03.09.2016

ZeitgeschichteDas Genie des Falken

Wer noch an der Notwendigkeit eines geeinten Europas zweifelt, sollte den „Höllensturz“ lesen, das neue Buch von Ian Kershaw. Der Brite beschreibt, wie sich der Kontinent in zwei Weltkriegen beinahe selbst zerstörte. Von Martin Doerry
Ende Mai 1940 machten sich Anzeichen von Panik im Londoner Kriegskabinett bemerkbar: Hitlers Vormarsch in Europa schien unaufhaltsam, die Wehrmacht hatte schon den halben Kontinent überrannt, in Dünkirchen drohte der britischen Armee ein Fiasko, und Frankreich war so gut wie geschlagen. Würden die Nazis nun den Kanal überqueren und Großbritannien erobern?
Um ebendas abzuwenden, entwickelte Außenminister Lord Halifax einen riskanten Plan: Er schlug seinen Kabinettskollegen den Abschluss eines Friedensvertrags mit der Berliner Regierung vor. Die Deutschen sollten, wenn es denn nicht zu verhindern war, notfalls ganz Europa unterjochen, solange nur Großbritannien unbehelligt bliebe.
Ein für Winston Churchill unvorstellbarer Gedanke. Scharf wies der Premier den Vorschlag seines Außenministers zurück. Churchill, der Falke im Kabinett, wusste intuitiv, dass ein Vertrag mit Hitler komplett wertlos gewesen wäre.
Der britische Historiker Ian Kershaw erwähnt diese Schlüsselszene in seinem neuen Buch "Höllensturz" über das Europa der Jahre 1914 bis 1949(*). Ein Frieden im Westen, so zeigt der renommierte Hitler-Biograf, hätte für den deutschen Diktator dramatische Vorteile gehabt. Der "Führer" hätte sämtliche Divisionen an die Ostfront werfen können und Stalins Rote Armee womöglich doch besiegt. Was für eine Vorstellung!
Kershaw, 73, ist ein Historiker der Möglichkeiten, der offenen Situationen. Der Anfang jeder Geschichte, das weiß er, birgt alternative Verläufe in sich. In seinem neuen Buch benennt er gleich eine ganze Reihe solcher Wendepunkte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts; den Ausbruch des Ersten Weltkriegs etwa, der "keineswegs unvermeidbar" gewesen sei, oder den Versailler Friedensvertrag, mit dem "künftige Desaster" programmiert worden seien. Und schließlich das Jahr 1936, als Briten und Franzosen die Besetzung des entmilitarisierten Rheinlands durch deutsche Truppen hinnahmen und damit "die letzte Chance" verpassten, "Hitler unterhalb der Schwelle eines Krieges Einhalt zu gebieten".
Der Historiker beschreibt in seinem 768 Seiten starken Wälzer, wie sich Europa in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts bei mehreren Möglichkeiten stets für das Worst-Case-Szenario entschied und sich dabei "um ein Haar selbst vernichtet hätte". Er berichtet, welche Kräfte den Kontinent "zur Hölle" werden ließen und welche ihm am Ende für eine bessere Zukunft blieben. Ein zweiter Band über die Rettung Europas seit 1950 soll folgen.
Der Brite schreibt über eine vergangene Epoche, eine besonders finstere zumal, sein Subtext hingegen ist höchst aktuell: Der "Höllensturz" wirkt wie ein flammendes Plädoyer für Europa, gerade in den Zeiten einer gefährlichen Erosion der europäischen Idee. Wenn sich die Völker dieses Kontinents wieder voneinander abwenden, wenn sie sich abgrenzen oder gar aufs Neue befehden, dann, so die Lehre dieses Buches, können sie nur verlieren. Der "Höllensturz", so empfahl die "New York Times", solle "zur Pflichtlektüre in jeder Regierungszentrale, in jeder Chefredaktion und bei allen Euroskeptikern" werden.
Die englische Ausgabe erschien noch vor dem Brexit bereits im vergangenen Jahr und wurde von den Kritikern zu Recht mit Superlativen bedacht. Nicht, weil der Autor grundstürzend neue Erkenntnisse über historische Prozesse zutage gefördert hätte, sondern weil ihm etwas gelungen ist, was heute nur noch wenigen Vertretern seiner Zunft gelingt: ein Zeitalter aus der Vogelperspektive zu betrachten, Wichtiges von weniger Wichtigem zu trennen, Zusammenhänge herzustellen, die sich erst auf den zweiten Blick erschließen.
