16.07.2016

Klassik„Der geht ab“

Die Bayreuther Festspiele bieten wieder Sommertheater. Diesmal: das Drama vom flüchtigen Dirigenten. Mit Andris Nelsons, Christian Thielemann – und Klaus Florian Vogt als Parsifal.
Der Erlöser kommt auf seiner Harley. Klaus Florian Vogt, einer der bedeutenden Heldentenöre der Gegenwart, ist vom Festspielhaus die wenigen Hundert Meter zum Restaurant Bürgerreuth den Hügel hinaufgefahren. Probenende.
Bei den Bayreuther Festspielen ist er für die Titelrolle im "Parsifal", Richard Wagners letzter Oper, engagiert. Sie spielt in sagenhafter ferner Zeit. Es geht darin um den Heiligen Gral, den Speer, der dem Heiland am Kreuz eine Wunde geschlagen hat, und um einen König, der mit seinen Gralsrittern das Gute in die Welt bringen will. Und um einen, der alle Leidenden erlösen kann: Parsifal, den "reinen Tor".
In Bayreuth ist gerade nichts mehr gut.
Wieder einmal hat sich wenige Wochen vor der Eröffnungspremiere am 25. Juli eine Affäre zusammengebraut. Andris Nelsons, 37, der "Parsifal"-Dirigent, ist abgängig. Er ist aus einem Kurzurlaub in seiner lettischen Heimat nicht zurückgekehrt. Eine Mail seines Managements an die Presse, in der es heißt, Nelsons habe um Auflösung seines Vertrags gebeten, die "Atmosphäre" habe sich "für alle Beteiligten" schließlich "nicht angenehm entwickelt". Das war's.
Viele Beteiligte an der Produktion können Nelsons' Absage sogar verstehen. Auch Klaus Florian Vogt. Er sagt, er habe Respekt vor Nelsons' Entscheidung und verstehe, dass der Dirigent gegangen sei. Vogt wundert sich, "dass es jetzt niemand gewesen sein will". Niemand, der die Verantwortung für die Pleite übernehmen will.
Andris Nelsons kam nicht als Novize auf den Grünen Hügel von Bayreuth. Vor sechs Jahren dirigierte er hier den "Lohengrin", es war einer seiner größten Erfolge.
Inzwischen leitet Nelsons eines der besten Orchester der Welt, das Boston Symphony Orchestra, und von 2018 an das Gewandhausorchester in Leipzig.
Der Lette ist das Gegenteil eines Diktators. Er flirtet mit seinen Musikern, er will sie dazu verführen, ihm und seinen Vorstellungen zu folgen. In einem SPIEGEL-Gespräch Anfang des Jahres sagte er: "Ich bin eigentlich sehr scheu. Ich produziere mich nicht gern. Das ist mir peinlich" ( SPIEGEL 2/2016). Und er sagte auch einen Satz, der jetzt, nach seiner Absage, prophetisch klingt: "Im Grunde braucht man als Dirigent auch moralische Werte und diplomatische und psychologische Fähigkeiten." Zu seinem Weggang aus Bayreuth möchte Nelsons sich nicht mehr äußern.
Seinem "Parsifal"-Team schickte er jedoch, in ungelenkem Englisch, eine Mail. Nelsons spricht darin von "künstlerischen Differenzen" mit "den Festspielen". Die Proben vergleicht der Dirigent mit einer Reise, die gut begonnen habe, die er aber nicht mehr zu Ende machen könne. Er habe gehofft, seine Träume verwirklichen zu können. Jeder müsse sich bei der Arbeit "frei und wohl" fühlen, für ihn sei durch die künstlerischen Meinungsverschiedenheiten seine "Parsifal"-Reise nicht so "aufregend" verlaufen, wie er sie sich ausgemalt habe.
Namen von Störenfrieden nennt Nelsons nicht, aber jeder wusste sofort, wer gemeint war.
