01.10.2016

SPIEGEL-Gespräch„Und dann: servus!“

Nach 26 Jahren Politik hört Peer Steinbrück auf. Ein Diskurs über aussichtslose Ziele, Rotwein im Wahlkampf und Momente, in denen man sich einen Stuhl suchen muss.
Es ist einer der letzten Spätsommertage. Vor ein paar Wochen hat Steinbrück, 69, bekannt gegeben, dass er nur noch bis Ende September Bundestagsabgeordneter sein will. In seinem Büro werden bereits die Kisten gepackt. Steinbrück, ehemaliger Bundesfinanzminister und Kanzlerkandidat der SPD, ist jemand, der selten ins Plaudern kommt und lieber schnell und präzise antwortet. So auch an diesem Morgen.
SPIEGEL: Herr Steinbrück, sind Sie froh, dass es vorbei ist?
Steinbrück: Nein. Politiker sollten den Zeitpunkt kennen, wann sie sich aus der Manege verabschieden sollten.
SPIEGEL: Wann haben Sie entschieden, die Politik zu verlassen?
Steinbrück: Nach der Wahl 2013. Ich hab mir damals gesagt: Ein paar Dinge musst du noch zu Ende bringen. Und dann: servus!
SPIEGEL: Wie muss man sich Peer Steinbrück als Rentner vorstellen?
Steinbrück: Nicht anders als jetzt. Ich werde mich sicher nicht auf die japanische Kunst des Blumenarrangierens zurückziehen.
SPIEGEL: VHS-Kurs Altgriechisch?
Steinbrück: An Altgriechisch bin ich schon als 14-Jähriger gescheitert.
SPIEGEL: Im Ernst, keine Wehmut?
Steinbrück: Nein. Die Zeit ist gekommen.
SPIEGEL: Gab es Momente, in denen Sie dachten: Jetzt schmeiße ich hin?
Steinbrück: Ja, im Oktober 2008. Ich war gerade zu Besuch in St. Petersburg und erfuhr von einem weiteren extremen Kapitalbedarf der damaligen Hypo Real Estate. Am Wochenende davor hatten wir noch gedacht, dass wir eine Lösung hätten. Und plötzlich brauchte die Bank weitere Milliarden. Ich hatte das Gefühl, es tut sich ein Abgrund auf, und bald werde ich verschlungen. Ich musste mir erst mal einen Stuhl suchen und mich setzen.
SPIEGEL: Warum haben Sie doch weitergemacht?
Steinbrück: Es gibt einen sehr schönen Text von Günter Grass aus seinem Buch "Aus dem Tagebuch einer Schnecke". Da heißt es: "Wenn dir die Schuhe mit Schwermut besohlt worden sind und Grauwacke deine Taschen beutelt, wenn du aufgegeben, endlich aufgegeben, für immer aufgegeben hast, dann stehe auf und beginne dich zu bewegen." Leider kann ich den Text nicht mehr so gut auswendig wie früher.
SPIEGEL: Das ging Ihnen in der Situation ernsthaft durch den Kopf?
Steinbrück: Nicht wortwörtlich, aber ich dachte: Ich muss aufstehen. Ich darf nicht liegen bleiben.
SPIEGEL: Sie sind seit über 26 Jahren Politiker, wie lang fühlt es sich an?
Steinbrück: Vielleicht wie eine Dekade? Die Zeit ist gerast. Das Verrückte dabei ist: Der Moment an sich kann sich sehr lange hinziehen. Mancher Tag dauert endlos.
SPIEGEL: Solche Schilderungen kennt man von Gefängnisinsassen.
Steinbrück: Das ist kein ermutigender Vergleich.
SPIEGEL: Man könnte denken, Politiker sei ein aufregender Beruf. Nun sagen Sie, dass sich die Tage ziehen.
