16.07.2016

LiteraturDeutschland ist ein Dorf

Juli Zeh hat mit „Unterleuten“ den Roman der Stunde geschrieben: über die große Gereiztheit, über Politikverachtung und Resignation. Ein Besuch bei der Schriftstellerin in Brandenburg.
Der uralte Defender-Geländewagen knattert die Straße herunter. Fenster auf, die Schriftstellerin grüßt heraus. Gemalte Augenbrauen, Hand aus dem Fenster. Willkommen in Brandenburg.
Seit fast zehn Jahren lebt Juli Zeh hier draußen im Havelland in Brandenburg, eine knappe Autostunde von Berlin entfernt. "Und doch weiter weg als der Mond", heißt es in ihrem Roman "Unterleuten", der in einem brandenburgischen Dorf spielt. Die Literaturkritik hatte das Buch, als es im März erschien, routiniert durchgewinkt. Ein neuer Zeh. Alles klar. Gut gemeint, halb gut geschrieben. Zack. Weiter geht's. Nächstes Buch.
Doch dann kamen die Leser. Seit Monaten steht "Unterleuten" auf der SPIEGEL-Bestsellerliste fast ganz oben, 150 000-mal hat es sich bislang verkauft, für einen deutschen Gegenwartsroman ein sensationeller Wert. Für die Juristin Zeh, die seit ihrem Debütroman "Adler und Engel", der vor 15 Jahren erschien, immer wieder erfolgreiche Bücher schrieb und auch im Ausland, mit Übersetzungen in 35 Sprachen, viel gelesen wird, ist das eine ganz neue Dimension. Wenn man jetzt, kurz bevor Ende Juli der Bücherherbst beginnt, innehält, sieht es so aus, als wäre "Unterleuten" einer der Romane des Jahres.
Warum ist das so? Was macht Juli Zehs Buch so erfolgreich? Erkennen sich die Leser und Leserinnen selbst darin? Oder ihre Zeit, unsere Gegenwart? Die Fragen und Ängste von heute? Gibt das Buch Antworten? Juli Zeh ist doch dafür bekannt, Antworten auf ungefähr alles zu wissen. Es kennen sie ja mehr Menschen aus politischen Talkshows als aus ihren Büchern. Juli Zeh mahnt, klagt an, warnt – vor dem biometrischen Ausweis, Big Data, Ignoranz. Doch "Unterleuten" warnt nicht, mahnt nicht, kennt keine Antworten. Unterleuten ist ein Dorf mit Menschen von heute. Überforderten Großstadtbewohnern, die vor Burn-out, Erschöpfung, Enttäuschung hierher aufs Land gezogen sind, um eine kleine Gegenwelt zu bauen, ein Gegenleben zu leben.
Ein politischer Kämpfer, der einst die Grünen mitgründete und sich nun, da die Träume von damals in Erfüllung gegangen sind, angewidert von der Ego-Generation von heute abwendet. Eine Pferdenärrin, die einer Managerbibel folgt und glaubt, das jeder, der Pferde versteht, die Welt beherrschen kann, und zusammen mit ihrem Mann, einem samtherzigen Computerspielerfinder, in eine idyllische Villa Kunterbunt zieht. Die Frau des Grünen-Gründers, die ihr frisch geborenes Baby an sich presst, als wollte sie die Mutter-Kind-Symbiose für immer fortführen.
Auf derartige Leute hat man in diesem brandenburgischen Dorf natürlich gewartet. Es ist eine kleine, fast archaisch anmutende, ostdeutsche Gemeinschaft, deren Bewohner über viele Jahrzehnte miteinander unlösbar verbunden sind, durch Feindschaften, Gefälligkeiten, Abhängigkeiten, Heiraten, Affären, Jobs und einen ungeklärten Mordfall. Beherrscht wird das Dorf von Gombrowski, Sohn der alten, zu DDR-Zeiten enteigneten Großgrundbesitzerfamilie von hier, der es immer geschafft hat, Chef zu sein. Chef der LPG und nach der Wende wieder Landbesitzer, Firmenchef und Arbeitgeber von beinahe allen hier im Dorf, wie einst sein Vater schon. Sein Gegenspieler heißt Kron, Kommunist, Weltdurchblicker voller Hass und Einsamkeit, der als Jugendlicher die Dorfbrigaden anführte, die das Elternhaus Gombrowskis in Schutt und Asche legten. Krons Blick von damals, in der Feuernacht, wird Gombrowski nie vergessen. So eine Feindschaft verbindet.