Seit vergangenem Jahr waltet bei den Festspielen ein anderer Dirigent in einem Amt, das es bei den Festspielen bisher nicht gab: Christian Thielemann, 57, der Musikdirektor. Er nimmt seine Position offenbar sehr ernst.
Diplomatische Fähigkeiten werden ihm nur selten attestiert. Und wie es mit seinen moralischen Werten steht, das wird bei den Mitarbeitern in Bayreuth gerade kontrovers diskutiert.
Wie Nelsons ist Thielemann ein Maestro mit Meriten. Sein Wagner, im vergangenen Jahr kam sein "Tristan" in Bayreuth heraus, klingt zauberisch-schön und durchsichtig. Wie Nelsons war auch Thielemann als Nachfolger von Sir Simon Rattle als Chef der Berliner Philharmoniker im Gespräch. Es wurde am Ende Kirill Petrenko, 44, Generalmusikdirektor in München, auch er ein Wagner-Dirigent außergewöhnlichen Formats. Drei Festspielsommer lang leitete Petrenko den "Ring des Nibelungen" in der umstrittenen Regie von Frank Castorf. Für dieses Jahr sagte er ab.
Boston Symphony, Leipziger Gewandhaus, Berliner Philharmoniker, das sind drei große Namen. Christian Thielemann steht an der Spitze der Sächsischen Staatskapelle in Dresden. Er macht einen exzellenten Job mit einem exzellenten Orchester. Reicht ihm das?
Bei Nelsons' "Parsifal"-Proben saß er oft dabei, korrigierte den Kollegen, mäkelte am Tempo, kritisierte die Lautstärke. Die akustischen Verhältnisse im Festspielhaus sind schwierig. Richard Wagner ließ den Orchestergraben mit einem hölzernen Deckel überbauen. Der Orchesterklang strömt nicht direkt in den Zuschauerraum, sondern vermischt sich auf der Bühne mit den Stimmen der Sänger. Dieser Klang ist einzigartig, aber heikel. Der Dirigent ist bei den Proben darauf angewiesen, dass ihm jemand sagt, wie es tatsächlich klingt.
Thielemann, so sagen die, die bei den Proben dabei waren, habe Nelsons über Gebühr hineingeredet. Und Nelsons sei einer, der alles in sich hineinfresse, statt auf den Tisch zu hauen. Es sei auch um die Qualitäten eines Sängers gegangen, die Thielemann unzureichend und Nelsons für ausgezeichnet befunden habe.
Nach einer Klavierprobe, bei der der Musikdirektor wieder seine Vorstellungen durchsetzen wollte und ständig dreinredete, sei es für Nelsons genug gewesen.
In einem Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" rechtfertigte sich Thielemann: "Ich nehme keinen Einfluss." Und weiter: "Wenn ich nicht gefragt werde, tue ich überhaupt nichts." Zwischen Nelsons und ihm herrsche "bestes Einvernehmen". Man sei "fast befreundet".
Für Beteiligte der "Parsifal"-Produktion klingt das Interview wie Hohn. "Warum lügt der so?", fragen sich viele. Seit Nelsons' Absage und dem Thielemann-Interview schweigen die Beinahe-Freunde.
"Parsifal"-Regisseur Uwe Eric Laufenberg, Intendant in Wiesbaden und früherer Opernchef in Köln, wird deutlicher. Er verweist auf die Mail des Dirigenten an sein Team: "Nelsons hat seine zugeneigte positive Haltung an uns, die Beteiligten der Produktion, geschickt. Darin ist von Freundschaft zu Thielemann oder zu der Festivalleitung nicht die Rede. Falsch verstandene Freundschaft gehört vielleicht zum Schmerzlichsten, was einem passieren kann. Thielemann ist ein großer Dirigent, aber er meint, er sei Stellvertreter der Musik überhaupt, bei Wagner geht es aber um Musiktheater." Dann wird Laufenberg grundsätzlich: "Die Voraussetzung, mit Thielemann zusammenzuarbeiten, wäre: Freundlichkeit und Zugeneigtheit und ein Bewusstsein, dass es um ein Gesamtkunstwerk geht." Vernichtend sein Urteil über den Musikdirektor: "Bei mir entstand der Eindruck: Theater interessiert Thielemann nicht."
