16.07.2016

LandwirtschaftDie Mär vom schlauen Bauern

Staatsanwälte und Finanzaufsichtsbehörde prüfen die Pleite des einstigen Mittelstandswunders KTG Agrar. Hat der Vorstandschef Anleger und Börse umfassend informiert?
Hoch, ganz hoch hinauf wollte er – und das geht bei einem Schwergewicht wie Siegfried Hofreiter nicht ohne Helikopter. "Morgens ein Termin in Berlin, mittags ein Meeting in München, abends eine Vorstandssitzung in Hamburg – Siegfried Hofreiter, CEO der KTG Agrar AG, steht täglich vor einem kaum einzuhaltenden Terminplan", so heißt es in feinster Drei-Wetter-Taft-Prosa in einer Imagebroschüre des HeliService International. Seit 2011 ließ sich der Großbauer regelmäßig von dem Hubschrauberdienst zur Arbeit fliegen.
Reisen wie ein Topmanager, das war Teil der Kulisse, die der 54-jährige Landwirt rund um seinen Agrarkonzern aufbaute, einen der größten Europas. Der Bauernsohn aus Bayern wusste: Damit Anleger ihm Hunderte Millionen Euro anvertrauen, musste ihn die Aura von Firmenjet und großer weiter Welt umwehen, nicht die von Kuhdung und Mähdrescher.
Und er brauchte eine gute Story. Die lautete schlicht: "Gegessen wird immer." Angesichts der wachsenden Weltbevölkerung würden die Agrarpreise stetig steigen. Wer sein Geld in Land steckt, kann also keinen Fehler machen.
Seinen Anleihegläubigern, die ihn immer wieder mit frischem Geld versorgten, versprach er eine Verzinsung von über sechs Prozent – weit mehr, als landläufig in der Landwirtschaft zu erzielen ist. Doch bei ihm war schließlich alles anders: Durch die schiere Größe der 46 000 Hektar, die seine KTG-Gruppe vorwiegend in Ostdeutschland und in Litauen bewirtschaftete, entstünden enorme Synergieeffekte, allein schon durch eine bessere Ausnutzung der Maschinen. Durch den Zukauf von Verarbeitungs- und Vertriebsbetrieben bot er zudem eine geschlossene Verwertungskette, seine Produkte kämen aus einer Hand, vom Feld direkt auf den Teller. Und was nicht gegessen wird, wird in die Biogasanlagen der Tochter KTG Energie verstromt.
Nur zu gern wollten alle an das Märchen von der modernen Landwirtschaft glauben: die Politik, die um jeden Preis billige Nahrungsmittel sicherstellen will und mit ihren Subventionen vor allem Großbetriebe begünstigt. Der Bauernverband, der offensiv die Strategie "Wachse oder weiche" vertritt. Und die gebeutelten Anleger, die nach den Krisen der Vergangenheit nach sicheren Werten gierten.
Also griffen sie zu, als die KTG Agrar im Krisenjahr 2007 mit ihrem scheinbar sicheren Geschäftsmodell an die Börse ging. Keiner hörte auf die Warnungen, etwa von NGOs, die in Hofreiter und seiner KTG Agrar vor allem einen Landspekulanten sahen und die steigenden Bodenpreise durch Landgrabbing beklagten. Keiner sorgte sich angesichts des Geflechts von Tochterfirmen. Und selbst die am Ende hohe Gesamtverschuldung von 606 Millionen Euro löste keinen Alarm aus.
Obwohl der durch Sonderverkäufe aufgehübschte Gewinn von 3,7 Millionen Euro viel zu bescheiden war, um die Verbindlichkeiten zu decken, versicherte Hofreiter seinen Anlegern noch in einem Brief vom 2. Februar 2016: "KTG Agrar wächst jedes Jahr, verfügt über signifikante stille Reserven und hat erhebliche Optimierungspotenziale identifiziert." Da wankte der Konzern bereits. Doch der Chef spielte weiter den Erfolgsbauern, buchte im März den Exbundespräsidenten Christian Wulff als Redner seines Zukunftskongresses.