So groß der Hass der Dorfbewohner aber untereinander auch ist, so verbindet sie miteinander natürlich unendlich viel mehr als mit diesen Freaks vom Planeten Berlin, die hier im Dorf eingefallen sind. Der eine Typ, der Grüne, hat natürlich sofort irgendeine wahnsinnig seltene Vogelart vor Ort entdeckt, die er jetzt mit aller Macht schützen und gegen die Dorfbewohner und ihren Lebensstil verteidigen will. Oder die Pferdeverrückte, die eine ganze Pferdezucht aufbauen und Manager zum Pferdeverstehen ins Dorf laden will.
Trotzdem hätte das vielleicht alles noch irgendwie gut gehen können, diese Vereinigung zweier Welten in diesem unbeugsamen Dorf – wenn nicht etwas geschehen wäre. Und zwar: Politik. Bundespolitik. Umweltpolitik. Zukunftspolitik. Oder auch einfach: die Energiewende. Ein Mann kommt ins Dorfgasthaus, versammelt die Einheimischen und die Zugezogenen um sich. Er redet, stellt sachlich und kühl den Windpark vor, der hier auf den Hügeln um Unterleuten herum errichtet werden soll. Die Zuhörer schäumen, alte und neue Bewohner sind sofort im Protest vereint. Der Windparkkünder bleibt ganz ruhig. Er weiß: "Er brauchte keine Zustimmung. Er brauchte nur Resignation."
Und die wird er bekommen. Sie kommt ganz von selbst. Sie sind sowieso machtlos, hier in Unterleuten. Sie wissen das eigentlich schon immer. Sie sind es gewohnt, regiert zu werden, von irgendwem. Nie jedenfalls kam von den Regierenden irgendetwas Gutes. Politik ist Quasseln ohne Zweck, eine feindliche Macht. "Kein Mensch braucht eine Partei, die nicht weiß, wie man es regnen lässt", das war zu DDR-Zeiten Gombrowskis Mantra. Als die verrückten Vogelschützer aus Berlin kamen, lautete es: Politik ist, "wenn sich gelangweilte Westdeutsche mehr für Vögel als für Menschen interessierten". Und jetzt, im Angesicht des Windplauderers aus der Hauptstadt, der hier seine Monsterflügel aufstellen will, sind sich Neu- und Altbewohner einig: "So etwas wird in den Städten beschlossen und auf dem Land gebaut."
Das ist das große Thema dieses mehr als 600 Seiten dicken Gesellschaftsromans mit all diesen so unterschiedlichen Menschen: Resignation. Austritt aus der Politik. Leiden unter Politik. Verachtung der Politik. Misstrauen. Rückzug in die kleinste mögliche Gemeinschaft bei gleichzeitiger maximaler moralischer Selbstgewissheit. Draußen, in Berlin, Brüssel, den Regierungszentralen der Welt, herrscht der Gegner. Wir in Unterleuten, wir, die Regierten, müssen unsere Moral, unsere Art zu leben und Lösungen zu finden vor der feindlichen Außenwelt schützen. Das ist die Brexit-, die Pegida-, die AfD-Stimmung. Raus aus allem! Die Moral sind wir.
Die politische Autorin Juli Zeh hat den postpolitischen Roman unserer Zeit geschrieben. Hier, in diesem Buch, in ihrem Unterleuten in Brandenburg, kommen die alten Grünen, die neuen Kapitalisten, die alten Kommunisten und die neuen Privatglücksucher zusammen, um sich zu wehren gegen die Zumutungen der Politik und der Moderne und sich zurechtzufinden in einer Welt ohne Visionen. Rückzug und Rechthaben. Ein Untergangsbuch.
