23.07.2016

MedizinDas vertauschte Leben

Als Kristina V. im Reagenzglas gezeugt wurde, passierte ein Fehler. Nun sucht sie nach ihren leiblichen Eltern. Der verantwortliche Arzt konnte bislang nicht helfen. Von Bruno Schrep
Wenn Kristina V. in den Spiegel schaut, findet sie wenig Grund zur Klage. Sie erblickt eine hübsche junge Frau, 25, schlank, 1,66 Meter groß. Doch wenn sie sich sieht, stellt sich ihr vor allem eine Frage: "Aus welchem Material bin ich?" Wer hat sie ihr vererbt, diese blonden Haare, die hohen Wangenknochen, die graugrünen Augen? Woher stammt ihre musische Begabung, das sportliche Talent, ihre Wissbegier?
Die Schweizerin weiß nicht, wer ihre leiblichen Eltern sind. Sicher ist nur: Mit den Menschen, bei denen sie aufwuchs, die sie liebt, mit denen sie stritt und oft auch litt, ist sie nicht verwandt. Nicht mit dem Mann, den sie Vater nannte, nicht mit der Mutter, nicht mit der Schwester.
Die junge Frau ist fest entschlossen, ihre wahre Herkunft herauszufinden. Diesem Ziel ordnet sie vieles unter: Freundschaften, Studium, finanzielle Sicherheit. "Ich gebe nicht auf, bevor ich Gewissheit habe", sagt sie. Das wird schwer und kann lange dauern. Und es ist fraglich, ob es überhaupt gelingt.
Kristina V. wurde im Reagenzglas einer Kinderwunschpraxis gezeugt. Die Ungewissheit ihrer Herkunft entstand, weil die Eizelle ihrer Mutter mit einer anderen vertauscht wurde, durch einen menschlichen Fehler. Begangen hat ihn einer der führenden Reproduktionsmediziner Europas, der österreichische Arzt und Wissenschaftler Herbert Zech. Er hat das Versagen schriftlich eingestanden, aber ausgestanden ist der Fall noch lange nicht. Es gibt richtige und falsche Erinnerungen, vermutete Vertuschung, ganze und halbe Wahrheiten. Es geht um Datenschutz, sehr viel Geld und auch um die Glaubwürdigkeit einer Branche.
Zehntausende Paare, die auf natürlichem Weg keinen Nachwuchs bekommen, setzen ihre Hoffnungen auf eine künstliche Befruchtung. Allein in Deutschland werden jährlich mehr als 10 000 Kinder geboren, die nicht im Mutterleib gezeugt worden sind. Wegen der großen Nachfrage ist eine Kinderwunschindustrie entstanden. Überall in Europa bieten Reproduktionskliniken ihre Dienste an, in der Bundesrepublik sind es mehr als 120.
Als die Geschichte von Kristina V. beginnt, wird Kinderlosigkeit oft noch als unabänderlicher Schicksalsschlag hingenommen. Das Gastarbeiterpaar Tomislav und Miluska V., aus dem ehemaligen Jugoslawien in die Schweiz eingewandert, will sich damit nicht abfinden.
Die beiden, die in einem kleinen Ort am Bodensee leben, wollen unbedingt Nachwuchs, konsultieren einen Arzt nach dem anderen. Ein Mediziner aus Konstanz gibt ihnen einen Geheimtipp: Dieser österreichische Doktor Zech aus Bregenz vollbringe wahre Wunder. Er selbst habe schon aussichtslose Fälle an Zech vermittelt, und diese Paare hätten jetzt Nachwuchs.
Tatsächlich gilt der Gynäkologe als Pionier der Fortpflanzungsmedizin. 1986 kamen mit seiner Hilfe die ersten künstlich gezeugten Drillinge Österreichs zur Welt, 1988 wurde dank seiner Therapie in Moskau das erste sowjetische Retortenbaby geboren. Auch der Familie V. macht er Hoffnung.
Im Juli 1990 ist es so weit. Der Gynäkologe entnimmt Miluska V. in seiner Praxis eine oder mehrere Eizellen, Arzt und Mutter widersprechen sich, wie viele es waren. Danach führt Zech eine In-vitro-Fertilisation, eine Befruchtung im Reagenzglas, mit dem Samen des Ehemanns durch. Die befruchtete Eizelle bleibt dann mehrere Tage lang in einer Petrischale, reift dort in einer Nährlösung, bevor sie wieder in den Uterus eingepflanzt wird. Fakt ist allerdings: Die befruchtete Eizelle, die der Mediziner seiner Patientin implantiert, stammt nicht vom Ehepaar V. Aber das weiß zu diesem Zeitpunkt noch niemand.
