06.09.1999

KOSOVO„Wo war denn hier der Krieg?“

Im erstaunlich vitalen deutschen Sektor der jugoslawischen Provinz läuft fast nichts ohne das Know-how der Bundeswehr. Die dankbaren Albaner umarmen ihre Beschützer - aber die Stimmung könnte kippen. Von Hans-Joachim Noack
Auf der Fahrt in die Ortschaft Mushtisht, wo er mit seinem Team ausgebrannte Häuser in Stand setzt, gerät der kleine Mann ins Schwärmen. Rupert Neudeck, unter den Repräsentanten der weltweit operierenden Hilfsorganisationen eine der streitbaren Figuren, bekennt sich milde zu seinen "völlig neuen Gefühlen".
Schon ziemlich eigenartig, wenn einer wie er - "und das noch bei meiner Herkunft!" -, wundert sich der bärtige Sprecher des Komitees Cap Anamur und bekennende Pazifist, die Bundeswehr lobe. So sei das aber: "Ich bin sogar ein bisschen stolz auf die Jungs."
Neudecks überraschende Töne gelten dem deutschen Kontingent der Kfor, das seit Mitte Juni im Kosovo stationiert ist. Der erste Einsatz out of Area, bei dem den annähernd 5000 Mann starken Truppen im Südwesten der jugoslawischen Chaos-Provinz die schwierigen Aufgaben einer Ordnungsmacht zuerteilt worden sind, stimmt jetzt selbst die vormals ärgsten Bedenkenträger um.
Man habe sich die Köpfe darüber zermartert und "Blasen ans Gehirn gedacht", wie sich der heikle Job am besten erledigen lasse, sagt im Hauptquartier der Brigade in Prizren der Presseoffizier Peter Michalski - und nun solche Elogen. Vor Ort dürfen sich die Soldaten aus Schwerin oder Schweinfurt einer größtenteils dankbaren albanischen Bevölkerung gegenüber immer noch als Befreier empfinden, während in der Heimat die Fronten erstaunlich ruhig blieben.
Dass die Berliner Republik auf dem Balkan "derzeit im Wesentlichen mit Olivgrün assoziiert wird", bestätigt auch der Vertreter des Auswärtigen Amtes Bernd Borchardt - eine Entwicklung, die dem professionellen Wohltäter Rupert Neudeck allerdings weniger behagt. Er attackiert die Bundesregierung, weil sie von Anfang an darauf verzichtete, wie im bosnischen Mostar eine politische Autorität zu benennen ("Ein kapitaler Fehler").
Denn bei der deutschen Präsenz im Kosovo - und dort vor allem in ihrem eigenen, von rundum 400 000 Menschen bewohnten Sektor - geht es ja nicht nur um das rein militärische Engagement. Die maßgebliche Resolution 1244 des Uno-Sicherheitsrats vom 1o. Juni verpflichtet die Staatengemeinschaft zugleich zu enormen zivilen Anstrengungen.
In der darniederliegenden Region soll eine Übergangsverwaltung aufgebaut werden, die die Merkmale eines halbwegs intakten Gemeinwesens trägt, nur bis auf weiteres laufen alle Fäden beim Befehlshaber der multinationalen Brigade, General Wolfgang Sauer, 55, zusammen.
Der in seinem Habitus bedächtige Bayer und die ihm anvertrauten Einheiten haben ein Gebiet zu befrieden, das infolge seiner Nähe zu Albanien jahrelang die blutigsten Auseinandersetzungen erlebte, und daran wird er gemessen. Als Konsequenz daraus ergibt sich, wie zum Beispiel der in Orahovac eingesetzte Leiter des Technischen Hilfswerks, Klaus Buchmüller, leise klagt, ein "viele andere Initiativen erstickender militärischer Überhang".