Gut drei Monate nach dieser Sause begann der letzte Akt. Erst verschob Hofreiter die Hauptversammlung mit dem Argument, ihm sei – Überraschung – die Ernte dazwischengekommen. Am 5. Juli dann meldete die Firma Insolvenz. KTG Agrar war nicht in der Lage, die fälligen knapp 18 Millionen Euro einer Anleihe zu bezahlen. Die Aktie verfiel zum Pennystock.
Der einst wie ein Messias gefeierte Hofreiter trat vergangenen Mittwoch aus dem Vorstand der Firma zurück. Der Aufsichtsrat bestellte den Rechtsanwalt Jan Ockelmann in die Unternehmensleitung, der gemeinsam mit dem gerichtlich bestellten vorläufigen Sachwalter, dem Juristen Stefan Denkhaus, das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung umsetzen soll.
Damit endet die wildeste Landnahme, die die Republik je erlebt hat. Und sie wird für den einstigen Hoffnungsträger Hofreiter und seine Entourage möglicherweise ein gerichtliches Nachspiel haben. Denn jetzt, da die Story zu schön war, um wahr zu sein, kippt die Stimmung der Geldgeber.
Plötzlich findet keiner die Gutsherrenmanier mehr witzig, in der Hofreiter den Konzern gelenkt hat. Hatte er nicht im vergangenen Jahr angekündigt, dass ein chinesischer Großanleger sich an KTG beteiligen wollte? Als der Handel scheiterte, behielt Hofreiter das für sich. Vielleicht hatten die Chinesen die Bücher studiert und beschlossen, die Finger davonzulassen.
Anders seine Investoren daheim: Problemlos konnte der Bauer 2011 eine Mittelstandsanleihe in Höhe von zuletzt 250 Millionen Euro platzieren. Beratungsunternehmen wie die Munich Strategy Group adelten Hofreiters KTG noch 2014 zum "besten deutschen Mittelstandskonzern".
Der schlaue Bauer hat sie alle verzaubert. Am Standort Putlitz sponserte er den Sportverein, unterstützte die Wahl des örtlichen Burgfräuleins und die Grundschule. Seine Stiftung Refarm, die er mit seiner Lebensgefährtin und KTG-Agrar-Aufsichtsrätin Beatrice Ams ins Leben rief, spendete der Welthungerhilfe über 100 000 Euro.
Wer wollte ihm da noch vorhalten, dass er 2002 wegen Konkursverschleppung und des Bankrotts eines von ihm geleiteten Getränkevertriebs aus dem Jahr 1996 verurteilt worden war und fünf Jahre lang keine Kapitalgesellschaft führen durfte?
Dabei hätte ein nüchterner Blick in den Geschäftsbericht der KTG Agrar ausgereicht, Zweifel zu nähren. Darin finden sich zum Beispiel über hundert Firmenbeteiligungen mit teils undurchsichtigem Geschäftszweck. Manche werden von Vertrauten oder Personen aus dem privaten Umfeld Hofreiters kontrolliert. Zum Teil sind die Firmen mit üppigen Krediten der KTG ausgestattet. Wie werthaltig diese Posten sind, ob sie jemals zurückgezahlt werden können, ist offen. Insgesamt türmen sich in Hofreiters Bilanz zum 31. Dezember 2015 Forderungen von rund 215 Millionen Euro.
Offenbar hat Hofreiter Investorengelder als Darlehen an Dritte weitergereicht. Ein Anlegermagazin schreibt, KTG Agrar sei wie eine "Finanzdrehscheibe für Firmen aus dem Umfeld". Insider sprechen gar von einem Schneeballsystem.
2011 hatte KTG eine Mittelstandsanleihe aufgelegt, angeblich um weiteres Wachstum zu finanzieren. Zeichner des Papiers erhalten jährliche Zinszahlungen von mehr als sieben Prozent. 2017 sollte die Anleihe von KTG komplett zurückgezahlt werden.
