27.08.2016

SkandaleAuf der Jagd nach Levy Vass

Der Mann, der Unister-Chef Thomas Wagner täuschte, brachte mit derselben Masche wohl auch andere um ihr Geld. Die Polizei ist dem angeblichen Diamantenhändler auf den Fersen.
Für Männer wie Levy Vass ist die Dunkelheit der beste Schutz. Sie machen ihre Geschäfte im Verborgenen, diskret, ohne viele Spuren zu hinterlassen. Mit falschem Geld, oft mit falschen Pässen, vielleicht auch mit falschem Namen. Man weiß also nicht, ob der Mann, der allem Anschein nach den Unister-Chef Thomas Wagner vor sechs Wochen in Venedig um 1,5 Millionen Euro betrogen hat, am Ende wirklich Levy Vass heißt.
Eines aber lässt sich sicher sagen: Dass Wagner und seine Geschäftspartner auf dem Rückflug von Venedig nach Leipzig mit einem Privatflugzeug abstürzten, ist das Schlimmste, was passieren konnte. Für Wagner ohnehin, aber auch für Vass. Seitdem kommen immer neue Details über den mysteriösen Venedig-Deal des Leipziger Internetunternehmers ans Licht. Vass' Name, die Namen seiner Mittelsmänner und Partner in Deutschland stehen in allen Zeitungen. Die Masche, mit der er naive, verzweifelte oder auch nur gutgläubige Geschäftsleute in ihr Unglück lockte, ist nun bekannt. Die Polizei ist hinter ihm her. Es gibt einen europäischen Haftbefehl.
Sein wohl wichtigster Mann in Deutschland, der Finanzvermittler Wilfried Schwätter aus Unna, sitzt seit vier Wochen in Untersuchungshaft in Dresden. Dort versucht die Generalstaatsanwaltschaft, das Netzwerk um den angeblichen Israeli auszuheben, der nicht nur Wagner getäuscht hat, sondern, wie Recherchen des SPIEGEL zeigen, wohl mindestens zwei weitere Opfer auf die gleiche Weise abzockte.
Und Levy Vass? Hat Angst. Er geht nicht an sein Handy. Er ruft nur zurück, mit unterdrückter Nummer und meist abends spät. Mal sagt er, er sei gerade in Italien, mal in Österreich oder Belgien. Hektisch sei er meist am Telefon, aufgekratzt, sagt Susanne A.
Die Immobilienkauffrau aus Nordrhein-Westfalen fiel Mitte Juni, vier Wochen bevor der Unister-Chef über den Tisch gezogen wurde, auf ein Kreditgeschäft mit dem Israeli und seinem deutschen Mittelsmann Wilfried Schwätter herein. 100 000 Euro hat sie verloren. Nun will sie ihr Geld zurück – und Levy Vass an den Kragen. In den vergangenen Wochen hat sie eine beispiellose Jagd durch Europa hinter sich gebracht, Tausende Kilometer, um Vass zu treffen. Ein Katz-und-Maus-Spiel, das, wenn es nicht um viel Geld und ihre Existenz ginge, eine absurde Komödie abgäbe.
Der Ablauf gleicht dem Fall des Unister-Chefs, und er gibt Aufschluss darüber, wie die Männer, die selbst einen zutiefst misstrauischen Menschen wie Wagner in die Falle locken konnte, ihr Geschäft betreiben. Hunderte Unternehmer sind in den vergangenen Jahren auf sogenannte Rip-Deals hereingefallen. Statt eines vereinbarten Kaufbetrags oder eines Kredits bekommen sie, gern auf Hotelparkplätzen in Slowenien oder Italien, einen Koffer Falschgeld untergejubelt. Doch keiner der Fälle führt so nah an den Unister-Betrüger wie der von Susanne A.
Susanne A., von zupackender Art und mit rheinischem Akzent, makelt und baut Immobilien. Sie kommt aus einem Familienbetrieb im Getränkehandel. In dem Gewerbe sei jeder Dritte ein Mafiosi, sagt sie. An schräge Typen ist sie also gewöhnt, als sie Anfang des Jahres einen Kredit für ein größeres Immobilienprojekt sucht.
Die Bank sträubt sich, aber einer, der sich ihrer Schilderung nach helfend anbietet, ist Wilfried Schwätter, ein Finanzvermittler aus Unna, den sie über einen Kollegen kennt. Schwätter stellt einen Privatkredit in Aussicht. Finanzier sei ein Israeli, der schon 30 Jahre lang im Diamantenhandel sei, ganz seriöser Typ, lebe in Italien. Man arbeite schon seit über 17 Jahren toll zusammen. Es ist natürlich: Levy Vass.