Kershaw legt zu diesem Zweck eine Art Gitterraster auf die Geschichte Europas: Die horizontalen Linien markieren die zentralen Ereignisse und Wendepunkte, die vertikalen Linien bezeichnen vier Triebkräfte, die in dieser Epoche fast durchgehend auf die Völker Europas einwirkten. Neben der "explosionsartigen Ausbreitung eines ethnisch-rassistischen Nationalismus" nennt der Brite den Traum von imperialer Größe und territorialer Ausbreitung, den sich verschärfenden "Klassenkonflikt" und die nicht mehr beherrschbare "Krise des Kapitalismus".
Diese vier apokalyptischen Reiter verheerten am Ende den ganzen Kontinent.
Die Eugenik, zum Beispiel, also die Lehre von der Reinhaltung der Rassen, war schon vor ihrer Instrumentalisierung durch die Nazis eine unter den Intellektuellen Europas weit verbreitete Wahnsinnsidee. Dasselbe gilt für den mörderischen Antisemitismus, den die Deutschen keineswegs erfunden hatten (obwohl sie ihn am Ende mit einzigartiger Brutalität betrieben). Blutige Pogrome gegen die jüdische Bevölkerung im russischen Zarenreich sorgten schon vor 1914 für eine Auswanderungswelle nach Amerika und Palästina. Hitlers Ziel einer Gewinnung von Lebensraum im Osten folgte ebenfalls einem Vorbild, nämlich der Logik imperialer Landgewinnung nach dem Muster der Kolonialpolitik europäischer Groß- und Mittelmächte. Schließlich erschütterten die Folgen des New Yorker Börsenkrachs von 1929 alle Staaten Europas. Und alle reagierten zunächst falsch – mit drastischen Sparprogrammen, die Millionen Menschen verarmen ließen und für reaktionäre und diktatorische Systeme anfällig machten.
Bei allen Analogien übersieht der britische Historiker allerdings auch die entscheidenden Unterschiede nicht, etwa wenn es um die erste große Wegmarke des 20. Jahrhunderts geht, den Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Im Vordergrund standen hier zweifellos Wahnideen von nationaler Größe, die alle Völker Europas durchdrungen hatten. Am Ende kamen aber Hybris und menschliches Versagen einzelner Akteure aus den politischen Eliten hinzu.
Der Brite geht hier bis ins Detail, um die Schuldfrage zu klären. Seine Fachkollegen hatten in den vergangenen Jahren manche Anstrengung unternommen, die Verantwortung der Deutschen für diesen Krieg zu relativieren; es hieß, wie "Schlafwandler" seien die europäischen Mächte gemeinsam in dieses Desaster gestolpert.
Kershaw nun fällt nach Sichtung aller Quellen und Interpretationen ein quasi höchstrichterliches Urteil: Ja, auch Franzosen und Briten hätten auf Krieg spekuliert, aber die Monarchien Österreich-Ungarn, Russland und Deutschland hätten ihn nach der Ermordung des Habsburger Thronfolgers in Sarajevo bewusst "in Kauf genommen". Und unter diesen dreien seien es am Ende die Deutschen gewesen, die die "ausschlaggebende Rolle" spielten. Erst durch die Berliner Garantie einer militärischen Unterstützung für einen Angriff Österreich-Ungarns auf die für das Attentat verantwortlichen Serben wurde demnach der Flächenbrand ausgelöst, denn allen Beteiligten sei klar gewesen, dass Russland wiederum seinem Verbündeten Serbien beistehen würde.
Das Argument, dass Wilhelm II. in letzter Sekunde Angst vor der eigenen Courage bekommen habe und den großen Krieg noch verhindern wollte, lässt der Brite nicht gelten. Der Appell des Kaisers an Generalstabschef Helmuth von Moltke, auf einen Angriff gegen Russlands Alliierten Frankreich zu verzichten, sei doch eher halbherzig gewesen. Moltke, so schildert es Kershaw, habe daraufhin dem Kaiser zwei Tage vor Kriegsbeginn erklärt, die Truppen an der Westfront seien nicht mehr zurückzuhalten, der Vormarsch müsse beginnen, und der Kaiser sei sofort eingeknickt. In Berlin jedenfalls stolperte niemand in den Krieg, kriegslüsterne Militärs führten ihn mutwillig herbei.
Die Entscheidungen in den europäischen Kabinetten griffen schnell in das Leben von Millionen ein, von Frontsoldaten und Zivilisten. Viele Seiten widmet der Historiker den Opfern auf den Schlachtfeldern des 20. Jahrhunderts. Er nennt nicht nur die Zahlen der Toten und Verwundeten, der Gefangenen und Vertriebenen; er lässt auch Zeitzeugen zu Wort kommen, die vom Grauen in den Schützengräben berichten, von Hunger und Elend in den vom Krieg verheerten Landstrichen.