In einem Interview nach dem Brexit-Votum hat Juli Zeh gesagt: "Das ist doch unsere Aufgabe als Künstler, dass wir die Vision von Europa lebendig halten." Und jetzt sitzt sie hier, im Havelland, der Defender ist geparkt, sitzt im prachtvoll restaurierten Landgut Stober, das heute als Tagungshotel dient, in einem Korbsessel und sagt: "Ist ja auch so. Das ist eine meiner Aufgaben als Künstlerin. Aber doch nicht im Roman." Das sei ja immer das Missverständnis, das sie seit Jahren schon begleite. Dass sie recht haben wolle in ihren Büchern, dass sie Botschaften verbreiten wolle in ihren Romanen. Nur weil sie in Talkshows sitze und Aufrufe gegen die NSA verfasse und eine politische Agenda verfolge. "Das sind zwei verschiedene Jobs."
Was sie hier versucht habe in ihrem Roman, das sei, ein Deutschlandbild einzufangen, etwas aus der Luft zu filtern, den Zeitgeist, Stimmungen, und die spiegeln sich dann in den Unterleutern, die sie erfunden habe. Kann sein, dass dabei ein destruktives Bild ohne viel Hoffnung entstanden sei. Sie sagt: "Ich kann es nicht ändern."
Ist das schon das Erfolgsgeheimnis dieses Buchs? Die Kunst, unsere visionsfreie Abschottungs- und Rückzugswelt in ein Brandenburger Soziotop übertragen zu haben? Ein kleines Modell Deutschlands in Romanform?
Was Juli Zeh mit "Unterleuten" zunächst einmal gelungen ist, ist eine gute Story. Dieses Gesellschaftsdrama zwischen alter und neuer Welt, dieser Kampf um die Windmühlen liest sich vor allem erst mal enorm spannend. Weil die Leute, die sie in ihrem Unterleuten findet, zwar einerseits alle irgendeinen Typus unserer Zeit repräsentieren, zugleich aber beinahe liebenswerte, unbedingt lebendige, leidende Menschen sind. Man hat den Eindruck, je ferner ihr die Menschen sind, desto liebevoller und lebendiger kann Juli Zeh sie beschreiben. Dieser Gombrowski ist eine unvergessliche Romanfigur. Er ist gewalttätig, rücksichtslos, gewinnsüchtig. Und doch ist es der Mensch, mit dem man als Leser am meisten mitfühlt. Er lebt auch die schönste Liebesgeschichte dieses Romans. Er liebt eine unansehnliche Zwergin namens Hilde, Witwe jenes Mannes, den Gombrowski vor Urzeiten aus Gewinnsucht womöglich umbringen ließ. Die Zartheit, mit der Zeh diese unmögliche Liebe zwischen einem monströsen, Frau und Kind schlagenden Superkapitalisten und dieser katzenverrückten Einsiedlerin beschreibt, ist sehr wundervoll. Und auch den knorrigen, weltablehnenden, verbitterten, rechthaberischen Kron mag man als Leser augenblicklich gern und leidet mit ihm mit.
Komischerweise sind die Figuren, die Zeh am nächsten sein müssten, Linda, die erfolgsbegeisterte Pferdefrau, Jule, die Klammermutti, und ein irrer Schriftsteller, der seine Tage auf einem lärmenden Aufsitzmäher verbringt, statt zu schreiben, die unsympathischsten, fast karikaturhaft verzerrt und kalt beschriebenen Figuren des Buchs. Man hat das Gefühl, Juli Zeh habe sie sich mit aller Macht vom Leib gehalten. Es ist eine etwas irritierende Schwäche des Buchs. Weil diese Leute natürlich auch uns, die wahrscheinlichen Leser dieses Buchs, repräsentieren und uns eigentlich am nächsten sein müssten.