Sie sei skeptisch gewesen, so erzählt es Susanne A. selbst. Doch Schwätter ließ keinen Zweifel: Ein guter Mann sei das. Vass mache keinen Kleinkram, unter einer Million wolle er nicht einsteigen. Eigentlich braucht Susanne A. nur 500 000 Euro, aber sie willigt ein. Vass verlange, so richtet ihr Schwätter aus, dass sie 100 000 Euro in bar als "Sicherheit" zu einem Notartermin mitbringe, bei dem die Kreditsumme ausbezahlt werde. Das Geld hebt A. ganz offiziell von ihrem Geschäftskonto bei der Bank ab. Dann schickt Vass sie auf einen wilden Trip durch Europa.
Die Geldübergabe soll ursprünglich, wie im Fall Wagner, in Venedig stattfinden, doch eine Woche vor der Abreise legt Vass einen neuen Treffpunkt fest: die slowenische Hauptstadt Ljubljana. Als Schwätter ablehnt, schlägt Vass Zagreb vor, was die Unternehmerin nicht will. Am Ende bleibt es bei Ljubljana.
Das Geschäft soll am 14. Juni um 9.50 Uhr im Ahotel am Stadtrand über die Bühne gehen. Am Vorabend startet die Unternehmerin mit ihrem Auto auf die gut tausend Kilometer lange Reise, begleitet von Vass' Kontaktmann Schwätter. Morgens um Viertel vor acht kommen die beiden in der slowenischen Hauptstadt an. Schwätter kenne das Hotel, er sei dort schon drei- oder viermal mit Vass gewesen, erzählt er ihr.
Auch Hotelmanager Luka Jeglič erinnert sich an den angeblichen Diamantenhändler Vass und seine Begleiter. "Die kamen mir immer komisch vor", sagt er. Mehrfach hätten sie einen Konferenzraum gebucht, immer bar bezahlt und nie eine Rechnung gewollt. Er habe sich stets gewundert, was sie bei ihm gemacht hätten. Erst vor einigen Tagen habe er erfahren, um was für eine Art von Gästen es sich gehandelt habe. Da sei die Polizei gekommen und habe nach den Verdächtigen gefragt.
Für das Geschäft mit Susanne A. wählt Vass den Frühstücksraum des Hotels aus. Neben der Unternehmerin sind zwei weitere Männer im Raum, Südeuropäer, einer von ihnen spricht Deutsch. Auch ihnen hat Vass versprochen, 350 000 Euro "Sicherheit" in einen Millionenkredit zu verwandeln.
Den Mann, der dann erscheint, beschreibt Susanne A. als hager, um die sechzig, mit leicht vorgebeugtem Gang. Vass trägt einen edlen Hahnentrittanzug, ihr fallen die sehr gepflegten Haare auf, der sorgsam gebürstete Schnurrbart mit einer Art Mittelscheitel, die teure dunkle Umhängetasche aus glanzgestoßenem Leder, die nicht den kleinsten Kratzer hat und die Vass sorgsam auf dem Tisch ausrichtet.
Nach dem Frühstück sollen die Kreditverträge ausgefüllt und unterschrieben werden. Susanne A. und den beiden anderen Männern, die mit dem Rücken zu ihr sitzen, händigt Vass seine Pässe aus – Susanne A. bekommt einen israelischen, die andere Partei einen italienischen. Sie sollen seine Personalien in den Vertrag eintragen. Für erste Irritation sorgt bei A., dass sich Vass in seinem Pass anders schreibt, nämlich Wiaiss. Auch Schwätter, der Vass doch angeblich seit Jahren kennt, sei für einen Moment verdutzt gewesen, sagt A.
Vass – oder Wiaiss – dirigiert die Gruppe anschließend zum Parkplatz, wo er einen blauen Jaguar XJ geparkt hat. Sein Fahrer reicht einen schäbigen alten Koffer mit Kunstlederbezug heraus. Vass übergibt den Koffer, in dem – merkwürdig genug – das Geld für beide Vertragsparteien sein soll. Schwätter öffnet ihn für alle Versammelten, glänzende 1000-Franken-Noten liegen darin. Vass bittet um die "Sicherheiten", er sammelt den Umschlag mit den 100 000 Euro von Susanne A. ein, die Südeuropäer pulen ihr Geld aus Hemden, Hosen und Socken.
