16.07.2016

IslamismusBuchhalter des Terrors

Ein Datenleck zeigt: Der „Islamische Staat“ führte über seine Kämpfer ordentliche Personalakten. Neue Dokumente belasten deutsche Dschihad-Rückkehrer.
Wenn man dem Terror den Rücken kehrt, wird das in einer Akte vermerkt. Muhammed H. aus Wuppertal will wohl im Juli 2014 das Hoheitsgebiet des "Islamischen Staats" (IS) nach einem Monat dort wieder verlassen. Seine Glaubensbrüder machen daraus einen Verwaltungsvorgang.
Sie notieren Namen und Kampfnamen ("Ismail al-Almani", Ismail der Deutsche). Sie halten fest, dass H. als "Kämpfer" dem IS diente, über die Stadt Dscharabulus ausreist, und sie tragen in die Spalte für die Rückkehrgründe "Familie" ein. Seinen Pass geben sie ihm noch zurück, dann kann Muhammed H. gehen. Seine Akte bleibt beim IS – zunächst.
Der "Islamische Staat" ist eine Terrortruppe, die den Staat im Namen führt, weil sie gern etwas Vergleichbares gründen würde, ihre Anhänger träumen von einem Kalifat. Auch deshalb unterhält die Gruppe eine Bürokratie mit einer offensichtlich halbwegs ordentlichen Buchführung. Für die Anhänger der Miliz könnte dieser Hang zum Staat-Spielen allerdings unangenehme Konsequenzen haben. Denn Ausreisebögen des IS, wie der von Muhammed H., wurden aus dem Hoheitsgebiet der Organisation herausgeschmuggelt und sind inzwischen bei den deutschen Sicherheitsbehörden gelandet. Dem SPIEGEL und SPIEGEL TV liegen etliche dieser brisanten Unterlagen auf Arabisch vor. Insgesamt geben sie Auskunft über etwa 400 Dschihadisten, die aus dem IS-Gebiet wieder ausgereist sind, darunter rund 20 Deutsche.
Viele dieser IS-Personalakten führen auf, warum Dschihadisten das vermeintliche Kalifat verlassen haben. Meist sind familiäre oder medizinische Gründe angegeben. Andere Einträge klingen besorgniserregender. "Geheime Mission" notierten IS-Leute auf einem Bogen zu einem Mann, der womöglich Deutscher ist, aber noch nicht identifiziert werden konnte, "Kompetenz: Morde".
Der Aktenfund gibt Ermittlern wichtige Beweismittel in die Hand. Zwar führt der Generalbundesanwalt im Zusammenhang mit dem Bürgerkrieg in Syrien und dem Irak bereits mehr als 130 Verfahren gegen mutmaßliche Dschihadisten, weitere 50 hat er an die Justizbehörden der Bundesländer abgegeben – das sind Rekordzahlen. Doch die Staatsanwälte tun sich schwer, Terrorheimkehrern juristisch erfolgreich beizukommen. Im Bürgerkriegsgebiet lassen sich natürlich keine Zeugen befragen, Häuser durchsuchen oder Telefone abhören, häufig fehlen gerichtsfeste Beweise.
Die IS-Personallisten könnten für die Strafverfolgung der nach Deutschland zurückgekehrten Terrortouristen bedeutsam werden. Die Ermittler wollen sie als Belege nutzen, um Dschihadisten wegen ihrer Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung belangen zu können.
Einige der in den Papieren genannten Extremisten sind auf freiem Fuß. Die Sicherheitsbehörden haben sie im Visier, weil sie sie für gefährlich halten. Es ist aber nicht möglich, sie festzunehmen, weil die Fahnder ihnen die Zugehörigkeit zum IS bislang nicht nachweisen können. Von mehreren dieser Männer, auch von Muhammed H., wussten die Ermittler vor dem Aktenfund nicht einmal, ob sie wirklich in Syrien waren und sich dort dem IS angeschlossen hatten.
Nach seiner mutmaßlichen Rückkehr aus dem Dschihad verhielt sich der heute 20-Jährige allerdings, als ob er auffallen wollte. Anfang 2015 führte H. seine Ehefrau an einer Kette durch Wuppertal spazieren. Das eine Ende hatte er am Handgelenk der Gattin fixiert, das andere Ende – so ist es auf Fotos in Behördenakten zu sehen – befestigte er an seinem Rucksack. Wie einen Hund zog er die Vollverschleierte hinter sich her.
