16.07.2016

Armes Amerika

46 Millionen Menschen leben in den USA offiziell unterhalb der Armutsgrenze. Donald Trump möchte im Kampf für mehr Jobs vor allem Mauern bauen, Hillary Clinton verspricht im Designer-Hosenanzug bessere Aufstiegschancen – doch das Fabriksterben im Nordosten des Landes geht weiter, in vielen Gegenden sind Geisterstädte entstanden, in denen nur noch lebt, wer sich nichts anderes leisten kann. Der Magnum-Fotograf Matt Black hat den Armutsgürtel der USA bereist. Dreieinhalb Monate lang hat er kaputte Straßen, Heime und Hinterhöfe dokumentiert, er zeigt Orte ohne Zukunft und Menschen ohne Hoffnung. Black macht sie in seinen fotografischen Gemälden in Schwarz-Weiß sichtbar. "Meine Fotos sollen eine Brücke bauen", sagt er.

DER SPIEGEL 29/2016
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