03.09.2016

AusstellungenAm Anfang war der Pop

Das Londoner Victoria and Albert Museum feiert die Sechzigerjahre – jenes Jahrzehnt, in dem sich der Westen entscheidend modernisierte. Von Thomas Hüetlin
Das Gefühl, dass da auf einmal unheimliche Kräfte am Werk waren, hatte Terry O'Neill gelegentlich. Wie hätte es sonst sein können, dass einer wie er mit einem schwarzen, viereckigen Apparat herumlief und sich Fotograf nennen durfte?
Fotograf, das waren vornehme Menschen wie jener Gentleman, der Lord Snowdon hieß, oder andere feine Herrschaften.
Aber nicht einer wie Terry, dessen Vater trank und am Band arbeitete bei Ford und dessen Mutter dachte, dass der Sohn einmal ein schöneres Leben haben sollte, zum Beispiel hinter dem Schalter einer Bank in Heston, einem traurigen Vorort von London.
Ausgerechnet Heston – ein paar Häuser, die die Menschen passierten auf dem Weg zum Flughafen, aber nicht, um ihr Geld anzulegen.
Die wenigsten hatten etwas übrig in Heston. Schon gar nichts Bares.
Und jetzt saß Terry in der berühmten Zeitungsstraße von London, der Fleet Street, und das Telefon klingelte.
"Hier sind die Abbey Road Studios, wir haben hier eine Gruppe, die gerade ein Album aufgenommen hat, das 'Please Please Me' heißt. Könnten Sie heute Nachmittag vorbeikommen und ein Foto von den Jungs machen?"
O'Neill konnte. Das war jetzt ja schließlich sein Job, Fotos machen. Er hatte Jazzdrummer werden wollen, da war er 16.
New York, fand er, sei eine gute Adresse für Jazz. Er heuerte bei einem Vorläufer von British Airways an, er wohnte ja neben dem Flughafen, die würden ihn schon nach New York bringen, selbst wenn er dabei als Steward den Tee im Gang ausschenken musste.
Aber statt eines Getränkekarrens gaben sie ihm einen Fotoapparat in die Hand, Gebäude ablichten. Terry fotografierte dann lieber den britischen Innenminister, schlafend in einer Lounge, umgeben von afrikanischen Häuptlingen. Und jetzt saß er in der Fleet Street, Mitte zwanzig, 75 Pfund die Woche, und musste raus nach St. John's Wood, die vier Jungs verarzten.
Am nächsten Tag war die Zeitung ausverkauft, was möglicherweise daran lag, dass die vier Jungs seltsame Frisuren hatten und die Beatles waren.
Unheimliche Kräfte, unheimliche Zeit. Man kann es sich nicht aussuchen, manchmal.
Einen Tag später wieder das Telefon.
"Mein Name ist Andrew Loog Oldham, ich arbeite für eine Gruppe namens The Rolling Stones. Könnten Sie für uns das tun, was Sie für die Beatles getan haben?"
Das Ergebnis diesmal war ein brüllender Chefredakteur. "Prähistorische Monster", rief er. "Kommen mir nicht in meine Zeitung."
Junge Menschen, das sei ja ganz okay, bekam O'Neill zu hören, aber bitte hübsche junge Menschen, keine Affen. Er sollte wieder losziehen.
O'Neill kam zurück mit dem Foto einer heute fast vergessenen Band namens The Dave Clark Five.
"Na also, geht doch", sagt der Chefredakteur und druckte die Bilder – die Stones und die Hübschen. Überschrift: Beauty and the Beast.
Heute, mit 78 Jahren, hat Terry O'Neill eine lange Karriere hinter sich. Es ist Donnerstagmorgen, er sitzt auf einem lila Ledersofa in seiner Agentur in London. Sie heißt Iconic Images.
Sind seine Bilder Ikonen?
"Ach was", sagt O'Neill, "das Wort gab es damals noch gar nicht." Er habe einfach fotografiert, was so los gewesen sei in der Stadt.
Wenn man sich O'Neills Bilder heute ansieht, kann man sagen, dass sich damals ziemlich was zusammengebraut haben muss an diesem Ort, London.
Die Beatles vor einer Backsteinwand, die Stones mit Koffern und hungrigen Gesichtern, Models wie Twiggy im Minirock oder Jean Shrimpton in einem Kleid aus Seide auf der Straße, barfuß, Schauspieler wie Michael Caine oder Terence Stamp. Sie alle haben vergleichsweise unschuldige Gesichter damals, unbefleckt von den vielen Blitzlichtern, die noch kamen. Berühmtheiten, bevor sie richtig berühmt wurden.