An einem Mittwoch im Juli sprechen SPIEGEL-TV-Reporter Muhammed auf der Straße an. Breitbeinig schlendert er dahin, ein muskulöser Kerl mit Bart und Kappe. Er erinnert an die Typen, die in islamistischen Propagandavideos auftreten, überheblich und entschlossen. Auf die Frage, ob er beim IS gewesen sei, antwortet H. brüsk: "Sie lügen. Sie sind ein Lügner. Ich will nichts mit Ihnen zu tun haben." Dann geht er davon.
H. ist auf dem Weg, eine neue Wohnung zu besichtigen, für ihn und seine Frau, nicht zu teuer, drei Zimmer, Küche, Bad. Bei möglichen Vermietern im nordrhein-westfälischen Ennepetal hat er bereits vorgesprochen und angegeben, er und seine Frau bezögen beide Hartz IV.
In der Wohnung seines Vaters soll H. mit radikalen Gesinnungsgenossen eine Art Wohnzimmermoschee etabliert haben. Ein hochrangiger Sicherheitsbeamter bezeichnet ihn als bestens vernetzten "Hochkaräter der Szene" und als "völlig unberechenbar".
Der Gärtner zählt zur zweiten Generation der bekannten Islamistenszene aus dem Wuppertaler Raum, die sich einst um den seit 2012 verbotenen Salafistenverein "Millatu Ibrahim" formiert hatte.
Aus dieser Gruppe sind die deutschsprachigen IS-Propagandisten Christian Emde und Mohammed Mahmoud hervorgegangen sowie der frühere Berliner Rapper Denis Cuspert, heute ein Posterboy des IS. Der erste deutsche IS-Selbstmordattentäter, Robert B., der in der syrischen Provinz Homs 50 Menschen in den Tod riss, gehörte ihr ebenfalls an ( SPIEGEL 6/2014).
Auch Muhammed H. traut die Polizei jederzeit einen Anschlag zu, er ist als sogenannter Gefährder eingestuft. Die Polizeibehörden von Bund und Ländern führen inzwischen etwa 500 Islamisten in dieser höchsten Risikokategorie, sie werden so intensiv wie möglich beobachtet, ungefähr die Hälfte von ihnen hält sich aktuell in Deutschland auf.
Im vergangenen August versuchte H. erneut, nach Syrien zu gelangen. Bundespolizisten fingen ihn und seine Frau am Düsseldorfer Flughafen ab, ehe sie nach Istanbul fliegen konnten. Eigentliches Ziel der Eheleute sei nicht die Türkei, sondern das Herrschaftsgebiet des IS gewesen, vermuten Fahnder. Der Wuppertaler Staatsschutz richtete die Ermittlungsgruppe "Kette" ein – in Anlehnung an den Stadtbummel mit gefesselter Gattin.
Einen Monat lang saß H. damals in Untersuchungshaft. Danach mussten die Behörden ihn freilassen, weil die Ermittler keinen Beleg gefunden hatten, dass er wirklich nach Syrien reisen wollte: Telefon und Computer waren unverdächtig, ohne belastende Kontakte, Nachrichten oder Chats. Er hatte auch keine inkriminierenden Dokumente bei sich. "Er ist clever, keine Frage", sagt ein Ermittler, der mit dem Fall vertraut ist.
Seitdem ist der Deutschtürke frei, auch nach dem Aktenfund noch. Denn die Behörden prüfen jetzt, ob die IS-Unterlagen echt sind. Ein Ermittlungsverfahren wegen Terrorverdachts, geführt von der Bundesanwaltschaft, muss hohe rechtliche Hürden überwinden. Das Bundeskriminalamt (BKA) untersucht die IS-Listen daher akribisch und analysiert deren Weg nach Deutschland. "Viele der Daten sind plausibel und entsprechen unseren Erkenntnissen", sagt BKA-Chef Holger Münch. "Das spricht dafür, dass es authentisches Material sein könnte." Doch die Ermittler müssen nachweisen, dass die Unterlagen echt sind, es reicht nicht, dass sie echt aussehen. Ansonsten halten die Dokumente in Gerichtsverfahren nicht stand.
Tatsächlich stammen sie vom Schwarzmarkt im türkisch-syrischen Grenzgebiet. Hier werden Antiquitäten, Drogen und Öl auf geheimen Wegen aus dem Hoheitsgebiet des IS in die Türkei gebracht. Auch Akten sind Schmuggelware. Nicht alle sind authentisch.