Natürlich macht in Prizren und Umland auch die schillernde und zuweilen mit berechtigtem Argwohn beäugte Helferszene auf sich aufmerksam. Da die spendablen Deutschen für die leidgeprüfte Provinz mehr als 200 Millionen Mark herausrückten, halten die sogenannten Non-Government Organizations vom Roten Kreuz bis zu den ungezählten kleinen und winzigen Gruppen nach geeigneten Projekten Ausschau.
Doch in einem im direkten wie übertragenen Sinne gefährlich verminten Gelände ist die Kfor Dreh- und Angelpunkt. Soldaten erproben sich nicht nur als Feuerwehr oder Polizisten respektive im Notfall als Gefängniswärter. Sie legen sich darüber hinaus für eine im Wesentlichen funktionierende Infrastruktur ins Zeug - vom kenntnisreich reparierten Elektrizitätswerk bis zur Müllabfuhr.
Eine ähnlich durchschlagende Wirkung wie zurzeit das deutsche Militär erzielt zumindest in den Städten allein die deutsche Währung. In den verblüffend gut gefüllten Läden wird für alle Erzeugnisse von einigem Wert nur noch bei älteren Leuten der heimische Dinar und fast nie der Dollar akzeptiert. Als Zahlungsmittel - und das bis in die Pfennigbeträge hinein - gilt die begehrte D-Mark.
Was den Handel und die Geschäftigkeit anbelangt, entwickelt sich das Zentrum des von der Bundeswehr unter Kontrolle gehaltenen Bezirks, das früher "Kleinparis" geheißene Prizren, zu einer Art Boomtown. Auf beinahe schon irritierende Weise scheinen sich die Zukunftsängste, wie sie unmittelbar nach der Rückkehr tausender geflüchteter Kosovo-Albaner grassierten, erledigt zu haben.
Allabendlich ergießt sich stattdessen bei sinkender Sonne zu beiden Seiten des von Kirchen und Moscheen gesäumten Flüsschens Bistrica ein gewaltiger Strom seltsam heiter anmutender flanierender Menschen. Die Straßencafés in der stark orientalisch geprägten Innenstadt sind stets besetzt - während bis zur Ausgangssperre um Mitternacht im Freien immer gleichzeitig mehrere Kapellen wie zu einem endlosen Open-Air-Festival aufspielen.
Kann es da verwundern, wenn sich in der zersplitterten serbischen Provinz zunehmend herumspricht, in "Deutsch-Südwest" ("Die Zeit") werde eifrig an einem Musterländle gearbeitet? In und um Prizren ist es spürbar sauberer als in den anderen Regionen. In keinem Sektor weht zum Zeichen bereits fertig gestellter Dachstühle in größerer Zahl die vor kurzem noch verbotene rote Flagge mit dem schwarzen Doppeladler.
Sicher hatten es die Deutschen von der ersten Stunde an leichter als die übrigen Kfor-Truppen. Deren Parteinahme zu Zeiten Hitlers für die Unabhängigkeit der Albaner haben die heute noch lebenden Jahrgänge absichtsvoll zu einer geschichtlich beglaubigten Bruderschaft verewigt und an ihre Enkel weitergereicht. Ehrensache selbst für die Jüngsten, die auf ihren Kleinpanzern, Typ "Wiesel", patrouillierenden Soldaten mit einem lauten "Hallo, wie geht's?" zu begrüßen.
Die derart fest ans Herz gedrückten vermeintlichen Freunde fühlen sich ermuntert. Ihre Bestrebungen, nicht allein den Albanern, sondern der Menschheit insgesamt nahe zu bringen, "was wir hier für tolle Sachen machen" (so der Oberleutnant Michael Godel), geben sich in einem eigenen Rundfunkprogramm zu erkennen. Jeweils von 18 bis 21 Uhr verantwortet der Soldat aus Oldenburg auf dem einzigen verfügbaren Kanal von Radio Prizren die "operative Information".
Neben viel frischer Musik werden die Einheimischen zur immerhin besten Sendezeit (und in dieser Phase ohne Alternative) "ein bisschen auf die pädagogische Schiene" gehoben. Um "langfristig Verhaltensänderungen zu erzeugen", lässt Godel im Plauderton über die schöne Bundesrepublik und die Demokratie berichten. Den Abschluss bildet der offenbar unsterbliche Hit der Lale Andersen von "Lili Marleen".
