18.06.2016

SPIEGEL-Gespräch„Zuflucht in der Schönheit“

Wir müssen sterben – und leider wissen wir das. Der Psychologe Sheldon Solomon hat erforscht, wie die Furcht vor dem Tod unser Leben bestimmt.
"Denn alles Fleisch, es ist wie Gras und alle Herrlichkeit des Menschen wie des Grases Blumen. Das Gras ist verdorret und die Blume abgefallen."
Aus "Ein deutsches Requiem" von Johannes Brahms nach 1. Petrus 1,24

SPIEGEL: Professor Solomon, Sie haben sich fast Ihr gesamtes Berufsleben lang mit der Angst vor dem Tod befasst. Können Sie sich erinnern, wann Sie diese Furcht erstmals empfunden haben?
Solomon: Oh, das weiß ich noch ganz genau. Ich war acht Jahre alt, und eines Abends sagte meine Mutter: "Nimm Abschied von Großmutter. Sie wird nicht mehr lange bei uns sein." Und tatsächlich starb sie am nächsten Tag. Ich erinnere mich, wie ich danach hoch in mein Zimmer ging. Dort blätterte ich durch meine Briefmarkensammlung, mein Blick fiel auf eine Serie der amerikanischen Präsidenten. Und plötzlich dachte ich: "Da, George Washington. Ein toller Kerl, und trotzdem ist er tot. Thomas Jefferson – auch gestorben. Und all die anderen auch." Da durchschoss es mich wie ein Blitz: "Oje, es sieht nicht gut für mich aus." Die Erkenntnis, dass dieses Schicksal auch für mich unausweichlich ist, ging mir durch Mark und Bein.
SPIEGEL: Und dieser Schock wirkt bis heute nach, mehr als 50 Jahre später?
Solomon: Im Grunde ja. Tief verborgen unter der Oberfläche meines Bewusstseins rumort ständig diese Panik. Unser Großhirn, das uns erlaubt, abstrakt und symbolisch zu denken, ist zugleich auch fähig zu begreifen, dass unser Leben, wie dasjenige aller Lebewesen, endlich ist. Das erzeugt einen tiefen, lähmenden Schrecken.
SPIEGEL: Dafür, dass Sie so erschüttert sind, wirken Sie ganz fidel ...
Solomon: Jeder von uns muss mit diesem Schrecken leben. Wie uns das gelingt, hat der Kulturanthropologe Ernest Becker beschrieben: Um die Last des Daseins ertragen zu können, verankern wir uns in einem Glaubenssystem, das wir "Kultur" nennen. Kultur gibt unserem Leben einen Sinn, sie gibt uns einen Wert – und zwar, indem sie uns eine Vision von Unsterblichkeit liefert: Entweder sie gibt uns Hoffnung auf echte, buchstäbliche Unsterblichkeit, in Form des Himmels, der Seele oder der Wiedergeburt. Oder sie lässt uns glauben, dass wir in übertragenem Sinne über den Tod hinaus fortbestehen, in Gestalt unserer Kinder, unserer Werke oder des Vermögens, das wir im Laufe unseres Lebens angehäuft haben. Allerdings ist kein Glaubenssystem stark genug, um uns die Todesangst in Gänze nehmen zu können.
SPIEGEL: Leiden Sie mehr als andere an dieser existenziellen Angst?
Solomon: Das glaube ich nicht. Mein Briefmarken-Erlebnis ist durchaus typisch. Im Alter zwischen fünf und neun, wenn sich Kinder im Zuge ihrer kognitiven und emotionalen Entwicklung ihrer selbst bewusst werden, begreifen sie plötzlich, dass ihre Eltern nicht die allmächtigen und unfehlbaren Wesen sind, für die sie sie bislang gehalten haben. Dass sie vielmehr fehlbar sind und, viel schlimmer, sterblich. An diesem Punkt vollzieht sich ein tief greifender Wandel im Kind: Während es bis dahin seinen Selbstwert ausschließlich aus der Liebe seiner Eltern bezogen hat, wird nun die Kultur Grundlage seiner psychologischen Sicherheit. Von diesem Moment an will es nicht mehr nur ein guter Junge oder ein gutes Mädchen sein, sondern auch ein guter Amerikaner, ein guter Deutscher oder ein guter Christ, je nachdem, in welchem Wertesystem es aufwächst.
SPIEGEL: Wann haben Sie entschieden, sich in Ihrer Arbeit ausgerechnet der Todesangst – einem eher düsteren Thema – zu widmen?