Auch die Paarbeziehungen werden kühl, unromantisch beschrieben. Auch da sind die Frauen die Unheilsverantwortlichen. "Ständig kämpften die jungen Frauen von heute darum, niemanden zu brauchen, weil ihnen der Zeitgeist auftrug, nach Jahrhunderten der Ausbeutung auf einmal Mann und Frau in einer Person zu sein", stellt einer fest. Die Frauen sind grausam, und sie merken nicht, wie sie durch ihre Männerverkleinerung die Partnerschaften unmöglich machen. Die aus den Städten geflohenen Frauen des Buchs schrumpfen ihre Männer so lange mittels Dauervorwürfen zu Zwergen, bis sie sie verachten können. Und dann beklagen sie sich, was sie da für Würstchen geheiratet haben.
Wenn man Juli Zeh jetzt fragt, warum sie die Paarbeziehungen so kalt scheitern lässt, warum alle Frauen ihre Männer so schrumpfen, sagt sie: "Ach, aber Jule bewundert ihren Gerhard am Anfang in Berlin an der Uni doch sehr." Gerhard ist der Grünen-Gründer, der nun gegen Windräder kämpft und seltene Vögel schützt. Eine besonders jämmerliche Figur des Buchs, die sich von seiner Kind-an-sich-pressenden Frau zu einer grauenvollen Tat anstiften lässt, von der sie, sobald er sie verübt hat, natürlich nichts mehr wissen will. Ein besonders plastischer Fall einer auf moderne Weise gescheiterten Paarbeziehung. Und also das Gegenteil dessen, was Juli Zeh hiermit im Gespräch eigentlich gerade eben beweisen wollte. Der Autor versteht sein Buch einfach am schlechtesten.
Was Zeh auch mit einem Nebenprodukt ihres Buchs feststellen musste. Die Pferdezüchterin im Roman folgt den Weisheiten eines kapitalistischen Erfolgspredigers, Manfred Gortz, den sie im Buch auftreten lässt. Die ersten Leser ihres Manuskripts fragten sie, wer das sei, was der so schreibe. Sie sagte: Den gebe es gar nicht, sie habe ihn erfunden. Da ihn aber die ersten Leser alle so interessant und plastisch fanden, hat sie das Buch, das im Roman immer wieder zitiert wird, einfach selbst geschrieben. Manfred Gortz: "Dein Erfolg". Randomhouse hat es gedruckt und schon ein halbes Jahr vor dem Erscheinen von "Unterleuten" veröffentlicht. Es stehen darin so Sätze wie "Jeder Mover muss lernen, seine Gefühle in nützliche und schädliche einzuteilen". Guru-Trash. "Das Schreiben hat mir Spaß gemacht. Ich liebe Rollenprosa. Deshalb habe ich auch Jura studiert, die Wissenschaft der Rollenprosa", sagt sie. Das Blöde ist nur, dass ihr das misslungen ist. Sie hat es zunächst an einige Freunde verschickt, das Buch traf dort meist auf Unverständnis. Einer meldete sich begeistert. Das Buch habe ihm enorm geholfen! Jeder Satz eine Wahrheit! Danke! Wer ist jetzt dieser weise Gortz?
Ähm. Ja. Ob sie jetzt eher diese Freundschaft überprüfen müsse oder ihr Buch, hat sich Zeh daraufhin gefragt. Entschied sich schließlich für Letzteres: "Das ist komplett gescheitert. Ich dachte, dass Gortz krasse Sachen sagt." Tut er ja auch. Krasse Sätze unserer Zeit.
Es ist schön, wenn ein Buch seinem Erfinder davonläuft und ein Eigenleben führt. Vielleicht ist Juli Zeh das mit dem ganzen Unterleuten-Projekt passiert. Dass ausgerechnet jene Frau, der man gemeinhin penetrante Rechthaberei vorwirft, einen Roman über den Terror des Rechthabens geschrieben hat. Das ist der zentrale Satz des Buchs: "Viel gefährlicher waren die Leute, die sich im Recht glaubten. Sie waren ungeheuer zahlreich, und sie kannten keine Gnade."