Im Frühjahr dieses Jahres wurde ein gewaltiges Datenleck innerhalb des IS bekannt. Tausende Personalbögen fanden, digital gespeichert, ihren Weg vom IS in die Türkei und wurden dort für viel Geld verkauft, an Journalisten, Agenten und Aktivisten. Teilweise wurden Akten verschiedener Chargen in den Dateien auseinandergerissen, neu gebündelt und verändert. Dabei entstanden häufig Übertragungsfehler, manchmal veränderten sich Namen und Daten. Das macht den Umgang mit den Unterlagen für deutsche Behörden nicht leichter.
Ein in Syrien gut vernetzter Informant sagt, der für das Datenleck verantwortliche IS-Kämpfer sei sich nicht bewusst gewesen, wie wichtig die Akten waren, die er weitergab. Schließlich soll ein Mitglied der syrischen Rebellen den Wert der Unterlagen erkannt und die fast 50 000 Dateien gekauft haben. Über einen Mittelsmann gelangten sie an den SPIEGEL. Auch andere Medien haben bereits einen Teil der Unterlagen ausgewertet, diese befassten sich vor allem mit den Einreiseakten der Terrormiliz. Der IS hatte Freiwillige aus dem Ausland nicht nur bei der Ausreise, sondern auch bei ihrer Ankunft in Syrien befragt und dazu ebenfalls Protokolle gefertigt.
Für die Sicherheitsbehörden dürften die jetzt aufgetauchten Ausreiselisten besonders wichtig sein, weil sie zusätzliche Informationen darüber bieten könnten, wer wann wieder in seine Heimat zurückgekehrt ist. Von den etwa 800 deutschen Islamisten, die nach Syrien und in den Irak gereist sind, lebt mittlerweile etwa ein Drittel wieder in Deutschland.
Einer von ihnen ist Lennart M., verheiratet, von Beruf Uhrmacher, Kämpfer des "Islamischen Staats". So steht es in seiner IS-Akte. Er wohnt in einem Viertel hinter dem Hamburger Flughafen, das mit seinen Tiefgaragen-Stellplätzen und breiten Balkonen aussieht wie ein Vorzeigeprojekt für sozialen Wohnungsbau. Auf der Terrasse seiner Erdgeschosswohnung stehen Designer-Gartenmöbel.
Ausweislich der IS-Dokumente überquerte M. am 17. Mai 2014 die Grenze zum Gebiet der Terrororganisation in Syrien. Als Pfand gab der Hartz-IV-Empfänger dem IS-Grenzer seinen Pass, zwei iPads und ein iPhone. Die Geräte blieben da, als er im Sommer wieder ausreiste.
Es ist kurz vor acht Uhr abends in Hamburg, in zwei Stunden beginnt das Fastenbrechen. Der 23-jährige M. läuft zu Fuß zur U-Bahn. "Man kann doch ins Ausland fahren, ist doch kein Problem", sagt Lennart M. Konfrontiert mit seinen IS-Personalakten, sagt er: "Das ist gefaked." Der Islamist soll sich im Umfeld der Hizb-ut-Tahrir-Bewegung radikalisiert haben, die aus der Muslimbruderschaft hervorging. Die Gruppe, seit 2003 in Deutschland verboten, agitiert im Untergrund weiter und will ein Kalifat errichten.
Hinter den Gardinen von M.s Wohnung blickt eine verschleierte Frau hervor, vermutlich Betül, 19, seine Ehefrau. Sie ist den Behörden bekannt, weil sie vor zwei Jahren in Duisburg einen Passanten um sein Handy bat: Sie müsse ihren Freund anrufen, der werde sie gleich abholen, um sie in Hamburg zu heiraten. Der Passant informierte die Polizei, weil ihn das Mädchen mit dem Schleier misstrauisch gemacht hatte. Die Eltern erstatteten später Anzeige: Ihre Tochter werde gegen ihren Willen festgehalten. Ohne Erfolg. Auch die mutmaßlichen Aktivitäten für die Terrortruppe IS haben bislang nicht dazu geführt, dass Lennart M. in Untersuchungshaft sitzt.
Der IS hat die Informationen über seine Heimkehrer in Word-Dokumenten zusammengefasst. Die Akten, die sich zurzeit im Umlauf befinden, entstanden im Zeitraum von Ende 2013 bis Frühjahr 2015 und sind nach den Monaten des islamischen Kalenders benannt: Radschab, der siebte Monat, oder Ramadan, der neunte Monat. Bis zu 62 Islamisten sind pro Monat aufgeführt, in mehreren Feldern werden unter anderem ihre Namen, Spitznamen und die Nationalitäten der Freiwilligen erfasst.