Doch anders als Hofreiters Hochglanzbroschüren vermuten lassen, liefen die Geschäfte schlecht. Die Nahrungsmittelpreise fielen, vom "Hunger in der Welt" konnten KTG-Betriebe nicht profitieren. Im Gegenteil: Im normalen Geschäftsbetrieb verbrannten die Firmen große Massen Geld.
Hofreiter reagierte mit dem Verkauf von Tafelsilber. Klammheimlich verscherbelte er 2015 die Tiefkühlsparte, die er wenige Monate zuvor als Zukunftsbereich gepriesen hatte. Er begann, Ackerflächen an Banken und Versicherungen zu verkaufen, um sie mit langfristigen Verträgen direkt wieder zu pachten. Das Geld, berichten ehemalige Manager, brauchte Hofreiter, um Anleihen und Kredite zu bedienen und billigere Ackerflächen im Osten zu kaufen. Sein Kalkül: die Grundstücke dank steigender Landpreise in einigen Jahren gewinnbringend zu verkaufen.
Die Aktionäre und damit Eigentümer des Unternehmens unterrichtete Hofreiter über all das vorerst nicht. Nicht über den Verkauf der Tiefkühlsparte. Nicht über eine Aufstockung der Mittelstandsanleihe um 60 Millionen Euro im Jahr 2015 und auch nicht über den Verkauf der Grundstücke. Von alldem erfuhren sie erst im Kleingedruckten des KTG-Geschäftsberichts, der Ende Mai unter der Überschrift "Ackern fürs Leben" veröffentlicht wurde.
Da kämpfte Hofreiter offenbar schon um das Überleben seiner Firma. Zwar stemmte er sich noch vehement gegen die aufkommenden Gerüchte, die KTG sei in eine wirtschaftliche Schieflage geraten. Doch zwei Wochen später, am 6. Juni, konnte er knapp 18 Millionen Euro Zinsen nicht an die Zeichner der Mittelstandsanleihe überweisen. Gut vier Wochen später folgte die Zahlungsunfähigkeit des europäischen Agrarriesen.
Nun müssen Gerichte, Insolvenzverwalter, Aufsichtsbehörden und möglicherweise auch Strafverfolgungsbehörden den Fall durchleuchten. Es geht um die Frage, ob Anleger, Lieferanten und Mitarbeiter zumindest einen Teil ihrer Forderungen erhalten. Außerdem müssen sie klären, ob Hofreiter und seine Mannschaft gegen Straf- oder Aktienrecht verstoßen haben.
Verdachtsmomente und Anzeichen gibt es. Dabei geht es nicht nur um die dubiosen Kredite und Grundstücksverkäufe. Hofreiter muss sich Fragen gefallen lassen, ob er Finanzmärkte, Wirtschaftsprüfer und Anleger getäuscht hat und ob er seinen gesetzlich vorgeschriebenen Informationspflichten wirklich nachgekommen ist. In Internetforen wird über Insolvenzverschleppung und Anlagebetrug gemutmaßt.
Seine Wirtschaftsprüfer etwa haben moniert, dass ihnen möglicherweise Sachverhalte vorenthalten wurden, als sie die KTG-Bilanz am 12. Mai dieses Jahres testierten. Ihren Bestätigungsvermerk haben sie bis heute nicht widerrufen, hieß es auf Anfrage. Doch bei KTG schließen Berater einen solchen Schritt nicht mehr aus.
Bei der Hamburger Staatsanwaltschaft ist eine Anzeige eingegangen. Die Strafermittler haben Vorermittlungen eingeleitet und prüfen, ob sie in den nächsten Wochen ein Verfahren einleiten.
Auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) "prüft die Abläufe rund um die KTG-Insolvenz". Schon einmal war Hofreiter wegen einer fehlenden Mitteilung an die Aktionäre dort aufgefallen. Und auch diesmal stellt sich die Frage, ob er Informationen zurückgehalten hat.