Solomon: Wie so oft in der Wissenschaft war es purer Zufall. Ob Sie es glauben oder nicht, alles fing damit an, dass ich beim Stöbern in der Bibliothek an einem Buch hängen blieb, das Cover hatte so einen interessanten grünen Punkt. Der Autor war Ernest Becker. Vollends gefangen war ich, als ich das Buch aufschlug und im allerersten Absatz las: "Ich will herausfinden, was die Leute so handeln lässt, wie sie handeln." Ja, habe ich mir gesagt, genau das ist es, was auch ich verstehen will.
SPIEGEL: Über die Todesfurcht grübeln Denker schon seit Jahrhunderten.
Solomon: Gewiss. Die Angst vorm Tod spielt bereits in der Bibel und im Gilgamesch-Epos eine Schlüsselrolle. Denn das Bewusstsein unserer Sterblichkeit ist der psychodynamische Dreh- und Angelpunkt unseres ganzen Verhaltens. Entsprechend gibt es wahrlich keinen Mangel an Denkansätzen von Philosophen, Künstlern, Theologen. Nur die Psychologen haben immer einen Bogen um das Thema gemacht. Als ich anfing, mich damit zu beschäftigen, hieß es: "Der Typ ist ein Spinner."
SPIEGEL: Wieso das?
Solomon: Sie warfen mir vor, mich auf ein unwissenschaftliches, rein spekulatives Thema eingelassen zu haben.
SPIEGEL: Und wie haben Sie Ihre Kollegen vom Gegenteil überzeugt?
Solomon: Das ist unser eigentlicher Beitrag zur Wissenschaft. Wir haben uns gefragt: "Wie könnte man testen, ob die Todesangst unser Verhalten beeinflusst?" Wieder kam uns ein Zufall zu Hilfe. Eine unserer Studentinnen erzählte, dass sie im Rahmen eines Kurses gefragt worden war, was sie über ihren Tod denke und wie sie sich das Sterben vorstelle. Bei näherem Hinsehen wurde uns klar, dass das genau der Weg ist: einer Gruppe von Leuten diese Fragen stellen, während Mitglieder einer Kontrollgruppe sich etwas anderes Negatives vorstellen müssen, einen schmerzhaften Zahnarztbesuch zum Beispiel oder einen schweren Autounfall. Und dann gucken wir, ob sich die Mitglieder der beiden Gruppen anschließend unterschiedlich verhalten.
SPIEGEL: Und das hat funktioniert?
Solomon: Besser, als wir es uns hätten träumen lassen. In unserer ersten Studie sollten Richter aus Arizona die Kaution von Frauen festlegen, die wegen des Verdachts auf – dort illegale – Prostitution festgenommen worden waren. Der übliche Satz lag bei 50 Dollar. Wenn wir den Richtern zuvor ihre eigene Sterblichkeit ins Bewusstsein gerufen hatten, forderten sie im Schnitt eine Kaution von 455 Dollar.
SPIEGEL: Wow. So viel mehr?
Solomon: Das Ergebnis frappierte uns auch. Zumal bei Richtern, die doch eigentlich auf die gerechte Anwendung des Gesetzes getrimmt werden. Als wir ihnen hinterher vom Sinn unseres Experiments erzählten, beteuerten sie natürlich, dass die lächerlichen Fragen, die wir ihnen gestellt hatten, unmöglich Einfluss auf ihre Entscheidung gehabt haben könnten. Und doch ist inzwischen durch Hunderte ähnliche Experimente bestätigt: Wenn wir an unsere Sterblichkeit erinnert werden, macht uns das unerbittlicher gegenüber Verstößen gegen die Moral und feindseliger gegenüber Menschen, die anders sind als wir.
SPIEGEL: In Ihrem Buch gehen Sie noch weiter. Sie glauben, sogar den Erfolg Hitlers mit der Todesangst der Deutschen erklären zu können.
Solomon: Natürlich gibt es dafür keine monokausale Erklärung. Wenn wir in unserem Buch die Todesangst so betonen, dann deshalb, weil ihre Bedeutung von den Psychologen bisher rundweg geleugnet wurde. Was Hitler betrifft: Tatsache ist, dass Deutschland damals einen Krieg verloren hatte, erniedrigende Reparationen zahlen musste und dazu auch noch von der Weltwirtschaftskrise erschüttert war. Und dieser verunsicherten und demoralisierten Nation versprach Hitler, sie wieder groß zu machen.
SPIEGEL: Wirtschaftliche Not und ein gekränktes Nationalgefühl sind etwas anderes als Todesängste.