Und er verweist auf die politischen Folgen dieser traumatisierenden Erfahrungen, vor allem die latente Gewaltbereitschaft der Überlebenden, die in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg blutige Konflikte auf dem ganzen Kontinent anzettelten, in den Freikorps etwa, die in der Weimarer Republik Jagd auf Kommunisten machten, oder bei "ethnischen Säuberungen" in Osteuropa.
Die entscheidende Frage, ob der Erste Weltkrieg zwangsläufig in den Zweiten münden musste, beantwortet Kershaw mit einer eher diplomatischen Formel: Es habe "keine durchgehende Nabelschnur" zwischen diesen beiden Kriegen gegeben. Die Geschichte hätte auch einen anderen Verlauf nehmen können. "Gleichwohl machte das Erbe des Ersten Weltkriegs einen weiteren großen Krieg in Europa eher wahrscheinlich als unwahrscheinlich."
Dass die harten Bedingungen des Friedensvertrags von Versailles 1919 dabei eine zentrale Rolle spielten, bleibt unbestritten. Die Gebietsverluste, die hohen Reparationen und die Zuweisung der Alleinschuld an das Kaiserreich hatten die Deutschen tief verwundet und empfänglich für jede revanchistische Politik gemacht. Andererseits verbietet sich hier eine moralische Betrachtung. Die Deutschen, auf diesen Vergleich legt der Brite großen Wert, hätten 1918 im Frieden von Brest-Litowsk dem unterlegenen Russland Bedingungen diktiert, die mindestens so schmerzhaft und weitreichend gewesen seien.
Man schenkte sich nichts. Im Zeitalter von Nationalismus und Größenwahn waren Weitsicht und Kompromissfähigkeit keine hervorstechenden Tugenden der europäischen Politik. Krieg und Kriegsbereitschaft beherrschten das Denken der Akteure, auch und gerade im Vorfeld der nächsten großen Wegmarke der Geschichte des 20. Jahrhunderts, des Zweiten Weltkriegs.
Erneut geht der Historiker bis ins Detail der Entstehung der Katastrophe nach. Die Schuldfrage ist diesmal schnell beantwortet: Unbestritten war es Adolf Hitlers Wille zum Krieg, der den Ausschlag gab. Unklar ist hingegen, ob es Mittel und Wege gegeben hätte, ihn davon abzuhalten.
Hitler wollte eine Revanche für die "Schmach von Versailles" und neuen "Lebensraum" für die Deutschen im Osten Europas. Nach dem Ausbleiben einer militärischen Reaktion auf die Besetzung des Rheinlands 1936 konnte der Diktator seinen expansionistischen Kurs noch forcieren. Die durch den Dauereinsatz ihrer Truppen in den Kolonien geschwächten Franzosen und Briten hingegen praktizierten das, was bis heute als Appeasement denunziert oder verteidigt wird. Sie nahmen die Annexion Österreichs und des Sudetenlands und am Ende auch die Zerschlagung der Tschechoslowakei in Kauf, nur um den Krieg doch noch zu verhindern.
Kershaw stellt den Politikern des Westens ein ziemlich miserables Zeugnis aus. Den britischen Premier Neville Chamberlain etwa hält er für eine krasse Fehlbesetzung. Dessen Einschätzung, dass man sich auf Hitlers Wort "verlassen" könne, zeige schon, wie realitätsfern die Politik der Londoner Regierung damals gewesen sei. Nur so sei der Abschluss des Münchner Abkommens 1938 zu erklären, das Hitler die Einverleibung des Sudetenlands gestattete und das Chamberlain als großen Erfolg feierte. Kershaw räumt ein, dass Chamberlain in der Auseinandersetzung mit den militärisch überlegenen Deutschen "schlechte Karten" gehabt habe, er habe dann aber auch noch schlecht mit ihnen gespielt. Dessen Widersacher Churchill hingegen, der geniale Stratege und spätere Kriegs-Premier, habe von Anfang an dem Appeasement misstraut und schon 1938 ein Bündnis mit den Sowjets favorisiert, um Hitler aus einer Position der Stärke heraus entgegenzutreten.
Dass der Krieg nach 1936 noch zu verhindern gewesen wäre, glaubt allerdings auch Kershaw nicht. Auf den Umgang mit einem "Gangster auf der internationalen Bühne" wie Hitler seien Chamberlain und Co. "völlig unvorbereitet" gewesen.