Unterleuten ist der deutsche Ort, an dem alte, starre, knorrige, ostdeutsche Antidemokraten mit der desillusionierten Demokratie-Avantgarde von einst zusammenkommen. In militanter Resignation stehen sich moralisch hochgerüstete deutsche Ein-Mann- beziehungsweise Ein-Frau-Armeen gegenüber. Im kleinen Brandenburger Soziotop herrscht genau jenes Klima der "großen Gereiztheit" wie einst auf dem Zauberberg kurz vor der Explosion der Welt. Es gibt keinen Stolz auf das bislang Erreichte. Es gibt keine gemeinsame Vision eines besseren Lebens. Keine gemeinsamen Ziele. Kompromisse sind Schwäche, Demokratie eine Lüge der anderen. Es gibt nur Verachtung der Eliten und eine eiserne Privatmoral für jeden Einzelnen. "Wenn ich in Unterleuten eins gelernt habe", lässt Juli Zeh die Journalistin, die das alles aufschreibt, am Ende sagen, "dass jeder ein Universum bewohnt, in dem er von morgens bis abends recht hat".
Es gibt nur einen Ort im Buch, an dem das ganze Rechthaben einmal schweigt. Im Wald ist Ruhe. Im Wald herrscht reine Zweckmäßigkeit, Werden und Vergehen, alles hat einen Sinn. "Kooperation ohne Gesetz", schreibt Zeh. Und: "Egal, was die Menschheit veranstaltete, der Wald stand daneben und schwieg." Das ist der utopische Ort in diesem antiutopischen Roman aus dem Deutschland von heute.
Wir gehen an den gleich neben dem Landgut gelegenen See, um Fotos zu machen. Der Fotograf erzählt, wie viel er gelacht habe beim Lesen, eigentlich ständig. Leider erinnert er sich nicht mehr an so viele Stellen. Nur an die sonderbar nach außen gebogenen Stämme der Alleebäume erinnert er sich. Eigentlich nicht so ganz komisch. Zeh sagt: "Ja, das konnte mir noch niemand erklären, warum die Bäume sich nach außen biegen. Bleibt rätselhaft."
Wir gelangen an einen Steg, Wind kommt auf, dann plötzlicher Regen, wir eilen zurück, und schon kommt die Sonne wieder. Sie zeigt auf die andere Seite des Sees, auf den Wald. "Dahinter wohne ich." Seit einer Weile kommen erste literarische Touristen in ihren Ort, die Bewohner ansprechen, Fragen stellen. "Die finden das ein wenig kurios. Aber jetzt auch nicht so besonders. Ob das jetzt ein Bestseller ist und worum es da genau geht, das interessiert da eigentlich keinen." Eine andere Welt.
Um nach Hause zu kommen, fährt sie durch den Wald. Sie könnte auch außen herum, das dauert aber viel länger. Durch den Wald komme man nur mit so einem Defender, wie sie ihn fahre, sagt Juli Zeh. Und steigt ein.
Juli Zeh: "Unterleuten". Luchterhand, München; 640 Seiten; 24,99 Euro.
Von Volker Weidermann

DER SPIEGEL 29/2016
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 29/2016
Titelbild
Der digitale SPIEGEL
Diese Ausgabe jetzt digital lesen

Die digitale Welt der Nachrichten. Mit interaktiven Grafiken, spannenden Videos und beeindruckenden 3-D-Modellen.
Sie lesen die neue Ausgabe noch vor Erscheinen der Print-Ausgabe, schon freitags ab 18 Uhr.
Einmal anmelden, auf jedem Gerät lesen - auch offline. Optimiert für Windows 8, Android, iPad, iPhone, Kindle Fire, BlackBerry Z10 sowie für PC/Mac.

Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

Literatur:
Deutschland ist ein Dorf

  • Toyota-Solarauto: Prototyp produziert Strom während der Fahrt
  • Videoreportage zu Mobbing: "Ganz oft haben welche zu mir 'Fette' gesagt"
  • Videoumfrage zu Mobbing: "Die haben mich bis nach Hause verfolgt"
  • US-Polizeivideo: Verfolgungsjagd endet im Mülleimer