Aber da ist noch etwas anderes in O'Neills Bildern. Ein Moment, der die Veränderung nicht nur dokumentiert, sondern sie fordert. Eine Ahnung, dass der Friede der Nachkriegszeit mit seinen Lebensmittelkarten und der Rückkehr zur Klassengesellschaft nicht alles sein konnte. Dass da noch etwas geht im Projekt des Westens. Dass Freiheit ein Privileg ist, das allen zusteht.
"Bis dahin hatten die Schnösel der wohlhabenden Familien das Sagen, und wir anderen mussten für sie schuften", sagt O'Neill, "und auf einmal hatten wir auch eine Stimme, die sich Gehör verschaffen durfte."
Bald gaben sie den Ton an. Man kann sagen, dass dieses sich einmal locker machende, frei schaukelnde, vom amerikanischen Nachrichtenmagazin "Time" in einer Titelstory 1966 "The Swinging City" getaufte London, das Menschen wie O'Neill schufen und begleiteten, den Auftakt bildete zu einer Kulturrevolution. In den Sechzigerjahren änderten sich die Gesellschaften des Westens gründlich, sie wurden modernisiert wie in keinem anderen Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts vorher oder nachher. Am Anfang war der Pop.
Von der Rolle der Frauen über die Entkriminalisierung der Schwulen bis hin zum Massenkonsum, in den Sechzigern bekam jene Liberalität, an die wir uns gewöhnt haben, ihren entscheidenden Schub. Selbstverständliche Freiheiten inzwischen, die jetzt gefährdet sind durch rechte Demagogen, die gern zurückdrehen würden, was damals ersungen, erstritten, erknipst, erschrieben, ermodelt und erkämpft wurde.
"You Say You Want a Revolution?" heißt nun eine grandiose Ausstellung, die vom 10. September an das Londoner Victoria and Albert Museum beherrschen wird und die die großen Veränderungen der zweiten Hälfte der Sechzigerjahre dokumentiert. Getragen vom weltweiten Erfolg ihrer David-Bowie-Ausstellung vor drei Jahren, gehen die Kuratoren Geoffrey Marsh und Victoria Broackes noch ein paar Dimensionen weiter. Das Zentrum der Show ist nicht ein Star, sondern der jugendliche Idealismus einer dramatischen Epoche, die unsere Art zu leben bis heute prägt.
Die Besucher der Ausstellung werden auf eine turbulente Zeitreise geschickt, die mit ihrem radikalen Andersdenken des Alltags damals wie jenes offene, irre Abenteuer anmutet, das die Sechzigerjahre tatsächlich waren.
Über 350 Objekte aus den Bereichen Fotografie, Poster, Literatur, Musik, Design, Mode, Film zeigen, wie nah die Sechzigerjahre noch sind – und wie weit weg. Nah, zum Beispiel, in der damals aufkommenden Sorge um Natur und Umwelt, weit weg in der oft radikalen Unbeschwertheit, mit der Veränderungen im Zusammenleben und im Sex propagiert und vorangetrieben wurden. Wer Mitte der Siebzigerjahre Badezimmer ohne Türen fragwürdig fand, galt als leidgeprüfter Realist. Mitte der Sechzigerjahre konnte man sich bei Halsstarrigkeiten in derartigen Fragen schnell den Ruf einhandeln, ein unverbesserlicher Spießer zu sein.
Die Ausstellung beginnt mit der knallbunten Carnaby Street in London. Miniröcke, The Who, ein Jackett, gefertigt aus der britischen Flagge, die Wechselbeziehung zwischen Boutiquen und Kunstgalerien, jenes "Swinging London", das damals als Weltzentrum der neu aufkommenden Popkultur galt.
Die Fröhlichkeit des Anfangs galt vielen bald als naiv. Der normale Mensch nutze nur einen eher geringen Teil seines Gehirns, soll laut der Kuratorin Paul McCartney Mitte der Sechzigerjahre erklärt haben, andere forderten, mit psychedelischen Drogen das Bewusstsein zu erweitern. Das Album "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" wird zum benutzerfreundlichen Mainstream-Happening dieser Strömung. Gleichzeitig wird das grausame Gemetzel in Vietnam zum Fernsehkrieg. Ein Ereignis, das in seiner eindeutigen Ungerechtigkeit die empfindsameren Teile der Jugend des Westens einig sein lässt in der unbedingten Gegnerschaft gegen die Supermacht USA, die Napalm auf nackte Kinder wirft.
Und trotzdem sind es genau auch diese Vereinigten Staaten, die mit ihren Jeans, Motorrädern, ihren teils radikal designten "Mad Men"-Konsumgütern, einen antiautoritären Gegenentwurf zum militärisch-industriellen Komplex liefern. Ein Stil, der ironischerweise bezahlbar wird für viele durch den rasanten Anstieg des Wohlstands im Westen.