Steinbrück: Politik ist ein mühseliges Geschäft. Man will nach vorn. Aber um ans Ziel zu kommen, muss man erst mal einen Schritt seitwärts machen, dann wieder zwei Schritte zurück, dann erst geht's drei Schritte voran. Das ist das, was Politik in den Augen vieler Bürger handlungsunfähig erscheinen lässt. Aber in Wahrheit ist es nur in Diktaturen anders.
SPIEGEL: Hat ein Politiker weniger zu sagen, als man glaubt?
Steinbrück: Viel weniger. Wenn Sie in der Politik sind, zerren alle an Ihnen: die eigene Partei, der Koalitionspartner, die Gewerkschaften, Verbände, die Länder, die Medien. Alle wollen und sollen in einer Demokratie mitreden. Die Spielräume sind oftmals ernüchternd klein – nicht zu vergessen der Finanz- und digitale Kapitalismus, der sich dem Radius nationaler Politik entzieht.
SPIEGEL: Wir würden gern mit Ihnen über den Wahlkampf 2013 sprechen. Wie lange haben Sie ernsthaft an die Chance geglaubt, Kanzler zu werden?
Steinbrück: Nur ein paar Wochen. Spätestens nach dem Jahreswechsel 2012/2013 war mir klar, dass ich das Ding nicht gewinne. Dass es auch nicht zu gewinnen ist. Nur: Das darf man sich nicht anmerken lassen.
SPIEGEL: Wie fühlt sich das an: zu kämpfen, obwohl man nicht gewinnen kann?
Steinbrück: Man macht einfach weiter. Man redet nicht darüber, mit keinem. Erst im Februar 2013 habe ich meiner Frau gesagt, dass die Situation eigentlich ziemlich deprimierend ist.
SPIEGEL: Was sagte sie?
Steinbrück: Dass ich den Gedanken streichen muss. Sie sagte: Du kannst nicht alles fallen lassen. Wenn du das machst, bringst du deine Partei und deine Unterstützer in eine Situation, die noch desaströser ist.
SPIEGEL: Aber nur, weil man sich sagt, dass man weitermacht, bedeutet es ja nicht, dass es einem leichtfällt.
Steinbrück: Man ist ein Hamster im Rad. Man läuft einfach weiter – auch aus einem Pflichtgefühl.
SPIEGEL: Dachten Sie manchmal: Ihr seid doch alle verrückt?
Steinbrück: Häufiger.
SPIEGEL: Zum Beispiel?
Steinbrück: Einmal, im Juni 2013, als ein Konflikt zwischen mir und Sigmar Gabriel nicht mehr einzufangen war und dies in den Medien öffentlich zu werden drohte. Gabriel hatte seinen Unmut über den schleppenden Wahlkampf im Hintergrund geäußert und gefordert, mehr für einen Sieg im September zu geben. Das ging mir an die Gräten.
SPIEGEL: Haben Sie ihm das auch gesagt?
Steinbrück: Ich habe ihm einen handschriftlichen Brief geschrieben – und meine Frau hat gekittet.
SPIEGEL: War es für Sie eine Genugtuung, dass sich kürzlich auch Gabriel dazu hinreißen ließ, öffentlich den Stinkefinger zu zeigen?
Steinbrück: Nein, ich habe innerlich gelächelt.
SPIEGEL: War es nicht eine große Dummheit von Ihnen, sich ein paar Tage vor der Bundestagswahl im Magazin der "Süddeutschen Zeitung" mit gerecktem Mittelfinger fotografieren zu lassen?
Steinbrück: Es war eine emotionale Reaktion auf einen Rudeljournalismus, der sich über Nebensächlichkeiten ereiferte. Auf der einen Seite banalisierten die Medien selbst den Wahlkampf, auf der anderen Seite beschwerten sie sich über mangelnde Substanz.
SPIEGEL: War es ein schönes Gefühl, einmal seinem Bauch zu folgen?