So teilte das Unternehmen am Montag, dem 6. Juni, mit, dass es die rund 18 Millionen Euro Zinsen nicht zahlen könne. Zu spät, monieren Anleger. Um pünktlich auf den Anlegerkonten zu sein, hätte KTG das Geld bereits am Freitag zuvor anweisen müssen. Das aber verschwieg Hofreiter.
Auch die Mitteilung über die Insolvenz des Unternehmens ist fraglich. Hofreiter unterrichtete die Aktionäre nämlich nicht unmittelbar nachdem am 4. Juli der Beschluss gefallen war, einen Insolvenzantrag zu stellen. Sondern erst einen Tag später, nachdem der Antrag beim Amtsgericht bereits eingereicht, angenommen und ein Sachwalter eingesetzt worden war. Bei KTG hält man diesen Ablauf auf Nachfrage für korrekt. Zu allen anderen Punkten wollte sich das Unternehmen derzeit nicht äußern.
Sollte die Bafin Verstöße feststellen, wäre das kein Kavaliersdelikt. Dann drohten empfindliche Strafen, Schadensersatzklagen betroffener Aktionäre und möglicherweise auch weitere Ermittlungen der Staatsanwaltschaft.
Auch an der Politik wird die Pleite der KTG Agrar nicht spurlos vorüberziehen. Die NGOs, die schon früh vor dem Großgrundbesitzer gewarnt haben, fordern von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) eine Änderung der Subventionspolitik und eine Landvergabepolitik, die ortsansässige Bauern bevorzugt. Schon seit geraumer Zeit müssen immer mehr Kleinbauern aufgeben, deren Ländereien von Finanzinvestoren gekauft werden.
"Wir brauchen keine Renditejäger, sondern eine regional verfußte Landwirtschaft, die Wertschöpfung in den Regionen leistet", sagt Greenpeace-Agrarexperte Martin Hofstetter. Georg Janßen von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft moniert, dass viele der bundes- und ländereigenen Flächen an Hofreiter verpachtet wurden statt an kleinere Landwirte. Das Geld branchenfremder Investoren habe das Land mittlerweile so teuer gemacht, dass ein normaler Bauer im Bieterwettbewerb nicht mehr mithalten kann.
Für Reinhild Benning, Landwirtschaftsexpertin von Germanwatch, ist es ein Unding, dass mithilfe von Subventionen der Strukturwandel in der Landwirtschaft zugunsten immer größerer Agrarkonzerne gefördert wird. Die EU-Fördergelder werden immer noch je Hektar gezahlt, was bedeutet: Die Großen kriegen mehr. Knapp 11,5 Millionen Euro jährlich müsste KTG erhalten haben, hat sie errechnet.
Dem hätte die Bundesregierung längst entgegenwirken können. Die letzte EU-Agrarreform lässt den Mitgliedsländern große Spielräume für die Förderung. 22 der 28 haben die Möglichkeit für Umverteilungen genutzt und eine Obergrenze für Direktzahlungen festgelegt – Deutschland nicht. "So eine Kappung brauchen wir hier auch", sagt Benning. Zudem könnte Schmidt mit sofortiger Wirkung die Bezuschussung der ersten 46 Hektar erhöhen, was den kleineren Betrieben zugutekommen und dem Höfesterben entgegenwirken würde. "Die Bundesregierung trägt mit der ungerechten Verteilung der Direktzahlungen – ohne Obergrenze, ohne Verankerung der Empfänger an eine bestimmte Region und ohne Umweltauflagen – zu diesem Landgrabbing in Deutschland bei. Dass KTG Agrar die Möglichkeit hat, Steuergelder zu verbrennen, liegt in der Verantwortung von Landwirtschaftsminister Schmidt."
Von Frank Dohmen und Michaela Schießl

DER SPIEGEL 29/2016
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