Als Kristina V. Anfang April 1991 in einer Schweizer Klinik per Kaiserschnitt geboren wird, sind die Eltern glücklich und dankbar. Sie fahren nach Bregenz, schenken dem Wunderdoktor Blumen und Pralinen, vereinbaren noch einen weiteren Versuch. Auch diesmal klappt es mit der Schwangerschaft, Ende September 1992 kommt Schwester Marina zur Welt. Die Familie ist komplett.
Lange bevor Kristina V. irgendwann argwöhnisch wird, beginnen Mediziner zu zweifeln. Einen Kinderarzt etwa irritieren die augenfälligen Unterschiede zwischen den beiden Schwestern. Er fertigt darüber eine umfangreiche Aktennotiz, behält seine Eindrücke aber für sich.
Auch in der Familie wird gerätselt, wieso Kristina so klein und zart geraten ist. Vater Tomislav V. misst 1,90 Meter und wiegt fast zwei Zentner, die Mutter mit ihren fast 1,80 Metern ist ebenfalls füllig. Wie kommt es bloß, fragen sich Verwandte und Bekannte, dass körperlich so robuste Eltern ein derart zerbrechlich wirkendes Kind bekommen? Noch dazu eines, das im Gegensatz zu allen anderen Familienmitgliedern flachsblondes Haar hat? Und dem die jüngere Schwester, die der Mutter auffallend ähnlich sieht, schnell über den Kopf wächst. Ein Arbeitskollege des Vaters fragt im Spaß: "Wo habt ihr denn dieses Mädchen geklaut?"
Die arglosen Eltern glauben an eine Laune der Natur, trotzdem ärgern sie sich über die Sprüche. Um Fragen zu vermeiden, beginnt die Mutter, die hellen Haare ihrer Tochter mit Tönungsshampoo dunkel zu färben.
Kristina V. erlebt eine schwierige Kindheit. Der Vater malocht in einer Fabrik, er verdient nie viel. Die Mutter geht nach der Geburt der zweiten Tochter nicht mehr arbeiten. Sie kommen trotz größter Sparsamkeit kaum über die Runden. Kristina wünscht sich Einzelunterricht in der Musikschule oder eine Gitarre, für beides ist kein Geld da. Nur mit Mühe bringen die Eltern die monatlichen Raten für den Kredit auf, den sie zur Finanzierung der künstlichen Befruchtungen aufgenommen haben. Die Eingriffe haben umgerechnet rund 8000 Euro gekostet.
Die Erziehung ist streng, der autoritäre Vater bestimmt, die anderen müssen gehorchen. "Methoden vom Balkan", sagt Kristina V. Sie fühlt sich manchmal fremd, ohne Gründe dafür benennen zu können. Bald stellt sich heraus, dass sie den anderen Familienmitgliedern intellektuell voraus ist: besser rechnet, besser schreibt, schneller schaltet. Aus der Primarschule bringt sie lauter Einsen mit, die Lehrer halten sie für hochbegabt.
Als Kristina elf Jahre alt ist, beantragen ihre Eltern, die zu Hause nur Serbisch sprechen, die Schweizer Staatsbürgerschaft – die älteste Tochter füllt die Anträge aus, schreibt die Lebensläufe, übersetzt bei den Ämtern. Für die Mutter, die unter dem Regiment des Vaters besonders leidet, wird sie zur wichtigsten Vertrauten. Miluska V. erzählt der Elfjährigen, dass sie im Reagenzglas gezeugt worden ist.
Die will nun alles ganz genau wissen und absolviert zwei Jahre später ihr Schulpraktikum im Bregenzer Labor von Reproduktionsarzt Zech, dem Mann, dem sie ihre Existenz verdankt. Sie lässt sich alles erklären, guckt durch Mikroskope, sieht bei Entnahmen von Eizellen zu, studiert Fruchtbarkeitskurven. Heute fragt sie sich, ob die Zusage zum Praktikum und die erstaunliche Offenheit des Mediziners gegenüber einer 13-Jährigen womöglich mit einem schlechten Gewissen zusammenhingen.
2009 stirbt Vater Tomislav V. an einem Hirntumor, er glaubt bis zuletzt, dass Kristina sein leibliches Kind ist. Die Tochter pflegt ihn eineinhalb Jahre lang zu Hause. Ihr kommen erste Zweifel, die sie aber wegwischt. Die 18-Jährige ist jetzt Familienoberhaupt, sie fühlt sich nach dem Tod des Vaters für den Zusammenhalt der Restfamilie verantwortlich, jobbt bei McDonald's und in Callcentern, um die Haushaltskasse aufzufüllen. 2014 beginnt sie in Zürich ein Psychologiestudium.