Steinbrück: Sehr schön sogar. Aber es war nicht vernünftig. Es war ein emotionaler Ausbruch, schädlich für die Sache. Die Leute dachten: Kann jemand Kanzler werden, der sich zu so etwas hinreißen lässt? Aber da ist die nächste Ambivalenz. Die Bürger sagen, Politiker sollen auch mal aus sich herausgehen. Wie heißt das Modewort? Authentisch sein. Aber wehe, man ist es. Dann rast der Shitstorm.
SPIEGEL: Deformiert Politik den Menschen?
Steinbrück: Das kann, muss nicht passieren. Einige schotten sich ab, werden beratungsresistent unter dem Stress und dem Druck. Mancher Minister und manche Ministerin neigen dazu, nur noch Vertraute zuzulassen, ein Teufelskreis, aus dem man erst wieder herausfindet, wenn man nicht mehr im Amt ist.
SPIEGEL: Wie viel Ehrlichkeit kann sich ein Politiker im Wahlkampf leisten?
Steinbrück: Er darf die Leute nicht belügen. Aber natürlich versucht man, sich und seine Partei im besten Licht darzustellen. Von Johannes Rau habe ich gelernt, dass man seine politischen Gegner nie in ihrer Integrität beschädigen darf. Deswegen ist es so zerstörerisch, wie insbesondere Donald Trump im US-Präsidentschaftswahlkampf mit Dreck wirft. Das wird Langzeitfolgen haben, die Gesellschaft wird danach zerrissener sein als zuvor.
SPIEGEL: Sie haben oft Ironie als Waffe benutzt. Sie kündigten bei Veranstaltungen an, "120 Minuten" reden zu wollen. Sie hielten Journalisten Schokolade hin, zum "Dranriechen", aßen sie dann selbst und sagten, so gehe Sozialdemokratie. War das richtig?
Steinbrück: Das habe ich so nicht gesagt, aber dessen unbenommen, ist Ironie hochgefährlich in der Politik. Reines Dynamit. Aber sie ist ein reizvolles Spiel.
SPIEGEL: Wenn Ironie gefährlich ist – warum konnten Sie es nicht lassen?
Steinbrück: Ironie ist auch Selbstschutz. Sie stellt Distanz her. Die brauchen Sie manchmal. In Zeiten, in denen Politiker medial allgegenwärtig sein wollen und verfügbar sein sollen.
SPIEGEL: Fühlt man sich in so einem Wahlkampf manchmal einsam?
Steinbrück: Ja. Ich war auf Veranstaltungen, wo mir alles signalisierte: Du gehörst hier gar nicht hin.
SPIEGEL: Wo zum Beispiel?
Steinbrück: Das kann überall passieren. Du merkst: Es gibt kein Echo. Es ist zähflüssig, der Raum ist dunkel, oder er gefällt dir einfach nicht. Du stehst da vorn allein, versuchst, die Leute zu motivieren, und redest dir dabei den Mund fusselig. Und du denkst: Was mach ich hier?
SPIEGEL: Muss man in solchen Momenten den Fluchtreflex unterdrücken?
Steinbrück: Sehr.
SPIEGEL: Wie macht man das?
Steinbrück: Man bleibt stehen.
SPIEGEL: Und dann kommt man nach so einem Abend ins Hotelzimmer und ...
Steinbrück: ... öffnet die Minibar? Das wäre das Schlimmste.
SPIEGEL: Warum?
Steinbrück: Eine Sache hat mir Gerhard Schröder geraten: "Fang nicht an zu saufen im Wahlkampf!"
SPIEGEL: Ausgerechnet Schröder!
Steinbrück: Na, sein Rotwein ist spitze. Aber eben nicht im Wahlkampf. Er sagte: Erstens bist du morgens kaputt. Und zweitens nützt es dir gar nichts.
SPIEGEL: Wie baut man Stress dann ab?