Die Albaner zeigten sich "hellauf begeistert", sagt Godel, und überhaupt kann man mit ihnen die nötigen Konzepte vorantreiben. Wie gelehrig die sich anstellen und welche "prima Mentalität" denen eigen ist, hat in Mushtisht der von Cap Anamur engagierte Zimmermann Hubertus Thoennes aus Köln erfahren: "Im Grunde sind das Deutsche."
Zumindest scheint sie ein tief sitzender Wunderglaube an die Power und die Managementfähigkeiten ihrer gegenwärtigen Schirmherren zu beseelen. Schon am ersten Tag seines neuen Jobs in Prizren wird dem privat wohnenden Abgesandten des Berliner Presseamtes Klaus Brambach der bestens versorgte Sohn des Vermieters vorgestellt: Dessen Bekleidung stammt ebenso aus Spenden von Bundesbürgern wie die Milchration.
"Aus Ihrem Lande kommt alles Gute", lobt der dankbare Gastgeber, während er seinen Filius in einen von der Kfor und den Johannitern gemeinsam errichteten Kindergarten schickt. Das Militär und in seinem Schlepptau zivile Organisationen leiten in der Kreisstadt das Krankenhaus - sie finanzieren aber auch albanische Gelegenheitsarbeiter, die das Flussbett der Bistrica reinigen.
"Sollen die Germanen den Distrikt doch gleich ganz übernehmen", fordert allen Ernstes ein aus Traunstein in seine Geburtsstadt Suva Reka heimgekehrter junger Gaststättenbesitzer. "Für ein, zwei Jahrzehnte ein in den Süden verlängertes Bayern" zu schaffen würde nicht allein nach seiner Überzeugung dem maroden Balkan am ehesten aufhelfen.
Doch die zunehmend sich verbreitende Meinung, die Deutschen seien halt tüchtiger als etwa die Franzosen oder Briten, könnte Folgen haben. Der Koordinator der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) Paul Weber spricht bereits von wachsender Unzufriedenheit im Lande. Werde der Sektor weiter zu einem Vorzeige-Bezirk gepäppelt, drohe der ungebremste Zuzug aus anderen Regionen - ein im allgemeinen Durcheinander "gefährlicher Ehrgeiz".
Und die Anzeichen dafür, dass auf die omnipräsente Kfor nach den Monaten einer überraschend harmonisch verlaufenen Besetzung fremden Terrains ernste Schwierigkeiten warten, häufen sich ja auch bereits. Vor allem die in den letzten Wochen deutlich aggressiver auftretende kosovoalbanische Befreiungsarmee UÇK denkt nicht daran, sich den Staat aus der Hand nehmen zu lassen.
Die Vorgaben der Vereinten Nationen und der Nato, der jugoslawischen Provinz ihren multiethnischen Ursprung zu bewahren, stoßen sich immer empfindlicher an den herrschenden Realitäten - und die im Grunde überforderten Militärs sehen das ebenso. Er erachte die Beziehungen in der von ihm zu überschauenden Region für "zu vergiftet", sagt achselzuckend selbst der undramatische General Wolfgang Sauer. "Ein Leben mit den Serben ist da nicht mehr vorstellbar."
Denn jenseits der ermutigenden Bilder von der in Prizren überschäumenden Lust an der neuen Freiheit, die man die Tagseite der Stadt nennen könnte, gibt es nach wie vor die ziemlich erschreckenden Nächte. Noch immer und unter den Augen andächtig verharrender Schlachtenbummler fackeln vermutlich von der UÇK gesteuerte Albaner die verbliebenen Häuser ihrer ehemaligen Peiniger ab.