Als Nächstes soll es zum Notar gehen. Vass will mit seinem Wagen fahren. Weil es nur einen Geldkoffer gibt, steigt A. zu den Südeuropäern ins Auto. Als sie den Koffer noch einmal öffnet, entdeckt sie, dass nur die jeweils obere und äußere Banknote der Bündel echt ist – der Rest sind billig gemachte Blüten aus dem Farbkopierer.
A. ruft aufgebracht bei Vass an. Er beruhigt sie, er kann das gut: Alles nur ein Missverständnis, alles wird gut, sie solle ins Radisson-Hotel kommen, bitte allein, dann kläre man die Sache. Es beginnt sein "Catch me if you can"-Spiel: Im Radisson schlägt Vass nicht auf, er geht über Stunden nicht mehr an sein Telefon.
Das echte Geld, gerade einmal 12 000 Franken, teilen sich die Betrogenen, so erzählt es Susanne A. Den Falschgeldkoffer hätten die Südeuropäer an sich genommen, sie habe nicht in einer Polizeikontrolle in Schwierigkeiten geraten wollen. Sie macht sich auf den Heimweg nach Deutschland gemeinsam mit Schwätter, der ahnungslos scheint: Levy müsse etwas passiert sein. So etwas sei noch nie vorgekommen, er verstehe das alles nicht, sein Vertrauen sei erschüttert. Er verbürge sich aber dafür, dass Levy das Geld zurückzahlt – so viel Vertrauen dann doch.
Die betrogenen Südeuropäer wollen sich ihr Geld nun auf eigene Faust von Vass zurückholen. Sie sollen eine Art europäische Detektei beauftragt haben, die sich an Vass' Fersen heftet.
Die Geschäftsfrau Susanne A. geht nach dem Fiasko in Ljubljana nicht sofort zur Polizei. Sie will erst ihr Geld zurück, von Vass. Es bleibt ein Rätsel, warum sie bis heute so fest daran glaubt, dass er ihr das Geld zurückzahlen wird.
Mindestens ebenso rätselhaft ist, warum Vass nach der Abzocke mit ihr Kontakt hält, statt einfach abzutauchen – auch dann noch, als der dubiose Venedig-Trip des Unister-Chefs längst in allen Medien steht und Vass wissen muss, dass die Polizei ihm auf den Fersen ist.
Beinahe jeden Tag, so erzählt es A., rufe er in den Wochen nach dem geplatzten Deal an, manchmal vier-, fünfmal am Tag. Er spricht Deutsch mit Akzent. Es gehe ihm schlecht, das Herz, er sei im Krankenhaus gewesen, erzählt er ihr. Sie duzen sich, er säuselt "Mein Schatz". Sie brüllt zurück: "Ich lass mich nicht verarschen, ich will meine Kohle zurück."
Tausende Kilometer ist sie in den vergangenen Wochen gefahren, um ihrem Geld hinterherzusteigen, eine wilde Jagd durch Europa. Nach Rom, nach Bergamo, auf Autobahnparkplätze bei Mailand, in eine Pizzeria in Ostia hat Vass sie schon bestellt. Sie wartet auf ihn, kurvt wieder Hunderte Kilometer zum nächsten Treffpunkt, wartet wieder.
Wer nicht kommt, ist Vass. Mal wirft er ihr vor, sie sei nicht, wie verabredet, allein gekommen, mal hat er es nicht geschafft. Vass dirigiert sie in Rom in einem Taxi quer durch die ganze Stadt, der Wagen soll sie zu ihm nach Hause bringen. Er selbst sei unterwegs, aber zu Hause warte einer seiner Mittelsmänner, der ihr das Geld übergeben soll. Der ist plötzlich, ganz überraschend, im Urlaub. Und immer wieder verspricht Vass, das Geld natürlich zurückzugeben, vielleicht bei einem Treffen in Holland, Belgien oder Frankreich.
Dass es bisher nie geklappt hat? Reines Pech. Immerhin hat er doch schon Geld zurückgezahlt: Knapp 5400 Euro hat er über den Finanzdienstleister Ria überwiesen, über Strohmänner in Italien und in sechs Tranchen unter tausend Euro, damit er seine Identität nicht preisgeben muss. Das Geld hat sich Susanne A. in einer Ria-Filiale in Dortmund abgeholt. Er habe ihr durch einen Mittelsmann vor zwei Wochen sogar ein Flugticket nach Rom bezahlt, via Western Union, sagt sie.