Steinbrück: Sie müssen sich mit etwas beschäftigen, das nichts mit Politik zu tun hat. Ich hatte immer ein Buch und einen Reiseschachcomputer dabei.
SPIEGEL: Sie haben abends noch eine Runde gegen den Computer gekämpft?
Steinbrück: Ja. Und meistens verloren.
SPIEGEL: Wonach riecht Wahlkampf?
Steinbrück: Nach pappigen alten Brötchen.
SPIEGEL: Die man essen muss?
Steinbrück: Na ja, regelmäßige Mahlzeiten gibt's nicht. Und Kekse. Immerzu Kekse. Und dann wundern Sie sich, warum Sie trotz dieses Stresses zunehmen. Ich kann diese pappigen alten Brötchen nicht mehr sehen.
SPIEGEL: Wie haben Sie sich nach der Niederlage 2013 gefühlt?
Steinbrück: Ich war natürlich enttäuscht, weil ich dachte, wir könnten 28 Prozent kriegen. Am Ende waren es nur 25,7 Prozent. Aber ich bin zu sehr Realist, um lange zu hadern. Hätte, hätte, Fahrradkette  ... Ich wollte auch ein guter Verlierer sein. Hat mir meine Großmutter beigebracht.
SPIEGEL: Was hat sie gesagt?
Steinbrück: Ich hatte Kindergeburtstag mit sechs oder sieben Jahren. Meine Mutter und meine Großmutter hatten in der Wohnung Spiele vorbereitet. Und die anderen Kinder gewannen immer. Ich wurde immer garstiger und unleidlicher. Ich hatte Geburtstag und gewann nie, und die anderen bekamen Brausepulver oder Schokolade. Darüber wurde ich so sauer, dass meine Großmutter mich in ein anderes Zimmer zerrte und mir sagte: "Du bist gefälligst auf deinem Geburtstag ein guter Verlierer!"
SPIEGEL: Warum hat die SPD ihr Wahlergebnis von 2013 nie aufgearbeitet?
Steinbrück: Das ist eines der größten Defizite, weil wir 2013 – glaube ich – ein falsches Bild von der Gesellschaft hatten. Sigmar Gabriel hat die SPD gekonnt in eine Große Koalition geführt. Im Regierungsalltag unter dem Druck von Krisen fehlte aber offensichtlich die Zeit, die SPD auf die Höhe der Zeit zu bringen. Die Köpfe waren von anderen Themen besetzt. Einige denken, dass die Reset-Taste alle Probleme löst.
SPIEGEL: Was hätte die Partei lernen können?
Steinbrück: Dass das Land nicht nur aus Opfern besteht. Die breite Mehrheit bilden Bürger, die hart arbeiten, die nach den Regeln spielen – und das auch von anderen erwarten –, die für ihre Familie sorgen und staatlich nicht bevormundet werden wollen. Unter dem Eindruck von Globalisierung, Digitalisierung und Flüchtlingen gibt es heute eine stark emotional geprägte Verunsicherung. Die SPD wird nicht für eine Leistungsbilanz gewählt. Sie wird gewählt, wenn sie die überzeugendere Geschichte erzählen kann, warum sie in diesen Zeiten das Land besser zusammenhalten und in eine sichere Zukunft führen kann. Aber die eingängige Geschichte dafür – statt eines 120-seitigen Wahlprogramms – ist noch nicht entwickelt.
SPIEGEL: Und sie hat erneut, wie Sie 2013, keine Machtperspektive.
Steinbrück: Keine eigene! Es macht keinen Sinn, das kontrafaktisch zu verleugnen. Sie muss darauf setzen, so viele Stimmen wie möglich zu bekommen, um wieder in eine höhere Gewichtsklasse aufzusteigen.
SPIEGEL: Im Wahlkampf hatten Sie Ideen, die nicht nur gut ankamen. Einmal sagten Sie, ein Kanzler müsse mehr verdienen. Hätten Sie sich das besser verkniffen?