Mitunter erinnern diese Episoden an das Dilemma, in dem sich die Politiker der europäischen Regierungen heute befinden, wenn sie es mit skrupellosen Machthabern wie Putin oder Erdoğan zu tun haben. Natürlich sind diese Autokraten nicht mit den Nazis vergleichbar. Und doch treiben sie auf ähnlich zynische Weise ihr Spiel mit den westlichen Demokratien, die immer noch auf Werte wie Rechtsstaatlichkeit und Menschenwürde beharren.
Den Zweiten Weltkrieg verfolgt Kershaw auf sämtlichen Schauplätzen. Eine Debatte allerdings, die gerade unter deutschen Historikern immer wieder geführt wird, nämlich die über die Verstrickung der Wehrmacht in den Holocaust, betrachtet der Brite offenkundig als erledigt, ja er erwähnt sie nicht einmal. Mit dem Angriff auf die Sowjetunion, daran lässt er keinen Zweifel, wurde die deutsche Armee zusammen mit den Einheiten der SS zu einer einzigartigen Mordmaschine, die nicht nur Millionen Sowjetsoldaten, sondern auch Millionen Juden und slawischen "Untermenschen" den Tod brachte. "Die Soldaten wussten, welche Verbrechen sie und ihre Kameraden begangen hatten", schreibt er. Aus Angst vor der Rache ihrer Feinde hätten sie immer weiter gekämpft und so die "Hölle auf Erden" entfesselt. Im Holocaust schließlich, bei den Massenerschießungen und in den Gaskammern, sei dieser "Höllensturz" Europas an seinem Tiefpunkt angelangt.
Wer heute auf die monströsen Gewalten zurückblickt, die in diesem zweiten "Dreißigjährigen Krieg" zum Ausbruch kamen – Kershaw wählt hier den Begriff, den auch deutsche Historiker wie Hans-Ulrich Wehler verwendet haben –, der mag versucht sein, geradezu übernatürliche Kräfte für das Geschehen verantwortlich zu machen. Kershaw selbst unterstellt Europa zuweilen eine merkwürdige Intentionalität. Immer wieder spricht er von den "selbstmörderischen Tendenzen" des Kontinents oder gar von "Europas Selbstverbrennung". "Zwischen 1914 und 1945", so erklärt er einmal, "waren die Europäer offensichtlich erpicht gewesen, ihre ökonomischen Grundlagen zu zerstören."
Aber waren sie das wirklich? Wollten sich die Europäer tatsächlich bewusst auslöschen? War es nicht eher eine verhängnisvolle Kombination tödlicher Aggressionen, mit denen sich die europäischen Nationen gegenseitig bekämpften und die erst in ihrer Summe beinahe zu einer Selbstzerstörung des Kontinents geführt hätten?
Paradoxerweise trug dieser "Höllensturz" bereits den Keim einer besseren Zukunft in sich. Hatte der Erste Weltkrieg die ethnischen Spannungen, Grenz- und Klassenkonflikte in Europa eher noch verschärft, so riss der Zweite Weltkrieg diese Krisenfaktoren in einem gigantischen "Strudel der Zerstörung" (Kershaw) fort.
Europa konnte von vorn anfangen – und tat es auch. Die Widerstandsgruppe des Kreisauer Kreises hatte bereits 1943 die Idee eines europäischen Staatenbunds diskutiert. 1948 wurde die Organisation für europäische wirtschaftliche Zusammenarbeit, ein Vorläufer der OECD, gegründet. Und 1950 präsentierten die Franzosen den Vorschlag zur Errichtung der Montanunion, sie bildete später den Kern der Europäischen Gemeinschaft.
Nur Kershaws Briten hielten sich schon damals abseits. Winston Churchill hatte nach Kriegsende zwar die Gründung "von so etwas wie den Vereinigten Staaten von Europa" empfohlen (und wurde damit zuletzt gern von Brexit-Gegnern zitiert), er hatte aber dabei nicht an einen Beitritt Großbritanniens gedacht. Dessen Souveränität ging dem Konservativen Churchill über alles. Die meisten seiner Landsleute sehen das noch heute so. ■
* Ian Kershaw: "Höllensturz. Europa 1914 bis 1949". Aus dem Englischen von Klaus Binder, Bernd Leineweber und Britta Schröder. Deutsche Verlags-Anstalt, München; 768 Seiten; 34,99 Euro. Das Buch erscheint am 12. September.
Von Martin Doerry

DER SPIEGEL 36/2016
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