Dass sie es vermutlich mit einem organisierten Verbrechen zu tun hat, ahnt auch Susanne A., als die ersten Medienberichte über den Unister-Betrug erscheinen. Dort ist noch kryptisch von einem Levy V. und dem Finanzvermittler Schw. aus Unna die Rede – sie weiß genau, wer gemeint ist. "Als ich die Namen las, ist mir alles aus dem Gesicht gefallen", sagt sie. "Ich wusste, dass ich den größten Fehler meines Lebens begangen habe."
Unister-Chef Wagner war mit einem Gesellschafter und einem weiteren Berater am 13. Juli nach Venedig geflogen, im Gepäck: 1,5 Millionen Euro Bargeld, die "Sicherheit" für einen Kredit von rund 15 Millionen Euro. Auch ihnen händigt Vass auf dem Hotelparkplatz das Geld aus, zu dem anschließend vereinbarten Termin bei einer Bank erscheint er nicht. Wagner und seine Leute blieben auf 10 000 Schweizer Franken und einem großen Berg billiger Blüten sitzen. Sie erstatten bei der Flughafenpolizei in Venedig Anzeige. Auf dem Rückflug stürzt ihre gemietete Piper PA-32R über Slowenien ab. Nach bisherigem Stand ein Unglück. Die Maschine war wohl vereist.
Angeleiert hatte das Geschäft Wilfried Schwätter. Bei einem Treffen in einem Hotel in Hannover Ende Juni spulte er Wagners Finanzberatern die Geschichte von dem zuverlässigen Israeli herunter, mit dem er schon seit 17 Jahren Geschäfte mache, nie habe es Ärger gegeben – gerade zwei Wochen liegt der geplatzte Kredit-Deal mit Susanne A. da zurück. Schwätter, so erzählt es ein Teilnehmer des Gesprächs in Hannover, habe auf alle Fragen plausible Antworten gehabt. Etwa, warum Vass den genauen Ort eines Treffens noch nicht nennen könne. Er sei schon mal überfallen worden und deshalb sehr vorsichtig, habe Schwätter erzählt.
Dass Schwätter selbst offenbar finanzielle Probleme hatte, wussten seine Partner nicht, auch Susanne A. nicht. Beim Amtsgericht Dortmund lief bis 2014 ein Insolvenzverfahren, die Auskunftei Creditrefom warnt vor Geschäften mit Schwätter. Seine 200 Quadratmeter große Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Unna, in einer gutbürgerlichen Wohngegend, hatte Schwätter bis vor Kurzem über eine Maklerin auf einem Immobilienportal zum Verkauf angeboten, für gut 400 000 Euro.
Schwätter hat schon eine Menge versucht, um reich zu werden. Vor ein paar Jahren habe er Cäsium angeboten, ein seltenes Alkalimetall – doch niemand habe das kaufen wollen, erzählt ein ehemaliger Geschäftspartner. Auch Geschäfte mit Diamanten und Oldtimern soll Schwätter vermittelt haben.
Susanne A. hat mit Schwätter noch bis kurz vor seiner Festnahme gesprochen. Warum er den Unister-Leuten nicht gesagt habe, dass sein letztes Geschäft mit Vass geplatzt sei, will sie wissen. Schwätter windet sich am Telefon, er selbst sei ja nicht mitgeflogen, er wisse gar nicht, was vor Ort passiert sei.
Das Letzte, was er ihr erzählt, ist, dass er am 25. Juli zu Vass nach Kroatien fahren wolle, um einen Teil des Geldes persönlich abzuholen. Ob das stimmt, weiß sie nicht. Wenige Tage später durchsucht die Staatsanwaltschaft Schwätters Wohnung in Unna, er kommt wegen Beihilfe zum Betrug in Untersuchungshaft.
Inzwischen hat auch Susanne A. die Geduld verloren. Sie hat Anzeige bei der Polizei erstattet.
Und Levy Vass? Er hat inzwischen einen Teil seiner Handynummern gewechselt. Susanne A. ruft ihn nicht mehr an, seit einer Woche haben sie keinen Kontakt mehr. Ihr Geld, da ist sie sich sicher, wird er zurückzahlen müssen. Egal, wer ihn schnappt.
Von Isabell Hülsen, Nicolai Kwasniewski und Andreas Ulrich

DER SPIEGEL 35/2016
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