerade die Herren Benzema und Mathieu Valbuena verwickelt. Gute Spieler, eigentlich. Sie fehlen der Mannschaft.
Man stelle sich schließlich vor, ein Nationalstürmer beschimpfte Joachim Löw in der Halbzeit eines WM-Spiels in der Kabine vor versammelter Mannschaft auf übelste Weise, würde deshalb nach Hause geschickt, woraufhin aber nur die ganze Mannschaft meuterte und das Training verweigerte: So war es im südafrikanischen Knysna 2010, der Stürmer hieß Nicolas Anelka, und die Bilder vom Mannschaftsbus, in dem die streikenden Spieler hocken und bocken, haben sich in Frankreichs Geschichte des Fußballs eingebrannt.
Knysna war die Talsohle, das Ende, die Mutter aller Fußball-Eklats. Es vermittelte damals die Sportministerin aus Paris am Kap der Guten Hoffnung, der Staatspräsident fühlte sich zu Äußerungen genötigt, und das tut alles noch bis heute weh. Es erklärt auch, warum Ribéry in Deutschland beliebt ist, aber in Frankreich nicht. Es erklärt, warum die Franzosen Probleme mit dem Fußball haben und warum viele den Rugbysport besser finden, familiärer, ehrlicher, während Fußball als übellaunig, neureich, verlogen wahrgenommen wird. Das alles hätte man gut erzählen können.
Man hätte diesen geplanten Artikel hier abgedruckt, hätte ein sicheres Stück Text gehabt im gewaltigen Strom der EM-Berichterstattung. Aber dann rollte der Ball.
Dann kam der Freitag, der 10. Juni, mit einem wirklich guten Eröffnungsspiel in der herrlichen Kulisse des Stade de France von Saint-Denis, und der Abend beendete mit einem Schlag die Lust darauf, von gestern zu erzählen, die alten Geschichten aufzuwärmen, die Lust gilt seitdem der Gegenwart, dem Jetzt, dieser EM.
Statt nach hinten zu stochern, lässt man sich lieber fortreißen vom Elan eines Dimitri Payet, lässt sich anstecken von der alterslosen Kraft eines Patrice Evra, sitzt stumm vor der Perfektion mancher Pässe eines Paul Pogba, bewundert die kerzengerade Arbeit eines Laurent Koscielny, sogar Hugo Lloris im Tor der Franzosen kommt einem gerade überzeugender vor als sonst. Und dann ist da noch dieser Kleine, Leichte, Frankreichs beliebtester Fußballer, Antoine Griezmann.
Es gibt bei Asterix manchmal diesen Hübschen, der die Hübsche kriegt, so ein Gesicht hat dieser Griezmann, und Fußball spielt er, wie Asterix es tun würde, unbegreiflich flink, die Sprints wie getänzelt, die Füße tupfen nur auf den Boden. Griezmann ist ein zierlicher Spieler, er sieht auch aus der Nähe wie ein schüchterner Jugendspieler aus, aber er ist technisch so beschlagen, dass er irgendwoher enorme Wucht hinter seine Schüsse bekommt. Am Mittwoch erlöste er, als Einwechselspieler, ein beunruhigtes Stade Vélodrome in Marseille mit einem späten Treffer zum 1:0, ein großer Sportler, den alle Welt in Frankreich liebt.
Auch dieser Griezmann steht jetzt also auf dem Platz, das Turnier läuft für die Franzosen gut, und es läuft auch sonst nicht schlecht, aber das passt nicht zu den vorbereiteten Artikeln, die viele andere Kollegen mitgebracht haben.
Bei Fußballturnieren wird immer mit Schablonen hantiert, aber diesmal will es so wirken, als hätten sich entsandte Journalisten und Heimatredaktionen vorab auf ein paar Muster für ihre Frankreich-EM-Storys geeinigt, als da wären: EM der Angst, EM der Gewalt, EM der Streiks. Beziehungsweise: "Kein Fest des Fußballs" ("FAZ"), "EM im Land der Depressiven" ("Kölner Stadt-Anzeiger"), "EM-Fieber? Nicht in Frankreich" ("Berliner Morgenpost"), "Tore, Terror, Tränengas" ("FAZ"), "Europameisterschaft der Angst" ("Welt am Sonntag"), und: "Wenn die Franzosen nicht einmal Hooligans in den Griff bekommen, wer schützt die Zuschauer dann vor Terroristen?" ("B.Z.", Seite eins). Die Gegenfrage lautet: Wer schützt die Leute vor solcher Schwarzweißmalerei?
Am ersten EM-Wochenende suggerierte die Berichterstattung, nicht nur in Deutschland, dass Südfrankreich irgendwie in Flammen steht, dass sich in Marseille ein Bürgerkrieg abspielt, angeführt von russischen Milizen, die nun marodierend durchs Land ziehen. Das fehlende Maß ist ein echtes Problem, und es schält sich schon nach einer Woche als ein Hauptthema dieser EM ihre mediale Aufbereitung heraus.
Die laufenden Berichte, die sich nicht mit den mehr technischen Aspekten des Fußballs beschäftigen, sondern mit dem "Umfeld", wirken wie der ständige Versuch, den Zug des Viralen nicht zu verpassen, lärmend mitzumischen in einem Wettkampf des Obszönen, Gewalttätigen, Widerlichen. Die krassen Bilder dominieren, die einordnende, distanziertere Betrachtung fällt in der Regel aus. Ja, Russen und Engländer haben sich geprügelt in Marseille, auf üble Weise auch, aber erlaubt das die Bilanz, nach 48 Stunden eines Turniers: "EM der Gewalt"?
Und ja, es haben sich ein paar sächsische Neonazis mit einer Reichskriegsflagge in Lille verirrt, hässlich, aber reicht das aus, davon zu sprechen, die Randale und die Angst "überschatteten" diese EM? Man hätte Lust, die Kollegen zu rütteln und sie daran zu erinnern, dass die heutige Aktivität von Hooligans ein Witz ist verglichen mit jener, die die Welt schon gesehen hat.
Aber diese EM soll nicht fliegen. Die russischen Stoßtrupps haben den Korrespondenten und Gesandten den Ton vorgegeben, nun werden die zugehörigen Geschichten zusammengerührt. "Tore, Terror, Tränengas", denn es wird ja auch noch gestreikt in Frankreich. Und die Demonstrationen gegen das neue Arbeitsgesetz gehen auch weiter und entgleisen. Und Terrorakte schrecken das Land auf, ein Polizistenpaar wurde heimtückisch umgebracht. Man könnte in diesen Zeiten auf die Idee kommen, dass die Polizei gerade Wichtigeres zu tun hätte, als auch noch Schlägereien zwischen Fußballfans zu schlichten.
Die Franzosen, die Gastgeber, sind natürlich im Stress, wer wollte es bestreiten. Seit dem Terror von 2015 hat sich eine diffuse Anspannung in den Alltag geschlichen. Angst ist dafür nicht das richtige Wort, es ist eine leise Unruhe, ein Leben mit der leicht erhöhten Wahrscheinlichkeit, dass unangenehme Ereignisse eintreten könnten. Für diese EM kann ja ebenfalls nichts ausgeschlossen werden, aber das liegt auch daran, dass in der Welt, in der wir leben, gerade nirgendwo irgendetwas ausgeschlossen werden kann.
Es brauchte also Gelassenheit, trotz allem, um das Leben nicht ganz verschüttgehen zu lassen unter dem unwirklich Aufgeblasenen, und das ist gar nicht so schwer: Es ist ja genauso wirklich und wahr, dass gerade auch sehr schöne Nachmittage und Abende in Frankreichs Stadien vergehen, dass viel gesungen und gefeiert wird, dass der Sport seine ganze Magie entfaltet: wenn Ungarn gegen Österreich gewinnt und Isländer Tore nach traumhaften Flanken schießen, wenn Toni Kroos das Spielfeld majestätisch beherrscht, wenn England wie immer hinter den Erwartungen zurückbleibt, wenn Dimitri Payet stets auf den letzten Drücker trifft und wenn diese Trainer aus Rumänien und der Ukraine so aussehen, als wären sie noch immer die, die man aus der eigenen Kindheit kennt.
Und auch Europa findet gerade statt in Frankreich, das wird weithin vergessen, weil es in den missgelaunten Mainstream auch nicht passt. Es amüsieren sich angeheiterte Iren mit Pariser Passanten, Schweden gehen mit Ukrainern essen in Lille, es gibt ausnehmend höfliche, schlanke und gut gekleidete Engländer in Marseille und Russen, die perfekt Französisch, Englisch und Deutsch sprechen. Es gibt sogar Deutsche, die nicht andauernd "Sieg!" brüllen, die keine Pickelhauben tragen, nicht in die U-Bahn pinkeln, nicht mit Bier duschen, sondern die auf der Zugreise nach Frankreich Romane lesen von Zola. Auch das findet alles gerade statt während dieser Europameisterschaft in Frankreich. Eine "EM des Glücks", eine "EM der Freundschaft". Das nicht zu sehen, nicht sehen zu wollen, nicht zu berichten verfehlt die Wahrheit auf dem Platz und die auf Frankreichs schönen Plätzen. ■