Auch ihre Kommilitonen sprechen sie auf die äußerlichen Unterschiede zwischen ihr und ihren engsten Angehörigen an. "Kein Mensch würde denken, dass ihr verwandt seid", wundert sich eine Freundin. Doch weil die junge Frau zwar einerseits das Gefühl von Fremdheit nie losgeworden ist, andererseits aber auch die Geborgenheit in der Familie nicht verlieren will, unternimmt sie lange nichts. "Vielleicht habe ich die Wahrheit gefürchtet", glaubt sie heute.
Den Ausschlag gibt eine Seifenoper, die Kristina V. bei ihrer Mutter im Fernsehen sieht. Ein junger Mann erfährt, dass seine vermeintliche Mutter nicht seine Mutter ist, ein Drama. Womöglich ein ähnlicher Fall? Um endlich die bohrenden Zweifel zu beseitigen, überredet die inzwischen 23-Jährige ihre Mutter und ihre Schwester im September 2014 zu einem DNA-Test. "Ich hoffte inständig, die ganze Aufregung sei umsonst", erinnert sie sich.
Das Ergebnis erfährt die Studentin auf der Fahrt zur Uni, die Schwester ruft an:
"Der Brief vom Test ist gekommen."
"Was steht drin?"
"Wir sind nicht blutsverwandt."
Kristina V. beginnt mitten auf der Straße zu schluchzen, muss vom psychologischen Dienst der Uni betreut werden, kann sich kaum beruhigen. Da ahnt sie noch nicht, dass ihr ein langer Kampf bevorsteht, der bis heute andauert.
Sie wendet sich an den Reproduktionsmediziner Zech. Der gibt sofort zu, dass ihm ein Fehler unterlaufen ist. In einem Gespräch soll er vor mehreren Zeugen erklärt haben, was genau passiert ist: Er habe vor dem Einsetzen des Embryos die Petrischalen verwechselt, die nur auf dem Deckel beschriftet gewesen seien. Ohne seine Lesebrille habe er die Aufschrift nicht richtig entziffern können und Miluska V. versehentlich die befruchtete Eizelle eines anderen Paares implantiert – ein erstaunliches Geständnis, das viele Fragen aufwirft.
Wieso kann sich der Arzt, der Tausende Fertilisationen vorgenommen hat, so genau an diesen einen Vorgang erinnern, der 25 Jahre zurückliegt? Hat er seinen Irrtum schon kurz darauf oder spätestens nach der Geburt bemerkt, aber geschwiegen? Setzte er der Embryo der Eheleute V. einer anderen Frau ein? Weiß dieses Paar davon? Sind noch mehr Paare betroffen?
Eine zweite Vertauschung sei ausgeschlossen, erklärt dazu Zechs österreichischer Rechtsanwalt Michael Konzett aus Bludenz, dafür gebe es jedenfalls "keine Erkenntnisse". Auch sei der folgenschwere Fehler womöglich gar nicht in der Bregenzer Reproduktionsklinik gemacht worden, sondern neun Monate später in der Geburtsklinik. Vielleicht hätten die dortigen Ärzte zwei Babys vertauscht – eine These, die angesichts des frühen Schuldeingeständnisses von Zech überrascht.
Kristina V. will vor allem endlich erfahren, wer ihre leiblichen Eltern sind. "Seit dem Test fühle ich mich total entwurzelt", sagt sie. Die Verbindung zu Mutter und Schwester empfindet die junge Frau nach all den gemeinsamen Jahren zwar noch immer als innig, wenn auch irgendwie verändert. Gleichzeitig gibt es diese Sehnsucht nach zwei Menschen, die sie nicht kennt.
Sie studiert DNA-Unterlagen, vergleicht Blutgruppen, sammelt Berichte über ähnliche Fälle. Trifft sich deshalb seltener mit Bekannten, schwänzt Vorlesungen an der Uni, findet kaum noch Zeit für die Proben mit ihrer Band, in der sie Bassgitarre spielt.
Mediziner Zech reagiert auf ihre Nachfragen zunächst zurückhaltend. Unklar ist bis heute, ob er Kristina V.s wirkliche Eltern nicht offenbaren kann oder nicht verraten will. Einmal versichert der Arzt, er verfüge nicht mehr über die alten Unterlagen. Dann wieder soll er mitgeteilt haben, als Wissenschaftler hebe er zwar sämtliche Patientenkarteien auf, er müsse aber den Datenschutz wahren. Ein anderes Mal hatte er angeblich Kontakte zu Personen aus demselben Befruchtungszeitraum, die Spur habe sich jedoch als falsch erwiesen. "Er sagt nicht die ganze Wahrheit", vermutet die junge Frau.