Nur – selbst dabei bleibt es nicht. In ihrem unbedingten Streben nach Erneuerung entwickeln sich vor allem im Westen der USA jene Land-WGs, die eine fundamentale Alternative zum kapitalistischen System anbieten sollen. Die allermeisten von ihnen werden bereits ein paar Jahre später gescheitert sein – an Aberglauben, religiösem Wahn oder selbstherrlichen Minidiktatoren. Trotzdem entsteht genau im Umfeld dieser Nische der Gegenkultur die Grundlage für jenes Instrument, das später die dritte industrielle Revolution einleitet: den Computer.
Eine Epoche, die abzischte wie eine Mondrakete, wird da im Victoria and Albert Museum präsentiert; eine Ära, die wie vielleicht keine vor ihr im Westen bereit war, neue Wege zu gehen, neue Wege zu leben.
Der Aufbruch, den Leute wie O'Neill herbeigeführt hatten, wurde breiter und sickerte ein in die Gesellschaften des Westens. Er wurde von einer Szene zu einer Bewegung, die ein Echo fand an vielen Orten, darunter Paris, San Francisco, Berlin, New York – aus "Swinging London" entwickelte sich jenes seltsame Ding namens Gegenkultur.
Die bildende Künstlerin Caroline Coon war im London der späten Sechzigerjahre eine der Anführerinnen dieser Gegenkultur, und es ist kein Zufall, dass sie ihre Malerei damals zurückstellte, um auf jenem Feld aktiv zu werden, das wie kaum ein anderes mit der Morgendämmerung dieser neuen Zeit verknüpft war – den Drogen.
"Sex & Drugs & Rock & Roll" hieß es später über die Dreifaltigkeit der Szene. Wenn man so will, waren Sex und Drogen und die Musik ihr Benzin, der Treibstoff der Träume. Als Entfesseler eines neuen Bewusstseins propagierten Musiker wie die Beatles, Dichter wie Allen Ginsberg und Universitätsdozenten wie Timothy Leary den Gebrauch von Halluzinogenen, vor allem LSD.
Drogen wurden zum Schlachtfeld, auf dem sich das Establishment, die Profiteure der alten Ordnung, mit den jungen Aufrührern anlegte. Es gab Razzien, harte Gefängnisstrafen, seltsame Gerichtsprozesse, den spektakulärsten führte der britische Staat gegen zwei Mitglieder der Rolling Stones. Verurteilt wurden Ende Juni 1967 Mick Jagger, in Handschellen, und Keith Richards.
Bei einer Razzia auf dem Landsitz von Richards, einem Anwesen namens Redlands in West Wittering, hatten 18 Polizisten wenig gefunden: den Geruch von Cannabis, ein paar Amphetaminkapseln und Jaggers Freundin Marianne Faithful, die nur mit einem Fell bekleidet war. Aber es genügte, um Jagger zu drei Monaten Gefängnis und Richards zu einem Jahr hinter Gittern zu verurteilen.
Für Coon, damals Anfang zwanzig, war es das entscheidende Zeichen, dass sie nun ihre Staffelei und die Kunstschule ruhen lassen müsse. Die Front, so sagt sie heute, sei auf dem Gebiet der Drogen verlaufen. "Hier versuchte das Establishment, die Idole der Jugend zu eliminieren."
Sie war Mitbegründerin einer Organisation namens "Release", die sich um Menschen kümmerte, die wegen Drogen in Schwierigkeiten kamen, darunter Mick Jagger und Keith Richards, einer Initiative, die für schwere Fälle auch Therapieplätze suchte.
Heute lebt sie im Londoner Stadtteil Notting Hill, die blonden Haare trägt sie mit 71 Jahren noch immer über der Stirn zum Pony geschnitten. Nennt man sie eine "Jeanne d'Arc" der damaligen Drogenkultur, bekommt sie einen Wutanfall.
"Mich mit dieser Idiotin zu vergleichen, ist eine Beleidigung", sagt Coon. "Ich war nie religiös, und ich war damals bereits keine Jungfrau mehr. Ich war viel gefährlicher als diese dumme Jeanne d'Arc. Ich war eine Revolutionärin."
Sich nichts gefallen lassen, sein eigenes Leben in die Hand nehmen, dieses Gefühl hatte Coon bereits früh, als Tochter eines wohlhabenden Landbesitzers in Kent, Südengland. Sie war die Älteste von sechs Geschwistern, nur Brüder. Damit stand fest, dass sie trotz ihres privilegierten Elternhauses einmal enterbt werden und, wie sie sagt, als "Heiratsfutter" auf den Markt geworfen würde. Eine Bruthenne und Hausfrau aber, ruft sie, noch immer zornig, wollte sie nie sein.
Als sie fünf war, steckten die Eltern sie auf ein Ballettinternat, mit 16 lief sie davon, nach London, wo sie Unterschlupf fand in einem Zimmer mit anderen, das Bett für vier Pfund die Woche. Hinterm Tresen verdiente sie nachts das Geld, um tagsüber auf die Kunstschule gehen zu können.
