10.09.2016

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Eine neue Software des Max-Planck-Instituts für Informatik kann Tiere ohne großen Aufwand aus einem gewöhnlichen 2-D-Film in ein animiertes 3-D-Modell verwandeln. Auf mehreren Einzelbildern des Films müssen dafür Rücken, Kopf, Schwanz und Beine mit verschiedenfarbigen Linien markiert und damit definiert werden. Daraus errechnen die Algorithmen dann den beweglichen 3-D-Körper des Tieres – und können so auch Kängurus beinahe lebensecht in die afrikanische Savanne zaubern.

DER SPIEGEL 37/2016
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