"Die Stadt schluckt unheimlich viele Kräfte", sorgt sich Sauer - er müsse sie leider "zusperren, weil wir sonst der Feuer und der Toten nicht mehr Herr würden". Und er hat ja schließlich noch einen politischen wie humanitären Auftrag zu erfüllen: Um den an die Kfor gestellten Anforderungen wenigstens einigermaßen gerecht zu werden, schützen seine Soldaten die nun ihrerseits um ihr Leben bangenden Serben oder löschen unermüdlich die Brände.
In solchen Augenblicken, in denen etwa den Feldwebel aus dem Thüringischen "die Sinnfrage" seines Einsatzes quält, schwindet bei manchen Kosovo-Albanern die vielbeschworene Nähe zu ihren deutschen Mitstreitern. Greifen die Feldjäger einen der noch bewaffneten Guerrilleros auf und konfiszieren, was sie bei ihm finden, entsteht nun schon viel zu oft eine regelrecht feindselige Atmosphäre.
Mit der UÇK und ihrem Verhalten, lautet einer der Lehrsätze unter den Friedenstruppen, stehe und falle das von beträchtlichen Hoffnungen begleitete Kosovo-Projekt. "Eine glaubwürdige Bereitschaft dieser Leute, ihre Selbstauflösung zu betreiben, erkenne ich nicht", sagt der Kfor-General - seine bis auf weiteres augenscheinlich größte Sorge.
Was darf man einer immerhin nach tausenden zählenden Gruppe von Menschen abverlangen, die sich schließlich als Befreier ihres Landes empfindet und nicht zuletzt als deren eigentliche Elite? Selbst in den Kreisen der deutschen Helfer scheiden sich in der heißen Diskussion darüber mehr und mehr die Geister. Für den GTZ-Mann Paul Weber etwa ist die einstige Untergrundorganisation schlicht ein Faktor, an dem vorbeizugehen sich nur "die Blauäugigen" leisten.
Der weit gereiste Agrar-Ingenieur, der im Namen eines vom Bund betriebenen Instituts die Entwicklungsfähigkeit der heimgesuchten Provinz taxiert, kommt auch ansonsten in vielerlei Hinsicht zu höchst eigenen und überraschenden Ergebnissen. Sosehr ihn die unsäglichen menschlichen Schicksale anrühren, sieht er zum Beispiel in der Notwendigkeit, die Infrastruktur zu erneuern, keinen übermäßigen Schwierigkeitsgrad.
"Wo war denn hier der Krieg?", fragte sich Weber nach seiner ersten Erkundungstour durch den deutschen Sektor, auf der er weder zerstörte Brücken noch im Umfeld von Prizren irgendwelche anderen gravierenden Schäden entdeckte. Die Zahl der erheblich ramponierten Häuser und zum Teil völlig ausgebrannten Bergdörfer hält er durchaus für schlimm, doch "makroökonomisch nicht so relevant".
Weit wichtiger erscheint dem Experten aus Hessen "die Abtrennung des Kosovo von Serbien" - eine Annahme, die die Vereinten Nationen und die Nato bisher zwar noch strikt zurückweisen - , die er aber um der "Arbeitshypothese" willen als sicher unterstellt. Und das umso mehr, als die von ihm analysierte "absolute Albanisierung" in gerade mal einem Vierteljahr eine Energie freigesetzt hat, die er "einfach umwerfend" findet.
Der Wirklichkeit im deutschen Sektor des Kosovo nachzuspüren ist so offenbar eine Frage der "speziellen Draufschau". Nördlich von Prizren liegt das Dorf Bela Cerkva, ein einziger Steinhaufen, und daneben eines der größten Massengräber. 64 Menschen starben hier bei einem Massaker nach den ersten Bombenangriffen auf Serbien.
Die in einem Weindepot am Ortsausgang lagernden Zigmillionen Liter "Amselfelder" sind dagegen unversehrt geblieben. Noch ist nicht endgültig geklärt, wem sie gehören - aber aus der Bundesrepublik melden sich schon die potenziellen Aufkäufer.
Von Hans-Joachim Noack

DER SPIEGEL 36/1999
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