Sie wurde ein It-Girl der Gegenkultur, befreundet mit Mick Jagger, Eric Clapton und George Harrison. Sie kümmerte sich um jene, die den Drogen zu nahe gekommen waren, vielleicht auch das der Grund, warum sie selbst das harte Zeug nie anrührte, höchstens Cannabis mitrauchte.
Sie ist kein Opfer der Drogen geworden. Viele andere schon, und dass der Blick auf Drogen in den Sechzigern oft naiv, manchmal geradezu gemeingefährlich war, das bestreitet heute auch Coon nicht mehr.
Nur der Feind hatte einen anderen Namen. Es war das Establishment, und dessen Droge hieß damals Alkohol. "Neun Bars", sagt Coon, habe es damals allein im House of Commons, dem Unterhaus des Parlaments, gegeben.
Dort hätten die Mächtigen gesessen, um Coons Schützlinge weiter zu kriminalisieren. Hört man Coon lange zu, wird klar, dass auch dies die Sechzigerjahre waren: der Glaube, dass Alkohol böse sei und Cannabis gut, eine spirituelle Droge, die friedlich stimme und das Gemeinschaftsgefühl stärke. Im Gegensatz zu Alkohol, dem Doping der Frauen-Prügler und Fußball-Hooligans.
Zumindest, was die Drogen jenseits des Alkohols angeht, erzählt bereits das Ende der Sechzigerjahre eine ziemlich andere Geschichte. Auf ein paar Sommer der Liebe folgten dunkle Zeiten – Zweifel, Hass, Paranoia, die Gegenkultur verlor an Schwung, zerfiel, und vieles an ihrem Erlahmen hatte mit Drogen zu tun.
Dass große Mengen Drogen und junge Menschen die Hölle sein können, lernte die Welt beispielsweise beim Open Air im kalifornischen Altamont, wo die Rockergang Hells Angels, irrerweise als Ordner engagiert, wahllos auf das Publikum einprügelte und einen jungen Mann schwarzer Hautfarbe erstach.
Dass Kommunen sektenhaften und grausamen Charakter annehmen können, dieser Umstand wurde klar, als ein Mann und drei junge Frauen, die dem Anführer Charles Manson folgten, die schwangere Schauspielerin Sharon Tate und vier weitere Personen in Los Angeles sadistisch und fanalhaft töteten.
Auch der Terrorismus der Siebzigerjahre in Form der italienischen Brigate Rosse und der deutschen RAF hat Wurzeln in der Gegenkultur der Sechzigerjahre, aber zum wohl merkwürdigsten Symbol für das, was passieren kann, wenn die Gedanken der Sixties vor sich hin wuchern, wurde das Attentat auf den vielleicht brillantesten Kopf des kreativ-revolutionären Jahrzehnts, die Schüsse auf John Lennon am 8. Dezember 1980 in New York.
Der Mörder Mark David Chapman, ein lebenslanger Fan der Beatles, hatte Lennon verehrt und J. D. Salingers Roman "Der Fänger im Roggen" über Jahre als lebensphilosophische Grundlage benutzt. Holden Caulfield, der Held des 1951 veröffentlichten Buches, kann in seiner charmant-poetischen und überaus witzigen Kritik an der konformen Gesellschaft ("Typen, die ständig darüber reden, wie viele Liter auf hundert Kilometer ihre verfluchten Autos brauchen") als wichtiger Vorläufer der Gegenkultur gelesen werden.
An jenem 8. Dezember also tötete ein Fan sein großes Idol im Namen eines seiner anderen großen Idole, weil er, wie er später schrieb, wollte, dass Salingers Buch mehr gelesen würde. Das Verbrechen des Mark David Chapman ist auch ein bizarrer Beleg dafür, dass die fortschrittlichen Ideen der Sechzigerjahre im falschen Kopf zu einer Vollkatastrophe führen können.
"Imagine there's no countries
It isn't hard to do
Nothing to kill or die for
And no religion too
Imagine all the people
Living life in peace."
"Imagine", jener Song, in dem John Lennon, neun Jahre vor seinem gewaltsamen Tod, die Welt beschwor, innezuhalten und sich vorzustellen, wie es wäre, wenn es keine Nationalitäten gäbe und keine Kriege und keine Religionen und keine Gier und niemand hungern müsste, dieses Neue Testament des Pops wird die Ausstellung in London beschließen.
Die Kuratoren stellen den Besucher in einen weißen Raum, wo Lennons Song erklingt, dazu in einem Glaskasten der getippte Text aus der Sammlung seiner Witwe Yoko Ono.
Es sind große Worte in einer einfachen Melodie, gültig bis heute.
Sind wir näher dran an dieser Utopie als Ende der Sechzigerjahre?
Oder weiter weg?
Imagine.

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