Solomon: Unsere Forschung zeigt: Wenn die kulturellen Werte, mit denen wir uns identifizieren, gefährdet sind, dann aktiviert das unsere Todesfurcht – auch ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Nehmen Sie ein anderes Beispiel, das wir uns genauer angesehen haben: Vor dem 11. September hatte George W. Bush so niedrige Zustimmungswerte wie kaum je ein Präsident vor ihm. Wenig später waren seine Werte plötzlich nach oben geschossen. Und warum? Weil er geschickt die Ängste der Leute ansprach. Terroristen sind nicht nur tückisch, sie sind auch clever: Was hatten sie als ihre Ziele gewählt? Das Pentagon. Die Twin Towers. Wahrscheinlich sogar das Weiße Haus. Also genau die Symbole der amerikanischen Militär- und Wirtschaftsmacht und ihrer politischen Stärke. Und weil die Leute dies als Angriff auf ihre kulturelle Identität verstanden, schürten die Anschläge nicht nur in New York, sondern auch in Michigan und Alabama die Todesängste.
SPIEGEL: Vermutlich werden Sie uns als Nächstes sagen, dass auch Donald Trump auf diese Ängste setzt.
Solomon: So ist es. Amerika ist derzeit bestimmt von nachhaltiger wirtschaftlicher Unsicherheit. Eine Heerschar schlecht ausgebildeter weißer Männer sieht sich im Begriff, zur Minderheit in diesem Land zu werden. Und da kommt Trump daher und sagt ihnen: Ich mache Amerika wieder groß! Ich baue eine Mauer an der Grenze zu Mexiko! Ich halte die Muslime fern! Wir haben das experimentell überprüft, und tatsächlich fanden wir bestätigt: Wenn wir Probanden an ihre Sterblichkeit erinnern, steigt ihre Zustimmung zu Donald Trump.
SPIEGEL: Offenbar sehen Sie immer nur die düsteren Anteile unserer kulturellen Identität durch die Todesangst gestärkt; sie mache uns nationalistisch, xenophob und intolerant. Warum eigentlich? Zur Kultur zählen doch auch positive Werte.
Solomon: Tja, vielleicht interessieren wir uns nur für das Talent zum Bösen (lacht). Aber Sie haben recht: Die Erinnerung an unsere Sterblichkeit verstärkt unseren Glauben, und zwar im Guten ebenso wie im Schlechten. In den Versuchen zeigte sich zum Beispiel, dass Menschen, die sich als konservativ einschätzen, zwar ablehnender gegenüber Andersdenkenden werden, wenn man ihre Todesangst weckt. Liberale Menschen dagegen werden toleranter. Auch macht die Todesfurcht Menschen generell großzügiger und eher bereit, für wohltätige Zwecke zu spenden. Trotzdem würde ich sagen, dass die negativen Effekte überwiegen: Todesfurcht schürt unseren Hass gegen Menschen, die anders sind als wir. Sie verwandelt uns in gedankenlose Konsumenten, die mehr essen, mehr trinken und mehr rauchen. Und sie löst in uns Unbehagen gegenüber unserem Körper aus, vor allem gegen alles Sexuelle.
SPIEGEL: Was hat Sex mit dem Tod zu tun?
Solomon: Sex und Tod sind Zwillinge, sagte Ernest Becker. Als ich das zum ersten Mal gelesen habe, dachte ich: "O Mann. Ich fühle mich mit meiner Existenzangst doch schon elend genug. Und jetzt willst du mir auch die wenigen schönen Dinge verderben, die es im Leben noch gibt?" Aber Becker hatte recht: Sex hat etwas Animalisches. Er erinnert uns daran, dass wir Tiere sind. Und Tiere sterben. Also macht der Sex uns bewusst, dass auch wir sterben werden. Außerdem dient Sex der Fortpflanzung. Und indem wir uns fortpflanzen, erfüllen wir sozusagen unsere Mission auf Erden und geben das Staffelholz an die nächste Generation weiter. Auch das ruft uns unsere Vergänglichkeit ins Bewusstsein.
SPIEGEL: Sie schreiben, der Moment, in dem das Bewusstsein der eigenen Sterblichkeit erwachte, sei ein Wendepunkt in der Menschheitsgeschichte gewesen. Wann, glauben Sie, ist das passiert?
Solomon: Die Antwort auf diese Frage kann natürlich nur spekulativ sein. Aber unser Argument ist folgendes: Indem der Mensch sich seiner selbst bewusst wurde, lernte er, die Zukunft vorherzusehen, zu planen, die Welt zu hinterfragen. Diese wirkmächtigen Fähigkeiten aber erkaufte er mit der Einsicht in die eigene Sterblichkeit. Und diese wäre unerträglich gewesen ohne irgendeinen Mechanismus der Verleugnung. Das führt uns zum Moment des kognitiven Erwachens vor etwa 50 000 Jahren, als mehr oder weniger gleichzeitig Grabbeigaben, Körperschmuck und Kunst auftreten. All diese Dinge schützen uns davor, die Tragik der menschlichen Existenz ungeschminkt wahrhaben zu müssen.
SPIEGEL: Die Kunst war also nur ein Weg, den Tod zu verleugnen?