Der Abgang Nelsons' und das vergiftete Klima in der Produktion stellte auch Festspiel-Chefin Katharina Wagner, 38, bloß. Sie hatte weder Thielemann im Zaum halten, noch Nelsons besänftigen können.
Binnen Tagen musste sie Ersatz finden – möglichst einen großen Namen. Und sie fand Ersatz: Hartmut Haenchen, 73. Der Dirigent hat den "Parsifal" mehrfach dirigiert, ist allerdings eher ein Kapellmeister für Kenner. Einem großen Publikum ist der Sachse unbekannt – und das, obwohl er um die 130 Alben eingespielt und 13 Jahre lang die Oper von Amsterdam musikalisch geleitet hat. Er muss nun das Orchester von Nelsons auf Haenchen trimmen und die verstimmten Solisten bei Laune halten. Eine Mutprobe, dem immanenten Irrwitz der Wagner-Festspiele würdig.
Bayreuth, das ist eine kleine Stadt mit einem großen Festival. Seit 1876 spielt man hier, in der oberfränkischen Provinz, ausnahmslos die zehn letzten Opern Wagners. So monothematisch geht es sonst nur bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg zu.
Das macht den Mythos aus: eine Spielstätte, ein Komponist, eine Familie.
Das nicht zu beheizende Bayreuther Festspielhaus, auch Scheune genannt, ist alljährlich das Hauptquartier der Wagnerianer, jener Menschen, die nur einen Komponisten gelten lassen, in Opernzitaten reden ("Wasser, wie du gewollt") und sich stundenlang darüber streiten können, ob Kirsten Flagstad oder doch Birgit Nilsson die beste Isolde war. Fanatiker des Feinen.
Alles konzentriert sich auf die 30 Aufführungen. Die Erwartung, Großes leisten zu müssen, erzeugt Hochspannung und manchen Kontrollverlust. Es ist ein inszenierter Ausnahmezustand. Bei allen.
Im Festspiel-Sommer steigt sogar der Umsatz der ortsansässigen Lederwerkstatt für SM-Bedarf mit angeschlossenem Sexshop um 40 Prozent. Der Renner, so erzählte der Betreiber, sei eine Lederfliege, die man nach Gebrauch als Smokingschleife zu ledernen Handfesseln auseinanderziehen kann. Vor Festspielbeginn geht es in dem Etablissement noch entspannter zu. Da lassen sich zwei Fränkinnen von der sachlichen Fachverkäuferin die Vorteile eines handlichen Vibrators in Pink erklären: "Der geht ab."
Die Wagner-Gemeinde erwartet in Bayreuth allerdings vorrangig Kunst in Vollendung. Zuletzt wurde sie oft enttäuscht. Das blieb nicht ohne Auswirkungen. Die Karten, für deren Erwerb man sich früher jahrelang immer wieder neu bewerben musste, sind heutzutage vergleichsweise leicht zu bekommen. Sogar auf Ebay.
Das Renommee litt auch wegen der Kabalen in den Kulissen. Seit dem Tod des Wagner-Enkels Wolfgang, der 58 Jahre lang bis zum Jahr 2008 die Festspiele in patriarchischer Manier geleitet hatte, ist Unruhe. Das hängt auch mit der Erbfolge zusammen.
Wolfgang holte seine einst verstoßene Tochter Eva aus erster Ehe, eine erfahrene Opernmanagerin, um sie mit seiner Tochter aus zweiter Ehe, Katharina, als seine Nachfolgerinnen durchzusetzen. Allein hätte Katharina es nicht geschafft. Und das ganze durchsichtige Manöver nur, um zu verhindern, dass Nike Wagner, seine Nichte aus dem entfremdeten Zweig seines 1966 verstorbenen Bruders Wieland, an die Macht kommt.