Steinbrück: Nein, das habe ich anders gesagt – und es war schlicht zutreffend. Aber da sind wir wieder bei den unterschiedlichen Anforderungen an Politiker: Klartext, aber bitte nicht anecken. Für kommunale Mandate drängen sich in den Parteien die Bewerber und Bewerberinnen ja keineswegs auf. Die sagen, warum soll ich das tun? Da sitze ich bis 23 Uhr im Schulausschuss. Dann kaufe ich ein kleines Grundstück am Stadtrand, und sofort ist von Vorteilsannahme die Rede. Und wenn ich mich mit meiner Frau im Garten streite, heißt es öffentlich, ich hätte eine Ehekrise.
SPIEGEL: Nervt Sie Ihre Prominenz?
Steinbrück: Das Schlimmste ist: "Kann ich mal ein Foto ... ?" Das ist inzwischen eine Massenbewegung.
SPIEGEL: Sie könnten Nein sagen.
Steinbrück: Dann gelten Sie als arrogant, garstig, unhöflich.
SPIEGEL: Woher stammt eigentlich "Hätte, hätte, Fahrradkette"?
Steinbrück: Von der Straße in Hamburg, das haben wir als Kinder immer gesagt, beim Spielen.
SPIEGEL: Es bedeutet, dass man Vergangenes abhaken will. Wir würden dennoch gern wissen: Träumen Sie manchmal davon, wie es gewesen wäre als Kanzler?
Steinbrück: Nein, nie.
SPIEGEL: Sind Sie im Gegenteil manchmal froh, dass Sie nicht Kanzler sind?
Steinbrück: Meine Familie, ja.
SPIEGEL: Und Sie?
Steinbrück: Ich wäre gern Kanzler geworden, hätte aber dafür einen hohen Preis zahlen müssen.
SPIEGEL: Hätten Sie im Sommer 2015 vieles anders gemacht als Angela Merkel?
Steinbrück: Ach, das klingt so nach Schlauberger. Aber ich hätte sehr viel deutlicher signalisiert, dass die damalige Öffnung der Grenze einer Ausnahmesituation geschuldet ist. Und ich wäre hinterher garantiert nicht in eine Talkshow gerannt. Ich hätte getan, was frühere Kanzler machten, als sie nach der "Tagesschau" eine Ansprache ans deutsche Volk hielten. Und den Satz "Wir schaffen das" hätte ich durch die Frage "Wie können wir das schaffen?" ersetzt, um deutlich zu machen, dass es erheblicher Anstrengungen und Anpassungen bedarf.
SPIEGEL: Wären Sie ein besserer Kanzler als Angela Merkel?
Steinbrück: Um Himmels willen. Wer will das von sich behaupten?
SPIEGEL: Ursula von der Leyen hat 2010 gesagt, dass sie, seit sie Politikerin ist, nicht mehr träume. Träumen Sie nachts?
Steinbrück: Selten, und meistens kann ich mich nicht mehr erinnern. Früher habe ich oft geträumt, dass ich an der Kieler Universität mein Diplom überreicht bekommen soll vom Dekan der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Dann tritt jemand an ihn heran, flüstert ihm ins Ohr, und er sagt zu mir: "Herr Steinbrück, wir können Ihnen Ihr Diplom doch nicht aushändigen – Sie haben ja gar kein Abitur."
SPIEGEL: Herr Steinbrück, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

"Nach dem Jahreswechsel 2012/2013 war mir klar, dass das Ding nicht zu gewinnen ist."

"Und wenn ich mich mit meiner Frau im Garten streite, heißt es, ich hätte eine Ehekrise."

Das Gespräch führten die Redakteure Britta Stuff und Horand Knaup in Steinbrücks Bundestagsbüro.
Von Britta Stuff und Horand Knaup

DER SPIEGEL 40/2016
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