Es geht auch um die Frage, ob Zech die Daten herausgeben muss, wenn er sie denn besitzt, oder nicht. Was wiegt schwerer: das Recht von Kristina V., Vater und Mutter genannt zu bekommen, oder das Recht eines womöglich ahnungslosen Paares auf
Anonymität?
Der Mediziner hat über einen Anwalt schriftlich die Zahlung von 300 000 Euro für sie und ihre Mutter angeboten, wenn Kristina V. endlich Ruhe gibt. Inzwischen, sagt sie, soll die Summe telefonisch auf 500 000 Euro erhöht worden sein. Doch die 25-Jährige will sich nicht darauf einlassen. "Was soll ich mit einer halben Million?", fragt sie. "Ich wüsste überhaupt nicht, wie ich die ausgeben soll." Sie kündigte Zech an, sich mit ihrem Foto an die Öffentlichkeit zu wenden, an Zeitungen und Fernsehsender. Und zwar in der Hoffnung, ihre leiblichen Eltern würden durch die Veröffentlichungen alarmiert und sich bei ihr melden. Fortpflanzungsarzt Zech will solches Aufsehen offenbar unter allen Umständen vermeiden. "Dann würden 50 Ärzte ihren Job los", soll er Kristina V. in einem Gespräch prophezeit haben.
Sein Anwalt versichert, dass der Mediziner alle erdenklichen Anstrengungen unternommen habe, um die Herkunft von Kristina V. zu klären. "Er wäre doch heilfroh, wenn er die richtigen Eltern gefunden hätte."
Tatsache ist: Seit den Gründerjahren, als die Verwechslung passierte, ist aus der kleinen Bregenzer Kinderwunschpraxis ein florierendes Unternehmen mit über 120 Mitarbeitern und mit Filialen in Tschechien, Italien, Liechtenstein und der Schweiz geworden, Firmenslogan: "Der Liebe Leben geben". Zech gilt noch immer als einer der führenden Experten in Europa. Kinderlose Paare aus den USA, aus Russland und Indien suchen Abhilfe in seinen Kliniken. Der Fertilisationsbetrieb wirbt damit, schon "30 000 Mal Wegbereiter zum Familienglück" gewesen zu sein.
Einige deutsche Ärzte kooperierten mit Zech, unter anderem in Berlin und Köln. Viele deutsche Reproduktionsmediziner werfen dem Österreicher jedoch vor, sich mit unlauteren Methoden Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Ein Fortpflanzungsmediziner aus Deutschland zeigte Zech deswegen an, mehrere Praxen seiner deutschen Helfer wurden daraufhin durchsucht. Zech stoppte vorübergehend seine Expansionspläne in Deutschland und wehrte sich mit Gegenanzeigen.
Im Kern geht es um unterschiedliche Gesetzeslagen. In Deutschland dürfen bei einer restriktiven Auslegung des Embryonenschutzgesetzes von 1990 nicht mehr als drei Eizellen aus einem Zyklus befruchtet werden, in Österreich ist das erlaubt. Dort dürfen auch die widerstandsfähigsten und gesündesten Embryos ausgewählt werden, was in Deutschland, wo jede Form von Selektion bittere Erinnerungen hervorruft, rechtlich äußerst heikel ist. Weil Zech mit seinen hohen Standards wirbt und damit viele Paare in seine Zentren lockt, wird er von den Kollegen als Konkurrent bekämpft – schließlich geht es um sehr viel Geld. Pro Jahr kassieren Fortpflanzungsmediziner allein in Deutschland viele Millionen Euro.
Um die Identität von Kristina V. endlich aufzuklären, hat ihr Innsbrucker Anwalt den Arzt aufgefordert, die Identität aller Personen zu offenbaren, bei denen er im Sommer 1990 künstliche Befruchtungen vornahm und die damit als biologische Eltern der Studentin infrage kommen könnten.
Und obwohl Zech laut früherer Versicherung keine Unterlagen mehr darüber besitzt, nannte er daraufhin in den letzten Monaten tatsächlich drei Paare, deren Namen er seinem Anwalt zufolge in wissenschaftlichen Studien gefunden hat. Kristina V. schöpfte Hoffnung, DNA-Tests wurden gemacht. Das Ergebnis: alle negativ.
Nun fürchtet die junge Frau, dass ihr noch viele Namen offeriert werden, sich aber keine Übereinstimmung feststellen lässt. Dann bliebe ihre Herkunft wohl für immer im Dunkeln – eine Möglichkeit, die sie noch nicht zu Ende denken will: "Das wäre für mich unvorstellbar."
Mail: bruno.schrep@spiegel.de

"Kein Mensch würde denken, dass ihr verwandt seid", wundert sich eine Freundin.

Kontakt

* Um 1994.
Von Bruno Schrep

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