Inzwischen ist Eva Wagner-Pasquier nicht mehr Kochefin, und Katharina regiert allein. Viele halten sie für überfordert. Sie sei, wie sie vor Jahren sagte, "da nun einmal hineingeboren worden. Wagner, die Festspiele, das ist ein Teil meines Lebens". Sie ist pragmatisch-zupackend, aber sicher keine intellektuelle Visionärin. Wäre ihr eine Wurstfabrik zugefallen, sie würde auch diese managen.
Die Festspiele werden im Wesentlichen immer noch wie ein mittelständischer Familienbetrieb geführt, obwohl der Freistaat Bayern, der Bund, die Stadt und ein Freundeskreis kräftig einzahlen und im Aufsichtsgremium vertreten sind. Ein Nachkomme Richard Wagners an der Spitze, das ist gewollt, obwohl Katharinas Inszenierungen nicht gerade als Meilensteine der Wagner-Deutung gelten. Ihre Amtsführung ist zudem, jedenfalls nach außen, von Verweigerung geprägt. Sie redet nicht gern öffentlich, und das Repräsentieren, so sagt sie selbst, "liegt mir nicht".
Wie ein Symbol für diese Intransparenz wirken die hohen Zäune, die in diesem Jahr den Zugang zur Scheune auf dem Hügel schützen sollen, angeblich aus Angst vor Terroranschlägen. Wachmänner patrouillieren. Wer ins Festspielhaus will, muss Handynummer, E-Mail- und Wohnadresse sowie die Nummer seines Personalausweises auf einem Formular hinterlegen.
Auch Klaus Florian Vogt, in Kostüm und Maske des Parsifal, wurde schon der Zugang verwehrt. Für ihn, der bereits als Student Proben in Bayreuth besuchte, ist das "Familiäre" von einst verflogen. Früher, da konnten die Musiker und Choristen, die ihren Urlaub im Dienste Wagners in Bayreuth verbringen und das grandiose Festivalorchester bilden, ihre Kinder und Partner mit in die Kantine bringen. Aus Sicherheitsgründen ist das nun verboten.
Das bringt die Musiker wohl mehr in Rage als die meisten der Bayreuther Kapriolen. Auch der "Parsifal" war von Anfang an anders geplant. Eigentlich sollte Jonathan Meese, der Großkünstler mit dem Hang zu Provokationen mit Hitler-Bezug, die Oper inszenieren, doch dann waren dem Festival dessen Pläne angeblich zu teuer. 2014 trennte man sich. Vielleicht waren auch die Nazipersiflagen von Meese Katharina Wagner letztlich zu riskant. Denn das ist Bayreuths wunder Punkt.
Hitler war Stammgast bei den Festspielen, Richard Wagners Schwiegertochter Winifred bekannte sich noch lange nach dem Krieg, eine glühende Anhängerin des "Führers" zu sein. An Silvester blieb die Familie so lange auf, bis der Anruf Hitlers kam, um den Wagners ein gutes neues Jahr zu wünschen.
Auf die von Katharina Wagner versprochene komplette Aufarbeitung und Dokumentation der Naziverstrickung wartet die Welt übrigens bislang vergebens.
Als Ersatz für Meese fand Katharina Wagner schließlich Uwe Eric Laufenberg. Er hatte aus seiner Kölner Zeit noch einen fertig konzipierten "Parsifal" in der Schublade. Auch wenn er immer noch Nelsons nachtrauert und dessen Begeisterung für das gemeinsame Projekt, sagt Laufenberg: "Die Wahrheit ist kompliziert. Wir haben sie alle nicht in der Tasche."

Über den Autor

Joachim Kronsbein, Jahrgang 1955, arbeitet seit 1990 im Kulturressort des SPIEGEL. Der promovierte Germanist schreibt hauptsächlich über Themen aus dem Bereich der klassischen Musik. Richard Wagner und sein Werk faszinieren ihn auch wegen ihrer einzigartigen Verschmelzung von Größenwahn und Genialität.
Von Joachim Kronsbein

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