Diese Daten sind nicht nur für Sicherheitsbehörden weltweit, sondern auch für Wissenschaftler interessant. Ein Team um Bryan Price an der Militärakademie West Point im US-Bundesstaat New York war das erste, das die IS-Dokumente systematisch auswertete. Grundlage der Analyse waren die IS-Einreisebögen von 4173 ausländischen Kämpfern, die der US-Fernsehsender NBC den Forschern zur Verfügung gestellt hatte.
"Wenn wir unseren Feind effektiv bekämpfen wollen, müssen wir ihn zuerst verstehen", sagt Price, Oberstleutnant der US-Armee und Leiter des Forschungsinstituts Combating Terrorism Center (CTC). Die spendenfinanzierte Forschertruppe untersuchte die Selbstauskünfte der Dschihadisten, die größtenteils im Jahr 2014 nach Syrien gereist waren. Sie verglichen Herkunft, Alter, Bildungshintergrund, religiösen Sachverstand und Fähigkeiten.
"Die Vielfalt in allen Bereichen ist besonders interessant", sagt Price. "Vom Teenager bis zu Leuten in den Sechzigern, von Ungebildeten bis zum Uni-Absolventen ist alles dabei." Im Westen gebe es das Klischee, dass nur frustrierte, alleinstehende junge Männer zum IS wollten. "Aber dieses eine Schema gibt es nicht", sagt Price.
Der Mythos eines auf islamischen Grundsätzen basierenden Staates, der auch Gebildete brauche, habe auf qualifizierte Sympathisanten große Anziehungskraft, sagt Price.
Der IS sei außerdem lernfähig und könne sich schnell verändern. Im Unterschied zu Vorgängerorganisationen lasse der Terrortrupp regelrechtes Personalmanagement erkennen. Die IS-Buchhalter hoben außergewöhnliche Kenntnisse oder Fähigkeiten der Rekruten auf ihren Personalbögen hervor.
"Besonders interessant für den IS schienen Personen mit militärischer Ausbildung oder Hacking-Erfahrung gewesen zu sein. Oder auch Personen mit Visa für westliche Länder", sagt Brian Dodwell, ein IS-Spezialist des CTC. Möglicherweise plante der IS also schon Operationen von Rückkehrern in deren Heimatländern, als westliche Sicherheitsbehörden solche Anschläge in Europa noch für unwahrscheinlich hielten.
An den aus Deutschland eingereisten IS-Freiwilligen fiel den Forschern des CTC vor allem ihre Ahnungslosigkeit in religiösen Fragen auf. Das gilt wohl auch für Sinan A., einen Deutschtürken, dessen Name sich in den Akten findet. Der 27-Jährige muss sich derzeit vor dem Kammergericht Berlin wegen Mitgliedschaft in der terroristischen Vereinigung "Deutsche Taliban Mudschahidin" verantworten. Die Truppe stand den Taliban nahe und war vor einigen Jahren im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet aktiv.
Bislang hatten die Behörden nur vage Hinweise, dass sich A. irgendwann im Jahr 2014 von Waziristan in die Türkei und weiter nach Syrien durchgeschlagen haben könnte. Im September 2015 hatte er sich in einem deutschen Konsulat in der Türkei gemeldet. Als er am 18. Dezember am Flughafen Berlin-Tegel landete, nahmen Polizisten ihn fest.
Der neu aufgetauchte IS-Ausreisevermerk legt nahe, dass Sinan A. im Frühsommer 2014 für zwei Monate der Miliz angehörte. Als Grund für seine Ausreise notierten die Sachbearbeiter der Terrortruppe in seiner Akte damals: "Therapie". Geholfen hat der Vermerk vor allem den Ermittlern, die nun ein weiteres Beweismittel haben, mit dem sie A. überführen wollen. Ob A. sich inzwischen hat helfen lassen, ist unklar.
Mail: joerg.diehl@spiegel.de
Lesen Sie auch auf Seite 94 Die Heimkehr der Löwenjungen – über die Kindersoldaten des IS

An den deutschen IS-Freiwilligen fiel vor allem ihre Ahnungslosigkeit in religiösen Fragen auf.

Sehen Sie mehr zu dem Thema im SPIEGEL TV Magazin am Sonntag, 17. Juli, um 22.05 Uhr auf RTL.
Von Jörg Diehl, Roman Lehberger und Vanessa Schlesier

DER SPIEGEL 29/2016
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