Solomon: Ja. "Ohne Kunst ist die Grausamkeit der Welt unerträglich", hat George Bernard Shaw gesagt. Und Ralph Waldo Emerson schrieb: "Wir suchen bei der Schönheit Zuflucht, um dem Schrecken unserer Endlichkeit zu entrinnen."
SPIEGEL: Expliziter noch als die Kunst bietet die Religion Hoffnung auf Unsterblichkeit.
Solomon: Ja, und vermutlich ist das zugleich auch die wichtigste Funktion aller Religionen. Mir gefällt zwar die Vorstellung, dass die Religion anfangs vor allem als sozialer Kitt diente, dass rituelles Tanzen und Singen den Sozialverband zusammenhielt. Andererseits: Der Konquistador Juan Ponce de León war nicht auf der Suche nach dem Quell des sozialen Zusammenhalts, sondern nach dem Jungbrunnen. Und die Erbauer der Pyramiden hatten nicht das große Schunkeln vor Augen, sondern das ewige Leben.
SPIEGEL: Wandelt sich die Einstellung zum Tod im Verlauf des Lebens? Was geschähe,
wenn ein Arzt bei Ihnen eine tödliche Krankheit diagnostizierte? Würde das Ihre Todesangst steigern?
Solomon: Gute Frage – aber leider weiß ich die Antwort nicht. Wir wollen genau dies ergründen und haben gerade angefangen, Todkranke zu befragen. Meine Frau ist Sterbebegleiterin im örtlichen Hospiz, und sie erzählt, dass die Leute ganz unterschiedlich reagieren. Einige verhalten sich, wie man es erwarten würde. Sie sind voller Angst und völlig demoralisiert. Andere dagegen sagen, das Leben sei für sie nie bedeutungsvoller gewesen. Für sie ist die Diagnose eine Art Weckruf, der sie veranlasst, jeden noch verbleibenden Augenblick auszukosten.
SPIEGEL: Wenn wir ohnehin sterblich sind, warum ist es dann nicht egal, ob wir noch 30 Jahre oder nur noch ein Jahr zu leben haben?
Solomon: Genau über diese Frage hat Henning Mankell sehr eindrucksvoll geschrieben. Er schildert, wie er seine Krebsdiagnose bekam und sich zehn Tage lang vorkam wie auf dem Weg in die Hölle. Er war in Schockstarre, fühlte sich völlig zerstört. Und dann, so schreibt er, habe er begriffen, dass es, genau wie Sie sagen, völlig egal ist, wann genau der Tod ihn holt. Und das erlaubte ihm, wieder ins Leben zurückzukehren.
SPIEGEL: Hilft Ihnen Ihre Forschung dabei, mit dem Tod klarzukommen?
Solomon: Das werde ich oft gefragt: "Du denkst seit Jahrzehnten über den Tod nach", sagen die Leute, "hat dich das von der Angst vor ihm befreit?" Die Antwort lautet leider: eher nicht. Manchmal habe ich das Gefühl, dass unsere Forschung nur eine spezielle Art ist, den Tod zu verleugnen. Aber manchmal denke ich auch: vielleicht ja doch. Vielleicht bin ich doch ein paar winzige Schrittchen vorangekommen auf dem Weg hin zu einer Versöhnung mit dem Tod.
SPIEGEL: Hilft es bei dieser Versöhnung, wenn man sich klarmacht, dass noch schlimmer als die Sterblichkeit vielleicht die Unsterblichkeit wäre?
Solomon: Sie haben recht! Wenn wir unsterblich wären, hätte das Leben keine Bedeutung mehr. Es käme auf nichts mehr an. Sicher ist es eine gute Idee, sich auszumalen, wie schrecklich es wäre, in alle Ewigkeit fortzubestehen. Und dennoch, wenn Sie mir jetzt sagen würden, dass ich noch x Tage zu leben habe, würde ich erbittert dafür kämpfen, dass Sie mir x + 1 Tag gewähren.
SPIEGEL: Und wenn dieser Tag gekommen ist, wie möchten Sie dann sterben?
Solomon: Ich möchte hier sitzen, am besten die Backen vollgestopft mit Schokolade, und einfach einschlafen.
SPIEGEL: Professor Solomon, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

"Sex erinnert uns daran, dass wir Tiere sind. Und Tiere sterben. Also macht der Sex uns bewusst, dass auch wir sterben werden."

* Sheldon Solomon, Jeff Greenberg, Tom Pyszczynski: "Der Wurm in unserem Herzen". DVA, München; 368 Seiten; 24,99 Euro.
Das Gespräch führten die Redakteure Rafaela von Bredow und Johann Grolle in Solomons Büro am Skidmore College in Saratoga Springs.
* Ölgemälde von Hieronymus Bosch (Ausschnitt), um 1500.
Von Rafaela von Bredow und Johann Grolle

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