Es brauchte Gelassenheit, um das Leben nicht ganz verschüttgehen zu lassen.

Über den Autor

Ullrich Fichtner, Jahrgang 1965, bereist als Reporter des SPIEGEL seit 2001 die Welt und hat aus vielen Krisengebieten berichtet. Berlin, Paris, New York und Hamburg waren seine Dienstsitze, zwei Jahre lang leitete er das Gesellschaftsressort. Fichtners Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet, mehrmals erhielt er den Egon-Erwin-Kisch- und den Henri-Nannen-Preis.
Von Ullrich Fichtner

DER SPIEGEL 25/2016
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 25/2016
Titelbild
Der digitale SPIEGEL
Diese Ausgabe jetzt digital lesen

Die digitale Welt der Nachrichten. Mit interaktiven Grafiken, spannenden Videos und beeindruckenden 3-D-Modellen.
Sie lesen die neue Ausgabe noch vor Erscheinen der Print-Ausgabe, schon freitags ab 18 Uhr.
Einmal anmelden, auf jedem Gerät lesen - auch offline. Optimiert für Windows 8, Android, iPad, iPhone, Kindle Fire, BlackBerry Z10 sowie für PC/Mac.

Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

Fußball:
Ein unsichtbares Fest

  • Polizei erwischt Raser: Ein Wheelie zum Dienstbeginn
  • Paris: "Fliegende" Wassertaxis auf der Seine
  • Wie zu König Blauzahns Zeiten: Dänen bauen längste Wikingerbrücke
  • Süße Versuchung: Bär macht Kleinholz aus Bienenstock